Facebook will mit Polygon das Metaverse revolutionieren

Facebook will mit Polygon das Metaverse revolutionieren

Nun möchte auch der Technologie Riese Meta seinen Platz im Metaverse weiter verankern. Deshalb hat es Polygon beauftragt, eine NFT basierte Plattform zu entwickeln, die sowohl für Instagram als auch für Facebook genutzt werden soll. 

In Kürze

  • Vorwort 
  • Nur digitale Sammelstücke oder doch mehr?
  • Wie kommt NFT an
  • Fazit zu Meta Pläne für Metaverse 

Vorwort 

Meta möchte nun mit der Zusammenarbeit von Polygon seinen Standpunkt im Metaverse deutlich voranbringen. Die Zusammenarbeit dient zur Erstellung einer NFT Plattform für die Sozial Media Plattformen Facebook und Instagram. Bekannt gemacht wurde die Nachricht durch den CEO von Polygon, Ryan Wyatt, über Twitter.

Ein Ziel des Projektes soll es sein, das Blockchain Ökosystem den insgesamt 2,9 Milliarden Nutzern von Meta näher zu bringen. Ein Grund der Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Polygon ist seine klimaneutrale Bilanz und die hohe Skalierbarkeit der Blockchain. Seit dem 09. Mai sind die ersten Tests mit NFTs auf Instagram gestartet. Dies geht aus einem Facebook Post vom CEO von Meta, Mark Zuckerberg, hervor. Digitale Sammlerstücke sollen in naher Zukunft auch bei Facebook verfügbar sein. 

Meta Pläne für Metaverse

Digitale Sammelstücke oder doch mehr? 

Instagram lässt noch einen ordentlichen Freiraum für Interpretation. Auf der Creaters Seite der Social Media Plattform wurde zwar explizit darauf hingewiesen, dass weder das Posten noch das Teilen eines digitalen Sammelstücks mit Gebühren verbunden sind und es wurden erste Andeutungen gemacht, wie sich die NFTs von normalen Beiträgen abheben sollen, wie genau der Marktplatz und Co. gestaltet werden, ist noch offen. 

Instagram nutzt lieber den Begriff Digital Collectible, was übersetzt so viel wie „Digitales Sammlerstück“ bedeutet, da der Begriff „fungible“ in NFT bei den Nutzern zu Verwirrung führen könnte. Wie bei anderen Kryptoplattformen auch soll es in Zukunft bei Instagram möglich sein, eine digitale Geldbörse mit den erworbenen NFT zu halten. Dabei wird die Verbreitung der gesammelten NFT deutlich einfacher. Auch die Entwickler der Sammlerstücke können dann via Markierung auf dem Post einen höheren Bekanntheitsgrad erreichen. Die Posts mit NFT-Inhalt sollen laut Instagram mit einer Art Schimmereffekt hervorgehoben werden. 

Wie kommt NFT an? 

Aufgrund des bisher sehr schwer zu verstehenden Hintergrunds der NFTs hat sich Meta für die Partnerschaft mit Polygon entschieden. Damit wird es Krypto Neulinge erleichtert, einen Einblick in die Blockchain Welt zu erhalten. Außerdem sind die Gebühren gegenüber einer Layer 1 Methode deutlich geringer. Aber auch der umweltfreundliche Fußabdruck den Polygon weckt ebenfalls starkes Interesse von Krypto Einsteigern, da eben genau dieser Aspekt gerade sehr stark in den Medien diskutiert wird. 

Zuckerberg ist sich sicher, dass das Metaverse die Zukunft der Kommunikation ist. In Verbindung mit der Oculus, dessen Eigentümer Meta ist, wird darauf hingearbeitet, dass 3D NFTs möglicherweise über Polygon im selbst entwickelten Metaverse zur Verfügung gestellt werden sollen. 

Fazit zu Meta Pläne für Metaverse 

Mark Zuckerberg, ein Genie, das bereits ein Imperium nachweisen kann, setzt sich nun intensiv mit dem Metaverse auseinander. Hinzu kommt das Interesse an NFT’s, die dort verwendet werden sollen. Das wirft einige Fragen auf. Unter anderem die Frage, was mit den konkurrierenden NFT Märkten wie OpenSea oder Binance NFT Marktplatz passiert? Da Meta mit seinen Social Media Plattformen viele Nutzer erreicht, könnte dies ein gefährlicher Konkurrent werden. 

