Bitcoin und Ethereum – Zeigen die Bullen Stärke?

Bitcoin und Ethereum – Zeigen die Bullen Stärke?

Bitcoin und Ethereum mussten gestern kurzfristig Kurseinbrüche von über 15% verzeichnen. Haben die Bullen noch genug Kraft den Bullenmarkt am laufen zu halten? War das der letzte Abverkauf vor neuen Höchstständen?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse
  • Bitcoin Dominance

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin hatte gestern einen kurzfristigen Einbruch von über 15% bei einem Tiefstand von ca. 28.800 USD. Dieser Einbruch erfolgte, da unsere 30.000 – 31.000 USD Supportzone nicht gehalten werden konnte. Wie bereits in der letzten Prognose erwähnt, umso öfter wir eine Zone testen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit dass wir diese durchbrechen.

Die nächste große Supportzone hätte sich im Bereich der 25.300 – 26.000 USD befunden, doch Bitcoin hat sich dafür entschieden, unseren Jahresanfangskurs anzutesten. Dieser diente bereits 3x seit Jahresbeginn als Support und konnte uns auch diesmal vor noch größeren Kursverlusten bewahren.

Ausblick

Quelle: Tradingview*

Mittlerweile konnten wir uns von den o.g. Tiefständen deutlich erholen und befinden uns bei ca. 33.900 USD. Wir konnten unsere 30K Supportzone sofort wieder nach oben durchbrechen. Dies war sehr wichtig, da uns diese Zone sonst als Widerstand gedient hätte. Die Bullen haben Stärke gezeigt!

Momentan befinden wir uns bereits über unserer kleinen Widerstandszone, diese könnten wir in den nächsten Stunden noch einmal als Support antesten, bevor wir uns in Richtung der roten Downtrend-Linie begeben. Hier ist es vor allem wichtig, diese nachhaltig durchbrechen zu können und dass Volumen in den Markt kommt. Ein weiteres Fakeout wie zwischen dem 14. – 15.06.2021 wäre bearish zu sehen.

Sollten wir den kleinen Widerstandsbereich nicht halten können, wäre es noch einmal möglich in den Bereich der 30.000 – 31.000 USD zu fallen. Da nach dem Tag gestern noch große Unsicherheit im Markt herrscht, sollten man diesen Bereich auf jeden Fall im Blick behalten.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Auch Ethereum hat sich zeitgleich mit Bitcoin nach unten begeben, wobei man hier sagen muss, dass es nach unserer letzten Prognose absehbar war, da wir den Support nicht halten konnten und als Widerstand bestätigt haben.

Ethereum ist bis auf ca. 1.715 USD gefallen und befindet sich momentan wieder im Bereich der 2.000 USD. Auch hier wurden wir innerhalb kürzester Zeit aufgekauft und die Bullen haben sich ebenfalls von Ihrer starken Seite gezeigt.

Im Laufe des Tages, könnten wir uns noch einmal in den Bereich der 1.800 USD begeben, um nun diesen Bereich als Support und mögliches Double-Bottom-Pattern (W-Formation) zu bestätigen.
Können wir die 2.000 USD halten, ist das anlaufen des ehemaligen Supports bei ca. 2.200 USD möglich. Hier könnte ein kleiner Rücksetzer folgen, bevor wir diesen Bereich durchbrechen können.

Bitcoin Dominance

Quelle: Tradingview*

In der Bitcoin Dominance haben wir es geschafft, die bearishe-divergence (höheres Hoch RSI/tieferes Hoch im Chart) abzubauen. Gleichzeitig sind wir im Laufe des gestrigen Tages über unsere horizontale Widerstandslinie bzw. die Neckline des Double-Bottom-Patterns gekommen.

Momentan befinden wir uns bei ca. 47% bei der Dominance. Nun ist es wichtig, mehrere Tage über dieser zu verbleiben und zu bestätigen. Das Preisziel unseres Chartpatterns liegt bei ca. 54,00%.

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Diese Analyse ist nur eine Beschreibung verschiedener Indikatoren und stellt die eigene Meinung des Autors dar.

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Bitcoin und Ethereum Chartanalyse – Weiter fallende Kurse?

Bitcoin und Ethereum Chartanalyse – Weiter fallende Kurse?

