Die US-Verbraucherpreisinflation für Juni kühlt sich von 3,3 % im Mai auf 3 % ab, und der Markt setzt nun auf drei Zinssenkungen durch die US-Notenbank.

In Kürze

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  • US-Verbraucherpreisinflation sinkt auf 3%

  • Spekulationen über Zinssenkungen und Markterholung

  • Zinssenkung würde Finanzmärkte beleben

US-Verbraucherpreisinflation sinkt auf 3%

Der globale Finanzsektor, einschließlich des Kryptowährungsmarktes, wartete heute gespannt auf die Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisinflation. Die jüngsten Daten des US-Arbeitsministeriums zeigten, dass sich die Inflation im Juni auf 3% abgekühlt hat und damit unter den Schätzungen der Wall Street liegt.

Die Abkühlung der Daten scheint die Stimmung an den Märkten, die in letzter Zeit durch das massive Dumping der deutschen Regierung getrübt wurde, wieder zu verbessern. Sie haben auch Spekulationen über eine mögliche Erholung des Bitcoin-Preises und des gesamten Kryptowährungsmarktes ausgelöst.

Spekulationen über Zinssenkungen und Markterholung

Nach den jüngsten Daten des US-Arbeitsministeriums ist die US-Verbraucherpreisinflation in den USA im Juni auf 3 % gesunken, nachdem er im Vormonat noch bei 3,3 % gelegen hatte. Im Vormonatsvergleich stieg die VPI-Inflation jedoch leicht um 0,1 %, nachdem sie im Mai gegenüber April unverändert geblieben war. Trotz des leichten Anstiegs entsprach sie den Marktschätzungen.

Im Zwölfmonatsvergleich hat die Verlangsamung der VPI-Inflation das Marktinteresse angeheizt und Spekulationen über eine positive Stimmung an den Finanzmärkten im Allgemeinen, ganz zu schweigen vom Kryptosektor, ausgelöst. Darüber hinaus hat dies die Wetten auf eine mögliche Zinssenkung durch die US-Notenbank bereits im September verstärkt.

Andererseits zeigten die Daten zur Kerninflation, dass die Inflation ohne Lebensmittel- und Energiepreise im Juni auf 3,3 % zurückging, nach 3,4 % im Vormonat. Auf monatlicher Basis lag die Kerninflation bei 0,1 % und damit sowohl unter den Marktschätzungen als auch unter dem Wert vom Mai von 0,2 %.

US-Verbraucherpreisinflation

Zinssenkung würde Finanzmärkte beleben

Der US-Verbraucherpreisindex (CPI) ist ein wichtiger Indikator, den die US-Notenbank genau beobachtet, um ihre Zinssenkungspläne zu planen. Die jüngsten Wirtschaftsdaten lassen die Wetten auf eine mögliche Zinssenkung der Fed im September steigen. Es wird erwartet, dass Investoren ihren Fokus auf risikoreiche Anlagen wie Bitcoin und Altcoins verlagern werden.

In letzter Zeit haben sich auch andere Wirtschaftsdaten positiv auf die Finanzmärkte ausgewirkt, ganz zu schweigen vom Sektor der digitalen Vermögenswerte. So zeigten die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten eine Verlangsamung des Beschäftigungswachstums in den USA, was die Wahrscheinlichkeit einer möglichen Zinssenkung durch die US-Notenbank erhöht.

Das CME FedWatch Tool spiegelt diese Stimmung wider und zeigt eine Wahrscheinlichkeit von 84% für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte im September an, gegenüber 70% vor der Veröffentlichung der CPI-Daten. Darüber hinaus erwarten nun 25% der Marktteilnehmer eine dritte Zinssenkung im Jahr 2024, während sie zuvor nur mit zwei Zinssenkungen gerechnet hatten.

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