Facebook will mit Polygon das Metaverse revolutionieren

Facebook will mit Polygon das Metaverse revolutionieren

Nun möchte auch der Technologie Riese Meta seinen Platz im Metaverse weiter verankern. Deshalb hat es Polygon beauftragt, eine NFT basierte Plattform zu entwickeln, die sowohl für Instagram als auch für Facebook genutzt werden soll. 

In Kürze

  • Vorwort 
  • Nur digitale Sammelstücke oder doch mehr?
  • Wie kommt NFT an
  • Fazit zu Meta Pläne für Metaverse 

Vorwort 

Meta möchte nun mit der Zusammenarbeit von Polygon seinen Standpunkt im Metaverse deutlich voranbringen. Die Zusammenarbeit dient zur Erstellung einer NFT Plattform für die Sozial Media Plattformen Facebook und Instagram. Bekannt gemacht wurde die Nachricht durch den CEO von Polygon, Ryan Wyatt, über Twitter.

Ein Ziel des Projektes soll es sein, das Blockchain Ökosystem den insgesamt 2,9 Milliarden Nutzern von Meta näher zu bringen. Ein Grund der Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Polygon ist seine klimaneutrale Bilanz und die hohe Skalierbarkeit der Blockchain. Seit dem 09. Mai sind die ersten Tests mit NFTs auf Instagram gestartet. Dies geht aus einem Facebook Post vom CEO von Meta, Mark Zuckerberg, hervor. Digitale Sammlerstücke sollen in naher Zukunft auch bei Facebook verfügbar sein. 

Meta Pläne für Metaverse

Digitale Sammelstücke oder doch mehr? 

Instagram lässt noch einen ordentlichen Freiraum für Interpretation. Auf der Creaters Seite der Social Media Plattform wurde zwar explizit darauf hingewiesen, dass weder das Posten noch das Teilen eines digitalen Sammelstücks mit Gebühren verbunden sind und es wurden erste Andeutungen gemacht, wie sich die NFTs von normalen Beiträgen abheben sollen, wie genau der Marktplatz und Co. gestaltet werden, ist noch offen. 

Instagram nutzt lieber den Begriff Digital Collectible, was übersetzt so viel wie „Digitales Sammlerstück“ bedeutet, da der Begriff „fungible“ in NFT bei den Nutzern zu Verwirrung führen könnte. Wie bei anderen Kryptoplattformen auch soll es in Zukunft bei Instagram möglich sein, eine digitale Geldbörse mit den erworbenen NFT zu halten. Dabei wird die Verbreitung der gesammelten NFT deutlich einfacher. Auch die Entwickler der Sammlerstücke können dann via Markierung auf dem Post einen höheren Bekanntheitsgrad erreichen. Die Posts mit NFT-Inhalt sollen laut Instagram mit einer Art Schimmereffekt hervorgehoben werden. 

Wie kommt NFT an? 

Aufgrund des bisher sehr schwer zu verstehenden Hintergrunds der NFTs hat sich Meta für die Partnerschaft mit Polygon entschieden. Damit wird es Krypto Neulinge erleichtert, einen Einblick in die Blockchain Welt zu erhalten. Außerdem sind die Gebühren gegenüber einer Layer 1 Methode deutlich geringer. Aber auch der umweltfreundliche Fußabdruck den Polygon weckt ebenfalls starkes Interesse von Krypto Einsteigern, da eben genau dieser Aspekt gerade sehr stark in den Medien diskutiert wird. 

Zuckerberg ist sich sicher, dass das Metaverse die Zukunft der Kommunikation ist. In Verbindung mit der Oculus, dessen Eigentümer Meta ist, wird darauf hingearbeitet, dass 3D NFTs möglicherweise über Polygon im selbst entwickelten Metaverse zur Verfügung gestellt werden sollen. 

Fazit zu Meta Pläne für Metaverse 

Mark Zuckerberg, ein Genie, das bereits ein Imperium nachweisen kann, setzt sich nun intensiv mit dem Metaverse auseinander. Hinzu kommt das Interesse an NFT’s, die dort verwendet werden sollen. Das wirft einige Fragen auf. Unter anderem die Frage, was mit den konkurrierenden NFT Märkten wie OpenSea oder Binance NFT Marktplatz passiert? Da Meta mit seinen Social Media Plattformen viele Nutzer erreicht, könnte dies ein gefährlicher Konkurrent werden. 

