Javier Milei & Argentinien – Diana Mondino, die Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, internationalen Handel und Kultus in Argentinien, gab bekannt, dass ein kürzlich erlassenes Dekret die Verwendung spezifischer Währungen in Verträgen nunmehr legalisiert.
In Kürze
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Javier Miley – neue Wege für Kryptowährungen in Argentinien
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Amtsantritt von Javier Milei & die potenzielle Kursänderung in Argentiniens Krypto-Haltung
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Bitcoin-Spenden als Tür zur Einbürgerung in El Salvador
Javier Miley – neue Wege für Kryptowährungen in Argentinien
Argentiniens Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, internationalen Handel und Kultus, Diana Mondino, verkündete über Twitter am 21. Dezember, dass das kürzlich erlassene Dekret zur Wirtschaftsrevitalisierung des Landes auch den Einsatz von Bitcoin (BTC) und anderen Kryptowährungen in Verträgen und Zahlungen ermöglicht – eine wegweisende Entwicklung.
Mondino betonte, dass das Dekret, das am 20. Dezember in Kraft trat und zwar Kryptowährungen nicht explizit benennt, dennoch Bedingungen schafft, unter denen Schuldner mit nicht gesetzlichen Zahlungsmitteln in Argentinien begleichen können. „Es wird bestätigt: Verträge können in Bitcoin und anderen Kryptowährungen in Argentinien abgewickelt werden“, erklärte sie.

Amtsantritt von Javier Milei & die potenzielle Kursänderung in Argentiniens Krypto-Haltung
Die Ernennung von Mondino zum Außenminister ausgehend vom neuen Präsident Javier Milei und die Einfügung kryptofreundlicher Regelungen in ein jüngst erlassenes Dekret signalisieren möglicherweise eine neue Phase in Argentiniens Einstellung zu Kryptowährungen. Mileis Wahl wurde als Zeichen für eine mögliche Krypto-freundliche Politik gewertet, da er zuvor öffentlich Unterstützung für Bitcoin zeigte und die Rolle des privaten Sektors bei der Geldschöpfung betonte.
Seit seiner Amtsübernahme hat sich Javier Milei noch nicht öffentlich zu digitalen Vermögenswerten geäußert. Dennoch lässt seine Ernennung von Mondino und die Integration von krypto-freundlichen Maßnahmen in das Wirtschaftsdekret auf eine potenzielle Änderung der argentinischen Haltung gegenüber Kryptowährungen schließen. Diese Schritte erfolgten vor dem Hintergrund einer schwierigen wirtschaftlichen Lage des Landes, insbesondere einer starken Inflation.
Bitcoin-Spenden als Tür zur Einbürgerung in El Salvador
Der salvadorianische Kongress sorgt für Aufsehen, indem er einem Migrationsgesetz zustimmt, das Ausländern, die in Bitcoin in Regierungsinitiativen für soziale und wirtschaftliche Entwicklung „spenden“, einen beschleunigten Einbürgerungsprozess ermöglicht.
In einer überraschenden Abstimmung am Mittwochabend billigte das Einkammerparlament die Reform, unterstützt von Präsident Nayib Bukeles Partei „Neue Ideen“, die die Mehrheit im Kongress innehat. Die Verabschiedung des Gesetzes wird in den kommenden Tagen erwartet. Diese neue Entwicklung hebt El Salvadors einzigartige Integration von Kryptowährungen in sein rechtliches Gefüge weiter hervor.
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