Neuer Schwung für Ripple: On-Chain-Aktivität setzt starkes Signal für 2026

Neuer Schwung für Ripple: On-Chain-Aktivität setzt starkes Signal für 2026

XRP zeigt eine der stärksten On-Chain-Phasen der letzten Jahre. Die aktuelle Analyse von CryptoQuant bestätigt, dass das Netzwerk eine ungewöhnlich hohe Aktivität verzeichnet. Diese Dynamik fällt in eine Zeit, in der viele Altcoins kaum Bewegung zeigen und könnte ein wichtiger Hinweis auf ein stärkeres Jahr 2026 sein. Die Daten deuten darauf hin, dass XRP wieder intensiver genutzt wird und frisches Interesse in das Ripple-Ökosystem zurückkehrt.

In Kürze

  • XRP-Velocity erreicht den höchsten Wert seit Beginn der Messungen
  • CryptoQuant sieht historischen Anstieg der Transaktionsfrequenz
  • Zahl aktiver Adressen legt spürbar zu

XRP-Velocity erreicht den höchsten Wert seit Beginn der Messungen

CryptoQuant zeigt, dass die Velocity von XRP ein Rekordniveau erreicht hat. Velocity misst, wie häufig Token im Netzwerk bewegt werden. Hohe Werte zeigen, dass ein Asset nicht brachliegt, sondern aktiv genutzt wird.

XRP Anstieg voraus

Für XRP bedeutet das, dass Transfers schneller stattfinden und Nutzer häufiger mit dem Netzwerk interagieren. Diese Metrik eignet sich gut, um zu erkennen, ob ein Ökosystem in Bewegung kommt. Die aktuellen Werte zählen zu den höchsten überhaupt und markieren einen deutlichen Trendwechsel.

CryptoQuant sieht historischen Anstieg der Transaktionsfrequenz

Parallel zur Velocity steigt auch die reine Anzahl der Transaktionen im XRP-Netzwerk. CryptoQuant spricht von einem historischen Anstieg, der deutlich über dem Durchschnitt liegt. Aktive Wallets, wiederkehrende Transfers und steigende On-Chain-Volumina zeigen, dass XRP derzeit gebraucht wird und nicht nur spekulativ liegen bleibt. Diese starke Netzwerkauslastung gilt als positives Zeichen für die weitere Marktentwicklung, da sie ein reales Nutzungsverhalten widerspiegelt.

Zahl aktiver Adressen legt spürbar zu

Besonders auffällig ist der deutliche Anstieg der aktiven Adressen. Viele neue Wallets sind in den letzten Wochen aufgetaucht und bestehende Wallets zeigen wieder mehr Aktivität. Das spricht für wachsendes Interesse an Ripple und dafür, dass XRP nicht nur innerhalb bestehender Kreise zirkuliert. Die Zunahme aktiver Nutzer gilt als einer der stabilsten Indikatoren für langfristiges Potenzial. Sollte dieser Trend anhalten, kann er auch den Preis stützen, da mehr Nutzer mehr Nachfrage erzeugen.

Krypto wird in Großbritannien gesetzlich als Eigentum definiert

Krypto wird in Großbritannien gesetzlich als Eigentum definiert

Das neue Gesetz verleiht Kryptowerten offiziell den Status von Eigentum und stärkt damit den Rechtsschutz für Nutzer – zugleich unterstreicht es den Anspruch des Vereinigten Königreichs, eine führende Rolle im digitalen Finanzsektor einzunehmen.

In Kürze

  • Rechtsklarheit für digitale Vermögenswerte

  • Mehr Schutz und Verlässlichkeit für Krypto-Halter

  • Gesetzliche Grundlage statt Einzelfallentscheidungen

Rechtsklarheit für digitale Vermögenswerte

Das Vereinigte Königreich hat am Dienstag ein Gesetz verabschiedet, das digitale Vermögenswerte erstmals eindeutig als Eigentum definiert. Mit dieser Neuregelung sollen Gerichte künftig auf einer klareren rechtlichen Grundlage handeln können, wenn sie sich mit Fällen rund um Kryptowährungen befassen.