Um diesen Unterschied deutlich darzustellen, vergleichen wir den Marktplatz von Meta mit dem von OpenSea. Der Marktplatz für NFT’s erreicht momentan eine aktive Anzahl von 1 Millionen Nutzern. Im Vergleich dazu kann der Meta Marktplatz in etwa 1 Milliarde aktiver Nutzer vorweisen. 

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Senator Thomas erklärt vor allem DeFi-Projekten den Krieg. Mit einem neuen Gesetzesentwurf sollen vor allem Projekte mit Gründern, die eine hohe, unrealistische Entnahme aus der Kasse haben, als illegal deklariert werden. Zwar ist dies ein starker Eingriff in den freien Markt und zeigt, dass die Regierung immer stärker mitmischen möchte, allerdings können so verstärkt Neulinge vor den Gefahren von Altcoin-Projekten geschützt werden.

In Kürze

  • Der Gesetzesentwurf
  • DeFi-Projekte als Scams getarnt?
  • Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Der Gesetzesentwurf gegen DeFi-Projekte

Senator Thomas möchte eine klare und strenge Regulierung von DeFi-Projekte, die sich speziell auf den Altcoin-Bereich fokussieren. Dabei bezieht sich der neue Gesetzesentwurf vor allem auf Projekte, die Nutzer täuschen. Um dieses Problem entgegenzuwirken, soll sogar die Ausschüttung von Token im Verhältnis zum gesamt verfügbaren Token-Supply stark reduziert werden.

DeFi Projekte Betrüger

Durch die dezentrale Art der Krypto-Ökonomie können vor allem Betrüger schnell eine neue Blockchain entwickeln. Seit 2017 und dem damaligen ICO-Hype um Ethereum, ist es auch für Menschen, die noch nie programmiert haben, nicht schwer, so ein Projekt aufzubauen. Oft werden verschiedene Versprechungen zum Marketing und anderen technischen Entwicklungen getätigt, ohne dass in den darauffolgenden Jahren die vorher angepriesene Roadmap eingehalten wird.

DeFi-Projekte als Scam getarnt?

Daher soll die Handlung von Gründern, mehr als 10% der gesamten Coins eines jeweiligen Projektes innerhalb von 5 Jahren auszuzahlen, als illegal deklariert werden. Damit wird vor allem auf das Problem des Wert eines Objektes und seiner Inflation angegangen. Denn jetzt können die Gründer von DeFi-Projekten nicht mehr als 2% pro Jahr auszahlen. Ironisch ist, dass ausgerechnet in den USA prozentual deutlich mehr Geld gedruckt wurde, als der Gesetzesentwurf vorsieht – ist der Dollar auch ein DeFi-Scam? 😉


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Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Vor allem im ICO-Hype 2017 kamen eine exponentiell steigende Anzahl an Kryptowährungen auf den Markt. Die Produktvielfalt hat dabei das gesamte Marktsegment auf den Kopf gestellt. Auch Betrüger konnten so Fuß fassen und teilweise Milliarden-Beträge in global ablaufenden Scams erbeuten. Dabei konnten diese betrügerischen Projekte vor allem durch das starke Wachstum von Bitcoin auch gute Gewinne einfahren.

Nachdem der Markt zu Weihnachten 2017 einbrach, konnten sich auch die meisten dieser Scam-Projekte nicht halten. Millionen Menschen überall auf der Welt verloren so ihr eigenes Kapital an Betrüger, die einen großen Teil an Coins innehielten und diese früher oder später auf dem Markt verkauften. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Bitcoin keinen öffentlich bekannten Gründer gibt. Zwar hält Satoshi Nakamoto über eine Millionen Bitcoin, was auch etwas mehr als 5% des Marktes ausmacht, trotzdem hat er diese noch nie bewegt, weshalb die Community sich sicher ist, dass der Zugriff auf die Adresse mit dieser hohen Anzahl an Coins nicht verfügbar ist.

