Kürzlich hat der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Mark Branson, der Finanzaufsichtsbehörde in Deutschland, die globalen Behörden aufgefordert, zusammenzuarbeiten und einschlägige Gesetze für den Sektor der digitalen Vermögenswerte & Kryptowährungen zu sanktionieren.
In Kürze
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Es braucht eine weltweite Lösung
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Erhebliche Risiken
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Wettlauf um globale Krypto-Regulierung
Es braucht eine weltweite Lösung
Branson kritisiert auch die aktuelle Übersichtsregelung für den gesamten Kryptosektor und bezeichnet sie als nicht streng genug, um schlechte Akteure in Schach zu halten und diese zu kontrollieren. Er sagt auch, dass es ein falscher Schritt war, die Branche einfach als Spielplatz für Erwachsene wachsen zu lassen. Er appelliert ebenso an alle Nationen, sich zusammenzutun, um so schnell wie möglich einen umfassenden Regulierungsrahmen zu formulieren.
Er sagt:
Jetzt ist es an der Zeit für eine ernsthafte Regulierung von Kryptowährungen. Der wichtigste Punkt ist, dass es keine europäische Lösung braucht. Es braucht eine weltweite Lösung.
Erhebliche Risiken
Die Aufsichtsbehörde hat sich bereits früher für die Blockchain-Technologie ausgesprochen und gesagt, dass sie durchaus Innovation bringt. Wie Todayq News im November berichtete, vertrat er auch die Ansicht, dass der derzeitige Kryptosektor keine Gefahr für die Finanzstabilität darstellt.
Allerdings hat er eingeräumt, dass die Dezentralisierung von schlechten Akteuren wie „Trittbrettfahrern und Gaunern“ gnadenlos ausgenutzt wird, um Investoren zu schaden. Er warnte die Verbraucher auch, sich der Projekte vollends bewusst zu sein, in die sie investieren, da einige von ihnen erhebliche Risiken bergen.
Wettlauf um globale Krypto-Regulierung
Im Wettlauf um eine weltweite Krypto-Regulierung wird die Ansicht Deutschlands auch von den G-20-Mitgliedern unterstützt. Die Gruppe hat Pläne zur Entwicklung einer globalen Krypto-Politik bekannt gegeben, die als eine Grundlage für die Regulierung des globalen Sektors für digitale Vermögenswerte dienen soll.
Am 14. Dezember erklärte der indische Wirtschaftsminister Ajay Seth, dass die Mitglieder angesichts der zunehmenden Beliebtheit digitaler Vermögenswerte und ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft und das Währungssystem eine solche Politik gefordert haben.
Die Mitglieder wollen sich ebenso mit der Rolle von Kryptowährungen im Bankensektor genauestens befassen. Die oben erwähnten Regulierungspläne wurden während des Treffens der Finanz- und Zentralbankvertreter der Gruppe in Indien vorgestellt.
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Christopher möchte sein erlerntes Wissen über Bitcoin weitervermitteln und verständliche Aufklärungsarbeit leisten. Er arbeitet als Volunteer bei der NGO My First Bitcoin und ist nach El Salvador ausgewandert. Sein Motto: ,,Intelligente Menschen hinterfragen, dumme Menschen wissen es!''









