AXS – Pump & Dump auf Kleinanleger?

AXS – Pump & Dump auf Kleinanleger?

AXS konnte zuletzt nicht wirklich von seiner Performance überzeugen. Jedoch gab es zuletzt einen enormen Ausschlag nach oben und nach unten. Wird es hier versucht, den Kurs zu manipulieren, um den Anlegern doch noch etwas Hoffnung zu geben? Welche Level müssen wir im Blick behalten?

In Kürze

  • AXS Chartanalyse
  • AXS Ausblick

Blockpit

AXS Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

AXS befindet sich in einem klaren Downtrend. Zwar hatten wir diese Woche plötzlich sehr starke Volatilität, diese ist aber eher auf Whale-Spiele zurückzuführen, anstatt positive Absichten im Chart zu erzeugen.

Momentan traden wir bei ca. 7 USD und das Handelsvolumen nimmt wieder deutlich ab. Durch die beiden Wicks nach oben und nach unten wird uns die Analyse nicht gerade leicht gemacht.

Denn wir haben auf beiden Seiten sehr viel Liquidität liegen, welche sich die großen Fische holen könnten, weshalb es vor allem auf den kleineren Zeiteinheiten momentan wenig Sinn macht zu traden.

Lassen wir diese mal außen vor, ist es wichtig, dass wir den Bereich um 8 USD zurückerobern. Dort liegt unser Downtrend und unser letztes Hoch, welches wir nach obenhin durchbrechen und bestätigen müssen.

AXS Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart wechseln wir auf den logarithmischen Chart. Hier können wir sehen, dass der Wick, welcher meiner Meinung nach pure Manipulation darstellt, genau am Downtrend gekratzt hat.

Somit befinden wir uns auch hier in einem großen Abwärtstrend. Nach untenhin haben wir noch eine große Supportbox, welche bis ca. 2,50 USD reicht.

Dies würde einen weiteren dramatischen Abverkauf bei AXS bedeuten. Diesen dürfen wir jedoch nicht ausschließen, da es charttechnisch kaum etwas gibt, was uns Hoffnung geben könnte.

Zwar haben wir durch den Wick nach unten eine bullish-divergence gebildet, diese sieht dennoch nicht wirklich bullish aus. Deshalb müssen wir hier auf weitere Stabilisierung in den nächsten Wochen hoffen.

Klicke hier für die letzte Sandbox Chartanalyse.

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Sandbox Chartanalyse – Hoffnung für das Metaverse?

Sandbox Chartanalyse – Hoffnung für das Metaverse?

Heute sehen wir uns Sandbox (SAND) an. Weiterhin spürt man die Unsicherheit im Markt nach der FTX Pleite. Gibt uns der Chart etwas Hoffnung für das Metaverse-Game? Müssen wir noch einmal mit tieferen Kursen rechnen?

In Kürze

  • Sandbox Chartanalyse
  • Sandbox Ausblick

Blockpit

Sandbox Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Sandbox (SAND) befindet sich weiterhin in einem deutlich ersichtlichen Downtrend. Dieser hat sich zuletzt noch etwas verstärkt, nachdem wir eine Unterstützung verloren haben.

Momentan traden wir bei ca. 0,58 USD und somit unter den 4H-EMA Ribbons und nahe an unserem letzten Tief bei ca. 0,54 USD. Der Abverkaufsdruck hat jedoch etwas nachgelassen.

Im 4H-Chart hatten wir eine bullish-divergence vorliegen, welche sich zwar ausgespielt hat, jedoch ohne signifikantes Handelsvolumen und starken Impuls. Somit spricht kurzfristig mehr für ein weiteres Tief.

Sollten wir dieses Tief bilden, könnten wir eine tripple-bullish-divergence bilden und dadurch einen erneuten Versuch nach obenhin starten. Hierfür benötigen wir jedoch deutlich mehr Volumen.

Sandbox Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sieht das Bild nicht wirklich besser aus. Hier erkennen wir klar und deutlich, dass der Downtrend vom All-Time-High noch nicht durchbrochen wurde und weiterhin Widerstand darstellt.

Des Weiteren befinden wir uns momentan in einer Zone, welche keinerlei Support bietet. Den nächsten starken Support finden wir erst wieder im Bereich um 0,37 USD. Dort hatten wir in der Vergangenheit immer wieder Probleme darüber zu kommen.

