Metaplanet bleibt seiner BTC-Strategie treu und akquiriert 797 Bitcoins

Metaplanet bleibt seiner BTC-Strategie treu und akquiriert 797 Bitcoins

​Metaplanet hat heute Bitcoins im Wert von 93,6 Millionen Dollar gekauft, während der BTC-Preis auf ein neues Allzeithoch von über 122.000 Dollar gestiegen ist.

In Kürze

  • Metaplanet stockt weiter auf

  • Bitcoin-Bestand von Metaplanet jetzt 1,64 Milliarden Dollar wert

  • Der BTC-Preis erreicht ein neues Allzeithoch

Metaplanet stockt weiter auf

Das japanische Unternehmen Metaplanet, auch bekannt als „Japans MicroStrategy“, gab heute den Kauf von weiteren 797 Bitcoins bekannt, während der BTC-Preis mit über 122.000 $ ein neues Allzeithoch erreichte. In seiner jüngsten Mitteilung gab das Unternehmen an, dass es seit Jahresbeginn eine Rendite von 435,9 % mit Bitcoin erwirtschaftet hat, während sich sein Gesamtbestand auf 16.352 Bitcoin erhöht hat. Bitcoin hat seine wöchentliche Wertsteigerung auf über 10,5 % ausgebaut.

Bitcoin-Bestand von Metaplanet jetzt 1,64 Milliarden Dollar wert

Während der Bitcoin-Preis auf ein neues Allzeithoch von über 122.000 Dollar steigt, kauft die in Tokio ansässige Investmentfirma weitere 797 Bitcoin für rund 93,6 Millionen Dollar. Diese wurden zu einem Durchschnittspreis von 117.451 Dollar pro BTC erworben. Mit diesem jüngsten Kauf erhöht sich der Bitcoin-Bestand des Unternehmens auf insgesamt 16.352 BTC.

Der CEO des Unternehmens, Simon Gerovich, erklärte, dass Metaplanet in der letzten Woche insgesamt 3.002 BTC und im letzten Monat weitere 7.464 BTC erworben hat. Damit beläuft sich die kumulative Bitcoin-Investition des Unternehmens auf etwa 1,64 Milliarden US-Dollar, die zu einem durchschnittlichen Preis von 100 191 US-Dollar pro Bitcoin erworben wurden. Das Unternehmen meldete zudem eine bemerkenswerte BTC-Rendite von 435,9 % für das Jahr 2025.

Auch Michael Saylor, der Chef von MicroStrategy, deutete am 13. Juli an, dass er seine BTC-Käufe nach einer kurzen Pause in der vergangenen Woche fortsetzen werde. Der institutionelle Wettlauf um den Erwerb von Bitcoin heizt sich schnell auf, wie die massiven Zuflüsse von 2,7 Mrd. USD in Bitcoin-ETFs in der vergangenen Woche zeigen.

Metaplanet

Der BTC-Preis erreicht ein neues Allzeithoch

Der Bitcoin ist derzeit unbezwingbar und erreicht ein neues Allzeithoch von über 122.000 $. Dadurch steigt seine Marktkapitalisierung auf 2,4 Billionen $. Damit gehört Bitcoin bereits zu den fünf größten Vermögenswerten weltweit und verdrängt Giganten wie Amazon  und Alphabet Inc.

Das tägliche Handelsvolumen für BTC ist um 33 % auf über 60 Mrd. USD gestiegen. Ebenso stieg das offene Interesse an BTC-Futures um 4 % auf 86,1 Mrd. $, während die 24-Stunden-Liquidationsdaten auf 290 Mio. $ anstiegen, wovon 281 Mio. $ auf Short-Liquidationen entfallen. Dies geht aus den Daten von Coinglass hervor.

Kiyosaki kauft nach und warnt gleichzeitig vor FOMO

Kiyosaki kauft nach und warnt gleichzeitig vor FOMO

Robert Kiyosaki, Autor des Bestsellers Rich Dad Poor Dad, sorgt erneut für Schlagzeilen: Trotz der aktuell hohen Bitcoin-Preise hat er im Juli 2025 weitere BTC gekauft. Gleichzeitig warnt er öffentlich vor einer kommenden Welle von FOMO (Fear of Missing Out), die viele Anleger zu überstürzten Käufen treiben könnte. Während der Markt in Euphorie schwelgt, bleibt Kiyosakis Botschaft zweigeteilt: kaufen mit Bedacht, aber kaufen.

