Sam Bankman-Fried hat wirklich behauptet, er wisse nicht, wie eine 16,4 Millionen Dollar teure Villa auf den Bahamas unter dem Namen seiner Eltern eingetragen wurde, und beharrte strickt darauf, dass sie nur dazu gedacht war, Mitarbeiter seiner inzwischen aufgelösten Kryptowährungsbörse FTX unterzubringen.
In Kürze
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„Ich kenne die Details des Hauses meiner Eltern nicht“
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Bahamas-Immobilien im Wert von insgesamt 121 Millionen Dollar
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Vorerst keine Angst vor dem Gefängnis
„Ich kenne die Details des Hauses meiner Eltern nicht“
Bankman-Fried sagte der New York Times gegenüber Andrew Ross Sorkin via Zoom auf der DealBook-Gipfelveranstaltung der Zeitung am Mittwoch in New York City das Folgende.
Ich kenne die Details des Hauses meiner Eltern nicht.
Weiterhin behauptet er:
Ich weiß, dass es nicht dazu gedacht war, langfristig ihr Eigentum zu sein. Es sollte das Eigentum des Unternehmens sein. Ich weiß nicht, wie das zu Papier gebracht wurde.
Bankman-Frieds Eltern, die Juraprofessoren Joseph Bankman und Barbara Fried von der Stanford University, waren als Eigentümer eines Hauses in einer Gated Community auf den Bahamas aufgeführt. Wieviel Wahrheit steckt wirklich in den Aussagen von Sam Bankman-Fried?
Bahamas-Immobilien im Wert von insgesamt 121 Millionen Dollar
Das Haus war Teil einer massiven, 121 Millionen Dollar teuren Immobilieninvestition von Bankman-Frieds Firma auf der Insel.
FTX, Sam Bankman-Fried und seine Eltern kauften Bahamas-Immobilien im Wert von insgesamt 121 Millionen Dollar. Laut einem Bericht erklärt ein Sprecher des Ehepaars gegenüber Reuters, dass sie seit langem dabei seien, FTX die Besitzurkunden für das Haus zurückzugeben.
Bankman-Fried behauptete gegenüber Ross Sorkin auf dem DealBook-Gipfel:
Sie haben sich dort aufgehalten, während sie irgendwann im letzten Jahr mit dem Unternehmen gearbeitet haben.
Bankman-Fried sagte am Mittwoch, dass es „eine Menge Immobilienkäufe auf den Bahamas“ gegeben hat.
Er sagte auch, dass die Häuser dazu gedacht waren, eine Vielzahl von Silicon Valley-Arbeitern unterzubringen, die auf die Bahamas zogen, um für FTX zu arbeiten.
Abschließend sagte Bankman-Fried:
Wir haben versucht, einen Anreiz dafür zu schaffen und sicherzustellen, dass sie eine einfache Möglichkeit haben, ein komfortables Leben zu finden.
Vorerst keine Angst vor dem Gefängnis
Bankman-Fried hatte sich in Washington DC unter anderem als Spender für politische Kampagnen und als Verfechter einer guten Regulierung von Kryptowährungen einen regelrechten Namen gemacht.
In seinem Gespräch mit dem Journalisten Andrew Ross Sorkin gestand der Unternehmer jedoch, dass ein Großteil seiner Arbeit in der US-Hauptstadt Öffentlichkeitsarbeit gewesen sei, „getarnt als gute Absichten“.
Bankman-Fried sagte, er mache sich im Moment keine Sorgen über eine mögliche straf- oder zivilrechtliche Haftung. Zuzutrauen wäre es in diesem Krimi, dass er wirklich ohne eine straf- oder zivilrechtliche Haftung rechnen muss.
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