Das Property (Digital Assets etc) Bill stellt sicher, dass digitale Werte denselben rechtlichen Schutz erhalten wie konventionelles Eigentum – etwa beim Besitzanspruch, bei Erbangelegenheiten oder bei der Rückforderung gestohlener Vermögenswerte.

Mehr Schutz und Verlässlichkeit für Krypto-Halter

Durch das Gesetz sollen Menschen in Großbritannien, die Kryptowährungen besitzen, besser abgesichert sein. Der Anteil der Krypto-Nutzer liegt je nach Quelle zwischen 12 % (Financial Conduct Authority) und 24 % (Gemini-Umfrage). Etay Katz, Leiter des Bereichs digitale Vermögenswerte bei der Kanzlei Ashurst, bezeichnete die Verabschiedung als „wichtige und längst überfällige gesetzliche Anerkennung der grundlegenden Eigentumseigenschaft von Kryptoassets“.

Zudem sende das Gesetz ein klares Signal, dass Großbritannien offen für Innovation im digitalen Finanzsektor sei und London weiter als globales Zentrum für digitale Finanzdienstleistungen positioniert werde.

Krypto wird in Großbritannien gesetzlich als Eigentum definiert

Gesetzliche Grundlage statt Einzelfallentscheidungen

Bislang wurde der Eigentumsstatus digitaler Werte nur durch einzelne Gerichtsurteile im Rahmen des Common Law bestätigt. Mit dem neuen Gesetz erhält diese Einstufung erstmals eine umfassende gesetzliche Basis. Der im September 2024 eingebrachte Entwurf folgt Empfehlungen der Law Commission von England und Wales und gilt für England, Wales und Nordirland.

Durch die klare Definition von digitalen oder elektronischen Gütern als persönliche Vermögenswerte entsteht ein verlässlicherer Rahmen für Rechtsfälle wie Diebstahl, Erbschaften oder Insolvenzverfahren. Die Branchenorganisation CryptoUK betonte, dass die Reform Nutzern künftig dieselbe Sicherheit geben werde wie bei jeder anderen Form von Eigentum.

Bank of America öffnet Vermögensverwaltung für Krypto-Investments

Bank of America öffnet Vermögensverwaltung für Krypto-Investments

Immer mehr traditionelle Finanzhäuser öffnen sich digitalen Vermögenswerten – nun schließt sich auch die Bank of America diesem Trend an und erweitert ihre Strategien um klare Empfehlungen zur Krypto-Beimischung.

In Kürze

  • Bank of America plant bewusste Krypto-Beimischung für Anleger

  • Breiterer Zugang zu Bitcoin-ETFs für Vermögenskunden

  • Weitere Branchenriesen verstärken ihre Krypto-Offensive

Bank of America plant bewusste Krypto-Beimischung für Anleger

Wie verschiedene Medien berichten, möchte die Bank of America ihren Vermögenskunden verstärkt den Zugang zu digitalen Anlageklassen ermöglichen. Ab dem kommenden Jahr sollen die Plattformen Merrill, Bank of America Private Bank und Merrill Edge Investmentstrategien anbieten, die eine Beimischung von bis zu 4 % in Kryptowährungen vorsehen.

Laut Chris Hyzy, Chief Investment Officer der Private Bank, könnte ein Anteil zwischen 1 % und 4 % besonders für Anleger geeignet sein, die sich für innovative Themen interessieren und mit höherer Volatilität umgehen können.

Breiterer Zugang zu Bitcoin-ETFs für Vermögenskunden

Ab dem 5. Januar sollen Kunden der Vermögensverwaltung außerdem Zugang zu Bitcoin-ETFs von Bitwise, Fidelity, Grayscale und BlackRock erhalten, so Yahoo Finance. Eine Stellungnahme der Bank zu diesen Berichten liegt Decryptbislang nicht vor.