Sollten wir die o.g. bullish-divergence nicht ausbilden, könnte es passieren, dass wir uns den Bereich um 0,37 USD nähern. Charttechnisch gibt uns der Tageschart auch kaum Hoffnung auf eine vorzeitige Erholung.

Somit müssen wir jetzt von Tag zu Tag schauen, ob wir mehr Volumen in den Markt bekommen und hoffen, dass wir schnellstmöglich den Downtrend nach obenhin verlassen.

Klicke hier für die letzte Bitcoin und Ethereum Chartanalyse. 

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2022 – das Jahr der Krypto-Regulierungen

2022 – das Jahr der Krypto-Regulierungen

Das Jahr 2022 hat gerade einmal die Hälfte hinter sich, jedoch scheint dieses Jahr das Jahr der globalen Krypto-Regulierungen zu werden. Der Zusammenbruch der Kryptowährungen wird die Regierungen in der Frage der allgemeinen Regulierung mit Sicherheit näher zusammenbringen, davon gehen zumindest einige Experten aus. 

In Kürze

  • Kryptowährungen auf Augenhöhe?
  • 2022 – Das Jahr der zunehmenden Krypto-Regulierungen?
  • Dunkle Geschichten aus dem Dark Web

Blockpit

Kryptowährungen bald auf Augenhöhe?

Die USA und Russland scheinen sich in diesen Tagen nicht sehr einig zu sein was das Thema Kryptowährungen angeht. Jeoch es gibt eine gemeinsame Sache, bei der sich die beiden Regierungen einig zu sein scheinen: Die stark benötigten Krypto-Regulierungen, so Winston Ma zufolge, geschäftsführender Gesellschafter von CloudTree Ventures und Autor von „The Hunt for Unicorns, China’s Mobile Economy and Investing in China“.

Ein Kryptowährungs-Mining-Gesetz soll bald ebenso in Betracht gezogen werden, sagte er, ein Bereich, den die Regierung zu besteuern hofft. Nach Ansicht der Regulierungsbehörden hat die vor kurzem stark eintretende Volatilität ernsthafte Schwachstellen im Krypto-Finanzsystem schonungslos und knallhart offengelegt.

Krypto-Regulierungen

2022 – Das Jahr der zunehmenden Krypto-Regulierungen?

Ma ging unter anderem darauf ein, dass 2022 das Jahr der Krypto-Regulierungen werden könnte, und das der Krypto-Winter besonders hart ist.

David Lesperance, geschäftsführender Partner der Einwanderungs- und Steuerberatungsfirma Lesperance & Associates, erklärte:

Die Europäische Union ist mutig mit einer bahnbrechenden Regulierung angetreten, um mit dem „Wilden Westen“ der Kryptowährungen aufzuräumen und diesem ein Ende zu setzen. Die „Markets in Crypto-Assets“, oder MICA, soll zahlreichen Akteuren auf dem Kryptomarkt das Leben schwer machen, einschließlich Börsen und Emittenten von Stablecoins.

Die vergangenen Geschehnisse in den letzten Wochen und Monaten haben hier einmal mehr gezeigt, wie wichtig Krypto-Regulierungen für den gesamten Bereich der Kryptowährungen sein werden.

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Dunkle Geschichten aus dem Dark Web

Zhao von der bekanntesten Kryptobörse Binance bestätigte erst kürzlich, dass ca. eine Milliarde Datensätze von Einwohnern Chinas gehackt wurden, darunter Namen und Adressen, nationale IDs, Polizei- und medizinische Daten.

Dazu twitterte er am 2. Juli:

Unsere Bedrohungsdatenbank hat 1 Milliarde Datensätze von Einwohnern entdeckt, die im Dark Web zum Verkauf angeboten werden, darunter Namen, Adressen, Personalausweise, Handys, Polizei- und Krankenakten aus einem asiatischen Land. Wahrscheinlich aufgrund eines Fehlers in einer Elastic-Search-Installation durch eine Regierungsbehörde.

Lese dazu: Die Vizepräsidentin der US-Notenbank hat am Freitag erklärt, dass Krypto stärker reguliert werden muss.