In Kürze

  • Robert Kiyosaki kauft mehr Bitcoin
  • Finanz-Autor warnt vor BTC-FOMO
  • Kiyosaki setzt auf knappe Assets

Robert Kiyosaki kauft mehr Bitcoin

Am 11. Juli 2025 verkündete Kiyosaki auf X (ehemals Twitter), dass er bei einem Bitcoin-Kurs zwischen 110.000 und 118.667 US-Dollar erneut zugeschlagen hat. Er betonte, dass er zwar im Vergleich zu seinen früheren Käufen um 6.000 US-Dollar „zu spät“ dran sei, den aktuellen Preis von rund 107.000 USD jedoch inzwischen als „unbezahlbar“ einstufe.

Kiyosaki BTC-FOMO

Trotz des Anstiegs sieht er großes langfristiges Potenzial: Er geht davon aus, dass Bitcoin auf bis zu 1 Million US-Dollar steigen könnte. Für ihn ist die Preisentwicklung kein Hindernis, sondern ein Beweis für die Stärke des Netzwerks.

Finanz-Autor warnt vor BTC-FOMO

Parallel zu seinem Nachkauf warnt Kiyosaki jedoch eindringlich vor einer drohenden „FOMO-Disease“, also dem Phänomen, dass Anleger in der Angst, etwas zu verpassen, unüberlegt kaufen. Seiner Einschätzung nach befindet sich Bitcoin derzeit in der sogenannten „Banana Zone“, einer Phase extremer Euphorie.

Viele Investoren könnten sich durch mediale Hypes oder steigende Kurse verleiten lassen, zu spät und zu teuer zu investieren. Kiyosaki bringt es mit einem bekannten Spruch auf den Punkt:

PIGs get fat. HOGs get slaughtered.

Das heißt so viel wie:

Geduldige Investoren profitieren, panische werden geschlachtet.

Kiyosaki setzt auf knappe Assets

Die Bitcoin-Investitionen Kiyosakis sind kein Zufall, sondern folgen seiner grundsätzlichen Kritik am globalen Finanzsystem. In seinem Buch Rich Dad Poor Dad kritisiert er die Bildung von Geld aus dem Nichts, wie sie im keynesianischen Wirtschaftsmodell üblich ist.

Statt auf Fiat-Währungen vertraut Kiyosaki auf knappe und nicht beliebig vermehrbare Vermögenswerte. Dazu zählen insbesondere Bitcoin, Gold und Silber.

Für ihn symbolisiert Bitcoin das „Geld der Menschen“ in einem Zeitalter der Entwertung von Zentralbankwährungen. Seine Strategie ist klar: Vermögen aufbauen durch Eigentum an real begrenzten Vermögenswerten und nicht durch Vertrauen auf politische Geldpolitik.

Bitcoin erobert die Bilanzen: Zahl der börsennotierten BTC-Unternehmen steigt rasant

Bitcoin erobert die Bilanzen: Zahl der börsennotierten BTC-Unternehmen steigt rasant

Bitcoin hält Einzug in die Bilanzen börsennotierter Unternehmen und der Trend beschleunigt sich: Laut Blockware Intelligence werden bis Ende 2025 voraussichtlich 36 zusätzliche börsennotierte Firmen Bitcoin in ihren Firmen-Treasuries halten. Bereits in diesem Jahr gab es einen Anstieg von 120 % bei Unternehmen mit Bitcoin im Bestand, was den Wandel von Spekulation zu strategischem Asset verdeutlicht. 

In Kürze

  • Prognose börsennotierter BTC-Unternehmen
  • Bestehende BTC-Unternehmen
  • Globaler Trend bei BTC-Unternehmen

Prognose börsennotierter BTC-Unternehmen

Blockware Intelligence prognostiziert, dass bis Ende 2025 insgesamt 36 neue börsennotierte Unternehmen Bitcoin in ihre Bilanzen aufnehmen werden. Das ist ein Zuwachs von etwa 25 % gegenüber dem derzeitigen Stand.

BTC-Unternehmen

Treiber dieser Entwicklung sind insbesondere kleinere Unternehmen oder solche in monetäre Änderungen, die Kapital über Aktienemissionen aufnehmen und in Bitcoin umschichten. Ziel ist eine hohe Kapitalrendite bei gleichzeitigem Inflationsschutz. Laut Blockware erzielen viele dieser Firmen mit Bitcoin-Gewinnen derzeit Eigenkapitalrenditen zwischen 40 % und 60 %, was ein Wert entspricht, der klassische Finanzinstrumente deutlich übertrifft.