Bisher konnten Kunden Krypto-Produkte nur auf Nachfrage nutzen – ein Umstand, der über 15.000 Finanzberatern im Haus untersagte, aktiv entsprechende Empfehlungen auszusprechen.

Bank of America öffnet Vermögensverwaltung für Krypto-Investments

Weitere Branchenriesen verstärken ihre Krypto-Offensive

Auch andere große Vermögensverwalter erweitern ihr Angebot: Laut Bloomberg wird Vanguard seinen Nutzern demnächst ermöglichen, in kryptoorientierte ETFs und Fonds zu investieren. Das Unternehmen hatte bereits im Mai einen CEO ernannt, der digitalen Assets gegenüber positiv eingestellt ist.

Fidelity wiederum empfahl bereits im vergangenen Jahr, zwischen 2 % und 5 % des Portfolios in Bitcoin zu investieren – für jüngere Anleger sogar bis zu 7,5 %. Das Institut untersucht mögliche Bitcoin-Allokationen schon seit 2020 in verschiedenen Modellszenarien.

Vanguard öffnet sich überraschend für Bitcoin-, Ethereum-, XRP- und Solana-ETFs

Vanguard öffnet sich überraschend für Bitcoin-, Ethereum-, XRP- und Solana-ETFs

Ab dieser Woche erhalten US-Anleger über Vanguard Zugang zu ETFs auf Bitcoin, Ethereum, XRP und Solana – ein deutlicher Kurswechsel für ein Unternehmen, das Kryptowährungen bislang strikt abgelehnt hatte.

In Kürze

  • Vanguard verabschiedet sich von seiner Anti-Krypto-Strategie

  • XRP-ETFs erleben einen rasanten Kapitalzufluss

  • Traditionsbanken steigen verstärkt in den Kryptomarkt ein

Vanguard verabschiedet sich von seiner Anti-Krypto-Strategie

Lange Zeit hielt sich Vanguard bewusst von Kryptowährungen fern. Unter dem früheren CEO Tim Buckley wurden Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte als zu volatil und ungeeignet für langfristige Investments eingestuft. Entsprechend verweigerte das Unternehmen konsequent die Aufnahme von Krypto-ETFs und konzentrierte sich auf sichere, risikoarme Produkte für Anleger mit Altersvorsorgefokus.

Mit dem Wechsel an der Unternehmensspitze änderte sich jedoch die Perspektive: Der neue CEO Salim Ramji, zuvor ETF-Leiter bei BlackRock, leitete eine Neubewertung der Strategie ein. Zwar plant Vanguard weiterhin nicht, eigene Krypto-ETFs oder Fonds aufzulegen, doch das Unternehmen unterstützt nun regulierte Produkte von Drittanbietern. Damit erhalten Kunden Zugang zu digitalen Assets, ohne dass Vanguard seine strengen Compliance-Grundsätze aufgibt.

XRP-ETFs erleben einen rasanten Kapitalzufluss

Unter den neu verfügbaren Angeboten stoßen vor allem die XRP-ETFs auf großes Interesse. Innerhalb von nur elf Handelstagen verzeichneten sie Nettomittelzuflüsse von über 756 Millionen US-Dollar, während das verwaltete Vermögen mittlerweile 723 Millionen US-Dollar beträgt. Bemerkenswert ist, dass bislang keinerlei Abflüsse gemeldet wurden – ein außergewöhnlicher Verlauf für ein neues ETF-Segment.

Besonders hohe Zuflüsse gab es zum Start von Canary Capital mit 243 Millionen US-Dollar, gefolgt von 164 Millionen US-Dollar bei Grayscale und Franklin Templeton sowie zuletzt 89,65 Millionen US-Dollar.

