Der CEO Larry Fink von Blackrock, dem weltweit größten Vermögensverwalter, hat kürzlich Bitcoin offiziell als eine eigene Anlageklasse anerkannt und damit eine lange anhaltende Diskussion um den Status der Kryptowährung beendet.

In Kürze

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  • Larry Fink: BlackRock setzt auf Bitcoin- und Ethereum-ETFs

  • Fink: Breitere Akzeptanz, nicht Regulierung, wird das Wachstum von Kryptowährungen vorantreiben

  • Fink und der institutionelle Einfluss von BlackRock auf Kryptowährungen

Larry Fink: BlackRock setzt auf Bitcoin- und Ethereum-ETFs

Während des Q3 2024 Earnings Calls von BlackRock betonte CEO Larry Fink die kontinuierlichen Innovationen des Unternehmens im Bereich Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin. Er spielte regulatorische Veränderungen herunter und hob hervor, dass die breitere Akzeptanz und Liquidität den Markt für Bitcoin weiter ankurbeln werden.

Fink stellte zudem die beiden neuen ETFs von BlackRock vor: den iShares Bitcoin Fund und den iShares Ethereum Fund. Diese Produkte, die im Einklang mit BlackRocks Mission stehen, Investitionen für alle zugänglich zu machen, haben bereits große Handelsvolumina erreicht—23 Milliarden Dollar für Bitcoin und 1 Milliarde Dollar für Ethereum in kurzer Zeit.

Fink: Breitere Akzeptanz, nicht Regulierung, wird das Wachstum von Kryptowährungen vorantreiben

Während einer Telefonkonferenz über die Quartalszahlen von BlackRock wurde CEO Larry Fink nach den möglichen Auswirkungen einer kryptofreundlichen Regierung auf die Ziele des Unternehmens gefragt. Analyst Ben Budish wollte wissen, wie politische Veränderungen in Washington, die der Kryptowirtschaft zugutekommen könnten, BlackRocks Strategie beeinflussen würden.

Fink spielte jedoch die Rolle von Regulierungen herunter und argumentierte, dass das Wachstum von Krypto-Assets vielmehr durch deren breitere Akzeptanz bestimmt werde. Er hob die Bedeutung von Liquidität, Transparenz und Analysen hervor und verwies auf die Entwicklung anderer Finanzmärkte als Beispiel:

Ich denke nicht, dass es eine Frage der Regulierung ist – es geht um Liquidität und Transparenz… ähnlich wie beim Hypotheken- oder Hochzinsmarkt vor Jahren.

Bitcoin als Anlageklasse Larry Fink sieht Bitcoin als ernsthaften Rivalen zu Gold

Fink und der institutionelle Einfluss von BlackRock auf Kryptowährungen

Larry Fink, der CEO der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock, leitet ein Unternehmen, das bedeutende Beteiligungen an einigen der größten globalen Marken hält.

Der Einstieg traditioneller Finanzgiganten wie BlackRock in den Kryptomarkt hat maßgeblich zur Legitimierung von Bitcoin und Ethereum als alternative Wertaufbewahrungsmittel beigetragen. BlackRocks ETFs für Bitcoin und Ethereum haben bereits Milliarden von institutionellen Investoren angezogen. Ein abschließendes Urteil über den langfristigen Erfolg dieser Produkte wird jedoch erst in den kommenden Jahren möglich sein.

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