Michael Saylor: 1 Milliarde Menschen werden 2026 Bitcoin Vermögen verwalten

von | Feb 23, 2021 | Bitcoin, News

Der CEO von MicroStrategy, Michael Saylor, behauptet in einem Interview mit CNBC, dass bis zum Jahr 2026 eine Milliarde Menschen Bitcoin Vermögen auf ihrem Handy verwalten, denn „Bitcoin ist das dominierende digitale Zahlungsnetzwerk“.

 

In Kürze

  • Bitcoin Adoption steigt
  • Kritik an Bitcoin
  • Bitcoin Kursverlauf

Bitcoin Adoption steigt

Der Bitcoin ist eine digitale Währung, die von der einen Seite enormen Zuspruch erhält und von der anderen Seite stark in der Kritik steht. Dennoch gibt es keinen Zweifel daran, dass die Adoption von Bitcoin immer weiter voran schreitet.

Immer mehr Menschen und Institutionen entscheiden sich dazu, in Bitcoin zu investieren. Erst vor kurzem berichteten wir davon, dass Tesla einen Betrag von 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investiert hat. Mit dieser Summe ist Tesla nun das Unternehmen, das nach MicroStrategy am meisten Bitcoins hält.

Die Investition hat sich für Tesla schon nach wenigen Tagen als sehr lukrativ heraus gestellt. Am Sonntag waren die theoretischen Gewinne mit Bitcoin höher als der Gesamtgewinn des Unternehmens im gesamten Jahr 2020. Dies hat sich jedoch schnell wieder geändert, nachdem die Korrektur vom Bitcoin eingeschlagen hat.

Michael Saylor Bitcoin

Das einzige Unternehmen, das mehr Bitcoins als Tesla hält, ist MicroStrategy. Die Firma besitzt insgesamt über 70.000 Bitcoin, was einem derzeitigem Gegenwert von über 3,3 Milliarden Dollar entspricht. Der CEO von Microstrategy, Michael Saylor, setzt sich für die Weiterentwicklung und Adoption vom Bitcoin ein. So wurde im Frühjahr eine Konferenz abgehalten, an der über 6.900 Unternehmen teilnahmen, in dem Saylor relevante Themenbereiche rund um Bitcoin erklärte.

Des Weiteren gibt er in einem Interview mit CNBC zu erkennen, wo er Bitcoin in 5 Jahren sieht. Laut Saylor wird Bitcoin bis 2026 für über 1 Milliarde Menschen als bevorzugte Sparmethode auf dem Handy dienen.

Kritik an Bitcoin

Die US-Finanzministerin Janet Yellen hat sich vor kurzem negativ Bitcoin gegenüber geäußert. Allerdings gab es wieder einmal die alte Leier: Bitcoin werde für illegale Aktivitäten genutzt und der Coin sei ineffizient. Diese Äußerungen wurden nach der Korrektur vom neuen All-Time-High bei 58.300 Dollar auf 48.000 Dollar veröffentlicht. Vergleicht man diese Korrektur jedoch mit den Korrekturen im Bullrun 2017, so ist zu erkennen, dass solche starken Kurseinbrüche bereits bekannt und nicht weiter tragisch sind.

Im Interview wird auch Saylor auf diese Aussagen angesprochen. Dieser erkennt, dass von solchen Personen immer wieder die selbe negative Kritik an Bitcoin geäußert wird, jedoch nie die positiven Seiten aufgezeigt werden.

Der CEO erklärt, dass es kein Unternehmen der Welt in dieser Zeit geschafft hat, eine Marktkapitalisierung von einer Billionen Dollar zu erwirtschaften. Bitcoin hat dies in lediglich 12 Jahren geschafft, während Giganten wie Google, Amazon und Apple über 40 Jahre dafür gebraucht haben. Deshalb führt er weiter aus:

Also, die Welt braucht diese Sache, und ich denke, Sie können davon ausgehen, dass eine Milliarde Menschen ihren Wert – im Wesentlichen ein Sparkonto – innerhalb von fünf Jahren auf einem mobilen Gerät speichern werden, und sie werden es benutzen wollen – so etwas wie Bitcoin.

Bitcoin Korrektur

Der beflügelte Bitcoin Kurs konnte neue Höhen erreichen und hat ein neues Allzeithoch bei 58.300 Dollar geschlossen. Seit dem gestrigen Tag jedoch befindet sich der Bitcoin in einer Korrekturphase. In einer technischen Analyse vom Sonntag haben wir erörtert, ob die Korrektur eintreffen wird. Der Fall ist eingetroffen und der Bitcoin Kurs ist am Montag um über 20% eingebrochen. Zur Zeit liegt der Wert von einem Bitcoin laut coinmarktetcap bei 47.500 Dollar

Chainlink (LINK)

Hier findest du unsere ausführliche Analyse zu Chainlink (LINK). Dieses Projekt möchte verschiedenste Anwendungsbereiche für Oracles in Zukunft geben!

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Jonas ist Gründer des Krypto-Guru Blogs und vollendet gerade seinen Bachelor of Science. Er gibt sein angeeignetes Wissen über Kryptowährungen und die dazugehörige Blockchain-Technologie leicht verständlich weiter.

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[Bildquelle: Adpic]


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