Bestehende BTC-Unternehmen

An der Spitze dieser Entwicklung steht Strategy (ehemals MicroStrategy), das mittlerweile über 597.000 BTC hält. Das entspricht einen Marktwert von über 60 Milliarden Dollar. Das Unternehmen gilt als Pionier des Bitcoin-Treasury-Trends und inspiriert zunehmend weitere Firmen.

Auch MARA Holdings, eines der größten börsennotierten Bitcoin-Mining-Unternehmen, hält rund 50.000 BTC. Der japanische Konzern Metaplanet verfolgt eine besonders aggressive Strategie: Er plant, bis 2027 insgesamt 210.000 BTC zu akkumulieren, finanziert durch Kapitalmaßnahmen.

Das französische Unternehmen Sequans Communications hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung rund 370 BTC erworben, um seine Liquidität zu diversifizieren. Selbst kleinere Unternehmen wie Semler Scientific positionieren sich zunehmend als Bitcoin-Investmentvehikel und sehen in BTC ein zentrales Element ihrer Zukunftsstrategie.

Globaler Trend bei BTC-Unternehmen

Was einst als US-amerikanischer Sonderweg begann, hat sich inzwischen zu einem globalen Phänomen entwickelt. Auch in Europa, Japan und Australien erwerben börsennotierte Unternehmen zunehmend Bitcoin. Besonders auffällig ist das Wachstum in Großbritannien, wo mehrere Unternehmen – darunter auch frühere Rohstoff- und Energieakteure – in den digitalen Vermögenswert investierten.

Der regulatorische Wandel trägt zusätzlich zur Dynamik bei: In den USA schafft die Politik mit Gesetzen wie dem „Financial Innovation Act“ zunehmend klare Rahmenbedingungen, die institutionellen Investoren und Unternehmen Planungssicherheit geben.

Analysten von Bernstein erwarten, dass allein durch Unternehmensnachfrage in den nächsten fünf Jahren Bitcoin-Käufe in Höhe von bis zu 330 Milliarden US-Dollar ausgelöst werden könnten.

Bitcoin entwickelt sich somit immer stärker zu einem festen Bestandteil unternehmerischer Strategien, sei es zur Kapitalanlage, zur Bilanzoptimierung oder als Signal für Innovationskraft. Doch bei aller Euphorie bleibt ein gewisses Risiko bestehen: Der hohe Bitcoin-Anteil in manchen Firmenbilanzen kann bei Kursrückgängen zu erheblichen Verlusten führen. Wer auf Bitcoin setzt, setzt nicht nur auf Technologie – sondern auch auf Volatilität.

Neues Bitcoin-Allzeithoch bei 118.000 Dollar – diese Rallye ist anders!

Neues Bitcoin-Allzeithoch bei 118.000 Dollar – diese Rallye ist anders!

Das neue Bitcoin-Allzeithoch zeigt keine Anzeichen einer Überhitzung, die Daten weisen sogar allesamt auf ein nachhaltiges Wachstum hin.

In Kürze

  • Neues Bitcoin-Allzeithoch
  • Raum für weiteres Wachstum.
  • Händler halten sich zurück

Neues Bitcoin-Allzeithoch

Bitcoin (BTC) ist auf ein neues Allzeithoch von über 118.000 Dollar gestiegen, nachdem er in den letzten Tagen um mehr als 6 % zugelegt hat. Die On-Chain-Daten deuten jedoch darauf hin, dass die aktuelle Rallye bei weitem nicht überhitzt ist, sondern auf weiteres Wachstumspotenzial hindeutet.

Raum für weiteres Wachstum.

Während dem vorherigen Bitcoin-Allzeithoch im März und Dezember 2024 kletterte das MVRV-Verhältnis auf über 2,7, da die Spekulationen zunahmen. Der aktuelle Höchststand liegt mit 2,2 dagegen bei einem moderateren Wert und spiegelt ein ruhigeres Marktumfeld wider.

Laut CryptoQuant machen kurzfristige Inhaber (unter einem Monat) mit 15 % nur noch einen geringen Teil des Marktes aus. Dies ist ein Rückgang gegenüber 30 % während früherer Höchststände. Dies deutet auf begrenzte neue Kapitalzuflüsse und ein vorsichtiges Anlegerprofil hin.