Um diesen Unterschied deutlich darzustellen, vergleichen wir den Marktplatz von Meta mit dem von OpenSea. Der Marktplatz für NFT’s erreicht momentan eine aktive Anzahl von 1 Millionen Nutzern. Im Vergleich dazu kann der Meta Marktplatz in etwa 1 Milliarde aktiver Nutzer vorweisen. 

Krypto-Marktvergleich: NFTs stabiler als erwartet

Krypto-Marktvergleich: NFTs stabiler als erwartet

Während der Krypto Markt aktuell aufgrund der momentanen Wirtschaftssituation sehr stark schwankt, zeigt sich hingegen der NFT Markt sehr stabil. 

In Kürze

  • Krypto Märkte unter Druck 
  • Daten des Bitwise Blue Chip NFT Index
  • Welchen Einfluss hat der NFT Markt auf den Kryptosektor?
  • Fazit zu NFTs stabiler als erwartet

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Krypto Märkte unter Druck

Aufgrund der andauernden Unsicherheit über den weiteren Verlauf der momentanen Wirtschaftslage, fällt der Krypto Markt seit Anfang April rapide in den Keller. Betrachtet man die Marktkapitalisierung von 2,1 Billionen Dollar zur Spitzenzeit, so liegt diese heute bei 448 Milliarden Dollar. 

Die Analysten sind sich sicher, dass die Stimmung der Investoren angespannt ist. In einer Zeit, in der Anleger es sich nicht leisten können, auf Risiko zu gehen, sind Kryptowährungen, die weiterhin als hochriskant eingestuft werden, ein Spiel mit dem heißen Feuer. Einige Experte behaupten auch, dass der Bärenmarkt bereits begonnen hat. Doch das ist schwer abzuschätzen aufgrund des Ukraine-Russland-Konfliktes.

NFTs stabiler als erwartet

Daten des Bitwise Blue Chip NFT Index 

Der CEO von Bitwise, Hunter Horsley Twitterte einige Performance Zahlen aktuell. Darunter der Bitwise DeFi Index. Der Index zeigt unter anderem die Handelsplattform Uniswap, Aave und Maker auf. Mit einem Verlust von ca. 53% ist der Bitwise DeFi Index am meisten betroffen. Überraschenderweise war das Ergebnis bei dem Bitwise Blue Chip NFT Index genau das Gegenteil. 

Zum Bitwise Blue Chip NFT Index gehören unter anderem die Kollektionen des Bored Ape Yacht Club, die CryptoPunks und der Mutant Ape Yacht Club. Der Blue Chip NFT Index ist somit der einzige Fonds, der im grünen Bereich ist. Auch Twitter-Nutzer twitterten ihre Meinung zu aktuellen Situation mit folgenden Worten: 

Wenn man vor einem Jahr jemandem gesagt hätte, dass alle Aktien und Kryptowährungen abstürzen würden, aber NFTs unsere Portfolios retten würden, hätte man sich schlapp gelacht.

Welchen Einfluss hat der NFT Markt auf den Kryptosektor?

Weiterhin stellen sich viele Menschen die Frage, was genau NFT’s sind. Ist es nur ein Token für alle, die ein Statussymbol benötigen oder ist es doch nur eine sinnlose Bilddatei? Aufgrund der Medienwelle über NFT Bilder, die für mehrere Millionen Dollar über die Ladentheke gehen, wird oftmals schnell vergessen, das NFT’s vielseitig einsetzbar sind. 

Aktuell scheint sich der NFT Markt jedoch zu spalten. Während auf der einen Seite die spitzen NFT Kollektionen für unverhältnismäßige Summen verkauft werden, sinkt auf der anderen Seite der Durchschnittspreis eines NFT’s von 6.900 US Dollar auf weniger als 2.000 US Dollar. 

Fazit zu NFTs stabiler als erwartet

Wer die richtigen NFT’s in seinem Portfolio besitzt, kann trotz der Wirtschaftslage im Jahre 2022 profitieren. Leider war der NFT Hype nur für eine Hand voll Menschen vorhersehbar. Doch anhand dieses Beispiels zeigt sich wieder einmal, dass alles im Kryptosektor möglich ist. Die Frage die sich am Ende nur stellt ist: Werden die spitzen NFT Kollektionen weiterhin ihre überdurchschnittliche Performance über das Jahr halten können? 

