IOTA Roadmap: Neue Pollen Version integriert Autopeering!

von | Apr 4, 2021 | IOTA, News

Die IOTA Roadmap sieht aktuell den Aufbau eines Testnets des Tangles vor, um IOTA zu dezentralisieren. Nun wurde nach der Implementierung von Mana Autopeering integriert. Dies soll eine bessere Kommunikation von mehreren Schnittstellen untereinander ermöglichen.

In Kürze

  • IOTA Roadmap schreitet voran
  • Nach Mana nun Autopeering
  • Was ist Autopeering?

IOTA Roadmap in die Dezentralisierung

Am ersten April hat die IOTA Foundation in einem Blog-Beitrag die Veröffentlichung einer neuen Version des Pollen-Testnets bekanntgegeben (v0.5.5). Erst vor einigen Wochen wurde Mana in das Testnet integriert, welches durch die neue Pollen Version jetzt durch die beiden Coordicide-Module Konsens (FPC) und Autopeering genutzt wird.

IOTA Roadmap LogoDabei ist dies ein sehr wichtiger Schritt in der aktuellen Phase von Nectar, welche in der IOTA Roadmap erkennbar ist. Durch die neue Version können neben einer steigenden Netzwerk-Leistung auch eine Verbesserung der Sicherheit des Netzwerks vorgewiesen werden. Erst vor drei Wochen wurde Mana in das Testnet des IOTA Tangles integriert, wie wir berichteten.

Die Änderungen im Detail

Es wurden einige Änderungen in dieser wichtigen Phase der IOTA Roadmap durchgeführt. Neben der Integration von Mana mit FPC und Autopeering, wurden ebenfalls mehrere FPC-Optimierungen hinzugefügt. Darüber hinaus wurde die Nutzung des Speichers vereinfacht und eine Diagnose-API namens dRNG hinzugefügt.

Ebenfalls wurde ein Dashboard für Anpassungen an Grafana integriert. Als letzte Änderung wurde ein Diagramm für Sotred, Solidifier, Scheduler und Booker MPS hinzugefügt.

Was ist Autopeering?

Das Autopeering von Mana soll die Effizienz des Netzwerks steigern. Damit das Netzwerk auf dem Laufenden gehalten wird, tauschen die Nodes untereinander Daten aus. Dies passiert in der Praxis über sogenannte Kommunikationskanäle, wobei unterschiedliche Knoten darüber kommunizieren, was als Peering bezeichnet wird.

Dieses Peering von Daten wird nicht unbedingt manuell durchgeführt. In früheren Versionen gab es dazu oft Gründe, durch das neue Autopeering werden die Verknüpfung von Kommunikationskanälen allerdings automatisch ausgeführt. Dadurch wird viel Zeit gespart und kann eine bessere Überwachung des IOTA Ledgers durchgeführt werden.

Dieser Prozess ist sehr wichtig beim genauer Betrachtung der IOTA Roadmap, denn durch das Autopeering wird eine sehr hohe Menge an Daten freigesetzt. Diese kann unter stochastischen Gesichtspunkten analysiert werden und zeigt somit genaue Kennzahlen über die Anzahl der Anfrage-Versuche, der Verbindungsgeschwindigkeit oder der Stabilität auf. Eine Validierung von Daten ist dabei eine der Kern-Kompetenzen von IOTA. Bereits vor einigen Wochen wurde mit Dell ein Projekt zur Daten-Validierung mit IOTA vorgestellt.

Fazit – IOTA Roadmap schreitet voran

Wer sich bereits einige Jahre mit IOTA beschäftigt, dem fällt auf, dass die Entwicklung rund um der Technologie des Tangles in den letzten Monaten einige entscheidende Fortschritte verzeichnen konnte. Im Zuge des Bullruns kam auch bei der Foundation neuer Wind auf und eine hohe Anzahl an Meilensteinen der IOTA Roadmap werden sehr schnell erreicht. Erst vor kurzem kamen in den USA Gerüchte dazu auf, dass ein digitaler Impfpass auf der IOTA Technologie aufgebaut werden soll.

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