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Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Die Australische Aufsichtsbehörde APRA (Australian Prudential Regulation Authority) hat nun den Fahrplan für die angekündigte Kryptoregulierung bis 2025 vorgestellt. 

In Kürze

  • Vorwort 
  • Fahrplan für die Regulierung von Kryptowährungen 
  • Die Geschichte von Australien und Kryptowährungen 
  • Fazit zu Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Vorwort 

Australien hat bereits vor einiger Zeit bestätigt, dass es für Kryptowährungen in naher Zukunft einen Plan erstellen möchte, bei dem klare Regelungen für den Besitz und das Handeln von digitalen Währungen aufgestellt werden. Nun ist es soweit. Die ARPA hat vor kurzem die Roadmap veröffentlich. In dieser Planung wird strukturiert beschrieben, welche Aktionen über die Jahre 2022, 2023, 2024 und 2025 eingeführt werden. In einem Interview äußerte sich er Vorsitzende der ARPA wie folgt:

Die APRA entwickelt den längerfristigen aufsichtsrechtlichen Rahmen für Krypto-Assets und damit verbundene Aktivitäten in Australien in Absprache mit anderen internationalen Regulierungsbehörden, um einen einheitlichen Ansatz zu gewährleisten.

Australien will Kryptowährungen bis 2025 Regulieren

Fahrplan für die Regulierung von Kryptowährungen

Planungen für das Jahr 2022

Für dieses Jahr ist geplant, dass Banken und andere Institute im Geld Sektor den Umgang mit Kryptowährungen erlernen und verstehen können. Dabei gilt es anhand einer Risikoanalyse Problemstellungen systematisch zu erkennen und auszumerzen. Das soll die volatile Art von Kryptowährungen reduzieren. 

Planungen für das Jahr 2023 

Kommendes Jahr werden dann die festgelegten Anforderungen von 2022 zusammengefasst. Sollten zu diesem Zeitpunkt noch ungeklärte Fragen offen sein, will die APRA sich Hilfe von Experten in Form von Beratungsleistungen einholen. Mit der wichtigste Schritt für dieses Jahr wird die Aktualisierung der Finanzdienstleister sein. Dabei möchte die APRA alle damit verbundenen Zahlungs- und Technologiedienstleistungsvorschriften anpassen, um die Anforderungen für Kryptowährungen zu fusionieren. Mit ein wichtiger Punkt wird die Integration eines Stablecoins sein, der dem Stored Vale Facilities ähnelt.

Planungen für das Jahr 2024 und 2025 

Für die Jahre 2024 und 2025 will die APRA an die Unternehmen ran treten, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit Krypto Vermögenswerten anbieten. Dort wird erwartet, dass die Unternehmen ausreichende Risikobewertungen aufstellen, damit alle von der Australischen Securities and Investment Behörde aufgestellten Verhaltens- und Offenlegungsvorschriften eingehalten werden. Hinzu kommt, die Standards für Stablecoins festzulegen und einen Regulierungsrahmen fertigzustellen. 


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Die Geschichte von Australien und Kryptowährungen 

Das Land ist bekannt dafür offen gegenüber Kryptowährungen zu sein. Doch nicht nur die Coins unterstützen das Land stark. Des Weiteren ist es auch an dem NFT Markt und dem gesamten Metaverse interessiert und möchte das Wissen weiter in diesem Bereich ausbauen. Auch die dezentralisierten Finanzmärkte im allgemeinen finden Begeisterung bei den Australiern. Doch die Begeisterung läuft nicht nur auf behördlicher Ebene. Australien hat eine hohe Krypto Adoptionsrate in der Vergangenheit bis heute erleben dürfen. Mit einer Prozentzahl von 17,7% ist Australien das Land mit der dritthöchsten Krypto Besitzrate. 

Fazit zu Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Der Fahrplan zur Regulierung von Kryptowährungen für Australien steht nun. Doch wie werden sich die angekündigten Aktionsschritte umsetzen lassen können? Mit Sicherheit wird es nicht einfach werden, Kryptowährungen zu regulieren, doch das ist wieder ein Schritt mehr in die Richtung von digitalen Währungen als Zahlungsmittel. In den kommenden Jahren werden wohl viele dem Beispiel von Australien folgen. Doch bis dahin ist noch ein langer, steiniger Weg. 

