Kurz vor der September Schlusskerze – Bitcoin bullish oder bearish?

Kurz vor der September Schlusskerze – Bitcoin bullish oder bearish?

Bitcoin befindet sich aktuell in einer Schwebe über 10.000 US-Dollar. Nun bewegen wir uns auf die Schlusskerze für den Monat September zu. Doch ist Bitcoin bullish oder bearish einzuordnen? Welche Kursziele sind jetzt wichtig? Wir gehen auf die Ansichten zweier Krypto-Trader ein und erklären dir, worauf es jetzt ankommt.

Josh Rager: Bitcoin muss sich über 10.250$ halten

Der erfahrene Krypto-Trader Josh Rager, Co-Founder von Blockroots hat auf Twitter seine Meinung zum digitalen Gold preisgegeben. Solange Bitcoin über 10.580$ schließt, sieht er keinen Grund zur Beunruhigung. Denn nach dem Anstieg vor ein paar Tagen ist ein kleiner Rückfall vollkommen gesund.

Solange kein höherer Wert anvisiert wird, bleibt er allerdings trotzdem neutral. Sollte Bitcoin allerdings unter 10.250$ schließen, verliert er Vertrauen zur größten Kryptowährung auf dem Planeten. Er ist einer der wenigen Trader, die schon bald einen Bitcoin-Preis über 11-12.000$ erwarten.

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Trader P_S_trade teilt ähnliche aber bearishe Gedanken

Der erfahrene Trader P_S_trade gibt auf der Trading-Plattform TradingView bekannt, dass die Monatskerze für Bitcoin jetzt sehr wichtig ist. Er sieht die entscheidenden Punkte für ein gutes Wachstum bei einem Wert von über 10.750$. Danach könnte es weiter nach oben auf 11.400$ pumpen.

Sollte der Preis allerdings unter 10.500$ fallen, dann wird nach einem kurzen Seitwärtstrend ein Rückgang beschleunigt. Grund dafür ist ein geringes Volumen. Daher sieht der Trader die aktuelle Situation rund um den Bitcoin Preis als eher bearish an.


BTC.1D. Critical point $11,400. We are waiting for $9210. by P_S_trade on TradingView.com


Bitcoin hält sich trotz alledem sehr stabil


Hört man auf die Trader, muss Bitcoin zwischen 10.250$-10.500$ schließen, damit es bullish bleibt. Dafür ist ein höheres Volumen von wichtiger Bedeutung. Kommt dies nicht auf, ist ein Abfall unter die fünfstellige Marke eventuell zu erwarten. Sollte die Monatskerze über dem Wert von 11.500$ schließen, ist Bitcoin bei Betrachtung der Monatskerzen als sehr bullish zu werten. Denn erst letzten Monat wurde die höchste Monatskerze beobachtet, die der Bitcoin überhaupt gesehen hat. Alles in allem gilt: Wenn Bitcoin jetzt stabil bleibt, könnten wir auch schnell auf höhere Werte steigen.

Lese auch: BitFlyer: PayPal-Partnerschaft ergänzt Börsengeschäft!

Binance-Coin (BNB)

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KuCoin Hack: 150 Millionen Dollar in Kryptowährungen gestohlen

KuCoin Hack: 150 Millionen Dollar in Kryptowährungen gestohlen

Immer wieder gab es in der Vergangenheit Hacks auf die verschiedensten Krypto-Börsen. Nun ist es wieder passiert: KuCoin wurde in der Nacht zum 26. September Opfer eines Hacks und es wurde Bitcoin, Ethereum und weitere ERC20-Token im Wert von 150 Millionen Dollar gestohlen.

Der 150 Mio. Dollar KuCoin Hack

Die in Singapur ansässige Plattform KuCoin beschreibt den Vorfall als Sicherheitsproblem und nicht als Hack. Kryptowährungen verschiedenster Hot Wallets wurden komprimiert und von einem unbekannten Angreifer verschickt.

Dabei ist sicher, dass es sich nicht um einen Exit-Scam handelt. Der CEO der Krypto-Börse KuCoin hat einige Stunden nach dem Vorfall einen Live-Stream auf YouTube gestartet, um Gerüchte über einen Exit-Scam der Börse selbst zu verhindern.

Ein- und Auszahlungen wurden gesperrt, solange noch nicht klar ist, wie der Fehler behoben werden kann. Der Preis der eigenen Kryptowährung KuCoin Shares fiel von 0,90 € auf 0,74 € in wenigen Minuten.

 Welche Kryptowährungen wurden gestohlen?

