Strategy übertrifft 600.000 BTC – hält 3 % der Umlaufmenge

Strategy übertrifft 600.000 BTC – hält 3 % der Umlaufmenge

Nach dem jüngsten Kauf hat Michael Saylor’s Unternehmen Strategy nun über 3 % aller bisher geschürften Bitcoins angehäuft – ein bemerkenswerter Meilenstein für die Krypto-Treasury-Firma.

In Kürze

  • Neukauf hebt Bitcoin-Bestand auf über 600.000 Stück

  • Bitcoin-Knappheit als zentrales Wertversprechen

  • Aktienkurs von Strategy explodiert seit Bitcoin-Einstieg

Neukauf hebt Bitcoin-Bestand auf über 600.000 Stück

In der Woche bis zum 20. Juli hat Strategy laut einer Meldung bei der US-Börsenaufsicht SEC 6.220 Bitcoin im Wert von rund 739,8 Millionen US-Dollar erworben. Damit erhöht sich der gesamte Bitcoin-Bestand des Unternehmens auf 607.770 Stück – was etwa 3,05 % der bisher erzeugten rund 19,9 Millionen Coins entspricht. Zum aktuellen Kurs hat dieses Krypto-Vermögen einen Marktwert von rund 72 Milliarden US-Dollar.

Seit dem Einstieg in Bitcoin Ende 2020 finanziert Strategy seine Käufe über eine Mischung aus Stamm- und Vorzugsaktien sowie Schulden. Dieses Modell zur Krypto-Kapitalanlage hat inzwischen zahlreiche Nachahmer gefunden.

Bitcoin-Knappheit als zentrales Wertversprechen

Im Gegensatz zu Kryptowährungen mit unbegrenztem Angebot gilt Bitcoin aufgrund seiner festgelegten maximalen Menge von 21 Millionen Coins als besonders werthaltig. Die eingebaute Knappheit wird durch Regeln im ursprünglichen Quellcode zusätzlich gestützt – darunter regelmäßige Halbierungen der Mining-Belohnung alle vier Jahre. Diese sogenannten Halvings begrenzen die Entstehung neuer Bitcoins und sollen noch bis ins Jahr 2140 andauern, wenn der letzte Bitcoin geschürft wird.

Zusätzlich kündigte Strategy am Montag an, neue Mittel für künftige Käufe aufzubringen – konkret durch die Ausgabe von 5 Millionen variabel verzinsten, unbefristeten Vorzugsaktien der Serie A (Stretch Preferred Stock).

Strategy übertrifft 600.000 BTC – hält 3 % der Umlaufmenge

Aktienkurs von Strategy explodiert seit Bitcoin-Einstieg

Seit Firmengründer und Executive Chairman Michael Saylor den Bitcoin-Kurs 2020 eingeschlagen hat, ist der Wert der Strategy-Aktie um mehr als 3.500 % gestiegen. Im Vergleich dazu legte Bitcoin selbst im selben Zeitraum um etwa 1.100 % zu – während der US-Leitindex S&P 500 lediglich rund 120 % zulegte.

„Bitcoin ist für freie Menschen“ – Trump bringt BTC-Botschaft in die Politik

„Bitcoin ist für freie Menschen“ – Trump bringt BTC-Botschaft in die Politik

Donald Trump hat am 21. Juli 2025 ein virales Bitcoin-Erklärungsvideo geteilt. Und das mitten in der entscheidenden Phase der US-amerikanischen „Crypto Week“. Das Video stammt vom renommierten Coin-Center-Experten Peter Van Valkenburgh und wurde ursprünglich 2018 im US-Senat gezeigt. In einem historischen Schritt verbreitet der amtierende Präsident damit erstmals selbst die Kernbotschaft von Bitcoin: Dezentralität, Freiheit und Unabhängigkeit vom Staat. Der Zeitpunkt ist kein Zufall, denn Trumps Krypto-Agenda erreicht damit ihren vorläufigen Höhepunkt.

In Kürze

  • Trump nutzt das Momentum der Crypto Week
  • Was das Bitcoin-Erklärungsvideo zeigt
  • Politische Signalwirkung: Anti-Biden-Kurs wird deutlich

Trump nutzt das Momentum der Crypto Week

Das Teilen des Videos fällt genau in die heiße Phase der sogenannten „Crypto Week“, in der der US-Kongress mehrere bedeutende Gesetze verabschiedet hat. Darunter den GENIUS Act zur Stablecoin-Regulierung und den CLARITY Act zur Kompetenzverteilung zwischen SEC und CFTC.

