Robert Kiyosaki, Autor von Rich Dad Poor Dad, bezeichnet Michael Saylor als „Genie“, da er die Mittel von MicroStrategy strategisch eingesetzt hat, um einen Bitcoin-Bestand im Wert von mehreren Milliarden Dollar aufzubauen.
In Kürze
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Robert Kiyosaki würdigt Michael Saylors Bitcoin-Strategie als Meisterleistung
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Kiyosaki lobt Saylors Bitcoin-Strategie als wegweisend
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Kiyosaki verteidigt Saylor und lobt Bitcoin als Lösung für das Finanzsystem
Robert Kiyosaki würdigt Michael Saylors Bitcoin-Strategie als Meisterleistung
Der Milliardär und Bestsellerautor von Rich Dad Poor Dad, Robert Kiyosaki, bezeichnete Michael Saylors Entscheidung, die Ressourcen von MicroStrategy zu nutzen, um Milliarden in Bitcoin zu investieren, als „genialen“ Schachzug. Unter der Leitung von Saylor hat das in Tysons Corner, Virginia, ansässige Unternehmen für Business Intelligence seit August 2020 insgesamt 331.200 Bitcoins erworben.
Damit hat MicroStrategy seine Position als führender Unternehmensinvestor in die ursprüngliche Kryptowährung weiter ausgebaut.Jüngste Analysen von Bloomberg verdeutlichen die Dimension dieses Bestands: MicroStrategy besitzt mehr Bitcoin als IBM und Nike an Bargeldreserven vorweisen können.
Kiyosaki lobt Saylors Bitcoin-Strategie als wegweisend
Am Samstag äußerte sich Robert Kiyosaki auf X (ehemals Twitter) begeistert über Michael Saylors Ansatz, die Treasury-Reserven und Kredite von MicroStrategy strategisch einzusetzen, um Bitcoin zu erwerben. Kiyosaki betonte, dass diese aggressive Akkumulationsstrategie nicht nur Saylor selbst, sondern auch das Unternehmen und Investoren wie ihn „reicher“ gemacht habe.
Die Aussage des Autors von Rich Dad Poor Dad, dass MicroStrategy von diesem Vorgehen profitiert hat, lässt sich anhand aktueller Daten belegen. Michael Saylor gab kürzlich bekannt, dass die Treasury-Strategie des Unternehmens in den ersten 17 Tagen des Novembers eine beeindruckende BTC-Rendite von 20,4 % erzielt hat. Diese Rendite entspricht einem Nettogewinn von etwa 51.470 Bitcoin zugunsten der Aktionäre.

Kiyosaki verteidigt Saylor und lobt Bitcoin als Lösung für das Finanzsystem
Robert Kiyosaki stellte sich entschlossen gegen die Kritiker von Michael Saylor und unterstrich erneut seine Unterstützung für Bitcoin, Gold und Silber. Seiner Meinung nach bieten diese Werte eine Antwort auf das „wahre Problem“: eine „manipulierte Währung“, die von einer „korrupten Zentralbank“ und einem bürokratischen Finanzministerium kontrolliert werde.
Mit Blick auf die politische Lage in den USA äußerte der Milliardär und Autor von Rich Dad Poor Dad die Überzeugung, dass Donald Trump durch seine wirtschaftspolitische Haltung Amerika reicher machen könnte. Kiyosaki bezeichnete Trump sogar als potenziellen „ersten Bitcoin-Präsidenten“, der die Kryptowährung weiter fördern könnte.





