Die Kryptowelt befindet sich im Chaos: Hat SEC-Vorsitzender Gary Gensler recht, wenn er von Betrug, Missbrauch und Fehlverhalten spricht?

In Kürze

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  • Gary Gensler: Krypto mit Betrug konfrontiert

  • Gensler bekräftigt seinen Standpunkt

  • SEC steht mächtig unter Druck

Gary Gensler: Krypto mit Betrug konfrontiert

Der Vorsitzende der US-Wertpapieraufsichtsbehörde, Gary Gensler, hat die Krypto-Branche als einen Ort von Betrug und Betrügern bezeichnet. Sein erklärtes Ziel ist es, sowohl Krypto-Emittenten als auch Investoren zu schützen. Bei einer aktuellen Anhörung werden erwartet, dass Gensler Einblicke in Rechtsfälle gibt und regulatorische Vorschläge vorstellt, die die Kryptoindustrie betreffen, darunter Vorschriften zur Verwahrung und zur Neudefinition von Börsenbegriffen, um Krypto-Plattformen einzubeziehen.

Während die Krypto-Community gespannt auf die laufenden SEC-Fälle gegen Coinbase und Binance wartet, werden der Behörde Hexenjagdvorwürfe und eine mögliche Überschreitung ihres Mandats vorgeworfen. Der Kongressabgeordnete Tom Emmer strebt an, die Aufsicht der SEC über die Krypto-Industrie zu begrenzen.

Gary Gensler: Krypto ist voller Betrug, Missbrauch & Fehlverhalten

Gensler bekräftigt seinen Standpunkt

Gensler setzt sich wieder einmal für Regulierung von Kryptowährungen als Wertpapiere ein. In einem Dokument wird betont, dass Gary Gensler, ein prominenter Krypto-Kritiker, seinen Standpunkt bekräftigt, dass Kryptowährungen gemäß den Wertpapiergesetzen reguliert werden sollten.

Er sagt das Folgende:

Da die meisten Krypto-Token den Wertpapiergesetzen unterliegen, folgt daraus, dass die meisten Krypto-Intermediäre auch die Wertpapiergesetze einhalten müssen.

Das Dokument mit dem Titel „Testimony by Gary Gensler“ gewährt einen Einblick in Genslers bevorstehende Präsentation vor dem US-Senatsausschuss für Banken, Wohnungswesen und städtische Angelegenheiten.

SEC steht mächtig unter Druck

Am 29. August erlitt die SEC ihre zweite bedeutende Niederlage gegen Grayscale, als ihr Antrag auf Umwandlung ihres außerbörslichen Bitcoin-Fonds in einen börsengehandelten Fonds (ETF) abgelehnt wurde. Der Richter äußerte deutlich, dass die Ablehnung des Antrags von Grayscale durch die SEC „willkürlich und willkürlich“ war.

Dies hat Spekulationen darüber ausgelöst, ob die SEC unter zunehmendem Druck steht und möglicherweise in der Zukunft eine Neubewertung vornehmen wird. Die Frage, wie lange die SEC diesem Druck standhalten kann, bleibt offen und wird weiterhin diskutiert.

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