Laptop mit Tresor und Gold Münzen KuCoin HackNeben den großen Kryptowährungen, wie Bitcoin und Ethereum, wurden auch DigitexFutures (DGTX), SingularityNET (AGI), Synthetix Network Token (SNX), DxChain Token (DX), Status (SNT), Dragonchain (DRGN) und andere entwendet. Die Krypto-Börse hat allerdings schon jetzt versichert, dass die Nutzer alle ihre Einlagen zurück erhalten werden. Dabei könnte die Information über den Hack bei einigen noch kleinen Coins eine große Abverkaufswelle auslösen.

Verschiedenste Persönlichkeiten in der Krypto-Branche haben ihre Unterstützung ausgedrückt. Neben dem CEO von Binance, Changepeng Zhao hat auch der Founder von Tron (TRX) seine Hilfe angeboten. Dabei sollen vor allem die technischen Möglichkeiten von Tron eingesetzt werden, wie er in einem Tweet unter dem von KuCoin erklärte:

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Über KuCoin

Obwohl der KuCoin Hack aktuell noch keine genauen Informationen über den Ablauf und mögliche Täter bietet, wird der Schaden für KuCoin sicherlich nicht zu hoch sein. Zum Zeitpunkt der Attacke betrug das Handelsvolumen auf KuCoin circa 100 Millionen Euro (10.300 BTC).

Im September 2017 begann die Geschichte von KuCoin. Das war die Zeit des letzten Bitcoin Bullruns. Daher wurde das Startup schnell zu einem großem Unternehmen, welches trotz dem langjährigen Bärenmarkt immer weiter wachsen konnte. KuCoin bietet verschiedenste Dienste an. Aktuell sind mehr als fünf Millionen Nutzer in über 100 Ländern registriert.


 

Der KuCoin Hack zeigt der Börse jetzt Sicherheitslücken auf, welche sie schließen kann. Sobald sich der Nebel gelichtet hat und klare Informationen vorhanden sind, wird der normale Börsenbetrieb weitergehen – Kunden, die ihre Kryptowährungen verloren haben, werden entschädigt. In der dezentralen Krypto-Welt birgt das Lagern von Kryptowährungen auf zentralen Börsen Gefahren. Denn es gilt: Not your keys, not your coins!

Lese auch: Wir haben dir einen Steckbrief erstellt, wie du Scams erkennst und dich vor diesen schützen kannst.

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BitFlyer Europe: PayPal-Partnerschaft ergänzt Börsen-Geschäft

BitFlyer Europe: PayPal-Partnerschaft ergänzt Börsen-Geschäft

Die Krypto-Börse BitFlyer ist die größte Bitcoin-Börse von ganz Japan. Erst im Januar 2018 expandierte sie nach Europa und baute hier das Tochterunternehmen BitFlyer Europe auf. Nun gibt es in Europa eine Partnerschaft mit dem einen Giganten unter den Zahlungsrießen: PayPal.

BitFlyer Europe integriert PayPal

In einem Tweet wurde am heutigen morgen, dem 21. September 2020, die Integration von PayPal in BitFlyer Europe bestätigt. Dabei liegt der Fokus auf die Adoption größerer Märkte und eine bessere Anpassung an den Nutzer. Millionen von Menschen auf der Welt nutzen täglich den Zahlungsdienstleister PayPal. Die Integration der Einzahlungsfunktion bietet BitFlyer Europe neue Zahlungsstörme. Ein weiterer Vorteil von PayPal ist, dass mit hoher Effizienz Zahlungsströme überall auf der Welt in wenigen Minuten transferiert werden können.

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In dem Tweet wird erklärt (frei übersetzt):

Wir haben einige wichtige Neuigkeiten! Der Sprung in die Welt der Kryptowährungen ist nun einfacher und schneller als je zuvor. Du kannst ab sofort deinen PayPal Account verwenden, um Vermögenswerte in deinen Einzahlungsaccount bei BitFlyer zu übertragen.

Mit PayPal Big-Player im Boot

PayPal Schriftzug BitFlyer EuropeDurch die nahezu sofortigen Transaktionen vom PayPal-Konto, können verschiedenste Fiat-Währungen bei BitFlyer Europe eingezahlt werden. Beim Vergleich mit herkömmlichen Zahlungsmethoden, wie Banküberweisung, dauert der Geldtransfer meist mehrere Tage. Dabei hat das Ziel, die Plattform einfacher zugänglich zu machen, durch die Integration von PayPal einen großen Pluspunkt erfahren.

Jacek Bastin, Business Strategy Manager bei BitFlyer Europe erklärte:

Die Krypto-Welt steckt noch in den Kinderschuhen, und obwohl das Ökosystem wächst, ist die Branche für Neueinsteiger immer noch abschreckend.

