Die Bank of England öffnet die Türen für Tech-Giganten wie Meta und PayPal, um Stablecoins einzuführen und gleichzeitig die finanzielle Stabilität zu gewährleisten.

In Kürze

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  • Stablecoins rücken ins Rampenlicht der Bank of England

  • Grünes Licht für Big Tech mit Auflagen

  • Zentralität oder Dezentralität

Stablecoins rücken ins Rampenlicht der Bank of England

Die Bank of England und die Financial Conduct Authority haben einen Plan zur Integration von Stablecoins in das britische Finanzökosystem vorgestellt.

Als Reaktion auf die Entwicklung digitaler Währungen haben die britischen Finanzaufsichtsbehörden Pläne vorgestellt, um dem aufstrebenden Markt für Stablecoins Stabilität zu verleihen. So ist die Bank of England bereit, systemrelevante Stablecoins zu regulieren, die aufgrund ihrer weiten Verbreitung unkontrolliert die Finanzstabilität in ihren Grundfesten erschüttern könnten.

Darüber hinaus bereitet sich die Financial Conduct Authority darauf vor, den Kryptowährungssektor im weiteren Sinne zu beaufsichtigen. Diese Vorschläge fügen sich nahtlos in die jüngste Strategie der britischen Regierung ein, die Kontrolle über die Kryptowährungslandschaft zu übernehmen.

Bank of England

Grünes Licht für Big Tech mit Auflagen

Es ist bezeichnend, dass Tech-Giganten wie Meta und PayPal die Möglichkeit erhalten, ihre Stablecoin-Projekte auf britischem Boden zu starten. Diese Erlaubnis ist jedoch an strenge Bedingungen geknüpft. Um die Genehmigung der Bank of England zu erhalten, müssen sie ihre digitalen Währungen fest an das Pfund binden. Folglich muss sich jeder aufstrebende Stablecoin einem akribischen Prüfungsprozess unterziehen, um sicherzustellen, dass kein Unternehmen unter den derzeitigen Rahmenbedingungen als systemisch eingestuft wird.

Darüber hinaus setzt Großbritannien nicht nur im eigenen Land Maßstäbe, sondern konkurriert auch um einen Platz als führender globaler Kryptowährungsstandort. Ein Schritt in diese Richtung war die Regulierung von Fiat-basierten Stablecoins im Rahmen der britischen Zahlungsgesetze im Juni. Mit der für nächstes Jahr geplanten Gesetzgebung zu diesen digitalen Vermögenswerten ebnet Großbritannien den Weg für eine stabilere und sicherere Krypto-Zukunft.

Zentralität oder Dezentralität

Auch die Aufsichtsbehörde hat sich neben der Bank of England zu Wort gemeldet und den Kreditgebern signalisiert, dass sie sich dringend vor den Ansteckungsrisiken digitaler Währungen schützen müssen. Sie stellt klar, dass die Sicherheitsnetze, die traditionelle Einlagen schützen, nicht unbedingt für Stablecoin-Nutzer gelten.

Wir können also festhalten, dass die Staaten klar erkannt haben, dass dieser Markt nicht mehr von der Bildfläche verschwinden wird. Die Staaten versuchen sich nun Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Staaten zu verschaffen. Die Gefahr dabei ist aber ganz klar die Zentralität von Firmen wie Meta oder PayPal. Ganz ohne Zentralität wird der Kryptomarkt nicht auskommen. Vermutlich werden sich zunehmend 2 Lager bilden. Die einen plädieren für Dezentralität und nutzen Bitcoin, den anderen ist eine gewisse Zentralität egal, solange sie hohe Renditen erzielen.

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