Der `Wolf of Wall Street` bietet Kryptokurs an

Der `Wolf of Wall Street` bietet Kryptokurs an

Jordan Belfort – besser bekannt als der Wolf of Wallstreet – hatte einst eine Anti Krypto Haltung. Doch nun änderte sich diese Einstellung schlagartig. Berichten zufolge bietet der ehemalige Börsenmakler nun Krypto Kurse an. 

In Kürze

  • Die Geschichte von Jordan Belford 
  • Der Sinneswandel zu Krypto 
  • Daten zu dem Kursangebot 
  • Fazit zu Wolf of Wallstreet bietet Kryptokurs an

Die Geschichte von Jordan Belford 

Jordan Belford ist vor allen für eine Sache bekannt geworden. Als ehemaliger Börsenmakler im Jahre 1999 wurde er aufgrund von Wertpapierbetrug und Geldwäsche mit seinem Unternehmen Stratton Oakmont zu vier Jahren Haft verurteilt. Zu den Anschuldigungen bekannte sich der damalige Aktienhändler als schuldig. Aufgrund seiner Zusammenarbeit mit dem FBI wurde die Strafe jedoch auf 22 Monate gemildert. Mehr als 1.500 Investoren erleichterte er um insgesamt 200 Millionen US Dollar. 

Heute ist Jordan Belford jedoch nicht untergetaucht. Im Gegenteil, er schrieb ein Buch über seine Geschichte mit dem Namen „Way of the Wolf“. Doch das ist noch nicht alles. Außerdem ist er ein erfolgreicher Motivationstrainer. Als nächsten Schritt möchte er in der Kryptowelt mitmischen. Dies gab er in einem Tweet bekannt. Dabei waren seine Ansichten zu Kryptowährungen einst negativ. 

Wolf of Wallstreet bietet Kryptokurs an

Der Sinneswandel zu Krypto

Im Jahr 2018 erklärte Belford auf seinem YouTube Kanal in einem Video mit der Überschrift ‚The Bitcoin Market Has Finally Run Out of Greater Fools‘, dass der Bitcoin auf die Hypothese des ‚größeren Narren‘ zurückzuführen ist, die besagt, dass überteuerte Vermögenswerte mit Gewinn verkauft werden können, solange ein ‚größerer Narr‘ gefunden werden kann. In dem Video wurde auch von einem Massenwahn, verdammter Verrücktheit und einem sinkenden Schiff gesprochen.

Außerdem erklärte er auch warum er sich so sicher ist: 

Ich weiß das besser als jeder andere auf diesem Planeten… Ich bin nicht stolz darauf, aber es ist wahr. Ich war der Mann auf der gegenüberliegenden Seite und habe es erlebt. Ich bin mir bewusst, was vor sich geht.


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Daten zu dem Kursangebot

Nun hat Belford einen Kryptowährungskurs in seiner Villa in Miami Beach angeboten. Die Veranstaltung verlief über ein komplettes Wochenende. Als Preis hat er 1 Bitcoin angesetzt. Die Veranstaltung lief unter dem Namen ‚Mastermind Workshop‘. Insgesamt waren es 600 Bewerber. Daraus wurden dann neun Blockchain begeisterte und Unternehmer, die die Liebe zu Kryptowährungen teilen, ausgewählt.

Die Veranstaltung wurde von ihm über ein Werbevideo angekündigt . Dabei erklärte er, dass er selbst stark in Kryptowährungen und NFTs investiert habe und es die Zukunft der Finanzen sei. Der Workshop wurde dabei als intimes Finanzerlebnis beschrieben. Den Teilnehmern wurde dabei etwas über das Metaverse, generell Kryptowährungen und dezentralisierte Finanzen beigebracht. In dem Angebot mit dabei war eine Jet Ski Fahrt, eine Jachtfahrt und im Anschluss ein Abendessen in Belfords Villa. 

