Einige Unternehmen geben viel Geld aus für eine Bitcoin Medienkampagne, um das „digitale Gold“ in ein schlechtes Licht zu rücken. Andere Unternehmen wiederrum haben sich plötzlich um 180 Grad gedreht, ist das ein Zufall?
In Kürze
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Anti Bitcoin Medienkampagne
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Klimawandel durch den Menschen, was ist dran?
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Pro Bitcoin Medienkampagne
Anti Bitcoin Medienkampagne
Greenpeace behauptet, dass Großbanken, Vermögensverwalter und Zahlungsabwickler die Klimazerstörung durch Bitcoin beschleunigen. Das setzt jedoch voraus, dass man überhaupt an den von Menschen gemachten Klimawandel glaubt.
In einem Bericht vom 11. Juli schrieb Greenpeace, dass…
alle diese Unternehmen Verbindungen zu Bitcoin haben und trotz Klima- und Nachhaltigkeitsversprechen keine sinnvollen Maßnahmen zur Lösung des Problems ergriffen haben.
Darüber hinaus nutzte die Organisation den „Schädel von Satoshi“ als Teil ihrer Marketingkampagne, um Bitcoin und diejenigen, die es unterstützen, zu diffamieren.

Klimawandel durch den Menschen, was ist dran?
Die oft zu lesende Zahl von 97 Prozent Übereinstimmung der Wissenschaftler beruht auf einer Metastudie von John Cook (2013) und erweckt den Eindruck, 97 Prozent der Klimaforscher seien vom menschengemachten Klimawandel überzeugt.
Tatsächlich aber wurden Studien, welche die Ursache offen ließen, einfach herausgerechnet. Das bedeutet, es geht nur um 97 Prozent jener Studien in Wissenschaftsmagazinen, die überhaupt eine These zu Ursachen des Klimawandels aufstellten. Gemessen an der Gesamtheit der untersuchten Studien reduziert sich so die Zahl von 97 Prozent auf nur 32,6 Prozent.
Aber auch diese Zahl umfasst alle Studien, die überhaupt einen Beitrag des Menschen zur Erderwärmung für möglich halten, sei er auch noch so klein und im Ergebnis kaum relevant. Tatsächlich hat eine spätere Überprüfung von Cooks Metastudie festgestellt, dass nur 41 bzw. 0,3 Prozent der von diesen untersuchten Studien zu der Ansicht kamen, dass der größte Teil der Erwärmung seit 1950 durch den Menschen verursacht wurde.
Pro Bitcoin Medienkampagne
Auf der anderen Seite gibt es plötzlich von dem größten Wirtschaftsmagazin weltweit eine regelrechte „Greenwashing“ offensive gegenüber Bitcoin. Die Rede ist von Forbes. Forbes hat lange Zeit kritisch über Bitcoin und die Kryptobranche berichtet. Doch nun der Plötzliche Wandel, scheinbar seitdem die größten Vermögensverwalter dieser Welt einen Bitcoin Spot ETF beantragt haben. Zufall? Ich glaube nicht an Zufälle.
Forbes hat scheinbar eine positive Bitcoin Medienkampagne gestartet und gleich mehrere Artikel veröffentlicht, welche positiven Aspekte Bitcoin mit sich bringt.





