Telegram baut seine Wallet-Funktion weiter aus und integriert erstmals direkte Bitcoin-Zuflüsse. Damit erweitert der Messenger seine Rolle im Krypto-Ökosystem um eine infrastrukturelle Komponente, ohne selbst als Zahlungsnetzwerk aufzutreten. Der Schritt richtet sich vor allem an bestehende Wallet-Nutzer und vereinfacht den Zugang zu Bitcoin.
In Kürze
- Telegram erweitert seine Wallet-Funktionen um Bitcoin-Zuflüsse
- Die Integration erfolgt über den Zahlungsdienstleister MoonPay
- Nutzer können Bitcoin direkt in ihre Telegram-Wallet transferieren
Telegram erweitert seine Wallet-Funktionen um Bitcoin-Zuflüsse
Mit dem neuen Update ermöglicht Telegram erstmals Bitcoin-Einzahlungen in die integrierte Wallet. Nutzer können damit Bitcoin als zusätzlichen Asset-Typ verwalten, ohne externe Wallets oder komplizierte Zwischenschritte nutzen zu müssen.

Die Wallet bleibt dabei eine separate Funktion innerhalb der App und ist nicht direkt in Chats integriert.
Die Integration erfolgt über den Zahlungsdienstleister MoonPay
Für die technische Umsetzung setzt Telegram auf den etablierten On-Ramp-Anbieter MoonPay. Dieser fungiert als Schnittstelle zwischen Fiat-Systemen und dem Bitcoin-Netzwerk.
Telegram selbst betreibt keine eigene Zahlungsinfrastruktur und lagert regulatorische sowie technische Prozesse bewusst an einen externen Dienstleister aus.
Nutzer können Bitcoin direkt in ihre Telegram-Wallet transferieren
Durch die MoonPay-Anbindung können Nutzer Bitcoin direkt in ihre Telegram-Wallet einzahlen.
Der Transfer erfolgt nicht peer-to-peer innerhalb des Messengers, sondern über bestehende Zahlungsrails. Damit handelt es sich um eine Infrastruktur-Erweiterung, die den Einstieg erleichtert, jedoch keine native Bitcoin-Zahlungsfunktion ersetzt.
Jonas ist Gründer des Krypto-Guru Blogs. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Industrie-Meister ist er für das Personalmanagement zuständig. Er führt mit den anderen Gründern Hand in Hand neue Produkte ein und ist Entscheidungsträger im strategischen Management.