Trump BTC-Botschaft Politik

Mit der Veröffentlichung positioniert sich Trump klar pro-Bitcoin und unterstreicht seine Rolle als Krypto-freundlicher Präsident. Die Symbolik ist stark: Während unter Biden die SEC vor allem durch repressive Maßnahmen auffiel, setzt Trump nun gezielt auf Aufklärung und Entstaatlichung der Finanzarchitektur. Die Veröffentlichung des Videos wirkt wie ein digitaler Befreiungsschlag für die Branche.

Was das Bitcoin-Erklärungsvideo zeigt

Im Video erklärt Peter Van Valkenburgh dem US-Senat, warum Bitcoin ein revolutionäres Finanzsystem darstellt. Er betont, dass Bitcoin ohne zentrale Autorität funktioniert und damit individuelle Freiheit und Privatsphäre schützt.

Seine Worte wie „Bitcoin funktioniert ohne Vertrauen, ohne Mittelsmann – nur mit Mathematik“ zeigen die Essenz der Technologie. Besonders eindrucksvoll ist seine Betonung, dass Bitcoin keine Erlaubnis benötigt und Menschen überall auf der Welt in das globale Finanzsystem integriert.

Dies ist ein wichtiger Aspekt, der gerade in autoritären Regimen lebensverändernd sein kann. Die starke Argumentation hat dem Video längst Kultstatus innerhalb der Bitcoin-Community verliehen.

Politische Signalwirkung: Anti-Biden-Kurs wird deutlich

Dass ein amtierender US-Präsident dieses Video teilt, ist ein Novum und ein klarer Bruch mit der bisherigen Linie unter Joe Biden. Trumps Vorstoß ist nicht nur ein symbolischer Akt, sondern ein gezielter Angriff auf die staatlich geprägte Geldordnung.

Während Biden für übermäßige Regulierung, hohe Steuern auf Krypto-Gewinne und CBDC-Experimente kritisiert wurde, präsentiert sich Trump nun als „Bitcoin-Präsident“, der wirtschaftliche Souveränität, digitale Eigentumsrechte und Innovationsfreiheit fördern will.

Das Video ist somit mehr als nur Bildung. Es ist vielmehr ein Wahlkampfsignal und ein Schritt in Richtung globaler Bitcoin-Anerkennung aus höchster politischer Ebene.

Lyn Alden: Bitcoin als Bilanzstrategie – Firmen erschließen neue Wege

Lyn Alden: Bitcoin als Bilanzstrategie – Firmen erschließen neue Wege

Bitcoin wird zunehmend Teil der Finanzstrategie börsennotierter Unternehmen. Und das nicht nur als Spekulationsobjekt, sondern als langfristiger Wertspeicher. Lyn Alden analysiert in einem vielbeachteten Beitrag die strukturellen Veränderungen hinter dieser Entwicklung. Dabei zeigt sich: Firmen nutzen traditionelle Finanzinstrumente, um Bitcoin-Investments auf stabile Beine zu stellen.

In Kürze

  • Bitcoin erreicht Unternehmensbilanzen auf breiter Front
  • Unternehmensanleihen als stabiler Hebel für Bitcoin-Finanzierung
  • Von der Nische zur Infrastruktur des Finanzsystems

Bitcoin erreicht Unternehmensbilanzen auf breiter Front

Immer mehr Firmen integrieren Bitcoin in ihre Bilanz, darunter MicroStrategy, Coinbase, Block oder sogar kleinere Techunternehmen in Asien. Was früher als exotisch galt, wird zunehmend zum strategischen Bestandteil des Finanzmanagements.

Lyn Alden: Bitcoin als Bilanzstrategie

Diese Entwicklung ermöglicht es institutionellen Investoren, über klassische Aktien oder Unternehmensbeteiligungen an der Bitcoin-Wertentwicklung teilzuhaben. Dies ist besonders relevant für Fonds, die durch Vorschriften keine direkten Krypto-Assets halten dürfen.