Angesichts der Tatsache, dass etwa ein Drittel der europäischen E-Commerce-Zahlungen über PayPal abgewickelt werden, sind wir mehr als begeistert, den Benutzern eine Einzahlungsmethode anbieten zu können, die sie kennen und auf die sie sich verlassen können. Der Prozess der Einzahlung über PayPal ist völlig reibungslos, sicher und zuverlässig, und den Benutzern wird die Einzahlung nahezu sofort gutgeschrieben.

Dabei wird klar, wie wichtig die Partnerschaft für den europäischen Markt ist.

Andy Bryant, Chief Operating Officer von BitFlyer Europe ergänzte zudem:

Die Integration von PayPal fügt eine neue Finanzierungsquelle für bitFlyer-Benutzer hinzu. Tausende von BitFlyer-Benutzern nutzen PayPal bereits für Fiat-Transaktionen. Jetzt können Benutzer Bitcoin und andere Kryptowährungen auf die gleiche Art und Weise erwerben.

BitFlyer Europe stark am wachsen

Durch die Partnerschaft mit PayPal wird klar: BitFlyer Europe hat in Europa bereits einen guten Firmenstandort aufgebaut. Mit Sitz im europäischen Luxemburg wächst die Tochtergesellschaft von dem japanischen BitFlyer Mutterkonzern stetig weiter und hat nur eines im Ziel: Expansion. Dabei wird das Mutterunternehmen als Vorbild genommen. In Japan wird der meiste Bitcoin-Handel über die Plattform abgewickelt.


Und auch in Europa werden mit neuen Partnerschaften größere Märkte erschlossen. Diesen Trend wird BitFlyer Europe auch noch in Zukunft verfolgen. Erst vor kurzem wurde eine intensive Zusammenarbeit mit dem Krypto-Browser Brave gestartet. Dabei soll eine eigene App entwickelt werden. Der Krypto-Browser Brave erfreut sich immer stärkerer Beliebtheit und kommt mit den eigenen Kennzahlen bereits heute auf das Level vieler herkömmlicher Browser.

 

Mastercard Online Banking bald mit CBDC?

Mastercard Online Banking bald mit CBDC?

Erklimmt das Mastercard Online Banking bald den CBDC Markt? Vor einigen Tagen wurde eine Testumgebung eingeführt, damit Zentralbanken verschiedenster Länder die Chancen und Risiken einer eigenen digitalen Zentralbankwährung (CBDC) abwägen können.

CBDC Testumgebung von Mastercard


Bei der Testumgebung von Mastercard sollen Zentralbanken die Bewertung eigener staatlicher Digitalwährungen anhand von Simulationen von CBDC-Ökosystemen einfacher durchführen können. Dabei wird auf die kompetente Unterstützung des Kreditkartenanbieters zurückgegriffen. Neben Zentralbanken können auch Geschäftsbanken sowie Technologie- und Beratungsunternehmen die Eignung von CBDC’s prüfen.

Visa Mastercard Online Banking auf TastaturBereits heute befindet sich die Weltwirtschaft im Wettlauf um die Einführung eigener Zentralbankwährungen. Neben besserer Kontrolle der Geldpolitik und der besseren finanziellen Stabilität liefern sich verschiedenste Länder schon jetzt einen Kampf um die Einführung von CBDC’s.

Über 80% der befragten Zentralbanken forschen bereits heute daran. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich hat erst kürzlich eine Umfrage durchgeführt, laut der bereits 40% der Zentralbanken Praxisanwendungen erproben.

Mastercard Online Banking und CBDC

Mastercard möchte faire Wettbewerbsbedingungen schaffen und möglichst viele Marktteilnehmer an der Entwicklung teilhaben lassen. In einer Erklärung gab Raj Dhamodharan, Executive Vice President von Digital Asset and Blockchain Products and Partnerships von Mastercard bekannt:

Die Zentralbanken haben die Erforschung digitaler Währungen mit einer Vielzahl von Zielen beschleunigt, von der Förderung der finanziellen Integration bis zur Modernisierung des Zahlungsökosystems.

Mastercard treibt die Innovation mit dem öffentlichen Sektor, Banken, Fintechs und Beratungsunternehmen bei der Erforschung der CBDCs voran und arbeitet dabei mit Partnern zusammen, die sich an unseren Grundwerten und Prinzipien orientieren. Diese neue Plattform unterstützt die Zentralbanken bei ihren jetzigen und künftigen Entscheidungen über den weiteren Weg für die lokale und regionale Wirtschaft


 

Dabei ist die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor als entscheidender Innovationstreiber zu sehen. Nur so kann eine effektives Ergebnis erzielt werden, welches langfristig alle Marktteilnehmer zufriedenstellt.

