Die Krypto-Börse Kraken gilt als eine der größten und sichersten der Welt. Durch einem Betrug bei Kraken sind jetzt über 3 Millionen US-Dollar in Bitcoin wieder aufgetaucht. Die örtliche Polizei konnte den Fall durch eine Zusammenarbeit mit der staatlichen lösen. Dem Risiko der Weitergabe des privaten Schlüssels oder das Einzahlen auf betrügerischen Adressen ist jedem einzelnen Bitcoin-Nutzer selbst überlassen und sollte für das eigene Verhalten von größer Bedeutung sein.

In Kürze

*Anzeige
  • Betrug bei Kraken
  • Einzahlung auf Krypto-Börse Kraken
  • Risiko der Auszahlung

Betrug bei Kraken

Ein Einwohner von Westport in Irland ist Opfer eines Krypto-Scams geworden. Dabei hat er über 3 Millionen US-Dollar in Bitcoin auf eine betrügerische Adresse eingezahlt, welche sich als die Krypto-Börse Kraken ausgab. Oft gibt es ähnlich klingende Domains, die sich lediglich in einem kleinen Rechtschreibfehler unterscheiden.

Beispiel:

Original-Website: kraken.com

Fake-Wesbite: karken.com

Durch solche Tricks können Nutzern falsche Daten angezeigt werden. Sobald eine Einzahlung auf eine Fake-Adresse erfolgt, sind die Vermögenswerte meist nicht mehr zu sichern. In diesem Fall hatte das Opfer Glück: Dank der Zusammenarbeit mit der lokalen und staatlichen Polizei, wurden die Adressen schnell auf einen Angreifer aus Pakistan zurückverfolgt.

Betrug bei Kraken

Der Betrug bei Kraken wurde schließlich aufgeklärt und die 3,2 Millionen US-Dollar in Bitcoin wurden durch die Connecticut State Police Organized Crime Task Force zurück geholt. Fast schon filmreif klingend konnten also die global zusammenarbeitenden Behörden die Adressen zurückverfolgen. Ein Vorteil von KYC-Verfahren, welche in der Kritik des möglichen Datenmissbrauchs stehen?

Festgenommen wurde der Betrüger natürlich nicht. Denn die Behörden hatten in Pakistan wenig Mitspracherecht.

Einzahlung auf Krypto-Börse Kraken

Die Gefahr von Fake-Websiten ist allgegenwärtig. Daher sollten Nutzer immer die original Website-Adresse überprüfen – bestenfalls sogar als Lesezeichen im Browser abspeichern. So besteht nicht die Gefahr, durch fälschliche Eingabe der URL auf eine Fake-Adresse zu gelangen. Dies sollte jeder Nutzer im Zusammenhang mit Kryptowährungen beachten, um keinen Betrug bei Kraken oder anderen Krypto-Börsen zum Opfer zu fallen.

Risiko bei Krypto-Börsen

Das Risiko bei Krypto-Börsen liegt auf der Hand. Denn Bitcoin ist dezentral. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen kauft und richtig lagert, der hat als einziger Zugriff auf diese. Daher ist die Verwahrung auf Krypto-Börsen in keinem Fall sinnvoll. Zu hoch ist das Risiko, dass durch einen Hack oder einen wie gerade beschriebenen Betrug bei Kraken, Vermögenswerte abhanden kommen.

Aus diesem Grund sollte jeder Nutzer nach dem Kauf von Kryptowährungen auf einer Börse diese sofort auf das eigene Wallet auszahlen. Nur so kann das Risiko eines Verlustes der Kryptowährungen auf fast 0 gesenkt werden. Zahle Bitcoin oder andere Krypto-Werte nur auf einer Börse ein, wenn du diese verkaufen oder tauschen möchtest. Wenn du dies erledigt hast, denke anschließend immer an die Auszahlung in das eigene Wallet.

Lese dazu: Unsere Hardware-Wallet Empfehlung für die maximale Sicherheit deiner Kryptowährungen!

Unser Qualitätsanspruch

Unsere Redaktionsrichtlinien bei Krypto Guru zielen darauf ab, Dir präzise, gut recherchierte und objektive Informationen im Bereich Kryptowährungen zu bieten. Jedes Stück Inhalt wird von einem Team aus erfahrenen Krypto-Experten und Redakteuren sorgfältig geprüft, um sicherzustellen, dass Du nur die verlässlichsten und aktuellsten Informationen erhältst. So kannst Du sicher sein, dass die Inhalte, die Du bei uns findest, nicht nur relevant, sondern auch von echtem Mehrwert für Dich sind.

Telegram Channel

Komm in unseren kostenlosen Telegram Channel und erhalte die News als erster!

Weitere aktuelle News