Unternehmensanleihen als stabiler Hebel für Bitcoin-Finanzierung

Während manche Firmen BTC-Käufe aus dem Cashflow tätigen, wählen andere einen gezielteren Hebel: die Ausgabe von Unternehmensanleihen. MicroStrategy etwa refinanzierte große Teile seiner Bitcoin-Käufe über konvertierbare Anleihen mit Laufzeiten von mehreren Jahren

Lyn Alden betont, dass diese strukturierte Finanzierung Unternehmen erlaubt, antizyklisch zu handeln: Anleihen sichern Liquidität, während Bitcoin strategisch gehalten wird und das völlig unabhängig von kurzfristiger Volatilität.

Von der Nische zur Infrastruktur des Finanzsystems

Laut Alden steht Bitcoin vor einem Übergang: von der situativen Verwendung in Spezialfällen hin zur Allgegenwärtigkeit in globalen Finanzsystemen. Diese institutionelle Integration durch Firmenstrukturen wie Aktien und Anleihen ist nicht bloß kosmetisch. Denn sie schafft auch neue Zugangspunkte, ohne dass fundamentale Eigenschaften wie Dezentralität oder Knappheit beeinträchtigt werden.

Die Zahl der börsennotierten Bitcoin-Treasury-Unternehmen nimmt stetig zu, was langfristig zu einem stabileren Ökosystem beiträgt. Diese Entwicklung weckt auch regulatorisches Interesse immer stärker, da Bitcoin zunehmend in klassische Anlageportfolios integriert wird.

Metaplanet stockt BTC-Bestand auf über 16.000 BTC auf

Metaplanet stockt BTC-Bestand auf über 16.000 BTC auf

Immer mehr Konzerne setzen auf Bitcoin, allen voran Metaplanet. Der japanische Finanzinvestor intensiviert seine BTC-Akkumulation und festigt seine Position unter den weltweit größten Unternehmenshaltern. Auch BlackRock baut via ETF verwaltetes Bitcoin-Vermögen weiter aus, während institutionelle Zuflüsse weltweit Rekordhöhen erreichen.

In Kürze

  • Metaplanet stockt BTC-Bestand auf
  • BlackRock BTC-Vermögen wächst
  • Institutionelle Nachfrage explodiert

Metaplanet stockt BTC-Bestand auf

Metaplanet hat am 14. Juli 2025 weitere 797 Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von etwa 117.451 US-Dollar pro Coin erworben. Damit hält das Unternehmen nun insgesamt 16.352 BTC, was einem Marktwert von rund 1,64 Milliarden US-Dollar entspricht.

Diese Akquisition ist Teil des neu formulierten „555-Millionen-Plans“, mit dem Metaplanet bis Ende 2027 insgesamt 210.000 BTC akkumulieren will. Das sind exakt ein Prozent des gesamten Bitcoin-Supply.

Metaplanet stock BTC-Bestände auf

Bereits im Juni und Juli hatte das Unternehmen in mehreren Tranchen große Mengen BTC erworben, darunter 1.111, 1.234, 1.005 und 2.205 Coins. Metaplanet positioniert sich damit als einer der ambitioniertesten Bitcoin-Akkumulatoren der Welt und als führendes asiatisches Bitcoin-Treasury.

BlackRock BTC-Vermögen wächst

Auch BlackRock baut seine Bitcoin-Exponierung weiter aus. Diese sind allerdings nicht im Eigenbesitz, sondern über den iShares Bitcoin Trust eingekauft, der aktuell etwa 731.000 BTC im Kundenauftrag verwaltet. Diese Bitcoin gehören also nicht BlackRock selbst, sondern den Investoren, die über den ETF Anteile an Bitcoin halten.

Mit einem verwalteten Vermögen von rund 86 Milliarden US-Dollar ist der iShares Bitcoin Trust einer der größten Bitcoin-Fonds weltweit. Seit Jahresbeginn verzeichnete der ETF über 14 Milliarden US-Dollar an Zuflüssen, was die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin als Anlageklasse im institutionellen Bereich eindrucksvoll bestätigt.

BlackRock spielt damit eine zentrale Rolle bei der Integration von Bitcoin in das globale Finanzsystem.

Institutionelle Nachfrage explodiert

Neben Metaplanet und BlackRock investieren immer mehr Unternehmen aktiv in Bitcoin. Strategy, vormals MicroStrategy, kaufte allein zwischen dem 7. und 13. Juli weitere 4.225 Bitcoin für rund 472 Millionen US-Dollar und erhöhte damit den Gesamtbestand auf über 581.000 BTC.

