Die Deutsche Bank steigt beim größten deutschen KI Start-up Deutschlands ein. Dabei soll das Unternehmen vor allem im Bereich Compliance Verschiedene Innovationen basierend auf künstlicher Intelligenz zum Bereich Finanzzahlungen finden. Ebenfalls soll Aleph Alpha mit KI Konkurrenten wie Microsoft konkurrieren. In diesem Artikel erfährst du, was hinter dem strategischen Investment steckt.

In Kürze

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  • Strategisches Investment in Aleph Alpha
  • Investitionsziel der Deutschen Bank
  • Das steckt hinter Aleph Alpha

Strategisches Investment in Aleph Alpha

Die Deutsche Bank löst mit ihrem strategischen Investment die beiden Investoren 468 Capital und Lakestar ab, die ihre Anteile verkauft haben. Dies ist eine Sekundärmarkttransaktion, da die bestehenden Investoren ihre Anteile direkt an die Deutsche Bank weitergegeben haben.

Das aus Heidelberg stammende Unternehmen Aleph Alpha hat 2023 500 Millionen Euro an Investitionskapital bekommen. Dabei soll es vor allem die US-amerikanischen Giganten im Bereich künstliche Intelligenz wie Google und Microsoft Konkurrenz machen. Aufgrund der sehr hohen Kosten für die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz gab es Zweifel, ob dieses Ziel wirklich erreicht wird.

Der Gründer und CEO von Aleph Alpha, Jonas Andrulis, äußerte sich zur Übernahme der Anteile durch die Deutsche Bahn wie folgt:

Die Deutsche Bank ist der perfekte Partner für unsere KI-Innovationsstrategie in einer unserer wichtigsten Branchen.

Investitionsziel der Deutschen Bank

Durch die Investition der Deutschen Bank in das KI-Start up, kann dieses wertvolle Einblicke in das Geschäftsfeld der Großbank erhalten. Dies ist eine gute Möglichkeit um das Produkt in dem Bereich zu verbessern.

Deutsche Bank investiert in Aleph Alpha

Auch verschiedene andere Unternehmen wie die Schwarz Gruppe, Burda Principal Investments (BPI) sowie Earlybird VC, die bereits in Aleph Alpha investiert waren, haben ihre Anteile aufgestockt. Die Anteile der Deutschen Bank am Unternehmen sollen laut Handelsblatt 2 % betragen.

Das steckt hinter Aleph Alpha

2019 in Heidelberg gegründet, hatte das Unternehmen bereits das Ziel Produkte zur künstliche Intelligenz zu entwickeln. Also hat das Unternehmen bereits vor der Veröffentlichung von ChatGPT durch Microsoft und Google Gemini von Alphabet an diesem Projekt gearbeitet. 2023 kam es zu einer Finanzierungsrunde.

Die große Abhebung zu den anderen Unternehmen für künstliche Intelligenz ist, dass Aleph Alpha einen großen Fokus auf Datenschutz und sicherheitsrelevante Themen legt. Auch sprachübergreifende künstliche Intelligenzen zählen zum Produktportfolio vom Start-up.

Lese dazu: Bereits im Juni hat die Deutsche Bank mit Bitpanda eine Partnerschaft abgeschossen. 

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