Auch der Miner Position Index (MPI) setzt seinen Abwärtstrend fort. Dies deutet auf eine zurückhaltende Verkaufsaktivität hin, da viele Mining-Unternehmen sich dafür entscheiden, Bitcoin zu akkumulieren statt zu liquidieren. Dieses Verhalten steht in starkem Kontrast zu vergangenen Zyklen, in denen steigende Preise zu einer schnellen Verteilung führten, da sich Spot- und Derivate-Händler beeilt haben, auszusteigen.

Stattdessen scheint diese Rallye durch eine strategische Übernahme durch Nationalstaaten und Unternehmen unterstützt zu werden, was auf die Möglichkeit eines strukturell anderen Haussezyklus hindeutet.

CryptoQuant führte weiter aus:

Infolgedessen erfordert die Analyse von On-Chain-Daten heute eine tiefere und kontextbezogenere Interpretation anstatt der alleinigen Betrachtung wiederkehrender historischer Muster. Da der jüngste Ausbruch auf ein neues Hoch ohne Anzeichen einer Überhitzung erfolgte, besteht mittel- bis langfristig ein solides Potenzial für einen weiteren Preisanstieg.

Bitcoin-Allzeithoch

Händler halten sich zurück

Seit dem 22. Juni, als Bitcoin seinen lokalen Tiefpunkt erreichte, ist er um fast 20 % angestiegen. Laut Santiment zögern die Händler jedoch, die Münzen wieder an die Börsen zu bringen.

Stattdessen verschieben die Inhaber Bitcoins weiterhin in selbst verwahrte Wallets. Allein in den letzten vier Monaten sind die Börsenguthaben um 315 830 BTC gesunken, was einem Rückgang von 21 % entspricht. Die Fünfjahresbetrachtung ist sogar noch aussagekräftiger.

Seit Juli 2020 haben sich 1,88 Millionen Bitcoin von den Börsen entfernt, wodurch die Guthaben um 61 % gesunken sind. Durch die geringere Anzahl an Bitcoin auf den Börsen werden plötzliche Massenverkäufe unwahrscheinlicher. Das bedeutet, dass langfristige Anleger die persönliche Aufbewahrung gegenüber kurzfristigen Geschäften bevorzugen.

100 Millionen für Bitcoin: Ego Death Capital schließt größten BTC‑Venture‑Fund aller Zeiten

100 Millionen für Bitcoin: Ego Death Capital schließt größten BTC‑Venture‑Fund aller Zeiten

Ego Death Capital hat einen Meilenstein gesetzt: Mit einer Rekordsumme von 100 Millionen USD startet der größte reine Bitcoin‑Venture‑Fonds der Geschichte. Das Kapital fließt ausschließlich in Unternehmen, die auf dem Bitcoin‑Standard aufbauen, ohne jegliche Altcoins oder andere hochspekulative Token. Damit unterstreicht die Branche ihren Wandel hin zu soliden, langfristig tragfähigen Geschäftsmodellen im Bitcoin‑Ökosystem.

In Kürze

  • 100 Mio. USD BTC-Finanzierung
  • Keinen Cent in Altcoins
  • Bitcoin-Investment wird salonfähig

100 Mio. USD BTC-Finanzierung

Der von Jeff Booth, Nico Lechuga und Andi Pitt gegründete Fonds Ego Death Capital Fund II hat 100 Mio. USD eingesammelt. Dieses Geld ist ausschließlich für Startups, die auf dem Bitcoin‑Protokoll aufbauen.

BTC-Venture-Fund

Unterstützt von renommierten Persönlichkeiten wie Lyn Alden und Preston Pysh, soll das Kapital vor allem in Frühphasenunternehmen fließen, die realwirtschaftliche Probleme mit Bitcoin‑basierter Infrastruktur lösen. Der Fokus liegt auf Software‑ und Zahlungsanwendungen rund um Lightning und Bitcoin‑Treasury‑Modelle, nicht auf spekulative Assets.

Keinen Cent in Altcoins

Ego Death Capital bekennt sich radikal zum Bitcoin‑Standard: Der Fonds investiert ausschließlich in Projekte, die Bitcoin als monetäre Basis nutzen – kein Ethereum, keine NFTs, keine Web3‑Token. Ziel ist es, Unternehmen zu fördern, die echten Cashflow in Bitcoin erwirtschaften können.