Auch Unternehmen wie GameStop, die Genius Group sowie große Mining-Konzerne wie Marathon Digital, Riot Platforms und CleanSpark haben ihre Bestände massiv ausgeweitet. Marathon hält inzwischen rund 49.000 BTC, Riot etwa 19.000 und CleanSpark über 12.000 Bitcoin.

Darüber hinaus erwarben allein in der zweiten Juni-Hälfte mehr als zehn weitere börsennotierte Firmen zusammen über 12.000 BTC im Wert von rund 1,2 Milliarden US-Dollar. Die Zahlen belegen eindeutig, dass Bitcoin zunehmend als strategisches Reserve-Asset in den Bilanzen internationaler Unternehmen etabliert wird. ChatGPT fragen

GENIUS Act verabschiedet: US-Stablecoins künftig streng reguliert

GENIUS Act verabschiedet: US-Stablecoins künftig streng reguliert

Die USA setzen ein starkes Zeichen für mehr Transparenz und Sicherheit im Krypto-Markt: Mit dem GENIUS Act wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Emission und Nutzung von Stablecoins klar regelt. Ziel ist es, Vertrauen in digitale Dollar zu schaffen und gleichzeitig Missbrauch sowie systemische Risiken zu vermeiden. Besonders Ripple und der neue RLUSD-Stablecoin gelten als große Profiteure der neuen Regelungen.

In Kürze

  • 100 % Deckungspflicht für Stablecoins
  • Weichenstellung für den globalen Krypto-Markt
  • Ripple auf der Überholspur

100 % Deckungspflicht für Stablecoins

Kern des GENIUS Acts ist die verpflichtende vollständige Absicherung aller Stablecoins mit sicheren, hochliquiden Vermögenswerten. Darunter zählen vor allem US-Staatsanleihen oder Bargeld. Jede Stablecoin muss durch ein Audit nachweisen, dass jederzeit ein 1:1-Tausch in US-Dollar möglich ist.

US-Stablecoin Regulierung

Emittenten benötigen zudem eine offizielle Genehmigung auf Bundes- oder Landesebene. Ziel ist es, „Krypto-Dollar“ dauerhaft stabil und vertrauenswürdig zu machen – anders als bei gescheiterten Projekten wie TerraUSD.

Ripple auf der Überholspur

Ripple hatte bereits vorab mit der Einführung des RLUSD reagiert und sich auf regulatorische Vorgaben vorbereitet. Da der Stablecoin vollständig durch US-Dollar gedeckt ist und Ripple eng mit US-Behörden kooperiert, erfüllt RLUSD laut Experten bereits alle Anforderungen des GENIUS Acts.

Das stärkt nicht nur Ripples Position in den USA, sondern macht XRP als Brückenwährung zwischen RLUSD und anderen Fiat-Währungen umso attraktiver. Dies gilt insbesondere für Banken und Fintechs.

Weichenstellung für den globalen Krypto-Markt

Die Entscheidung des US-Kongresses gilt als historisch, da sie erstmals klare Spielregeln für Stablecoins in einer der wichtigsten Volkswirtschaften der Welt setzt. Damit werden Stablecoins rechtssicher nutzbar. Dies gilt sowohl im Handel aber auch im Zahlungsverkehr.

Für Bitcoin, XRP und Co. bedeutet das: mehr Stabilität im Ökosystem, weniger Risiko durch fragwürdige Anbieter und ein klarer regulatorischer Rahmen für die nächste Welle der Krypto-Adoption.

Trump Bitcoin Altersvorsorge: 9 Billionen Dollar sollen freigegeben werden!

Trump Bitcoin Altersvorsorge: 9 Billionen Dollar sollen freigegeben werden!

Trump Bitcoin Altersvorsorge rückt näher: Eine neue Executive Order soll US-Bürgern ermöglichen, Bitcoin in ihre Rentenpläne aufzunehmen.

