In Kürze
- Schutz der Wallet
- Volatilität von Kryptos
- Regulierung und Steuern
Die Wallet muss gut geschützt werden
Wer zum ersten Mal digitale Währungen kauft, hat diese in einer digitalen Geldbörse. Diese Wallets werden entweder von der Kryptobörse bereitgestellt oder die Bitcoins und digitalen Währungen werden auf eine digitale Wallet geschickt. Dabei bieten sie in der Regel ein hohes Maß an Sicherheit, wenn auf einige Dinge geachtet wird. Denn wie bei einer Geldbörse auch, gibt es Kriminelle, die sie stehlen möchten. Eine gute Absicherung der Wallet ist somit besonders wichtig beim Krypto Trading.
Bitcoin & Co. sind sehr volatil
Digitale Währungen sind im Allgemeinen sehr volatil. Sie können innerhalb kürzester Zeit steigen oder fallen und es nicht vorhersehbar. Natürlich gibt es verschiedene Bitcoin Prognosen, aber sicher ist definitiv etwas anderes. Wer also Ersparnisse in Bitcoin & Co anlegen möchte, sollte sich im Klaren sein, dass man auch schnell Verluste einfahren kann. Aus diesem Grund ist es immer besser, nur einen Teil der Ersparnisse in digitale Währungen anzulegen und eine weitere Investition auf eine weniger risikoreiche Anlage zu tätigen.
Zahlungen mit Bitcoin können nicht rückgängig gemacht werden

Auch dies ist ein Punkt, den man unbedingt wissen sollte. Wer eine Zahlung in Bitcoin tätigt, kann diese nicht rückgängig machen. Sie kann nur durch den Empfänger zurückgezahlt werden. Aus diesem Grund sollten Bitcoin-Geschäfte nur mit Organisationen und Personen getätigt werden, denen man vertraut und die man kennt. Allerdings ist davon auszugehen, dass es in Zukunft mehr Sicherheit beim Zahlen mit digitalen Währungen geben könnte.
Digitale Währungen sind nicht anonym
Auch wenn viele davon ausgehen und es am Anfang noch der Fall war, sind digitale Währungen nicht mehr anonym. Die Transaktionen sind öffentlich und auch dauerhaft im Netzwerk gespeichert und jeder kann die Transaktion der jeweiligen Bitcoin-Adresse sehen. Allerdings kann die Identität des Besitzers nicht mit der Bitcoin-Adresse in Verbindung gebracht werden.
Das Problem mit den unbestätigten Transaktionen
Zu Beginn sind Transaktionen noch umkehrbar. Sobald die Transaktion jedoch den Bestätigungs-Score erhält, ist es sehr schwer, sie wieder rückgängig zu machen. In der Regel dauert eine Bestätigung zwischen wenigen Sekunden bis hin zu 90 Minuten. In der Regel sollte aber innerhalb von 10 Minuten eine Bestätigung erhalten werden. Auch wenn es den Bitcoin schon eine Weile gibt, ist es immer noch ein Experiment. Dabei ist es auch so, dass jede Verbesserung den Bitcoin attraktiver macht und auch die Akzeptanz immer mehr steigt. Allerdings kann diese Akzeptanz auch höhere Gebühren auslösen oder es kommt zu langsamen Bestätigungen.
Regulierung und Steuern beim Bitcoin
Da der Bitcoin keine offizielle Währung ist, wird immer mehr auf eine Regulierung gedrängt. Daher ist auch damit zu rechnen, dass man Steuern auf Bitcoin & Co. zahlen muss, auch dann, wenn er noch nicht reguliert ist. Denn fast alle Gesetzgeber sehen Steuern auf alle Anlagen vor – so auch auf den Bitcoin. Daher sollte man sich unbedingt erkundigen, wie viele Steuern auf den Verkauf oder Handel mit Bitcoin anfallen.
Trotz allem sind digitale Währungen eine höchst spekulative Anlage, die immer überdacht werden sollte. Zumindest sollte nicht das gesamte Ersparte Geld in die risikoreichen Bitcoins investiert werden. Auch hier gilt „streuen“ als wichtiger Anlagepunkt.