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Senator Thomas erklärt vor allem DeFi-Projekten den Krieg. Mit einem neuen Gesetzesentwurf sollen vor allem Projekte mit Gründern, die eine hohe, unrealistische Entnahme aus der Kasse haben, als illegal deklariert werden. Zwar ist dies ein starker Eingriff in den freien Markt und zeigt, dass die Regierung immer stärker mitmischen möchte, allerdings können so verstärkt Neulinge vor den Gefahren von Altcoin-Projekten geschützt werden.

In Kürze

  • Der Gesetzesentwurf
  • DeFi-Projekte als Scams getarnt?
  • Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Der Gesetzesentwurf gegen DeFi-Projekte

Senator Thomas möchte eine klare und strenge Regulierung von DeFi-Projekte, die sich speziell auf den Altcoin-Bereich fokussieren. Dabei bezieht sich der neue Gesetzesentwurf vor allem auf Projekte, die Nutzer täuschen. Um dieses Problem entgegenzuwirken, soll sogar die Ausschüttung von Token im Verhältnis zum gesamt verfügbaren Token-Supply stark reduziert werden.

DeFi Projekte Betrüger

Durch die dezentrale Art der Krypto-Ökonomie können vor allem Betrüger schnell eine neue Blockchain entwickeln. Seit 2017 und dem damaligen ICO-Hype um Ethereum, ist es auch für Menschen, die noch nie programmiert haben, nicht schwer, so ein Projekt aufzubauen. Oft werden verschiedene Versprechungen zum Marketing und anderen technischen Entwicklungen getätigt, ohne dass in den darauffolgenden Jahren die vorher angepriesene Roadmap eingehalten wird.

DeFi-Projekte als Scam getarnt?

Daher soll die Handlung von Gründern, mehr als 10% der gesamten Coins eines jeweiligen Projektes innerhalb von 5 Jahren auszuzahlen, als illegal deklariert werden. Damit wird vor allem auf das Problem des Wert eines Objektes und seiner Inflation angegangen. Denn jetzt können die Gründer von DeFi-Projekten nicht mehr als 2% pro Jahr auszahlen. Ironisch ist, dass ausgerechnet in den USA prozentual deutlich mehr Geld gedruckt wurde, als der Gesetzesentwurf vorsieht – ist der Dollar auch ein DeFi-Scam? 😉


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Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Vor allem im ICO-Hype 2017 kamen eine exponentiell steigende Anzahl an Kryptowährungen auf den Markt. Die Produktvielfalt hat dabei das gesamte Marktsegment auf den Kopf gestellt. Auch Betrüger konnten so Fuß fassen und teilweise Milliarden-Beträge in global ablaufenden Scams erbeuten. Dabei konnten diese betrügerischen Projekte vor allem durch das starke Wachstum von Bitcoin auch gute Gewinne einfahren.

Nachdem der Markt zu Weihnachten 2017 einbrach, konnten sich auch die meisten dieser Scam-Projekte nicht halten. Millionen Menschen überall auf der Welt verloren so ihr eigenes Kapital an Betrüger, die einen großen Teil an Coins innehielten und diese früher oder später auf dem Markt verkauften. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Bitcoin keinen öffentlich bekannten Gründer gibt. Zwar hält Satoshi Nakamoto über eine Millionen Bitcoin, was auch etwas mehr als 5% des Marktes ausmacht, trotzdem hat er diese noch nie bewegt, weshalb die Community sich sicher ist, dass der Zugriff auf die Adresse mit dieser hohen Anzahl an Coins nicht verfügbar ist.

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Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Die Australische Aufsichtsbehörde APRA (Australian Prudential Regulation Authority) hat nun den Fahrplan für die angekündigte Kryptoregulierung bis 2025 vorgestellt. 

In Kürze

  • Vorwort 
  • Fahrplan für die Regulierung von Kryptowährungen 
  • Die Geschichte von Australien und Kryptowährungen 
  • Fazit zu Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Vorwort 

Australien hat bereits vor einiger Zeit bestätigt, dass es für Kryptowährungen in naher Zukunft einen Plan erstellen möchte, bei dem klare Regelungen für den Besitz und das Handeln von digitalen Währungen aufgestellt werden. Nun ist es soweit. Die ARPA hat vor kurzem die Roadmap veröffentlich. In dieser Planung wird strukturiert beschrieben, welche Aktionen über die Jahre 2022, 2023, 2024 und 2025 eingeführt werden. In einem Interview äußerte sich er Vorsitzende der ARPA wie folgt:

Die APRA entwickelt den längerfristigen aufsichtsrechtlichen Rahmen für Krypto-Assets und damit verbundene Aktivitäten in Australien in Absprache mit anderen internationalen Regulierungsbehörden, um einen einheitlichen Ansatz zu gewährleisten.