In Kürze

  • Trump will Bitcoin für US-Rentenmarkt freigeben
  • Was Trumps Bitcoin Altersvorsorge für Investoren bedeutet

  • Private Altersvorsorge bald mit Bitcoin

Trump will Bitcoin für US-Rentenmarkt freigeben

Trump Bitcoin Altersvorsorge – Mit dieser neuen Verordnung will Donald Trump den US-Rentenmarkt revolutionieren und Bitcoin-Investments ermöglichen. Diese soll es dem gigantischen US-Rentenmarkt mit einem Volumen von rund 9 Billionen Dollar ermöglichen, in Vermögenswerte wie Bitcoin, Gold und Private Equity zu investieren. Der Schritt ist Teil seiner umfassenderen Pro-Krypto-Strategie und könnte großen Investmentfirmen wie BlackRock erhebliche Vorteile bringen. Gleichzeitig soll die Anordnung rechtliche Klarheit und Schutz für 401k-Vermögensverwalter schaffen, um die Integration von Kryptowährungen in Altersvorsorgepläne zu erleichtern.

Was Trumps Bitcoin Altersvorsorge für Investoren bedeutet

Die geplante Bitcoin-freundliche Durchführungsverordnung von Donald Trump soll die Anlageoptionen innerhalb der US-amerikanischen Rentenpläne deutlich erweitern. Laut einem Bericht der Financial Times könnte die Verordnung noch in dieser Woche unterzeichnet werden. Sie würde Bundesbehörden anweisen, bestehende regulatorische Hürden abzubauen, die bislang verhindern, dass Kryptowährungen und private Vermögenswerte in professionell verwaltete Altersvorsorgeprogramme integriert werden.

Aktuell sind die meisten dieser Programme auf Investmentfonds beschränkt, die in öffentliche Aktien und Anleihen investieren. Die Trump Bitcoin Altersvorsorge würde es Vermögensverwaltern erstmals erlauben, auch Bitcoin und andere digitale Assets aufzunehmen – was Millionen Amerikanern neue Möglichkeiten bietet, für ihren Ruhestand vorzusorgen.

Das Weiße Haus bestätigte, dass der Präsident daran arbeitet, arbeitende Bürger beim langfristigen Vermögensaufbau zu unterstützen. Gleichzeitig wurde betont, dass noch keine finale Entscheidung getroffen sei, solange Trump nicht persönlich seine Zustimmung erklärt habe.

Der Vorstoß reiht sich ein in eine Serie krypto-freundlicher Maßnahmen der Trump-Regierung. Bereits zuvor wurden regulatorische Angriffe auf große Krypto-Unternehmen eingestellt, während gesetzliche Rahmenbedingungen verbessert wurden – zum Vorteil der gesamten Digital-Asset-Industrie.

Ein Sprecher des Weißen Hauses ergänzte, dass Trump die Abschaffung der Kapitalertragssteuer auf kleinere Bitcoin-Transaktionen unterstütze – ein Schritt, der den Alltagseinsatz von Kryptowährungen erleichtern würde. Zudem hat der Präsident öffentlich betont, dass die Krypto-Community maßgeblich zu seinem Wahlsieg 2024 beigetragen habe. Seine Trump Media & Technology Group hält inzwischen Krypto-Vermögenswerte im Wert von über zwei Milliarden Dollar und hat sogar einen eigenen Stablecoin sowie digitale Token herausgegeben – ein weiterer Beleg für die Relevanz der Trump Bitcoin Altersvorsorge.

Trumps Bitcoin Altersvorsorge

Private Altersvorsorge bald mit Bitcoin

Bereits im Mai hatte das unter Trump neu ausgerichtete US-Arbeitsministerium eine zentrale Regelung aus der Amtszeit von Präsident Joe Biden aufgehoben. Diese Vorschrift hinderte bislang die Anbieter privater Altersvorsorgeprogramme – wie sie in den USA millionenfach genutzt werden – daran, Investitionen in Bitcoin und andere Kryptowährungen zu ermöglichen. Mit der Rücknahme dieses Verbots wurde der Weg für die Trump Bitcoin Altersvorsorge geebnet – ein strategischer Schritt zur Liberalisierung der Altersvorsorge in den Vereinigten Staaten.

Laut einem Bericht der Financial Times wird erwartet, dass die neue Regelung besonders großen Investmentgesellschaften wie BlackRock, Blackstone und Apollo zugutekommt. Diese Firmen planen, verstärkt alternative Vermögenswerte wie Private Equity über Altersvorsorgeverträge zugänglich zu machen – ein zentraler Bestandteil der Trump Bitcoin Altersvorsorge, der Milliarden an frischem Kapital in die Märkte spülen könnte.