Digitale Zahlungen gewinnen in den letzten Jahren eine noch nie dagewesene Bedeutung. Erst 2021 wurde die sechs Billionen Euro Marke überschritten. Für 2022 soll die sieben Billionen Euro Marke durchbrochen werden. Doch eine Kehrseite des stark wachsenden Marktes ist die Möglichkeit für Betrüger, Geld über den Online-Handel abzuziehen. Dieses stark wachsende Problem möchte SavAct auf eine dezentrale Art und Weise angehen.

In Kürze

  • Was ist SavAct?
  • Weitere Lösungen von SavAct
  • Unabhängig und Seriös

Was ist SavAct?

SavAct

SavAct möchte über die dezentrale Blockchain-Technologie den Betrug im Online-Handel deutlich reduzieren. So wird beim Zahlungsvorgang ein Betrugsschutz integriert. Der große Vorteil dieses Mechanismus: Er basiert auf keiner zentralen Instanz und wird lediglich durch die dezentrale Blockchain-Technologie ausgeführt. Dieser Zahlungsschutz auf Basis von SavAct macht dritte Parteien unnötig und glänzt durch wegfallende Kosten für teure Spezialisten, sowie mit einer kostenlosen Nutzbarkeit.

Darüber hinaus hat SavAct nicht nur bei Online-Zahlungen eine Möglichkeit, sich vor Betrügern zu schützen. Auch in vielen anderen Bereichen dringt die dezentrale Philosophie vor.

Weitere Lösungen

Für Content-Ersteller wird ein Chat zur Verfügung gestellt, der Micro-Payments erlaubt. Auch eine plattformübergreifende Nutzung ist hier möglich. Hier gibt es auch die Funktion der Abstimmung, um eine noch bessere Interaktion zu ermöglichen.

NFT-Websites können auf SavAct erstellt werden. Diese dienen zum Schutz von Daten und werden als Kopie auf der Blockchain hinterlegt. Damit ist auch bei vollständiger Zerstörung der Website eine vollständige Kopie vorhanden – sicher auf der Blockchain gespeichert. Vor allem bei Websites, die von DDoS-Attacken heimgesucht werden, ist dies eine sinnvolle Lösung. Aber auch in Ländern, wo der Staat ganze Internetseiten vom Netz nimmt, gibt es hier Chancen auf den Einsatz.

Durch diese dezentralen Websites sind auch Smart Contracts möglich. Durch die weiteren Funktionen sind dApps, also dezentrale Anwendungen, und Tokensales (ITOs) möglich. Durch verschiedene Preisregelungen ist Network Marketing über die Blockchain möglich. Damit ist der Kreativität bei der vollen Nutzung von SavAct keine Grenzen gesetzt.

Auch beim Thema Zensur scheint SavAct eine universelle Lösung bereitzustellen. Denn durch den SavAct-Browser besteht der Zugriff auf jede beliebige Website, aber mit einer Besonderheit: Es gibt eine dezentrale Kommentarfunktion, welche durch die Abbildung auf der Blockchain zensurresistent ist. Diese Kommentarfunktion ist für viele Influenzer essentiell. Denn die Interaktion steigt durch Kommentare auf Social Media Kanälen enorm an. Dies zeigt allerdings auch die große Abhängigkeit der Nutzer zu den Anbietern. Instagram und Youtube können nach belieben Konten sperren und Kommentare ausblenden oder zensieren.

Tokenverteilung

Die maximale Menge aller Token beträgt 320.000.000. Davon stehen allerdings nicht alle frei zur Verfügung, was als preislicher Nachteil anzusehen ist. Denn 12% werden dem Ecosystem zugeschrieben, 5% dem Marketing und der Community. 2% bekommen private Investoren und 5% das Team. Lediglich 76% gehen dem freien Markt über, was eine Preisverzerrung um fast 25% darstellt. Trotzdem sind wir der Meinung, dass die Idee und das Gesamtkonzept des Projekts auf alle Fälle einen guten Eindruck macht. Auch die regelmäßigen Updates sind sehr vorbildlich. Im offiziellen Whitepaper findest Du bei den jeweiligen Punkten eine Übersicht über den aktuellen Stand.

Unabhängig und seriös

Die Idee von SavAct trifft durch die Realisierung mittels der Blockchain-Technologie voll ins Schwarze. Denn der Bedarf nach solch einem Produkt besteht überall auf der Welt. Oft besteht die Gefahr, dass zentrale Instanzen wie Staaten diese frei denkenden Systeme untergraben. Daher wird in der heutigen Welt und der stark steigenden digitalen Anwendungen dieses Werkzeug immer wichtiger.

Die Patentanmeldung des Verfahrens läuft bereits. Sobald diese abgeschlossen ist, wird eine unabhängige Stiftung gegründet und dieser das Patent übergeben. Dann kann anfangs auf der EOSIO-Blockchain starten. Vorab werden daher auch erstmal nur die Kryptowährungen integriert, welche auf der EOSIO-Blockchain laufen. Auf Dauer sollen allerdings viele weiteren Kryptowährungen integriert werden. Die erste Patenteinreichung kannst Du hier prüfen.

 

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