Die Bank of England hat nun auch ein Technologie-Arbeitspapier erstellt, in dem die Überlegungen der CBDC-Taskforce zu einer unterstützenden Infrastruktur für das digitale Pfund (auch bekannt als Britcoin) dargelegt werden.
In Kürze
-
Die Kraft des privaten Geldes
-
Eine dystopische Zukunft?
-
Meine persönliche Ansicht
Dein Steuer-Tool
Es ist ein leidiges, aber dennoch sehr wichtiges Thema – Steuern. Mit diesem Tool trackst Du deine Transaktionen ganz einfach und in sekundenschnelle!
Deine Vorteile:
✅ Individuelle Steuerberatung
✅ Nutzung für Steuererklärung
✅ Portfoliotracking
✅ Sitz in Deutschland
✅ Kostenlose Version
✅ Anonym nutzbar
Sichere dir mit unserem Code 10% auf alle Pakete!
- 1.2 Millionen aktive User
- 22.000+ Kryptowährungen
- 200+ Blockchains
- 110+ Exchanges
- 25+ Steuer-Reports
Deine Vorteile:
✅ Individuelle Steuerberatung
✅ Nutzung für Steuererklärung
✅ Portfolio-Tracking
✅ Sitz in Deutschland
✅ Anonym nutzbar
Sichere dir mit unserem Code 10% auf alle Pakete!
Testergebnis
96%
Sehr gut
krypto-guru.de
Die Kraft des privaten Geldes
China ist dem Spiel weit voraus und gibt schon seit langer Zeit experimentelle Mengen des digitalen Yuan aus. Sollte es andere dazu verpflichten, ihn im internationalen Handel zu verwenden, könnte dies die Vormachtstellung des Dollars durchaus bedrohen.
Könnte es also sein, dass die Bank of England eventuell Angst davor hat, wie ein kontrollierender Staat aufzutreten, und deshalb stattdessen ihre Ambitionen in Bezug auf öffentliches digitales Geld nur flüstern muss? In der Zwischenzeit läuft sie Gefahr, hinter mutigen Marktführern zukünftig zurückzubleiben, bis sie durch die Umstände zu einer Entscheidung gezwungen wird.
Die BofE erklärte folgendes:
Das digitale Pfund würde den öffentlichen Zugang zu Zentralbankgeld für Privatkunden aufrechterhalten und damit das Vertrauen in das Geldsystem in einer zunehmend digitalisierten Welt verankern und die Währungs- und Finanzstabilität untermauern. Da unser Lebensstil und die Wirtschaft immer digitaler werden, würde das digitale Pfund durch Partnerschaften mit dem Privatsektor Innovation, Auswahl und Effizienz im inländischen Zahlungsverkehr fördern und so die britische Wirtschaft ankurbeln sowie Wachstum und finanzielle Integration unterstützen.
Eine dystopische Zukunft?
Was halten bzw. denken also andere von den Plänen – so wie sie bisher sind?
Ian Taylor, Vorstandsberater bei CryptoUK, dem Handelsverband für den britischen Sektor der digitalen Vermögenswerte und des Web 3.0, äußerte sich wie folgt:
Wir begrüßen die heutige Nachricht, dass die Bank of England und das Finanzministerium seiner Majestät einen Fahrplan für ein digitales Pfund angekündigt haben. Damit schließt sich das Vereinigte Königreich der Europäischen Zentralbank und einer wachsenden Zahl zukunftsorientierter Nationen an, darunter viele G7-Länder, die die Vorteile dieses Zahlungsinstruments erkunden.
Meine persönliche Ansicht
Zusammengefasst handelt es sich also um ein seltsames & fragwürdiges ambivalentes Dokument, in dem einerseits behauptet wird, dass ein britisches CBDC notwendig sein wird und es Jahre dauern wird, die unterstützende Infrastruktur aufzubauen, andererseits aber dann wieder gesagt wird, dass es zu früh ist, um ein solches Projekt zu starten – es sei denn, andere machen es zuerst.
Das ist nicht gerade die mutige, unabhängige Führung, die für den Brexit im Vereinigten Königreich versprochen wurde. Aber zumindest offenbart die Konsultation den wirklichen Kernzweck des Britcoin: das letzte Aufbäumen des Pfunds in einer kontaktlosen, kryptografischen, mobilen, privaten Geldwelt.
✅ 20€ in BTC geschenkt
✅ Firmensitz in DE
✅ Anfängerfreundlich
✅ Sparplan möglich
Testergebnis
92%
01/2023
Sehr gut
Kryptowährungen
Zahlungsmethoden
Zum Erfahrungsbericht
Gebühren
0,75 %
✅ 20€ in BTC sichern
✅ Firmensitz in DE
✅ Anfängerfreundlich
✅ Sparplan möglich