Allerdings wird auch klar, dass das Mastercard Online Banking im Vordergrund steht. Der weltweite Markt der aufkommenden CBDC’s soll genutzt werden, um das Mastercard Online Banking als Schnittstelle zwischen staatlichen Digitalwährungen und dem Endverbraucher zu nutzen.

Langfristig soll eine komplett neue Struktur und neue Regelung für digitale Währungen geschaffen werden. Das Mastercard Online Banking hat es sich zur Aufgabe gemacht, in diesem neuen Markt eine entscheidende Rolle zu spielen. Dem Weg der Modernisierung des Zahlungsverkehrs stehen alle Türen offen.

Mehr zu Central Bank Digital Currency (CBDC) findest du hier.

Binance Smart Chain macht 14% aller Ethereum Transaktionen aus

Binance Smart Chain macht 14% aller Ethereum Transaktionen aus

Der CEO der Krypto-Börse Binance, Changpeng Zhao, gab in einem Tweet bekannt, dass die Binance Smart Chain über 14% aller Transaktionen auf dem Ethereum-Netzwerk ausmacht. Dies drückt die enorme Vormachtstellung der nach Handelsvolumen größten Börse in der Krypto-Welt aus.

Binance Smart Chain, das Google der Krypto-Welt?

In den vergangenen Monaten hat die in Malta ansässige Börse verschiedenste Produkte im Bereich DeFi auf der eigenen Smart Chain veröffentlicht. Im aktuellen DeFi-Hype, der seit einigen Monaten den Preis einiger Kryptowährungen explodieren lässt, möchte der Binance CEO CZ beweisen, wie groß das Netzwerk von Binance doch ist und wie sehr die dezentrale Blockchain von Ethereum darunter leidet.

Dabei erklärt er:

 

Das Binance Smart Chain (BSC) Transaktionsvolumen beträgt nun 14% des Ethereum Netzwerkes.

Die Marktkapitalisierung von Binance beträgt nun 10% von Ethereum.

Dazu kommt noch BSC, BNB hat eine native schnelle DEX Blockchain, Token Burns, Rabattgebühren auf Binance und vieles mehr …

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Die Zahlen lassen sich fast exakt mit der aktuellen Situation widerspiegeln. Letzte Woche kam die Anzahl der Transaktionen der Binance Smart Chain auf fast 140.000. Dabei liegt die hohe Reichweite von Binance auf der Hand.

Die gestiegenen Transaktionen der Smart Chain sind hier visualisiert dargestellt:

https://bscscan.com/chart/tx

https://bscscan.com/chart/tx

Die Projekte der Binance Smart Chain

Im April diesen Jahres hat die Binance Smart Chain sogenannte Smart Contracts eingeführt. Damit wurden digitale Verträge möglich und ein Markt für neue, vollautomatische Produkte auf der Binance Smart Chain ermöglicht.

Einen Monat später wurde das Testnet namens Rialto gestartet. Dort sollen die Entwickler von dApps unterstützt werden. Zudem ist es möglich BNB über Staking und Delegation für Abstimmung im Binance Netzwerk verwendet werden.

Welt mit Netzwerk Binanc Smart Chain BlockchainDas Team erklärt auf der eigenen Website:

Binance Smart Chain hat viel Aufmerksamkeit von der Krypto-Community erhalten und es sind mehr als 20 Integrationen in verschiedenen Kategorien in Arbeit.


Große Chancen bergen hohe Risiken

Obwohl die Binance Smart Chain sich sehr schnell entwickelt und als Innovationstreiber der ganzen Krypto-Branche auftritt, wird mit der hohen Verbreitung auch eine Zentralisierung der dezentralen Blockchain-Industrie gefördert. Die Blockchain soll durch einen dezentralen Aufbau unabhängige Systeme für jeden Menschen auf der Welt ermöglichen. Durch das Wachstum bekommt Binance immer mehr Macht im Blockchain-Ökosystem.

Zudem steigen durch die hohe Nachfrage im Ethereum-Netzwerk auch die Transaktionskosten für jeden Nutzer an. Sobald ein Nutzer nur wenig Geld zur Verfügung hat, werden die Transaktionskosten prozentual bei weitem mehr ausmachen, als bei einem großen Player wie Binance.

Binance-Coin (BNB)

Hier findest du unsere ausführliche Analyse zum Binance-Coin (BNB).