Cyberkriminelle – warum Bitcoin als bevorzugte Währung versagt hat!

von Christopher Meinhart | 28 Juli 2023

Cyberkriminelle – verliert Bitcoin seinen düsteren Glanz? Der Nutzungsanteil für illegale Aktivitäten sinkt dramatisch um 78% in nur 7 Jahren! Das Ende der Ära der Kryptokriminalität?

In Kürze

  • Cyberkriminelle – ein dramatischer Wandel

  • Der Rückgang von Bitcoin als bevorzugtes Mittel für illegale Aktivitäten

  • Bitcoin und Cyberkriminalität: Mythos entlarvt und Chancen erkannt

Cyberkriminelle – ein dramatischer Wandel

Hacker & Cyberkriminelle im Web3-Ökosystem verlagern ihr Interesse weg von Bitcoin, einst das Synonym für Kryptowährungen. Laut TRM Labs‘ aktuellem Bericht ist Bitcoin heute nur noch für 19 % des illegalen Kryptovolumens verantwortlich, ein bemerkenswerter Rückgang von 97% im Jahr 2016.

Warum haben Hacker das älteste Krypto-Token links liegen gelassen? Ari Redbord, Leiter der Abteilung für Rechts- und Regierungsangelegenheiten bei TRM Labs, erklärt, dass dies mit den subtilen Unterschieden in der Nutzung digitaler Vermögenswerte in der Cyberkriminalität und ihrer Bedeutung im Ökosystem zusammenhängt.

Stattdessen haben andere Optionen wie Ethereum, Tron und Binance Smart Chain ihre Attraktivität für kriminelle Aktivitäten gesteigert. Die Gründe für diesen Wechsel könnten vielfältig sein und könnten eine Verschiebung der Vorlieben der Hacker oder sogar technische Vorteile dieser Plattformen beinhalten. Ein neues Kapitel scheint sich im Reich der Kryptokriminalität zu entfalten.

Cyberkriminelle - warum Bitcoin als bevorzugte Währung versagt hat!

Der Rückgang von Bitcoin als bevorzugtes Mittel für illegale Aktivitäten

Bitcoin und Cyberkriminalität: Mythos entlarvt und Chancen erkannt

Obwohl es oft behauptet wird, dass Bitcoin nach wie vor das bevorzugte Mittel für Cyberkriminelle ist, zeigt ein aktueller Bericht von TRM Labs eine andere Realität. Tatsächlich macht Bitcoin heute nur noch einen Bruchteil des illegalen Kryptovolumens aus, während andere Kryptowährungen vermehrt in den Fokus krimineller Akteure gerückt sind.

Es ist an der Zeit, mit diesem Mythos aufzuräumen und anzuerkennen, dass Bitcoin nicht mehr die dominierende Wahl für illegale Aktivitäten ist. Gleichzeitig sollten wir uns bewusst machen, dass Bitcoin für uns alle eine bedeutsame Chance darstellt und es wichtiger denn je ist, sich ernsthaft mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Die Technologie hinter Bitcoin und die Idee/Vision einer dezentralen digitalen Währung haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir Finanzen und Transaktionen wahrnehmen, zukünftig zu revolutionieren. Es ist an der Zeit, sich über die Chancen und Herausforderungen im Zusammenhang mit Bitcoin zu informieren und diese spannende Entwicklung nicht zu ignorieren.

 
Chris Meinhart

Christopher möchte sein erlerntes Wissen über Bitcoin weitervermitteln und verständliche Aufklärungsarbeit leisten. Er arbeitet als Volunteer bei der NGO My First Bitcoin und ist nach El Salvador ausgewandert. Sein Motto: ,,Intelligente Menschen hinterfragen, dumme Menschen wissen es!''

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