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Facebook will mit Polygon das Metaverse revolutionieren

Facebook will mit Polygon das Metaverse revolutionieren

Nun möchte auch der Technologie Riese Meta seinen Platz im Metaverse weiter verankern. Deshalb hat es Polygon beauftragt, eine NFT basierte Plattform zu entwickeln, die sowohl für Instagram als auch für Facebook genutzt werden soll. 

In Kürze

  • Vorwort 
  • Nur digitale Sammelstücke oder doch mehr?
  • Wie kommt NFT an
  • Fazit zu Meta Pläne für Metaverse 

Vorwort 

Meta möchte nun mit der Zusammenarbeit von Polygon seinen Standpunkt im Metaverse deutlich voranbringen. Die Zusammenarbeit dient zur Erstellung einer NFT Plattform für die Sozial Media Plattformen Facebook und Instagram. Bekannt gemacht wurde die Nachricht durch den CEO von Polygon, Ryan Wyatt, über Twitter.

Ein Ziel des Projektes soll es sein, das Blockchain Ökosystem den insgesamt 2,9 Milliarden Nutzern von Meta näher zu bringen. Ein Grund der Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Polygon ist seine klimaneutrale Bilanz und die hohe Skalierbarkeit der Blockchain. Seit dem 09. Mai sind die ersten Tests mit NFTs auf Instagram gestartet. Dies geht aus einem Facebook Post vom CEO von Meta, Mark Zuckerberg, hervor. Digitale Sammlerstücke sollen in naher Zukunft auch bei Facebook verfügbar sein. 

Meta Pläne für Metaverse

Digitale Sammelstücke oder doch mehr? 

Instagram lässt noch einen ordentlichen Freiraum für Interpretation. Auf der Creaters Seite der Social Media Plattform wurde zwar explizit darauf hingewiesen, dass weder das Posten noch das Teilen eines digitalen Sammelstücks mit Gebühren verbunden sind und es wurden erste Andeutungen gemacht, wie sich die NFTs von normalen Beiträgen abheben sollen, wie genau der Marktplatz und Co. gestaltet werden, ist noch offen. 

Instagram nutzt lieber den Begriff Digital Collectible, was übersetzt so viel wie „Digitales Sammlerstück“ bedeutet, da der Begriff „fungible“ in NFT bei den Nutzern zu Verwirrung führen könnte. Wie bei anderen Kryptoplattformen auch soll es in Zukunft bei Instagram möglich sein, eine digitale Geldbörse mit den erworbenen NFT zu halten. Dabei wird die Verbreitung der gesammelten NFT deutlich einfacher. Auch die Entwickler der Sammlerstücke können dann via Markierung auf dem Post einen höheren Bekanntheitsgrad erreichen. Die Posts mit NFT-Inhalt sollen laut Instagram mit einer Art Schimmereffekt hervorgehoben werden. 

Blockpit

Wie kommt NFT an? 

Aufgrund des bisher sehr schwer zu verstehenden Hintergrunds der NFTs hat sich Meta für die Partnerschaft mit Polygon entschieden. Damit wird es Krypto Neulinge erleichtert, einen Einblick in die Blockchain Welt zu erhalten. Außerdem sind die Gebühren gegenüber einer Layer 1 Methode deutlich geringer. Aber auch der umweltfreundliche Fußabdruck den Polygon weckt ebenfalls starkes Interesse von Krypto Einsteigern, da eben genau dieser Aspekt gerade sehr stark in den Medien diskutiert wird. 

Zuckerberg ist sich sicher, dass das Metaverse die Zukunft der Kommunikation ist. In Verbindung mit der Oculus, dessen Eigentümer Meta ist, wird darauf hingearbeitet, dass 3D NFTs möglicherweise über Polygon im selbst entwickelten Metaverse zur Verfügung gestellt werden sollen. 

Fazit zu Meta Pläne für Metaverse 

Mark Zuckerberg, ein Genie, das bereits ein Imperium nachweisen kann, setzt sich nun intensiv mit dem Metaverse auseinander. Hinzu kommt das Interesse an NFT’s, die dort verwendet werden sollen. Das wirft einige Fragen auf. Unter anderem die Frage, was mit den konkurrierenden NFT Märkten wie OpenSea oder Binance NFT Marktplatz passiert? Da Meta mit seinen Social Media Plattformen viele Nutzer erreicht, könnte dies ein gefährlicher Konkurrent werden. 

