Heute schauen wir uns Bitcoin Adressen mit Verlusten an. Mehr Unternehmen und Privatpersonen als je zuvor stehen bei den aktuellen Preisen deutlich unter Druck und haben Verluste erlitten und es gibt kaum Anzeichen darüber, dass sich die Bedingungen kurzzeitig verbessern werden.
In Kürze
- Keine Aussicht auf einen Aufschwung
- Bitcoin Adressen Unterwasser
- Eine noch nie dagewesene Konstellation
Keine Aussicht auf einen Aufschwung
Händler sind momentan keineswegs davon überzeugt, dass ein signifikanter Aufschwung in nächster Zeit möglich ist. Dies wirkt sich auch auf die Verluste von Hodlern der Bitcoin Adressen aus.
Der populäre Twitter-Account Crypto Tony schrieb in einem Update an seine Follower am Tag.
Wir erwarten einen Druck auf die untere Unterstützungszone bei $18.000, solange wir uns unter $19.300 befinden.
Immer wieder ist es zu hören und viele sind der gleichen Meinung, dass der Dump aktuell noch nicht vorbei ist und wir durchaus nach unten hin nochmals deutlich korrigieren könnten.
Ob nach oben oder nach unten, die Investoren beobachten die aufkommende Volatilität ganz genau. Der bekannte Analyst Matthew Hyland merkt an, dass der Bollinger-Bänder-Indikator signalisiere, dass die Preisbedingungen bald unberechenbarer werden würden.
Bitcoin Adressen Unterwasser
Aktuelle Daten zeigen unterdessen, wie stark der durchschnittliche Hodler nach den schlimmsten monatlichen Verlusten seit 2011 leidet.
Nach neuesten Angaben des On-Chain-Überwachungsunternehmens Glassnode erreichte der gleitende Wochendurchschnitt der einzigartigen BTC-Adressen, die mittlerweile stark im Verlust sind, am 3. Juli mit 18,8 Millionen ein neues Allzeithoch.
Einige haben aufgegeben, während andere in den letzten Wochen und andere wiederum geblieben sind. Eines ist sicher – wenn man im letzten Jahr in diesem Bereich tätig war bzw. erst neu in den Kryptomarkt dazugekommen ist und nun aktuell immer noch hier ist – man hat eine Menge Volatilität durchgemacht, eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle.
Eine noch nie dagewesene Konstellation
Hinzu kommen viele Ereignisse und Faktoren, welche man so vorher noch nie im Zusammenspiel gesehen hat. Die Konflikte zwischen Russland und der Ukraine, oder aber die weltweit steigende Inflation sind nur einige der angesprochene Faktoren, denn mit dem Fall des Terra Ökosystems ist eine Welle der Zerstörung enstanden welche bis heute noch nicht abgeflacht ist. Natürlich gibt es verschiedene Zyklen welche sich immer und immer wieder wiederholen werden, denn das ist Teil des Spiels, jedoch machen die vergangenen Geschehnisse im- und um den Kryptomarkt während der letzten Wochen und Monaten eine völlig neue Situation daraus.
Gerade mit Blick auf die nun kommenden Wochen wird es nun sehr spannend und hier wird sich die Spreu vom Weizen trennen, wenn dies sogar nicht schon längst geschehen ist.
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