Der Senator von News Mexico hat ein Bitcoin-Reserve-Gesetz eingebracht. Dieses sieht vor, bis zu 5% des bundesstaatlichen Vermögens in Bitcoin zu investieren. Damit reiht sich New Mexico in weitere US-Bundesstaaten ein, die ein Gesetz zur strategischen Bitcoin-Reserve veröffentlicht haben.
In Kürze
- New Mexico mit Bitcoin-Reserve-Gesetz
- North Carolina zieht hinterher
- Bundesstaaten mit Bitcoin-Reserve-Gesetz
New Mexico mit Bitcoin-Reserve-Gesetz
Der Senator von News Mexico, Anthony Thornton, hat das Bitcoin-Reserve-Gesetz vorgelegt. Der sogenannte „Strategic Bitcoin Reserve Act“ soll es ermöglichen, durch einen bundesstaatlichen Fond in Bitcoin zu investieren.
Der Gesetzesentwurf zeigt das steigende Interesse um eine Integration von Bitcoin und Kryptowährungen in die staatliche Reserve. So soll die Bonität gestärkt werden und langfristig ein Vorteil für die Bevölkerung vor Ort durch mögliche Gewinne durch Bitcoin und Kryptowährungen erzielt werden.

Dabei sollen Gelder aus dem „Land Grant Permanent Fund“, dem „Severance Tax Permanent Fund“ und dem „Tobacco Settlement Permanent Fund“ genutzt werden. Dabei soll der Staatsschatzmeister sich um die Verwaltung kümmern.
North Carolina zieht hinterher
Wir berichteten, dass erst vor einigen Tagen in North Carolina ein ähnliches Gesetz eingereicht wurde. Besonders bei dem Gesetz in New Mexico ist, dass es sich nur auf eine Bitcoin-Reserve und nicht auf eine Krypto-Reserve bezieht.
Bundesstaaten mit Bitcoin-Reserve-Gesetz
Dabei ist das Bitcoin-Reserve-Gesetz vor allem seit der Amtsübernahme von Donald Trump immer stärker in den Mittelpunkt gerückt. Viele US-Bundesstaaten haben bereits einen Antrag zum Bitcoin-Reserve-Gesetz eingereicht. Erst wenige Staaten haben dieses wirklich verabschiedet.
Dazu zählen neben Arizona auch Ohio. Wir berichteten, dass diese Bundesstaaten das Bitcoin-Reserve-Gesetz bereits offiziell verabschiedet haben.





