Neu veröffentlichte Unterlagen aus dem US-Justizministerium legen nahe, dass Jeffrey Epstein bereits 2016 angab, persönlich mit Personen hinter Bitcoin in Verbindung gestanden zu haben.

In Kürze

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  • Jeffrey Epsteins angebliche Bitcoin-Verbindungen

  • Kontakte in die Tech- und Krypto-Szene

  • Kettenreaktion an den Märkten

Jeffrey Epsteins angebliche Bitcoin-Verbindungen

In einer E-Mail vom 13. Oktober 2016 skizzierte Jeffrey Epstein gegenüber Raafat Alsabbagh und Aziza Alahmadi die Idee, auf Basis der Bitcoin-Technologie eine islamkonforme Digitalwährung für den Nahen Osten zu entwickeln.

In der Nachricht schrieb er, er habe mit mehreren Bitcoin-Mitbegründern gesprochen, die das Vorhaben begeistert aufgenommen hätten. Belege für diese Aussage gibt es jedoch nicht – zumal die Identität von Bitcoins Schöpfer bis heute unbekannt ist.

Kontakte in die Tech- und Krypto-Szene

Die Akten zeigen außerdem, dass Epstein mit einflussreichen Persönlichkeiten aus Technologie und Finanzwelt im Austausch stand, die sich früh mit Kryptowährungen beschäftigten.

Eine E-Mail vom 31. Juli 2014 von Austin Hill, in Kopie an Reid Hoffman und Joichi Ito, thematisierte Probleme rund um den Start von Stellar sowie dessen Nähe zu Ripple. Unter dem Betreff „Stellar isn’t so Stellar“ warnte Hill vor möglichen Interessenkonflikten, da einige Investoren gleichzeitig in beide Projekte investiert waren.

Jeffrey Epsteins überraschende Bitcoin-Behauptung

Kettenreaktion an den Märkten

Der abrupte Kurssturz von Bitcoin fiel mit drei größeren Liquidationswellen innerhalb von rund zwölf Stunden zusammen, bei denen Positionen im Wert von etwa 1,3 Milliarden US-Dollar aufgelöst wurden. Jede dieser Wellen drückte die Preise weiter nach unten, da gehebelte Trades automatisch geschlossen wurden. Bei geringer Marktliquidität reicht schon wenig Verkaufsdruck, um starke Bewegungen auszulösen – einmal gestartet, verstärken Liquidationen den Abwärtstrend zusätzlich.

Nach verschiedenen Angaben wurden innerhalb von nur 48 Stunden weltweit Vermögenswerte im Umfang von über 12 Billionen Dollar vernichtet, während Metalle und Aktien parallel abrutschten. Besonders stark traf es Edelmetalle: Gold verlor mehr als 16 Prozent, Silber fast 39 Prozent, auch Platin und Palladium gaben deutlich nach. Zeitgleich verzeichneten die großen US-Aktienindizes breite Verluste.

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