Vanguard öffnet sich überraschend für Bitcoin-, Ethereum-, XRP- und Solana-ETFs

Traditionsbanken steigen verstärkt in den Kryptomarkt ein

Vanguards Wandel spiegelt einen größeren Trend in der traditionellen Finanzwelt wider. Auch Banken wie Goldman Sachs intensivieren ihr Engagement im Kryptobereich. Das Institut plant den rund 2 Milliarden US-Dollar schweren Kauf von Innovator Capital Management – einem Anbieter von strukturierten ETFs, darunter auch Bitcoin-bezogene Produkte.

Gleichzeitig baut Goldman Sachs seine Bestände in Bitcoin- und Ethereum-ETFs massiv aus und entwickelt Infrastruktur für tokenisierte Finanzinstrumente. Experten sehen darin ein Zeichen dafür, dass digitale Vermögenswerte zunehmend in klassische Anlagestrategien integriert werden und sich von einem Nischenmarkt zu einem regulierten Standard entwickeln.

China greift wieder hart gegen Krypto durch

China greift wieder hart gegen Krypto durch

China verschärft seinen Kurs gegen digitale Vermögenswerte erneut: Nach einer landesweiten Untersuchung haben die Behörden – angeführt von der Zentralbank und unterstützt von 13 Regierungsstellen – ein umfassendes Vorgehen gegen Stablecoins und wachsende Handelsaktivitäten angekündigt.

In Kürze

  • China: Neue Warnsignale der Zentralbank

  • Stablecoins Im Fadenkreuz der Behörden

  • MicroStrategy Baut Dollar-Reserven Für Mehr Stabilität Auf

China: Neue Warnsignale der Zentralbank

Die chinesische Zentralbank hat ein deutlich härteres Vorgehen gegen den inländischen Kryptohandel angekündigt, nachdem Behörden einen erneuten Anstieg der Aktivitäten festgestellt haben. In einer Sitzung mit insgesamt 13 staatlichen Institutionen bekräftigte die People’s Bank of China (PBoC), dass sie entschlossen sei, jeglichen Handel mit digitalen Vermögenswerten zu unterbinden – obwohl dieser offiziell bereits untersagt ist.

Die Regierung sorgt sich vor allem über eine Rückkehr spekulativer Marktbewegungen, die sie als Gefahr für die wirtschaftliche Stabilität und die öffentliche Ordnung betrachtet. Gleichzeitig erinnerte die PBoC daran, dass Kryptowährungen in China weiterhin keinen rechtlichen Status als Zahlungsmittel besitzen.

Stablecoins Im Fadenkreuz der Behörden

Besondere Aufmerksamkeit gilt derzeit den Stablecoins, die von den Aufsichtsbehörden als riskant und nicht gesetzeskonform eingestuft werden. Laut Zentralbank erfüllen diese digitalen Token grundlegende rechtliche Anforderungen nicht und entsprechen weder den Vorgaben zur Kundenidentifizierung noch den Standards zur Geldwäscheprävention. Diese Lücken eröffnen nach Ansicht der Behörden ein erhebliches Missbrauchspotenzial und könnten kriminellen Aktivitäten Vorschub leisten.

China greift wieder hart gegen Krypto durch

MicroStrategy Baut Dollar-Reserven Für Mehr Stabilität Auf

MicroStrategy unter der Führung von Michael Saylor hat einen Finanzpuffer von rund 1,44 Milliarden US-Dollar aufgebaut. Das Kapital stammt aus dem Verkauf von Class-A-Aktien im Rahmen eines laufenden ATM-Programms und dient dazu, Dividendenauszahlungen für Vorzugsaktien sowie Zinsverpflichtungen zu sichern.

Der derzeitige Betrag deckt etwa 21 Monate dieser Zahlungen ab, mit dem Ziel, die Reserve auf mindestens zwei Jahre auszudehnen. Damit schafft das Unternehmen kurzfristige Liquidität, ohne seine umfangreichen Bitcoin-Bestände antasten zu müssen, und positioniert sich stabiler gegenüber Marktschwankungen.