Bitcoin und Ethereum sind über das Wochenende stark gefallen und konnten ihre jeweiligen Supportzonen nicht halten. Können wir diese Woche mit weiter fallenden Kursen rechnen? Oder gehen wir in eine Seitwärtsphase über?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Ethereum Chartanalyse
  • Bitcoin Dominance

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin hat es seit unserer letzten Prognose nicht geschafft, den wichtigen Bereich zwischen unserem Downtrend und dem 0.618 Fib. Retracement Level zu halten und wurde seitdem stark abverkauft. Momentan befinden wir uns bei ca. 34.300 USD an einer kleinen Supportzone.

Nachdem wir es nicht nachhaltig geschafft haben, den Downtrend zu beenden, wäre es möglich noch einmal in den Bereich der 30.000 USD zu fallen, um diesen möglicherweise noch ein letztes mal als Support zu testen. Jedoch gilt hier Vorsicht, umso öfters eine Zone getestet wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese bricht.

Etwas Hoffnung gibt uns der 4H Chart, da wir aktuell möglicherweise ein Double-Bottom-Pattern (W-Formation) bilden könnten. Hierfür müsste Bitcoin im Laufe des Tages über 36.200 USD schließen und dies bestätigen.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Auch Ethereum hatte es über das Wochenende schwer und hat sich seit unserer letzten Prognose für die bearishe Variante entschieden. Momentan befinden wir uns bei ca. 2.100 USD und haben den ehemaligen Support als Widerstand bestätigt.

Unter uns liegt nun wenig Support. Da sich Ethereum in den letzten Wochen stärker an Bitcoin orientiert, müssen wir nun erst einmal abwarten wie sich dieser verhält. Ein Abverkauf in den Bereich zwischen 1.700 – 1.800 USD ist jederzeit möglich. In diesem Bereich hatten wir bisher starkes Kaufvolumen. Dieses könnte uns wieder möglichen Auftrieb geben.

Bitcoin Dominance

Quelle: Tradingview*

In der Bitcoin Dominance haben wir es bisher nicht über die 47.5% Dominace geschafft, die wichtig für die Bildung unseres Double-Bottom-Patterns ist. Momentan macht es eher den Anschein, dass wir eine bearish-divergence (tieferes Hoch im Chart/Höheres hoch im RSI) bilden.

Können wir es in den nächsten Tages nicht schaffen diese abzubauen bzw. umzukehren, könnte auch die Bitcoin Dominance noch einmal in den Bereich der 41 – 42% fallen.

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Goldman Sachs integriert Galaxy Digital für Bitcoin Volumen!

Goldman Sachs integriert Galaxy Digital für Bitcoin Volumen!

Galaxy Digital hat viele Erfahrungen und Kompetenzen im Bereich der digitalen Vermögensverwaltung. Da Goldman Sachs ihr Bitcoin Angebot ausweiten möchten, wird für die Liquidität und das Bitcoin Volumen der CME Futures der Finanzdienstleister Galaxy genutzt.

In Kürze

  • Liquiditätsbereitstellung bei Goldman Sachs geklärt
  • Bitcoin Volumen von Galaxy Digital für CME Bitcoin Futures
  • Werden Banken genötigt Bitcoin zu nutzen?

Bitcoin Volumen von Galaxy Digital

Am Freitag, dem 18. Juni 2021, gab CNBC bekannt, dass Galaxy Digital für das Bitcoin Volumen auf der CME Group Bitcoin Futures genutzt wird. Neben Quotierungen für Kauf- und Verkaufsaufträge soll die Liquidität über den Finanzdienstleister bereitsgestellt werden.

Goldman Sachs Bitcoin Volumen Galaxy

Dabei möchte Goldman Sachs auf die jahrelange Erfahrung von Galaxy Digital zurückgreifen. Aufgrund vieler Kundennachfragen sah sich die Investmentbank dazu gezwungen, einen Markt für Bitcoin zu integrieren. Durch die CME Group Plattform können Anleger den Markt der Kryptowährungen für sich nutzen.

Dazu erklärte Max Minton, Leiter der digitalen Vermögenswerte für Goldmans Asiens-Pazifik-Region:

Unser Ziel ist es, unseren Kunden die besten Ausführungspreise und einen sicheren Zugang zu den Vermögenswerten zu bieten, die sie handeln wollen. Im Jahr 2021 schließt dies nun Kryptowährungen mit ein und wir freuen uns, einen Partner mit einer breiten Palette von Liquiditätsplätzen und differenzierten Derivatfähigkeiten gefunden zu haben, die das Kryptowährungsökosystem abdecken.

