Laut dem Bitcoin-Kritiker, CEO von JPMorgan Chase, steuert die US-Wirtschaft auf eine Katastrophe zu, was für Bitcoin von Vorteil sein könnte.
In Kürze
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Bitcoin-Kritiker warnt vor Wirtschaftszusammenbruch
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Warnung an die US-Wirtschaft
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Der Bitcoin-Mix: Aufwärtspotenzial für Kryptowährungen
Bitcoin-Kritiker warnt vor Wirtschaftszusammenbruch
Jamie Dimon, ein bekannter Bitcoin-Kritiker und CEO des amerikanischen multinationalen Finanzriesen JPMorgan Chase, hat vor einem drohenden Untergang der amerikanischen Wirtschaft gewarnt.
JPMorgan Chase & Co. ist eine US-amerikanische Bank mit Sitz in New York. Mit einer Bilanzsumme von über 2.600 Milliarden US-Dollar ist sie die größte Bank der USA und laut Forbes das drittgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt. Sie entstand im Jahr 2000 aus der Fusion der Chase Manhattan Bank und der J.P. Morgan & Co.

Warnung an die US-Wirtschaft
Laut Jamie Dimon könnte die US-Wirtschaft die Schuldenrevolte, die sich derzeit in den USA zusammenbraut, nicht überleben. Die US-Staatsverschuldung hat mit 34,1 Billionen Dollar ein All-Time-High (ATH) überschritten.
Bei einer Podiumsdiskussion im Bipartisan Policy Center am 26. Januar erinnerte Jamie Dimon daran, was sich in der Wirtschaft seit 1982 verändert hat, als die US-Wirtschaft einen Leitzins von 21,5% und eine Inflationsrate von 12% aufwies. Damals lag die Arbeitslosigkeit bei 10 % und die Staatsverschuldung bei rund 35 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP).
Jamie Dimon stellte fest, dass die Verschuldung im Verhältnis zum BIP heute bei über 100 % liege und bis 2035 voraussichtlich 130 % erreichen werde.
Die US-Wirtschaft hat sich noch nicht vollständig von den Folgen der COVID-19-Pandemie erholt, und die US-Notenbank hat die Zinsen in den letzten Monaten weiter angehoben, wenn auch langsamer. Er sagte, wenn keine drastischen Maßnahmen ergriffen werden, könnte die Wirtschaft in den nächsten 10 Jahren über eine Klippe stürzen.
Der Bitcoin-Mix: Aufwärtspotenzial für Kryptowährungen
Jamie Dimon ist als großer Bitcoin-Kritiker bekannt, der die führende digitale Währung immer wieder kritisiert und Anlegern davon abrät. Indem er die Währung als nutzlos bezeichnete, versäumte es Jamie Dimon, das Gute in ihr zu sehen, auch wenn Co-Finance-Veteranen wie BlackRock-CEO Larry Fink sich stark für den Vermögenswert einsetzen.
Jede größere Auswirkung auf die US-Wirtschaft könnte Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen zugutekommen, da Befürworter wie Michael Saylor den Vermögenswert als Schlüsselkomponente sehen, um die Auswirkungen einer Wirtschaft abzufedern, die sich auf Kollisionskurs befindet.
Interessanterweise hat die Einführung von Bitcoin-ETFs institutionellen Anlegern einen besseren regulatorischen Weg eröffnet, in die digitale Währung zu investieren.





