Ein Abgeordneter hat in South Dakota angekündigt, ein Bitcoin Gesetz einzureichen. Dadurch soll die gesetzliche Grundlage zur Schaffung einer strategischen Bitcoin Reserve, wie schon in anderen Bundesstaaten in der USA vor einigen Tagen umgesetzt, geregelt werden. Der Antrag zeigt das wachsende Interesse rund um Bitcoin in den USA.
In Kürze
- Bitcoin Gesetz in South Dakota
- Kentucky folgt mit Bitcoin Gesetz South Dakota
- Arizona genehmigt Bitcoin Reserve
Bitcoin Gesetz in South Dakota
Am 29. Januar kündigte der Abgeordnete Logan Mahart in South Dakota an, ein Bitcoin Gesetz im Repräsentantenhaus von South Dakota vorzustellen. Dieser soll die Schaffung einer strategischen Bitcoin Reserve beabsichtigen. Dabei betont er, dass dies eine der wenigen Möglichkeiten für die Bundesregierung ist, proaktiv zu handeln.

Die Initiative von Mahart folgt der von vielen anderen Bundesstaaten überall in den USA. Dort bringen seit der Wahl durch Trump als Präsidenten immer mehr Länder ein Bitcoin Gesetz ein. Aber auch die Einrichtung einer nationalen Reserve von digitalen Vermögenswerten wurde von Trump vor einigen Tagen unterzeichnet.
Kentucky folgt mit Bitcoin Gesetz South Dakota
Am gleichen Tag kündigte der Abgeordnete TJ Roberts aus Kentucky an, in der kommenden Woche einen Gesetzentwurf für eine strategische Bitcoin-Reserve in die Generalversammlung dort einzubringen.
Zum Entwurf vom Bitcoin Gesetz erklärte Roberts:
Ich glaube an ehrliches Geld und freie Märkte. Kentucky braucht Krypto.
Arizona genehmigt Bitcoin Reserve
Arizona ist einer der Bundesstaaten, die augenscheinlich wohl am weitesten Fortgeschritten sind. Diese haben bereits vor einigen Tagen das Bitcoin Gesetz offiziell genehmigt. Der Gesetzesentwurf wird Arizona Strategic Bitcoin Reserve Act genannt.
Wir berichteten, dass der Bundesstaat nun 10 % seiner Anlagen in Bitcoin umschichten darf. Dazu zählen neben Rentenfond auch diverse andere Mittel des Schatzmeisters vor Ort.