Australien will Kryptowährungen bis 2025 Regulieren

Fahrplan für die Regulierung von Kryptowährungen

Planungen für das Jahr 2022

Für dieses Jahr ist geplant, dass Banken und andere Institute im Geld Sektor den Umgang mit Kryptowährungen erlernen und verstehen können. Dabei gilt es anhand einer Risikoanalyse Problemstellungen systematisch zu erkennen und auszumerzen. Das soll die volatile Art von Kryptowährungen reduzieren. 

Planungen für das Jahr 2023 

Kommendes Jahr werden dann die festgelegten Anforderungen von 2022 zusammengefasst. Sollten zu diesem Zeitpunkt noch ungeklärte Fragen offen sein, will die APRA sich Hilfe von Experten in Form von Beratungsleistungen einholen. Mit der wichtigste Schritt für dieses Jahr wird die Aktualisierung der Finanzdienstleister sein. Dabei möchte die APRA alle damit verbundenen Zahlungs- und Technologiedienstleistungsvorschriften anpassen, um die Anforderungen für Kryptowährungen zu fusionieren. Mit ein wichtiger Punkt wird die Integration eines Stablecoins sein, der dem Stored Vale Facilities ähnelt.

Planungen für das Jahr 2024 und 2025 

Für die Jahre 2024 und 2025 will die APRA an die Unternehmen ran treten, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit Krypto Vermögenswerten anbieten. Dort wird erwartet, dass die Unternehmen ausreichende Risikobewertungen aufstellen, damit alle von der Australischen Securities and Investment Behörde aufgestellten Verhaltens- und Offenlegungsvorschriften eingehalten werden. Hinzu kommt, die Standards für Stablecoins festzulegen und einen Regulierungsrahmen fertigzustellen. 


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Die Geschichte von Australien und Kryptowährungen 

Das Land ist bekannt dafür offen gegenüber Kryptowährungen zu sein. Doch nicht nur die Coins unterstützen das Land stark. Des Weiteren ist es auch an dem NFT Markt und dem gesamten Metaverse interessiert und möchte das Wissen weiter in diesem Bereich ausbauen. Auch die dezentralisierten Finanzmärkte im allgemeinen finden Begeisterung bei den Australiern. Doch die Begeisterung läuft nicht nur auf behördlicher Ebene. Australien hat eine hohe Krypto Adoptionsrate in der Vergangenheit bis heute erleben dürfen. Mit einer Prozentzahl von 17,7% ist Australien das Land mit der dritthöchsten Krypto Besitzrate. 

Fazit zu Australien will Kryptowährungen bis 2025 regulieren

Der Fahrplan zur Regulierung von Kryptowährungen für Australien steht nun. Doch wie werden sich die angekündigten Aktionsschritte umsetzen lassen können? Mit Sicherheit wird es nicht einfach werden, Kryptowährungen zu regulieren, doch das ist wieder ein Schritt mehr in die Richtung von digitalen Währungen als Zahlungsmittel. In den kommenden Jahren werden wohl viele dem Beispiel von Australien folgen. Doch bis dahin ist noch ein langer, steiniger Weg. 

Der `Wolf of Wall Street` bietet Kryptokurs an

Der `Wolf of Wall Street` bietet Kryptokurs an

Jordan Belfort – besser bekannt als der Wolf of Wallstreet – hatte einst eine Anti Krypto Haltung. Doch nun änderte sich diese Einstellung schlagartig. Berichten zufolge bietet der ehemalige Börsenmakler nun Krypto Kurse an. 

In Kürze

  • Die Geschichte von Jordan Belford 
  • Der Sinneswandel zu Krypto 
  • Daten zu dem Kursangebot 
  • Fazit zu Wolf of Wallstreet bietet Kryptokurs an

Die Geschichte von Jordan Belford 

Jordan Belford ist vor allen für eine Sache bekannt geworden. Als ehemaliger Börsenmakler im Jahre 1999 wurde er aufgrund von Wertpapierbetrug und Geldwäsche mit seinem Unternehmen Stratton Oakmont zu vier Jahren Haft verurteilt. Zu den Anschuldigungen bekannte sich der damalige Aktienhändler als schuldig. Aufgrund seiner Zusammenarbeit mit dem FBI wurde die Strafe jedoch auf 22 Monate gemildert. Mehr als 1.500 Investoren erleichterte er um insgesamt 200 Millionen US Dollar. 