Fazit zu Wolf of Wallstreet bietet Kryptokurs an 

Immer mehr frühere Kryptokritiker durchlaufen einen Sinneswandel. So auch Jordan Belford. Der einstige Multimillionär sieht nun auch das Potenzial in der digitalen Währung. Anhand seines aktuellen Twitter Profilbildes ist zu erkennen, dass er im Besitz eines Cryptopunks ist. Für dieses NFT soll er angeblich 423.000 Dollar bezahlt haben. Auch die Regulierungen für den Kryptomarkt sieht er als großen Vorteil für Bitcoin, Stablecoins und Co. Wie die weiteren Schritte von Belford aussehen ist bisher noch unbekannt. 

Cardalonia: Das Cardano Metaverse startet bald!

Cardalonia: Das Cardano Metaverse startet bald!

Warst Du jemals in Cardalonia? Mit dieser Frage öffnet das Cardano Metaverse die Tore. In der 3D-Welt sollen Nutzer sich ähnlich wie auch in anderen Metaverse-Projekten bewegen können. Damit möchte das Blockchain-Projekt Cardano den Markt der dezentralen Anwendungen breitflächiger ausnutzen.

In Kürze

  • Warst Du jemals in Cardalonia?
  • Das Cardano Metaverse
  • Cardano Metaverse schließt sich dem Hype an

Warst Du jemals in Cardalonia?

Mit diesen Worten startet das Cardano Metaverse namens Cardalonia die Tore. In dieser 3D-Welt können Entwickler und Nutzer untereinander interagieren. Als erstes müssen Nutzer hier einen individuellen Charakter erstellen, mit dem sie sich online bewegen. Danach kannst Du mit diesem Charakter in eine der Welten eintreten, die von Entwicklern aufgebaut wurden.

Über die Marktplätze in Cardalonia kannst auch Du Dein eigenes Land im Cardano Metaverse erwerben. Dieses ist durch die Blockchain-Technologie von Cardano abgesichert und bietet daher einen relativ sicheren Eigentumsübergang. Da es sich hierbei nur um digitale Grundstücke handelt, ist bei einem Erwerb der Grundstücke noch nicht ganz klar, ob diese in Zukunft auch wieder verkauft werden können. Auch ein möglicher Gewinn lässt sich aktuell noch nicht abschätzen.

 

Cardalonia Cardano Metaverse

Das Cardano Metaverse

In Cardalonia wird die Kryptowährung Lonia genutzt. Die maximal im Umlauf befindliche Menge der Token beträgt 100.000.000. Das Team besteht aus Alice Sand (Co-Founder), Vasil Air (CTO) und Dustan Water (Fullstack Developer). Sie bilden das Grundgerüst von Cardalonia. 50% der Token werden in einem Public Sale zur Verfügung gestellt, was einen sehr kleinen prozentualen Anteil ausmacht und daher als eher skeptisch zu bewerten ist.  


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Cardano Metaverse schließt sich dem Hype an

Dabei ist der Metaverse Hype noch immer in der Krypto-Welt allgegenwärtig. Projekte wie The Sandbox haben in den letzten zwei Jahren Millionen von Nutzern in eine virtuelle Welt auf der Blockchain-Technologie gebracht. Dabei ist nicht immer die Profitabilität eines Investments im Vordergrund. Denn die technische Entwicklung dieser dezentralen Welten scheint einen großen Bestandteil der gesamten Krypto-Welt in Zukunft auszumachen.

Trotzdem scheinen viele Nutzer auch in diesen technischen Entwicklungen Geld zu verlieren. Denn viele Projekte bleiben nur wenige Monate am Markt. Cardano ist dank des relativ großen Netzwerks eines von den Metaversen, die eine sehr große Anzahl an Nutzer vereinen könnten. Trotzdem ist bis zum heutigen Tag nicht geklärt, ob auf Dauer eine sinnige Zweckmäßigkeit besteht.

Lese dazu: Laut Citibank wächst die Metaverse-Branche bis 2030 auf einen 13 Billionen Dollar Markt!

