Bank of America öffnet Vermögensverwaltung für Krypto-Investments

von Christopher Meinhart | 3 Dez. 2025

Immer mehr traditionelle Finanzhäuser öffnen sich digitalen Vermögenswerten – nun schließt sich auch die Bank of America diesem Trend an und erweitert ihre Strategien um klare Empfehlungen zur Krypto-Beimischung.

In Kürze

  • Bank of America plant bewusste Krypto-Beimischung für Anleger

  • Breiterer Zugang zu Bitcoin-ETFs für Vermögenskunden

  • Weitere Branchenriesen verstärken ihre Krypto-Offensive

Bank of America plant bewusste Krypto-Beimischung für Anleger

Wie verschiedene Medien berichten, möchte die Bank of America ihren Vermögenskunden verstärkt den Zugang zu digitalen Anlageklassen ermöglichen. Ab dem kommenden Jahr sollen die Plattformen Merrill, Bank of America Private Bank und Merrill Edge Investmentstrategien anbieten, die eine Beimischung von bis zu 4 % in Kryptowährungen vorsehen.

Laut Chris Hyzy, Chief Investment Officer der Private Bank, könnte ein Anteil zwischen 1 % und 4 % besonders für Anleger geeignet sein, die sich für innovative Themen interessieren und mit höherer Volatilität umgehen können.

Breiterer Zugang zu Bitcoin-ETFs für Vermögenskunden

Ab dem 5. Januar sollen Kunden der Vermögensverwaltung außerdem Zugang zu Bitcoin-ETFs von Bitwise, Fidelity, Grayscale und BlackRock erhalten, so Yahoo Finance. Eine Stellungnahme der Bank zu diesen Berichten liegt Decryptbislang nicht vor.

Bisher konnten Kunden Krypto-Produkte nur auf Nachfrage nutzen – ein Umstand, der über 15.000 Finanzberatern im Haus untersagte, aktiv entsprechende Empfehlungen auszusprechen.

Bank of America öffnet Vermögensverwaltung für Krypto-Investments

Weitere Branchenriesen verstärken ihre Krypto-Offensive

Auch andere große Vermögensverwalter erweitern ihr Angebot: Laut Bloomberg wird Vanguard seinen Nutzern demnächst ermöglichen, in kryptoorientierte ETFs und Fonds zu investieren. Das Unternehmen hatte bereits im Mai einen CEO ernannt, der digitalen Assets gegenüber positiv eingestellt ist.

Fidelity wiederum empfahl bereits im vergangenen Jahr, zwischen 2 % und 5 % des Portfolios in Bitcoin zu investieren – für jüngere Anleger sogar bis zu 7,5 %. Das Institut untersucht mögliche Bitcoin-Allokationen schon seit 2020 in verschiedenen Modellszenarien.

Chris Meinhart

Christopher möchte sein erlerntes Wissen über Bitcoin weitervermitteln und verständliche Aufklärungsarbeit leisten. Er arbeitet als Volunteer bei der NGO My First Bitcoin und ist nach El Salvador ausgewandert. Sein Motto: ,,Intelligente Menschen hinterfragen, dumme Menschen wissen es!''

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