Um diesen Unterschied deutlich darzustellen, vergleichen wir den Marktplatz von Meta mit dem von OpenSea. Der Marktplatz für NFT’s erreicht momentan eine aktive Anzahl von 1 Millionen Nutzern. Im Vergleich dazu kann der Meta Marktplatz in etwa 1 Milliarde aktiver Nutzer vorweisen. 

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Senator Thomas erklärt vor allem DeFi-Projekten den Krieg. Mit einem neuen Gesetzesentwurf sollen vor allem Projekte mit Gründern, die eine hohe, unrealistische Entnahme aus der Kasse haben, als illegal deklariert werden. Zwar ist dies ein starker Eingriff in den freien Markt und zeigt, dass die Regierung immer stärker mitmischen möchte, allerdings können so verstärkt Neulinge vor den Gefahren von Altcoin-Projekten geschützt werden.

In Kürze

  • Der Gesetzesentwurf
  • DeFi-Projekte als Scams getarnt?
  • Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Der Gesetzesentwurf gegen DeFi-Projekte

Senator Thomas möchte eine klare und strenge Regulierung von DeFi-Projekte, die sich speziell auf den Altcoin-Bereich fokussieren. Dabei bezieht sich der neue Gesetzesentwurf vor allem auf Projekte, die Nutzer täuschen. Um dieses Problem entgegenzuwirken, soll sogar die Ausschüttung von Token im Verhältnis zum gesamt verfügbaren Token-Supply stark reduziert werden.

DeFi Projekte Betrüger

Durch die dezentrale Art der Krypto-Ökonomie können vor allem Betrüger schnell eine neue Blockchain entwickeln. Seit 2017 und dem damaligen ICO-Hype um Ethereum, ist es auch für Menschen, die noch nie programmiert haben, nicht schwer, so ein Projekt aufzubauen. Oft werden verschiedene Versprechungen zum Marketing und anderen technischen Entwicklungen getätigt, ohne dass in den darauffolgenden Jahren die vorher angepriesene Roadmap eingehalten wird.

DeFi-Projekte als Scam getarnt?

Daher soll die Handlung von Gründern, mehr als 10% der gesamten Coins eines jeweiligen Projektes innerhalb von 5 Jahren auszuzahlen, als illegal deklariert werden. Damit wird vor allem auf das Problem des Wert eines Objektes und seiner Inflation angegangen. Denn jetzt können die Gründer von DeFi-Projekten nicht mehr als 2% pro Jahr auszahlen. Ironisch ist, dass ausgerechnet in den USA prozentual deutlich mehr Geld gedruckt wurde, als der Gesetzesentwurf vorsieht – ist der Dollar auch ein DeFi-Scam? 😉


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Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Vor allem im ICO-Hype 2017 kamen eine exponentiell steigende Anzahl an Kryptowährungen auf den Markt. Die Produktvielfalt hat dabei das gesamte Marktsegment auf den Kopf gestellt. Auch Betrüger konnten so Fuß fassen und teilweise Milliarden-Beträge in global ablaufenden Scams erbeuten. Dabei konnten diese betrügerischen Projekte vor allem durch das starke Wachstum von Bitcoin auch gute Gewinne einfahren.

Nachdem der Markt zu Weihnachten 2017 einbrach, konnten sich auch die meisten dieser Scam-Projekte nicht halten. Millionen Menschen überall auf der Welt verloren so ihr eigenes Kapital an Betrüger, die einen großen Teil an Coins innehielten und diese früher oder später auf dem Markt verkauften. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Bitcoin keinen öffentlich bekannten Gründer gibt. Zwar hält Satoshi Nakamoto über eine Millionen Bitcoin, was auch etwas mehr als 5% des Marktes ausmacht, trotzdem hat er diese noch nie bewegt, weshalb die Community sich sicher ist, dass der Zugriff auf die Adresse mit dieser hohen Anzahl an Coins nicht verfügbar ist.