Über Galaxy Digital

Galaxy Digital ist bereits seit einigen Jahren in der Krypto-Welt bekannt. Der CEO, Michael Novogratz, gilt als erfahrener Investment-Banker. Sein Vermögen beträgt über 7 Milliarden Dollar, wobei dabei ein Großteil in Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum investiert sind.

Der Hauptsitz befindet sich in New York City, wobei überall auf der Welt Niederlassungen zu finden sind. Neben Mining, Trading, Vermögensverwaltung und Investment Banking gibt es einige weitere interessante Produkte. Diese findest du auf der offiziellen Website.

Fomo durch Goldman Sachs?

Goldman Sachs ist eine der größten Banken, die sich aktuell sehr stark mit der Integration von Bitcoin in ihren Markt befasst. Dabei ist die Partnerschaft mit Galaxy Digital, Bitcoin Volumen bereitzustellen, ein wichtiger Schritt. Aufgrund vieler Kundennachfragen, sehen sich auch immer mehr andere Banken dazu gezwungen, langsam aber sicher mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen auseinanderzusetzen. Auch Vanderwilt, ein ehemaliger Partner von Goldman Sachs, der letztes Jahr zu Galaxy wechselte, erkennt diese Dynamik.

Gegenüber CNBC erklärte er:

Es gibt eine Dynamik bei den großen Banken, die ich immer wieder gesehen habe: Sicherheit in den Zahlen. Sobald eine Bank dies hat, werden die anderen Banken Angst haben, etwas zu verpassen und sie werden an Bord kommen, weil ihre Kunden danach gefragt haben.

Diese „Angst etwas zu verpassen“ ist in der Krypto-Welt unter Fomo bekannt. Das „Fear of missing out“ wurde aufgrund der starken Kurssprünge der Kryptowährungen in die Alltagssprache mit aufgenommen. Vor einigen Wochen hat sich Goldman Sachs eben dieser Fomo bedient, indem sie verkündeten, dass Ethereum Bitcoin einholen könnte.

Tatsächlich könnte die aktuelle Ausrichtung von Goldman Sachs mit dem Bitcoin Volumen von Galaxy Digital neuen Wind in die gesamte Banken-Branche bringen. Auf Dauer könnten die meisten großen Banken Angst davor haben, ein Geschäftsfeld zu verpassen und eigene Liquiditätsanbieter in dem Bereich aufsuchen und so ihren Kunden den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin bieten.

Bereits letztes Jahr kamen bei Goldman Sachs die ersten Pläne zu einer eigenen Kryptowährung auf.

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Gouverneur der Bank of England spricht Bitcoin Warnung aus!

Gouverneur der Bank of England spricht Bitcoin Warnung aus!

Der Gouverneur der Bank of England hat am 15. Juni 2021 eine Bitcoin Warnung ausgesprochen. In einer Rede bei der City UK Annual Conference erklärte er, dass der Staat nicht innovationsfeindlich agieren möchte, allerdings größere Hoffnungen in digitalen CBDCs sieht.

In Kürze

  • Gouverneur der Bank of England über digitale Zahlungen
  • Bitcoin Warnung
  • Innovation soll nicht gehemmt werden

Andrew Bailey über digitale Zahlungen

Der Gouverneur ging in seiner Rede auf einige Innovationen der letzten Monate ein. Dabei erklärte er, dass die Entscheidungsträger klare Regeln aufstellen müssen, wie Innovationen sich entwickeln können, um dem öffentlichen Interesse zu dienen.

Bitcoin Warnung Bank of England

Dabei geht er im Weiteren auf die Herausforderung der Finanzregulierungen ein. Einige Ideen sind erfolgreich und andere bleiben auf der Strecke, daher muss ein möglichst breiter Rahmen für alle Produkte ermöglich werden.

Dazu erklärt er:

Wie viele Menschen erinnern sich an Visi On, TopView und GEM? Ich muss zugeben, dass ich das nicht wusste, bis ich für heute recherchiert habe. Mitte der 1980er Jahre waren sie Konkurrenten von Windows auf dem Markt für Personal Computer-Software. Genauer gesagt waren sie kurzzeitig Rivalen, aber der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte, genauso wie diese drei Rivalen.

