Der ehemalige Parlamentsabgeordnete von Tonga – Lord Fusitu’a – ist der Meinung, dass sowohl Fidschi, als auch Tonga den Bitcoin im kommenden Jahr 2023 zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklären sollten.
In Kürze
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Klarer Befürworter von Bitcoin
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Bitcoin soll zum offiziellen Zahlungsmittel werden
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Wettbewerbsfähiger und wohlhabender
Klarer Befürworter von Bitcoin
Sitiveni Rabuka wurde zum 12. Premierminister von Fidschi gewählt, nachdem er die Wahlen Anfang des Monats gewonnen hatte. Der 74-Jährige, der allgemein unter seinem Spitznamen „Rambo“ bekannt ist, ist ein klarer Befürworter von Bitcoin.
Das ehemalige Parlamentsmitglied von Tonga Lord Fusitu’a applaudierte Rabuka für seinen Erfolg und unterstützte die Idee, dass Fidschi und Tonga die primäre Kryptowährung im Jahr 2023 als gesetzliches Zahlungsmittel einführen.
Bitcoin soll zum offiziellen Zahlungsmittel werden
Die People’s Alliance Party (PAP) ist die neue regierende politische Gruppierung in der Republik von Fidschi, und ihr Vorsitzender Sitiveni Rabuka hat erst kürzlich sein Amt angetreten. Der Politiker, der bereits zuvor an der Spitze des Inselstaates stand, ist Nachfolger des ehemaligen Premierministers Frank Bainimarama. Biman Prasad wird als stellvertretender Premierminister fungieren.
Lord Fusitu’a – ein tonganischer Adliger – enthüllte im vergangenen Jahr, dass er und Rabuka ein Treffen zum Thema erneuerbares Bitcoin-Mining realisiert hatten und wie Fidschi davon in der Zukunft profitieren könnte.
Am gestrigen Donnerstag veröffentlichte er einen weiteren Tweet, in dem er „Rambo“ und Prasad für ihre Rolle gratulierte. Lord Fusitu’a forderte die neue Regierung von Fidschi außerdem dazu auf, tiefer in die Welt der Kryptowährungen einzutauchen & Bitcoin im nächsten Jahr gemeinsam mit Tonga als offizielles Zahlungsmittel einzuführen.
Wettbewerbsfähiger und wohlhabender
Das polynesische Land hat bereits seine Absicht bekundet, BTC Anfang 2022 als gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen. Lord Fusitu’a hat sich angeblich mit Jack Mallers (dem CEO von Strike) zusammengetan, um das Bitcoin-Projekt in Tonga einzuführen.
Der ehemalige Parlamentsabgeordnete behauptete, dass die Nation „wettbewerbsfähiger und wohlhabender“ werden könnte, wenn sie sich zukünftig den digitalen Vermögenswert zu ihrem Eigen macht.
Er sagt folgendes:
Eine Wirtschaft, die Bitcoin als Zahlungsmittel in jeder Phase der Lieferkette einsetzt. Von der Saat bis zum Tisch. Bezahlen Sie für Maniokwurzeln und Rinder in Bitcoin, vom landwirtschaftlichen Lieferanten bis hin zur Kellnerin, die Ihnen das Steak in Kardos Steakbar serviert, und jeden Schritt dazwischen in BTC.
Lord Fusitu’a schlug ebenso vor, dass der Gesetzentwurf, der Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel in Tonga erklärt, das Parlament im September/Oktober schon hätte erreichen sollen. Das Regierungsgremium hat jedoch bisher noch kein grünes Licht für ein solches Gesetz gegeben.
Es bleibt also abzuwarten, ob Bitcoin tatsächlich im kommenden Jahr zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt wird.
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