Heute ist Jordan Belford jedoch nicht untergetaucht. Im Gegenteil, er schrieb ein Buch über seine Geschichte mit dem Namen „Way of the Wolf“. Doch das ist noch nicht alles. Außerdem ist er ein erfolgreicher Motivationstrainer. Als nächsten Schritt möchte er in der Kryptowelt mitmischen. Dies gab er in einem Tweet bekannt. Dabei waren seine Ansichten zu Kryptowährungen einst negativ. 

Wolf of Wallstreet bietet Kryptokurs an

Der Sinneswandel zu Krypto

Im Jahr 2018 erklärte Belford auf seinem YouTube Kanal in einem Video mit der Überschrift ‚The Bitcoin Market Has Finally Run Out of Greater Fools‘, dass der Bitcoin auf die Hypothese des ‚größeren Narren‘ zurückzuführen ist, die besagt, dass überteuerte Vermögenswerte mit Gewinn verkauft werden können, solange ein ‚größerer Narr‘ gefunden werden kann. In dem Video wurde auch von einem Massenwahn, verdammter Verrücktheit und einem sinkenden Schiff gesprochen.

Außerdem erklärte er auch warum er sich so sicher ist: 

Ich weiß das besser als jeder andere auf diesem Planeten… Ich bin nicht stolz darauf, aber es ist wahr. Ich war der Mann auf der gegenüberliegenden Seite und habe es erlebt. Ich bin mir bewusst, was vor sich geht.


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Daten zu dem Kursangebot

Nun hat Belford einen Kryptowährungskurs in seiner Villa in Miami Beach angeboten. Die Veranstaltung verlief über ein komplettes Wochenende. Als Preis hat er 1 Bitcoin angesetzt. Die Veranstaltung lief unter dem Namen ‚Mastermind Workshop‘. Insgesamt waren es 600 Bewerber. Daraus wurden dann neun Blockchain begeisterte und Unternehmer, die die Liebe zu Kryptowährungen teilen, ausgewählt.

Die Veranstaltung wurde von ihm über ein Werbevideo angekündigt . Dabei erklärte er, dass er selbst stark in Kryptowährungen und NFTs investiert habe und es die Zukunft der Finanzen sei. Der Workshop wurde dabei als intimes Finanzerlebnis beschrieben. Den Teilnehmern wurde dabei etwas über das Metaverse, generell Kryptowährungen und dezentralisierte Finanzen beigebracht. In dem Angebot mit dabei war eine Jet Ski Fahrt, eine Jachtfahrt und im Anschluss ein Abendessen in Belfords Villa. 

Fazit zu Wolf of Wallstreet bietet Kryptokurs an 

Immer mehr frühere Kryptokritiker durchlaufen einen Sinneswandel. So auch Jordan Belford. Der einstige Multimillionär sieht nun auch das Potenzial in der digitalen Währung. Anhand seines aktuellen Twitter Profilbildes ist zu erkennen, dass er im Besitz eines Cryptopunks ist. Für dieses NFT soll er angeblich 423.000 Dollar bezahlt haben. Auch die Regulierungen für den Kryptomarkt sieht er als großen Vorteil für Bitcoin, Stablecoins und Co. Wie die weiteren Schritte von Belford aussehen ist bisher noch unbekannt. 

Vorsicht: Auch dieses Mayweather-Projekt nur heiße Luft?

Vorsicht: Auch dieses Mayweather-Projekt nur heiße Luft?

Der ehemalige US amerikanische Profiboxer Floyd Mayweather möchte ein weiteres NFT Projekt starten, obwohl einige von ihm unterstützte Projekte bereits gescheitert sind. 

In Kürze

  • Mayweathers NFT Projekt
  • Die gescheiterten NFT Projekte von Mayweather
  • Das Pump-and-Dump-System
  • Fazit zu Mayweather startet erneutes NFT Projekt

Mayweathers NFT Projekt

Der Ex Boxer ist dafür bekannt, dass er in den letzten Jahren gescheiterte Krypto-Projekte wie Bored Bunny, EthereumMax und einige andere gefördert hat. Jetzt möchte er selbst ein NFT Projekt auf die Beine stellen. Start des Projektes ist der 13. April. Das NFT Projekt wird unter dem Namen Mayweverse laufen. In diesem Projekt gibt es insgesamt 5.000 Objekte, die jeweils für 0,3 Ethereum (ETH) erworben werden können. Doch statt der erhofften Begeisterung der Nutzer kam genau das Gegenteil. Bisher hatte der Profiboxer keinen Erfolg in diesem Sektor. Laut den Aussagen eines bekannten Nutzers mit dem Pseudonym On-Chain-Detektiv sei Mayweather angeblich in sehr viele NFT Fehlschläge verwickelt und man könne ihm nicht trauen.