Dabei zieht er die Verbindung zur Bank of England. Denn diese ist das zentrale Bindeglied des Zahlungsverkehrs im England. Nur durch die Ausrichtung der BoE können Innovationen durchgeführt werden. Er behauptet, dass das Vertrauen in den Wert des Geldes durch diese Bank gehütet wird und verglichen mit der Computer-Revolution mit Windows verglichen werden kann.

Genau diese Geldstabilität soll mit den innovativen Eigenschaften von CBDCs verknüpft werden. Denn schon seit längerem werden in vielen Teilen der Welt verschiedenste Anstrengungen in Richtung staatliche Zentralbankwährungen getätigt. Durch die Tendenz, dass immer weniger Bargeld genutzt wird, verstärkt sich der Fokus auf den neuen Bereich.

In Japan wurde bereits vor einigen Monaten ein einjähriges Testprogramm zu CBDCs gestartet!

Bitcoin Warnung der BoE

Durch die von Andrew Bailey beschriebene Stabilität des Geldsystems der Bank of England werden die Einlagen von Institutionen wie Banken gesichert. Dadurch wird nicht nur die Ökonomie des Wirtschaftssystems garantiert, sondern auch eine Abhängigkeit der Banken gegenüber der Zentralbank aufgebaut.

Dezentrale Währungen wie der Bitcoin haben sich zur Aufgabe gemacht, ein Zahlungsnetzwerk ohne zentralen Inhaber aufzubauen. Dabei soll die Abhängigkeit genau dieser zentralen Instanz wegfallen, welche sich die Bank of England auf der Insel zuschreibt. Daher sprach der Gouverneur eine Bitcoin Warnung aus. Zwar möchte man die Innovationen nicht behindern, allerdings werden Stable Coins bevorzugt, da diese an die tatsächliche Geldpolitik der Bank gebunden sind, bzw. direkt dadurch beeinflusst werden können.

Im Zusammehang zu Stable Coins erklärte er:

Sie unterscheiden sich von Kryptoassets wie Bitcoin, die keine Rückendeckung und somit keinen Anker haben, der Wertstabilität bietet.

Zwar ist die Bitcoin Warnung vom Gouverneur der BoE eindeutig, allerdings ist diese auch nicht unerwartet. Interessant ist, dass der Bitcoin bereits heute so ein hohes Interesse hat, dass der Gouverneur es in seiner Rede erwähnt. Daher werden die meisten Hodler diese Bitcoin Warnung nicht wirklich ernst nehmen, sondern eher schmunzeln. Das wachsende dezentrale Netzwerk der Krypto-Ökonomie ist auch durch den Gouverneur der BoE nicht aufzuhalten.

Erst vor einigen Monaten war der BritCoin, die Digitalwährung Großbritanniens, im Gespräch!

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Bitcoin Chartanalyse  – Ende der Seitwärtsphase in Sicht?

Bitcoin Chartanalyse – Ende der Seitwärtsphase in Sicht?

Bitcoin befindet sich in den letzten Tagen wieder in einer Seitwärtsphase. Wird diese in den nächsten Tagen beendet? Schaffen wir es nachhaltig über die 40.000 USD Marke?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Ausblick
  • Stock2Flow Model

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Seit unserer letzten Bitcoin Prognose, haben wir es nicht geschafft nachhaltig die 40.000 USD zu brechen bzw. zu halten. Momentan befinden wir uns bei ca. 37.800 USD und somit ca. 1% niedriger als gestern.

Auf dem 4H-Chart können wir gut sehen, dass Bitcoin unseren Downtrend soeben als Support bestätigt hat. Dieser Bereich diente in den letzten Wochen als starker Widerstand und hinderte uns in Richtung der 42.000 USD zu steigen. Kurzfristig sollte somit der Abwärtstrend erst einmal gebrochen sein.

Ausblick

Quelle: Tradingview*

Nehmen wir uns nun zur tieferen Betrachtung des Charts noch das Fib. Retracement Level hinzu, können wir sehen, dass Bitcoin gleichzeitig das Golden Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Retracement Level) bei ca. 37.000 USD angetestet und somit den Aufwärtstrend als Support bestätigt hat.

Nun ist es wichtig dieses Level zu halten. Mehrere 4H Schlusskurse und steigendes Volumen würde dies unterstützen. Die nächste wichtige Zone die wir nun im Auge behalten sollten, ist unser 0.786 Fib. Retracement Level bei ca. 38.900 USD.

