Der bekannte Krypto-Trader James Wynn sorgt mit einer Milliardenwette auf Bitcoin für Aufsehen. Mit einer 40-fach gehebelten Long-Position über 7.500 BTC spekuliert er auf einen deutlichen Kursanstieg der digitalen Leitwährung. Trotz extremer Kursschwankungen zeigt sich Wynn entschlossen, seine Position weiter auszubauen – selbst unter dem Druck institutioneller Marktteilnehmer.
In Kürze
- James Wynn setzt Milliardenwette auf Bitcoin
- Auch Michael Saylor kauft erneut Bitcoin – MicroStrategy baut Reserven aus
- Risiko vs. Garantie: Bitcoin bleibt für Selbstverwahrer die sicherste Langzeitwette
James Wynn setzt Milliardenwette auf Bitcoin
Der Trader James Wynn sorgt für Aufsehen in der Krypto-Community. Mit einem Long-Trade über 7.500 BTC (Position Value: über 824 Millionen US-Dollar) und einer 40-fachen Hebelwirkung spekuliert er auf einen weiteren Anstieg des Bitcoin-Preises. Die Position entspricht aktuell einem Volumen von rund 1,25 Milliarden USD, abgesichert durch lediglich 20,6 Millionen USD Eigenkapital.

Ziel scheint ein signifikanter Preisanstieg über die psychologische Marke von 110.000 USD zu sein. Zwischenzeitlich schwankte die Performance der Position massiv – wie ein Screenshot, den er auf X veröffentlicht hat, belegt, verzeichnete Wynn sowohl einen Gewinn von über 7,2 Millionen USD (+35,5 %) als auch ein Minus von 7,5 Millionen USD (-37,2 %).
Dazu erklärt er:
Die Wale wollen mich rausdrücken. Ich verkaufe nicht. Ich kaufe nach.
Auch Michael Saylor kauft erneut Bitcoin – MicroStrategy baut Reserven aus
Neben Einzelakteuren wie Wynn setzt auch Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy (früher MicroStrategy), seinen Bitcoin-Kaufkurs fort. Seit dem 18. Mai hält Strategy 576.230 BTC. Diese wurden für 40,2 Milliarden US-Dollar gekauft. Der Durchschnittspreis liegt aktuell bei 69.726 US-Dollar pro Bitcoin.
Dieser Schritt unterstreicht das langfristige Vertrauen Saylors in die digitale Leitwährung. Seit 2020 hat sich MicroStrategy damit zur größten Bitcoin-Holding unter börsennotierten Unternehmen entwickelt – ein starkes Signal auch für institutionelle Investoren.
Risiko vs. Garantie: Bitcoin bleibt für Selbstverwahrer die sicherste Langzeitwette
Trades wie jener von James Wynn sind das Paradebeispiel für die volatilen Risiken im Krypto-Markt. Mit extremem Hebeltrading können binnen Minuten Millionen gewonnen – oder verloren – werden. Doch abseits solcher Hochrisikostrategien bleibt Bitcoin für langfristige Investoren attraktiv.
Die mathematisch begrenzte Gesamtmenge von 21 Millionen BTC stellt ein einzigartiges Wertversprechen dar. Wer ohne Kredit, also aus Eigenmitteln, BTC erwirbt und diese selbstverwaltend in einem eigenen Wallet sichert, erhält eine inflationsgeschützte Alternative zum Fiatgeldsystem, ganz ohne das Liquidationsrisiko eines gehebelten Trades.
Jonas ist Gründer des Krypto-Guru Blogs. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Industrie-Meister ist er für das Personalmanagement zuständig. Er führt mit den anderen Gründern Hand in Hand neue Produkte ein und ist Entscheidungsträger im strategischen Management.






