Strategy im Kaufrausch: Der Bestand des Unternehmens beläuft sich nun auf fast 570.000 BTC.
In Kürze
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Strategy im Kaufrausch
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Unrealisierte Gewinne in Milliardenhöhe
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Bitcoin-Kritiker warnt
Strategy im Kaufrausch
Michael Saylor, der Bitcoin-Kopf hinter Strategy’s BTC Plan, gab gestern die jüngste Akquisition bekannt, die dem Unternehmen insgesamt bisher einen Milliarden-Dollar-Gewinn eingebracht hat.
Genauer gesagt hat das NASDAQ-notierte Unternehmen 1,34 Milliarden Dollar ausgegeben, um 13.390 BTC zu einem Durchschnittspreis von knapp unter 100.000 Dollar zu erwerben. Das bedeutet, dass der Kauf irgendwann Mitte letzter Woche abgeschlossen wurde, als BTC zuletzt im fünfstelligen Bereich notierte.
Unrealisierte Gewinne in Milliardenhöhe
Erinnern wir uns, dass der Kauf der letzten Woche viel bescheidener war, als das Unternehmen 180 Millionen Dollar für den Kauf von 1.895 BTC ausgab. Aber jetzt ist Strategy wieder bei den milliardenschweren Käufen angelangt und hat sein Portfolio auf 568.840 BTC erhöht. Dieses Portfolio wurde zu einem Durchschnittspreis von 69.283 Dollar pro Bitcoin aufgebaut. Angesichts der jüngsten Preisexplosion werden die Bestände von Strategy nun mit mehr als 59 Milliarden Dollar bewertet, was einem nicht realisierten Gewinn von rund 20 Milliarden Dollar entspricht. Da sich Strategy im Kaufrausch befindet, gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Bitcoin-Käufe bald enden könnten.
Während Saylors Firma weiterhin massenhaft BTC anhäuft und sich weigert auch nur einen zu verkaufen, ist der Preis von MSTR im letzten Monat um mehr als 33 Prozent gestiegen. Er schloss am Freitag bei 416 Dollar.
Bitcoin-Kritiker warnt
Inmitten dieser bullischen Aussichten für den Aktienkurs von MSTR warnte der Bitcoin-Kritiker Peter Schiff erneut vor dem Bitcoin-Zug von Strategy. Er sagte, dass der nächste Kauf des Unternehmens den Durchschnittspreis wahrscheinlich auf über 70.000 Dollar treiben würde. Dies könnte katastrophal sein, da die nächste Abwärtsbewegung von Bitcoin den Marktpreis wahrscheinlich unter die durchschnittlichen Kosten drücken würde. Schiff fügte hinzu, dass dies nicht gut sei, wenn man bedenke, wie viel Geld sich Saylor und sein Unternehmen für den Kauf von Bitcoin geliehen hätten.