Aus vergangenen Korrekturen in diesem Bullenmarkt konnten wir sehen, dass die Korrekturen erst vorbei waren, wenn wir nachhaltig das 0.786 Level durchbrochen und bestätigt haben. Erst dann können wir den Bereich der 42.000 USD antesten.

Stock2Flow Model

Quelle: Twitter

Diese Woche hat der Erfinder und On-Chain Analyst des Bitcoin Stock2Flow-Models Plan B ein Update des Models auf Twitter gepostet. Nach seiner Aussage befinden wir uns weiterhin mitten im Bullenmarkt und könnten nun ein zweites Run-Up sehen.

Schauen wir uns dieses genauer an, ähnelt dieser Bullenmarkt eher dem aus  dem Jahr 2013 als 2017. Damals hatten wir ebenfalls einen starken Anstieg und eine kurze Korrektur, bevor der Bull-Run noch einmal durchstartete. Dies gibt uns Hoffnung, dass auch diesmal ein ähnliches Szenario eintreten könnte.

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Was sagt die Weltbank zur Bitcoin Einführung in El Salvador?

Was sagt die Weltbank zur Bitcoin Einführung in El Salvador?

El Salvador hat vor einigen Wochen große Schlagzeilen in der Krypto-Welt geschlagen. Denn dort wurde Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert. Nun äußert sich die Weltbank dazu.

In Kürze

  • Aussagen der Weltbank zur BTC Einführung in El Salvador
  • Gesetzliches Zahlungsmittel 
  • Präsidentielle Republik

Die Weltbank zu El Salvador

Am Mittwoch, dem 17. Juni 2021, erklärte eine Sprecherin der Weltbank, dass sie El Salvador aufgrund verschiedener Umwelt- und Transparenznachteile nicht unterstützen können.

Dazu erklärte die Sprecherin:

Wir sind verpflichtet, El Salvador in vielerlei Hinsicht zu helfen, einschließlich bei Währungstransparenz und regulatorische Prozesse. Während die Regierung an uns herangetreten ist, um Unterstützung für Bitcoin zu erhalten, ist dies etwas, das wir angesichts der Umwelt- und Transparenzmängel nicht unterstützen können.

Weltbank

Dabei hat die Weltbank, als auch der IWF, nicht direkt etwas gegen die Bitcoin Einführung in El Salvador. Vielmehr ist die plötzliche Anerkennung als gesetzliches Zahlungsmittel etwas Unerwartetes.
Daher wurden von Investoren in den letzten Tagen eine höhere Prämie für salvadorische Anleihen verlangt, denn das Bedenken des IWF-Deals, welches die Haushaltslöcher bis 2023 schließen soll, liegt noch auf dem Tisch.

Siobhan Morde von Amherst Pierpont Securities in New York erklärte dazu:

Es gibt keine schnelle Lösung für ein IWF-Programm und sogar Unsicherheit darüber, ob der Bitcoin-Vorschlag mit den diplomatischen Beziehungen zu den USA (oder) multilateralen Beziehungen vereinbar ist

Bitcoin Einführung in El Salvador

Erstmalig in der Geschichte von Bitcoin wurde die Kryptowährung als gesetzliches Zahlungsmittel deklariert. Dadurch müssen automatisch alle Händler Bitcoin akzeptieren, solange diese in El Salvador sitzen. Wir berichten über die Bitcoin Einführung in El Salvador.
Dabei ist die Einführung nicht nur der Durchbruch schlechthin für viele Bitcoin-Befürworter, sondern auch eine hohe Anforderung an die makroökonomische Geld-Politik in El Salvador. Vor der Bitcoin Einführung wurde der Handel überwiegend in Dollar getätigt. Da es sich in dem Land um eine präsidentielle Republik handelt, würde vom Ausland eine eigene Währung nicht wirklich akzeptiert werden.

Bitcoin bietet hier die Lösung. Durch seine dezentrale und unabhängige Art können auch ein vom Dollar unabhängiges Zahlungssystem in El Salvador entstehen. Daher geht die Bitcoin Einführung weit über den Kauf und Verkauf von Waren hinaus. Denn durch einen sich vom Dollar unabhängig entwickelnden Zahlungs- und Wirtschaftskreislauf, kann die dadurch entstehende reale Wirtschaftsleistung regional investiert werden. Daher entsteht auf Dauer automatisch eine Konjunktur in eben diesen Bereichen. Ein genialer Schritt von Präsident Nayib Bukele.

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