Meta (Facebook) startet den 2. Versuch für eine eigene Kryptowährung

Meta (Facebook) startet den 2. Versuch für eine eigene Kryptowährung

Das Technologieunternehmen Meta, besser bekannt als Facebook, möchte erneut seine eigene virtuelle Währung auf den Markt bringen. Dies stoß bereits in der Vergangenheit auf Ablehnung.

In Kürze

  • Ein weiterer Versuch diesmal mit Zuck Bucks
  • Der Absturz von Diem
  • Der Fahrplan von Zuck Bucks
  • Fazit zu Meta erneuter Versuch an Kryptowährungen

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Ein weiterer Versuch diesmal mit Zuck Bucks

Meta hat sich dafür entschieden, das Thema Kryptowährung erneut anzupacken. Bereits im Jahre 2019 wurde der Versuch einer eigene Kryptowährung auf dem Markt erfolglos durchgeführt. Mit dem Diem Coin versprach sich Mark Zuckerberg ein Erfolgsprojekt, dass jedoch alles andere als den erwünschten Erfolg brachte. Der Gründer des Unternehmens Mark Zuckerberg bleibt jedoch weiterhin hartnäckig. Laut Berichten ist bereits ein neues Projekt in den Startlöchern.

Von den Mitarbeitern wird es Zuck Bucks genannt. Der Name setzt sich zusammen aus dem Wort Zuck, das sich auf den Meme Zucked bezieht. Die Bedeutung dahinter ist, dass man in irgendeiner Form von Mark Zuckerberg reingelegt wurde. Bucks ist das in Amerika verwendete Synonym für den Dollar. Doch bisher wurde weder der Name noch das Projekt offiziell bestätigt.

Meta erneuter Versuch an Kryptowährungen

Der Absturz von Diem

Anfang des Jahres gab Diem offiziell bekannt, dass es seinen Betrieb einstellen wird. Beeinflusst wurde die Entscheidung durch den Aufkauf der Silvergate Bank. Die Abverkauf Summe belief sich auf 200 Millionen Dollar. Der CEO der Bank Alan Lane erklärte, warum sich die Bank für den Kauf des Projektes entschieden hat. Bereits vor dem Verkauf arbeiteten die Bank und Diem zusammen. Dadurch entwickelte sich ein eingespieltes Team aus technischen Mitarbeitern. Die Silvergate Bank plant im Laufe des Jahres einen StableCoin auf den Markt zu bringen. Das KnowHow der Mitarbeiter von Diem stärkt das Projekt bei seiner Umsetzung.

Angekündigt wurde Diem 2019 unter dem Namen Libra. Der Coin hatte bereits zu Beginn seiner Einführung Probleme mit seinem Image, da Libra mit Facebook in Verbindung gebracht wurde. Dadurch wurde Diem sowohl von den Nutzern, als auch von den Behörden Verurteilt. Hinzu kam, die Auswirkungen auf die Privatsphäre der Nutzer und die fehlende Dezentralisierung.


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Der Fahrplan von Zuck Bucks

Viele Informationen über Zuck Bucks gibt es aufgrund des frühen Stadiums des Projektes noch nicht. Was aber deutlich gemacht wurde ist, dass es sich bei dem Projekt nicht um eine Kryptowährung handelt. Vielmehr solle es als In App Währung fungieren. Ein Beispiel dafür ist die Währung Robux auf der Spiele Plattform Roblox. Somit ist es durchaus möglich, dass der Zuck Buck als native Währung für das von Meta entwickelte Metaverse dienen soll. 

Fazit zu Meta erneuter Versuch an Kryptowährungen

Alles was Mark Zuckerberg berührt wird vermeintlich zu Gold. Mit dem Diem/Libra Coin war das wohl nicht der Fall. Jedoch ist Zuckerberg kein Mensch, der gleich aufgibt. Sein Ehrgeiz zeigt jedoch das Potenzial in diesem Bereich. Er ist der festen Überzeugung, dass das Metaverse in naher Zukunft der Ort sein wird, an dem sich die Menschen treffen und austauschen können und das ganz entspannt von zuhause aus. Weitere Informationen über das Zuck Back Projekt sind bisher noch nicht bekannt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Meta sich offiziell dazu äußern wird.