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Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Die Australische Aufsichtsbehörde APRA (Australian Prudential Regulation Authority) hat nun den Fahrplan für die angekündigte Kryptoregulierung bis 2025 vorgestellt. 

In Kürze

  • Vorwort 
  • Fahrplan für die Regulierung von Kryptowährungen 
  • Die Geschichte von Australien und Kryptowährungen 
  • Fazit zu Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Vorwort 

Australien hat bereits vor einiger Zeit bestätigt, dass es für Kryptowährungen in naher Zukunft einen Plan erstellen möchte, bei dem klare Regelungen für den Besitz und das Handeln von digitalen Währungen aufgestellt werden. Nun ist es soweit. Die ARPA hat vor kurzem die Roadmap veröffentlich. In dieser Planung wird strukturiert beschrieben, welche Aktionen über die Jahre 2022, 2023, 2024 und 2025 eingeführt werden. In einem Interview äußerte sich er Vorsitzende der ARPA wie folgt:

Die APRA entwickelt den längerfristigen aufsichtsrechtlichen Rahmen für Krypto-Assets und damit verbundene Aktivitäten in Australien in Absprache mit anderen internationalen Regulierungsbehörden, um einen einheitlichen Ansatz zu gewährleisten.

Australien will Kryptowährungen bis 2025 Regulieren

Fahrplan für die Regulierung von Kryptowährungen

Planungen für das Jahr 2022

Für dieses Jahr ist geplant, dass Banken und andere Institute im Geld Sektor den Umgang mit Kryptowährungen erlernen und verstehen können. Dabei gilt es anhand einer Risikoanalyse Problemstellungen systematisch zu erkennen und auszumerzen. Das soll die volatile Art von Kryptowährungen reduzieren. 

Planungen für das Jahr 2023 

Kommendes Jahr werden dann die festgelegten Anforderungen von 2022 zusammengefasst. Sollten zu diesem Zeitpunkt noch ungeklärte Fragen offen sein, will die APRA sich Hilfe von Experten in Form von Beratungsleistungen einholen. Mit der wichtigste Schritt für dieses Jahr wird die Aktualisierung der Finanzdienstleister sein. Dabei möchte die APRA alle damit verbundenen Zahlungs- und Technologiedienstleistungsvorschriften anpassen, um die Anforderungen für Kryptowährungen zu fusionieren. Mit ein wichtiger Punkt wird die Integration eines Stablecoins sein, der dem Stored Vale Facilities ähnelt.

Planungen für das Jahr 2024 und 2025 

Für die Jahre 2024 und 2025 will die APRA an die Unternehmen ran treten, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit Krypto Vermögenswerten anbieten. Dort wird erwartet, dass die Unternehmen ausreichende Risikobewertungen aufstellen, damit alle von der Australischen Securities and Investment Behörde aufgestellten Verhaltens- und Offenlegungsvorschriften eingehalten werden. Hinzu kommt, die Standards für Stablecoins festzulegen und einen Regulierungsrahmen fertigzustellen. 


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Die Geschichte von Australien und Kryptowährungen 

Das Land ist bekannt dafür offen gegenüber Kryptowährungen zu sein. Doch nicht nur die Coins unterstützen das Land stark. Des Weiteren ist es auch an dem NFT Markt und dem gesamten Metaverse interessiert und möchte das Wissen weiter in diesem Bereich ausbauen. Auch die dezentralisierten Finanzmärkte im allgemeinen finden Begeisterung bei den Australiern. Doch die Begeisterung läuft nicht nur auf behördlicher Ebene. Australien hat eine hohe Krypto Adoptionsrate in der Vergangenheit bis heute erleben dürfen. Mit einer Prozentzahl von 17,7% ist Australien das Land mit der dritthöchsten Krypto Besitzrate. 

Fazit zu Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Der Fahrplan zur Regulierung von Kryptowährungen für Australien steht nun. Doch wie werden sich die angekündigten Aktionsschritte umsetzen lassen können? Mit Sicherheit wird es nicht einfach werden, Kryptowährungen zu regulieren, doch das ist wieder ein Schritt mehr in die Richtung von digitalen Währungen als Zahlungsmittel. In den kommenden Jahren werden wohl viele dem Beispiel von Australien folgen. Doch bis dahin ist noch ein langer, steiniger Weg.