Mayweather startet erneutes NFT Projekt

Die gescheiterten NFT Projekte von Mayweather 

Mayweather hat mit den Anschuldigungen zu kämpfen, dass alle Projekte, an denen er beteiligt ist, einer langsamen Abzocke gleichen. Angefangen mit seinem eigenen Projekt Floyds World NFT, das im August letzten Jahres startete. Hierbei wurden 11.111 Tokens angeboten, zum Preis von 0,15 ETH pro NFT. Doch bei dem NFT Projekt profitierte nur eine Seite – und zwar die Entwickler. Diese verdienten bei dem Projekt insgesamt 1.000 ETH. 

Weiter ging es mit Projekten wie Borde Bunny NFT. Auch dieses Projekt floppte auf ganzer Linie. Laut einer Kalkulation einiger Experten verloren Nutzer bei diesem Projekt sage und schreibe 20 Millionen Dollar. Doch das war noch nicht alles. Mayweather machte vor allem Schlagzeilen durch seine Geschichte der Förderung von Krypto Projekten im allgemeinen. Dabei warb er für den bis dahin relativ unbekannten Token EthereumMax. In seinem Showkampf gegen Logan Paul trug er eine Hose mit dem Namen des Tokens darauf.

Jedoch waren noch andere Prominente an dem Hype beteiligt. Darunter auch Kim Kardashian und Paul Pierce. Dies führte dazu, dass der Token zu seinem Allzeithoch stieg, bis er danach vollständig abstürzte. Die Investoren dieses Tokens stellten eine Sammelklage auf, in der sie die Beteiligten beschuldigen, an einem Pump and Dump System beteiligt zu sein. 

Selbst mit der Securities and Exchange Commission (SEC) geriet Mayweather in Konflikt. Diese Verklagten den Ex Boxprofi aufgrund seiner Beteiligung an dem Centre Tech Initial Coin Offering. Für die Förderung des Coins erhielt Floyd 100.000 US Dollar. Um einer Klage jedoch zu entkommen, entschied sich Mayweather dafür, 600.000 Dollar an die SEC zu zahlen und sich dabei zu verpflichten, drei Jahre lang für keine Wertpapiere Werbung zu machen. 


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Das Pump-and-Dump System

Bei einem sogenannten Pump-and-Dump System versteht man eine Strategie der Marktmanipulation mit vermeintlich steigenden Vermögenswerten. Doch wie genau funktioniert das? Zunächst findet einmal die erste Phase des Systems statt und zwar der Pump. Dabei wird der Kursanstieg durch falsche oder irreführende Informationen oder aber auch durch Prominente, die durch Ihre Reichweite zu dem Hype beitragen, herbeigeführt. Bis hin zu einem überteuerten Preis eines Coins, der dann von den Drahtziehern verkauft wird. Dadurch fällt der Coin in der Regel drastisch und die getäuschten Kleininvestoren bleiben auf ihren Verlusten sitzen. Das Betreiben von solchen Pump and Dump Maschen ist illegal und wird von der SEC als Wertpapierbetrug eingestuft. 

Fazit zu Mayweather startet erneutes NFT Projekt 

Die Internet User sind sich uneinig über Mayweathers erneuten NFT Versuch. Nach den ganzen Anschuldigungen und Klagen, die der Ex Profiboxer bisher erleben musste, ist die Skepsis auch berechtigt. Die Aussagen des oben genannten Nutzers (On-Chain-Detektiv) gefielen Mayweather nicht. Deshalb bat er diesen, die Anschuldigungen im Internet zurückzuziehen und versprach, dass sein Projekt seriös sei. Doch wieviel Glauben kann man dem Projekt schenken? Eine Frage, die zunächst einmal offen bleiben wird. Mit dem heutigen Start des Projektes wird sich zeigen, in welche Richtung es sich bewegen wird. Erwartet die Nutzer ein neues Pump and Dump System oder hat das Projekt diesmal den erhofften Erfolg. Es bleibt spannend.