Ein nicht genannter britischer Pensionsfond setzt auf eine Bitcoin-Allokation! Dies gab es so zum ersten mal in der britischen Geschichte. Der Fond wird von dem Unternehmen Cartwright beraten, welches sich auf Systeme zur Altersvorsorge spezialisiert hat und konnte den Pensionsfond überzeugen, Bitcoin tatsächlich mit in das Portfolio aufzunehmen.

In Kürze

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  • Cartwright überzeugt Pensionsfond zur Bitcoin-Allokation
  • Bitcoin-Allokation langfristig orientiert
  • Bedeutung für den britischen Markt

Cartwright überzeugt Pensionsfond zur Bitcoin-Allokation

Cartwright ist spezialisiert auf die Beratung zu hybriden Pensionsplänen. Nun hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass ein britischer Pensionsfond beraten wurde, der eine Bitcoin-Allokation von 3% aufgebaut hat. Dies ist ein bedeutendes Ereignis, da die Öffentlichkeit in Großbritannien bisher noch keinen Pensionsfond gesehen hat, der in Bitcoin investiert ist. Ebenfalls fällt auf, dass der Fond nicht mit dem Namen genannt wird.

Sam Roberts, Leiter der Anlageberatung bei Cartwright, erklärte (frei übersetzt):

Treuhänder suchen zunehmend nach innovativen Lösungen, um ihre Systeme angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen zukunftssicher zu machen. Die Bitcoin-Allokation ist ein strategischer Schritt, der nicht nur Diversifizierung bietet, sondern auch eine Anlageklasse mit einem einzigartigen asymmetrischen Risiko-Rendite-Profil erschließt.

Bitcoin-Allokation langfristig orientiert

Bitcoin gilt als asymmetrisches Anlagegut, da es knapp vorkommt und in Zukunft immer knapper wird. Durch diesen Effekt kann eine kleine Bitcoin-Allokation langfristig großes bewirken. Der britische Pensionsfond möchte den Anteil von 3% so langfristig nutzen.

Pensionsfond Bitcoin-Allokation

Das Potential für Bitcoin besteht, dass er so auf Dauer einen größeren Anteil im Portfolio des Pensionsfonds ausmacht – und das ganz ohne weiteres Risiko.

Bedeutung für den britischen Markt

Vor allem durch die Integration von Bitcoin in große Institutionen durch Bitcoin-ETFs, wird die größte dezentrale Währung auch für Rentenmodelle immer interessanter.

Roberts erklärt weiter:

Die Integration von Bitcoin in die Anlagestrategie eines Pensionsplans ist ein mutiger Schritt, der den zukunftsorientierten Charakter der beteiligten Treuhänder widerspiegelt. Wir sind stolz darauf, diesen bahnbrechenden Schritt angeführt zu haben, von dem wir hoffen, dass er der Beginn eines Trends für institutionelle Investoren in Großbritannien sein wird, die mit ihrer zunehmenden Zahl an Investitionen in Bitcoin gleichziehen.

Die Veröffentlichung wird also klar zum Zweck genutzt, um weitere Pensionsfonds zur Bitcoin-Allokation zu inspirieren. Ebenfalls soll dies die Akzeptanz von Bitcoin weiter steigern und zeigt, dass die Währung auch bei den Rentenfonds angekommen ist.

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