Krypto-Werbung: Crypto.com will seine globale Sichtbarkeit erhöhen und verdoppelt sein Engagement bei F1-Sportveranstaltungen weltweit.
In Kürze
-
Millionen für neue Kunden
-
Crypto.com will F1-Sponsoring verdoppeln
-
Krypto-Werbung gewinnt wieder an Attraktivität
Millionen für neue Kunden
Crypto.com, eine der führenden Börsen im Ökosystem der digitalen Währungen, will sein Budget für Krypto-Werbung erhöhen. Die Handelsplattform will ihre Dominanz ausbauen, um ihre globale Sichtbarkeit zu erhöhen.

Crypto.com will F1-Sponsoring verdoppeln
Laut einem Bericht von Bloomberg hat der Chief Marketing Officer von Crypto.com, Steven Kalifowitz, bestätigt, dass das Unternehmen seine Strategie weiter ausbauen will. Diese Strategie zielt darauf ab, den Sport zu nutzen, um ein Nicht-Krypto-Publikum für die Branche zu gewinnen.
Bisher hat sich die Krypto-Werbung von Crypto.com als erfolgreich erwiesen, da das Unternehmen seine Nutzerzahlen innerhalb weniger Monate von 80 Millionen auf 100 Millionen steigern konnte. Der Fußabdruck des Unternehmens in der digitalen Werbeszene reicht bis ins Jahr 2021 zurück, als es einen mehrjährigen Vertrag zur Umbenennung des Staples Center in Crypto.com Arena unterzeichnete.
Das Unternehmen ist Hauptsponsor des Formel-1-Events in Florida, dem Crypto.com Miami Grand Prix. Das Sponsoring beläuft sich auf 10 Millionen Dollar und hat eine Laufzeit von 10 Jahren. Darüber hinaus hat Crypto.com auch eine globale Sponsorenlizenz für den Grand Prix, ein 100-Millionen-Dollar-Deal, der für fünf Jahre abgeschlossen wurde.
Während viele diese Ausgaben als massiv betrachten könnten, ist die Handelsplattform bestrebt, diese Werbelizenz auszuweiten. Vor kurzem präsentierte das Unternehmen den amerikanischen Musikstar Eminem in einem viel beachteten Werbespot in der Crypto.com Arena. Eminems Werbespot war ein Remake von Matt Damons Werbespot „Fortune Favors the Bold“, der 2021 ausgestrahlt wurde.
Krypto-Werbung gewinnt wieder an Attraktivität
Es gab eine Zeit, in der Krypto-Akteure Werbung bei großen Sportereignissen wie dem Super Bowl als eine wichtige Grundlage für den Wettbewerb betrachteten. Viele gaben große Werbebudgets aus, doch bald darauf brach der Bärenmarkt mit viel Kritik ein.
FTX Exchange wurde zu einer einzigartigen Fallstudie für Unternehmen, die viel Kapital in Werbung investierten, aber letztendlich zu Betrügern wurden. Mit der massiven Volatilität, die der Krypto-Winter zu dieser Zeit verursachte, begannen Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt, gegen Krypto-Anzeigen vorzugehen.
Crypto.com scheint eines der Unternehmen zu sein, die versuchen, die Krypto-Werbekultur wiederzubeleben. Emittenten von Bitcoin-Spot-ETFs haben ebenfalls eine Welle von Anzeigen ausgelöst, wobei Hashdex, BlackRock und Grayscale in diesem Jahr für Schlagzeilen sorgten.