Spaniens Juniorpartner fordert 47 % Krypto-Steuer

Spaniens Juniorpartner fordert 47 % Krypto-Steuer

Krypto-Steuer: Die spanische Partei Sumar drängt Medienberichten zufolge auf eine umfassende Reform der Krypto-Regulierung, darunter eine Anhebung der Steuer auf digitale Vermögenswerte auf bis zu 47 %, die Einstufung aller Kryptowährungen als pfändbar sowie die Einführung eines verpflichtenden „Risiko-Ampel“-Systems für Anleger.

In Kürze

  • Krypto-Steuer: Sumar fordert tiefgreifende Änderungen an den Steuergesetzen

  • Politische Hintergründe und zusätzliche Maßnahmen

  • Mehr Kontrolle und strengere Vorgaben

Krypto-Steuer: Sumar fordert tiefgreifende Änderungen an den Steuergesetzen

Wie lokale Medien berichten, hat die Parlamentsgruppe von Sumar mehrere Änderungsanträge eingebracht, um drei zentrale Steuergesetze im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu überarbeiten: das Allgemeine Steuergesetz, das Einkommensteuergesetz sowie das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz.

Der Vorschlag sieht vor, Gewinne aus digitalen Vermögenswerten künftig nicht mehr als Erträge aus nicht-finanziellen Instrumenten zu behandeln, sondern sie der allgemeinen Einkommenssteuer zuzuordnen. Dadurch würde der Spitzensteuersatz für private Anleger von derzeit 30 % auf bis zu 47 % steigen. Für Unternehmen ist ein pauschaler Steuersatz von 30 % vorgesehen, wie CriptoNoticias am Dienstag berichtete.

Politische Hintergründe und zusätzliche Maßnahmen

Sumar ist ein linksgerichtetes Parteienbündnis, das Anfang 2024 über 26 der 350 Sitze im spanischen Abgeordnetenhaus verfügt und als Juniorpartner gemeinsam mit der Sozialistischen Partei die Regierung bildet.

Zum Reformpaket gehört zudem die Verpflichtung der Finanzaufsicht CNMV, ein visuelles „Risiko-Ampel“-System für Kryptowährungen zu entwickeln, das auf Handelsplattformen gut sichtbar angezeigt werden soll. Besonders kontrovers ist darüber hinaus der Vorstoß, sämtliche Kryptowährungen als pfändbare Vermögenswerte einzustufen, was staatliche Beschlagnahmungen ermöglichen würde.

Spaniens Juniorpartner fordert 47 % Krypto-Steuer

Mehr Kontrolle und strengere Vorgaben

In einem Beitrag auf X kritisierte der Ökonom und Steuerberater José Antonio Bravo Mateu die geplanten Maßnahmen scharf und sprach von „zwecklosen Angriffen auf Bitcoin“. Er betonte, dass die Vorschläge grundlegende Eigenschaften dezentraler Kryptowährungen ignorierten – insbesondere, dass Bitcoin in Selbstverwahrung weder überwacht noch wie klassische Finanzanlagen beschlagnahmt werden könne. Aus seiner Sicht würden solche Regelungen vor allem dazu führen, dass spanische Krypto-Investoren ihre Zukunft zunehmend außerhalb des Landes suchen.

Unabhängig von Mateus Kritik zeigt sich immer deutlicher, dass in Europa der regulatorische Gürtel kontinuierlich enger geschnallt wird. Mehr Kontrolle, strengere Vorgaben und weitere Steuererhöhungen (Krypto-Steuer) erscheinen nur noch eine Frage der Zeit. Daher empfehle ich bereits seit Längerem, ernsthaft darüber nachzudenken, die EU vollständig zu verlassen, um diesem immer stärker werdenden Druck zu entgehen.