Der neue Krypto-Handelsdienst von Openbank wird zunächst in Deutschland eingeführt und in den kommenden Wochen auch schrittweise für Kunden in Spanien verfügbar sein.
In Kürze
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Krypto-Integration bei Openbank
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Santander erweitert Krypto-Pläne
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BTC-Prognose: Chancen auf ein starkes Jahresende
Krypto-Integration bei Openbank
Die Santander-Tochter Openbank hat bekannt gegeben, dass Privatkunden in Deutschland ab sofort direkt über ihre Banking-App Kryptowährungen handeln können. Zum Start stehen Bitcoin, Ether, Litecoin, Polygon und Cardano zur Verfügung. Weitere Coins sollen schrittweise ergänzt werden.
Auch für Kunden in Spanien wird der Service in Kürze freigeschaltet. Zusätzlich arbeitet die Bank an neuen Funktionen, darunter der Tausch zwischen verschiedenen Kryptowährungen.
Santander erweitert Krypto-Pläne
Bereits im Mai wurde berichtet, dass die Santander-Gruppe den Ausbau ihrer Krypto-Dienste für Endkunden prüft – darunter auch ein mögliches Stablecoin-Projekt. Dabei könnte entweder ein eigener Token entwickelt oder bestehende Stablecoins wie Euro- oder Dollar-gebundene Varianten integriert werden.
Um die rechtliche Basis für diese Angebote zu sichern, hat Openbank Genehmigungen im Rahmen der neuen EU-Verordnung MiCA beantragt. Der heutige Start des Handels fällt mit dem vollständigen Inkrafttreten dieser Regeln zusammen.

BTC-Prognose: Chancen auf ein starkes Jahresende
Unter Berücksichtigung technischer Analysen und aktueller Markttrends hat Finbold die KI ChatGPT-5 nach einer Bitcoin-Prognose bis zum Ende des Jahres befragt. Demnach stehen die Chancen gut, dass die führende Kryptowährung das Jahr stark abschließen könnte.
Mit einem aktuellen Kurs von rund 115.000 US-Dollar könnte Bitcoin bis Ende 2025 auf ca. 140.000 US-Dollar steigen. Im optimistischsten Szenario wäre sogar ein Wert von bis zu 240.000 US-Dollar denkbar – also ein mögliches Plus von über 100 Prozent gegenüber dem derzeitigen Niveau.





