Chainlink (LINK) Boden in Nähe?

Chainlink (LINK) Boden in Nähe?

Der Altcoin-Markt ist weiterhin das Sorgenkind im Kryptobereich. Mittlerweile haben wir teilweise die Kurse aus dem Bärenmarkt wieder erreicht und sind teilweise sogar unter diese Kurse gefallen. Chainlink (LINK) hält sich hier noch etwas besser & konnte zuletzt wieder steigen. Ist das bereits eine Bodenbildung?

In Kürze

  • Chainlink Chartanalyse
  • Chainlink Ausblick

Chainlink Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

In den letzten Tagen haben wir erneut in tieferes Tief im Altcoin-Markt gesehen und auch Chainlink (LINK) ist da von nicht verschont geblieben worden und hat ebenfalls noch einmal tiefere Kurse gesehen.

Mittlerweile hat sich der Kurs wieder etwas erholt, dies liegt jedoch auch daran, dass Bitcoin (BTC) eine leichte Erholung gestartet hat. Derzeit traden wir wieder über der 10 Dollar Marke bei 12,30 USD.

Kurse unter 10 Dollar haben wir lange nicht mehr gesehen und somit haben wir auch hier schon fast das Bärenmarkt-Niveau gesehen. Zwar sind die Tiefstände noch nicht erreicht worden, aber ausschließen sollten wir es nicht.

Für eine Trendwende in den kleinen Zeiteinheiten, benötigen wir einen Close über der Marke von 13 USD. Dort liegt das letzte Zwischenhoch. Am besten mit einem 4H-Close darüber und daraufhin einem höheren Tief.

Chainlink Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart befinden wir uns weiterhin in einer deutlich sichtbaren Abwärtsbewegung. Der Markt folgt dem Trendkanal und bildet weiterhin tiefere Hochs und tiefere Tiefs, was nicht für Stärke bricht.

Somit wäre es ebenfalls zu früh, darüber zu spekulieren, ob wir uns bereits hier einem Boden nähern. Wichtig war jedoch, dass wir uns die Ineffizienz von November 2024 geholt haben & diese Lücke somit jetzt geschlossen ist.

Hier wäre es sogar erst eine richtige Trendwende, wenn wir den Bereich um 14,50 USD nach obenhin durchbrechen und daraufhin ein höheres Tief bilden. Danach sieht es jedoch, noch, nicht aus.

Somit sind auch noch einmal Kurse bis ca. 8,30 USD möglich. Dann hätten wir den letzten Wick 6 die letzte Ineffizienz auch noch geschlossen und der Markt könnte eine nachhaltige Erholung starten.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

 

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Krypto und Börse im Aufwind: Donald Trump pausiert Zölle für 90 Tage (außer für China)

Krypto und Börse im Aufwind: Donald Trump pausiert Zölle für 90 Tage (außer für China)

Krypto- und Aktienmärkte erleben derzeit einen deutlichen Aufschwung, nachdem Präsident Donald Trump bestätigt hat, dass er die Einführung der meisten Handelszölle für 90 Tage aussetzt.

In Kürze

  • Donald Trump reagiert: Märkte reagieren sofort

  • China bleibt von der Zollpause ausgeschlossen

  • Handelspolitik sorgt für Unruhe an den Märkten

Donald Trump reagiert: Märkte reagieren sofort

US-Präsident Donald Trump kündigte am Mittwoch an, dass er eine 90-tägige Aussetzung sogenannter „reziproker“ Zölle für die meisten Länder genehmigt habe. Diese Entscheidung ließ sowohl Kryptowährungen als auch Aktienmärkte unmittelbar in die Höhe schnellen.

Bitcoin legte in weniger als einer Stunde um 4,6 % zu und erreichte $81.300. Auch Ethereum profitierte mit einem Anstieg von 6,1 % auf $1.600, während XRP um satte 10 % auf $2,03 zulegte.

China bleibt von der Zollpause ausgeschlossen

Auf der Plattform Truth Social erklärte Trump, dass er eine sofortige und auf 90 Tage befristete Zollpause genehmigt habe – mit einem stark reduzierten Satz von 10 %. Diese Ausnahmeregelung gelte jedoch nicht für China.

