Laut einer Untersuchung des bekannten Blockchain-Analyseunternehmens Inca Digital wurden die beliebten Kryptobörsen Huobi und KuCoin dafür kritisiert, dass sie sich nicht an die Sanktionen in Bezug auf Kryptowährungen halten, die gegen Russland infolge seines Einmarsches in der Ukraine verhängt wurden.
In Kürze
- Große Krypto-Börsen sperren sanktionierte russische Banken nicht
- Binance widerspricht Fehler in der Politik
- Wofür steht KYC?
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krypto-guru.de
Große Krypto-Börsen sperren sanktionierte russische Banken nicht
Die auf den Seychellen ansässigen Kryptobörsen Huobi und KuCoin erlaubten Anlegern, Transaktionen mit Debitkarten russischer Banken auf ihren Unternehmensplattformen durchzuführen, darunter die Sberbank mit Sitz in Moskau, die sich mehrheitlich im Besitz der russischen Regierung befindet.
Zarazinski, der CEO von Inca Digital, sagte in Zitaten von Bloomberg das Folgende:
Tether wird häufig von Russen genutzt, um Geld aus dem Land zu bewegen, und fügte hinzu, dass es insbesondere von diesen beiden Börsen absolut genutzt wird, um Krypto-Bankdienstleistungen für sanktionierte russische Banken anzubieten.
Weiterhin heißt es:
Wir wollen, dass die Kryptowährung nicht nur all die Dinge überlebt, die in letzter Zeit passiert sind, sondern dass sie gedeiht … aber wir wollen auch schlechte Akteure abwehren und die Branche verantwortungsbewusst wachsen lassen.
Binance widerspricht Fehler in der Politik
Hunderttausende Soldaten auf beiden Seiten wurden getötet, und Millionen ukrainischer Frauen und Kinder mussten aufgrund des anhaltenden Krieges aus ihren Häusern fliehen & all Ihr Hab & Gut hinter sich lassen.
Der Bericht weist des weiteren auf Mängel in der Politik von Binance hin, da das Unternehmen russischen Nutzern angeblich „verschiedene Möglichkeiten“ zum Kauf von Kryptowährungen an seiner Börse anbietet. Über USDT sollen so einige Zahlungen getätigt worden sein, um Sanktionen umgehen zu können.
Wofür steht KYC?
Die sogenannte „Know Your Customer„-Regel (KYC) schreibt vor, dass Unternehmen die Identität ihrer Kunden bestätigen müssen, um illegale Aktivitäten wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung möglichst zu verhindern.
Bevor sie Gelddienstleistungen anbieten, müssen Unternehmen, einschließlich digitaler Währungsbörsen, verschiedene persönliche Informationen von ihren Kunden sammeln und überprüfen – einschließlich Name, Adresse, Geburtsdatum und staatlich ausgestellte Ausweise. Diese Vorschrift wird bereits in einer Reihe von Sektoren angewandt, um betrügerisches und ungesetzliches Verhalten einzudämmen & somit zu verhindern.
Laut Angaben von Inca Digital soll Binance dennoch russischen Nutzern mehrere Möglichkeiten geboten haben, ohne KYC-Verfahren Kryptowährungen bis zu 10.000 USD zu kaufen.
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