Robert Kiyosaki, Autor des Bestsellers Rich Dad Poor Dad, sorgt erneut für Schlagzeilen: Trotz der aktuell hohen Bitcoin-Preise hat er im Juli 2025 weitere BTC gekauft. Gleichzeitig warnt er öffentlich vor einer kommenden Welle von FOMO (Fear of Missing Out), die viele Anleger zu überstürzten Käufen treiben könnte. Während der Markt in Euphorie schwelgt, bleibt Kiyosakis Botschaft zweigeteilt: kaufen mit Bedacht, aber kaufen.

In Kürze

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  • Robert Kiyosaki kauft mehr Bitcoin
  • Finanz-Autor warnt vor BTC-FOMO
  • Kiyosaki setzt auf knappe Assets

Robert Kiyosaki kauft mehr Bitcoin

Am 11. Juli 2025 verkündete Kiyosaki auf X (ehemals Twitter), dass er bei einem Bitcoin-Kurs zwischen 110.000 und 118.667 US-Dollar erneut zugeschlagen hat. Er betonte, dass er zwar im Vergleich zu seinen früheren Käufen um 6.000 US-Dollar „zu spät“ dran sei, den aktuellen Preis von rund 107.000 USD jedoch inzwischen als „unbezahlbar“ einstufe.

Kiyosaki BTC-FOMO

Trotz des Anstiegs sieht er großes langfristiges Potenzial: Er geht davon aus, dass Bitcoin auf bis zu 1 Million US-Dollar steigen könnte. Für ihn ist die Preisentwicklung kein Hindernis, sondern ein Beweis für die Stärke des Netzwerks.

Finanz-Autor warnt vor BTC-FOMO

Parallel zu seinem Nachkauf warnt Kiyosaki jedoch eindringlich vor einer drohenden „FOMO-Disease“, also dem Phänomen, dass Anleger in der Angst, etwas zu verpassen, unüberlegt kaufen. Seiner Einschätzung nach befindet sich Bitcoin derzeit in der sogenannten „Banana Zone“, einer Phase extremer Euphorie.

Viele Investoren könnten sich durch mediale Hypes oder steigende Kurse verleiten lassen, zu spät und zu teuer zu investieren. Kiyosaki bringt es mit einem bekannten Spruch auf den Punkt:

PIGs get fat. HOGs get slaughtered.

Das heißt so viel wie:

Geduldige Investoren profitieren, panische werden geschlachtet.

Kiyosaki setzt auf knappe Assets

Die Bitcoin-Investitionen Kiyosakis sind kein Zufall, sondern folgen seiner grundsätzlichen Kritik am globalen Finanzsystem. In seinem Buch Rich Dad Poor Dad kritisiert er die Bildung von Geld aus dem Nichts, wie sie im keynesianischen Wirtschaftsmodell üblich ist.

Statt auf Fiat-Währungen vertraut Kiyosaki auf knappe und nicht beliebig vermehrbare Vermögenswerte. Dazu zählen insbesondere Bitcoin, Gold und Silber.

Für ihn symbolisiert Bitcoin das „Geld der Menschen“ in einem Zeitalter der Entwertung von Zentralbankwährungen. Seine Strategie ist klar: Vermögen aufbauen durch Eigentum an real begrenzten Vermögenswerten und nicht durch Vertrauen auf politische Geldpolitik.

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