Robert Kiyosaki, er ist bekannt als überzeugter Bitcoin-Befürworter, blickt zurück auf verpasste Chancen – und warnt, dass viele sich in ein paar Jahren wünschen werden, heute mehr Bitcoin gekauft zu haben. Erfahre mehr im Artikel.
In Kürze
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Damals teuer, heute ein Geschenk?
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Robert Kiyosakis Bitcoin-Glaube bleibt unerschütterlich
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Von Vorbildern und verpassten Chancen
Damals teuer, heute ein Geschenk?
In einem aktuellen Beitrag auf der Plattform X erinnert sich Robert Kiyosaki daran, wie er seine ersten Bitcoin für 6.000 US-Dollar pro Stück kaufte – ein Preis, den er damals als hoch empfand. Heute liegt Bitcoin bei rund 107.000 US-Dollar, doch sein Urteil bleibt überraschend ähnlich: „Immer noch teuer.“ Trotzdem stockt er weiter auf und sieht langfristig für die Zukunft ein enormes Wertpotenzial.
Robert Kiyosakis Bitcoin-Glaube bleibt unerschütterlich
Der Autor der bekannten Buchreihe Rich Dad, Poor Dad zeigt sich weiterhin überzeugt vom digitalen Gold (Bitcoin). Er ermutigt seine Anhängerschaft offen, ebenfalls in Bitcoin zu investieren – selbst kleinste Beträge hält er für zukunftsträchtig. Laut Kiyosaki könnte schon ein geringer Anteil von nur 0,01 BTC in wenigen Jahren einen erheblichen Vermögenszuwachs bedeuten.

Von Vorbildern und verpassten Chancen
Kiyosaki verweist auch auf andere prominente Bitcoin-Befürworter wie Raoul Pal, Anthony Pompliano und insbesondere Michael Saylor, dessen Unternehmen mittlerweile über 590.000 BTC hält. Seine Beiträge schwingen oft zwischen Zuversicht und Reue – und so endet auch sein jüngster Post mit den Worten: „Ich weiß jetzt schon, dass ich später sagen werde: Ich hätte bei 107.000 noch mehr kaufen sollen. Denn selbst dieser Preis war eigentlich unbezahlbar.“