Diese Strategie folgt der Philosophie von Jeff Booth („The Price of Tomorrow“) und spiegelt sich auch bei Partnern wie Lyn Alden wider, die sich seit Jahren für ökonomisch nachhaltige Bitcoin‑Modelle einsetzen.

Die Parallelen zur Bitcoin‑Strategie von Unternehmen wie MicroStrategy oder Block zeigen: Der Bitcoin‑Standard wird zunehmend zur tragfähigen Geschäftsgrundlage.

Bitcoin-Investment wird salonfähig

Mit dieser Rekordfinanzierung wird deutlich: Bitcoin ist längst nicht mehr nur eine Außenseiter‑Idee. Institutionelle Anleger, Family Offices und professionelle Fondsmanager erkennen zunehmend den Wert des Bitcoin‑Netzwerks als Grundlage für neue Geschäftsmodelle.

Die Integration in den traditionellen Kapitalmarkt schreitet voran – von ETFs über börsennotierte Firmen bis hin zu spezialisierten Venture‑Kapitalgebern wie Ego Death Capital. Bitcoin ist auf dem besten Weg, zu einer anerkannten ökonomischen Basis für Startups und Investoren weltweit zu werden.

Bitcoin knackt Google-Marke: Was der Aufstieg auf Platz 6 bedeutet

Bitcoin knackt Google-Marke: Was der Aufstieg auf Platz 6 bedeutet

Bitcoin hat einen historischen Meilenstein erreicht: Die Kryptowährung überholte Google (Alphabet) in der globalen Rangliste der wertvollsten Vermögenswerte. Ausgelöst durch ein neues Allzeithoch bei 112.000 USD stieg die Marktkapitalisierung von BTC auf über 2,13 Billionen US-Dollar. Damit etabliert sich Bitcoin endgültig als makroökonomischer Faktor im globalen Finanzsystem.

In Kürze

  • Bitcoin überholt Google!
  • Wer fällt als nächstes?
  • Globale Bitcoin Adoption

Bitcoin überholt Google!

Mit dem Kurssprung auf 112.000 USD am Vorabend konnte Bitcoin erstmals Google in der Marktkapitalisierung hinter sich lassen. Während Alphabet zuletzt bei etwa 2,12 Billionen USD lag, kletterte BTC auf 2,13 bis 2,17 Billionen USD.

Bitcoin knackt Google

Die Differenz ist zwar gering, aber symbolisch enorm. Denn Bitcoin hat damit nicht nur ein Tech-Giganten überholt, sondern auch bewiesen, dass ein dezentrales Netzwerk mit fixem Angebot gegen zentral gesteuerte Konzerne bestehen kann. Die starke Nachfrage institutioneller Investoren, insbesondere durch Spot-Bitcoin-ETFs, treibt diesen rasanten Anstieg.

Wer fällt als nächstes?

Nach Google rückt nun Amazon ins Visier: Das Unternehmen liegt aktuell bei rund 2,3 Billionen USD Marktkapitalisierung. Ein erreichbarer Abstand, sollte der Bitcoin-Kurs weiter steigen.

Danach folgen Apple (~3,0 Bio USD), Microsoft (~3,7 Bio USD) und NVIDIA (~3,8 – 4,0 Bio USD). Auf Platz 1 bleibt Gold mit über 22 Billionen USD allerdings weiterhin außer Reichweite. Dennoch ist klar: Bitcoin nähert sich in rasantem Tempo den größten Playern der Weltwirtschaft.

Globale Bitcoin Adoption

Ein wesentlicher Faktor für den Wertzuwachs ist die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin in der realen Wirtschaft. Immer mehr Unternehmen, vom Mittelstand bis hin zu Konzernen, wie MicroStrategy, Tesla oder Metaplanet, halten BTC in ihren Bilanzen.

Gleichzeitig sinkt die Volatilität: Wo früher Einbrüche von 80 % nach Allzeithochs die Regel waren, stabilisiert sich der Markt zunehmend durch ETF-gestützte Nachfrage und institutionelle Beteiligung. Die Bitcoin-Marktkapitalisierung wird damit immer stärker von realwirtschaftlicher Nachfrage getragen, ein Zeichen für wachsende Reife und langfristiges Potenzial.