Im Gegenteil: Für chinesische Produkte treten ab sofort Zölle in Höhe von 125 % in Kraft. Damit verschärft sich der wirtschaftspolitische Schlagabtausch zwischen den USA und China weiter. Die chinesische Regierung reagierte am selben Tag mit einer Erhöhung der Importabgaben auf US-Waren um 84 %.

Krypto und Börse im Aufwind: Donald Trump pausiert Zölle für 90 Tage (außer für China)

Handelspolitik sorgt für Unruhe an den Märkten

Die Handelspolitik der Trump-Regierung hatte in den vergangenen Wochen wiederholt für Turbulenzen an den Märkten gesorgt. Die Sorge vor steigenden Kosten für US-Verbraucher und negativen Auswirkungen auf das globale Wachstum ließ risikobehaftete Anlagen unter Druck geraten.

Laut Trumps Berater Bessent war die Entscheidung zur temporären Zollpause jedoch nicht eine Reaktion auf sinkende Börsenkurse. Vielmehr habe der Präsident auf das konstruktive Verhalten befreundeter Nationen reagiert, die sich in der Zollfrage kooperativ gezeigt hätten.

Zahlungsmittel: Bitcoin statt Dollar? Wie die Entdollarisierung den Weg für eine neue Weltwährung ebnet

Zahlungsmittel: Bitcoin statt Dollar? Wie die Entdollarisierung den Weg für eine neue Weltwährung ebnet

Immer mehr Länder und Unternehmen wenden sich vom US-Dollar ab – und entdecken Bitcoin als alternatives Zahlungsmittel. Was lange Zeit nur Theorie war, wird nun Realität. Ein globaler Wandel zeichnet sich ab.

In Kürze

  • Neue Allianzen: China, Russland und Co. setzen auf Bitcoin

  • Krypto trifft Energie: Innovationen in Bolivien und Frankreich

  • Vom Spekulationsobjekt zum echten Zahlungsmittel?

Neue Allianzen: China, Russland und Co. setzen auf Bitcoin

China und Russland haben laut aktuellen Berichten damit begonnen, erste Energiegeschäfte in Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten abzuwickeln. Dieser Schritt verdeutlicht das zunehmende Interesse geopolitisch unabhängiger Staaten an Alternativen zum US-Dollar.

Die Nutzung von Bitcoin als Zahlungsoption in internationalen Handelsbeziehungen zeigt, dass die Entdollarisierung konkrete Formen annimmt – und Bitcoin dabei eine Schlüsselrolle spielen könnte.

Krypto trifft Energie: Innovationen in Bolivien und Frankreich

Auch andere Länder gehen neue Wege. Bolivien plant, überschüssigen Strom, der bislang exportiert wurde, künftig für das Bitcoin-Mining zu nutzen. Damit würde Energie direkt in digitales Geld umgewandelt – ohne Umweg über Fiatwährungen.

In Europa prüft Frankreichs Energieversorger EDF, ob sich eine ähnliche Strategie lohnt. Diese Beispiele zeigen: Bitcoin wird nicht nur gehandelt, sondern zunehmend auch als Instrument wirtschaftlicher Optimierung genutzt.

Zahlungsmittel: Bitcoin statt Dollar? Wie die Entdollarisierung den Weg für eine neue Weltwährung ebnet

Vom Spekulationsobjekt zum echten Zahlungsmittel?

Die Entwicklungen deuten darauf hin, dass Bitcoin sich langsam aus seiner Rolle als reines Spekulationsobjekt herausbewegt. Stattdessen wird es immer häufiger als grenzüberschreitendes, neutrales Zahlungsmittel eingesetzt – gerade in Regionen, die sich von US-dominierten Finanzsystemen emanzipieren wollen.

Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte Bitcoin in naher Zukunft eine funktionale Rolle im globalen Währungssystem übernehmen.

Mastercard & Kraken bringen Krypto-Zahlungen nach UK und EU

Mastercard & Kraken bringen Krypto-Zahlungen nach UK und EU

Krypto-Zahlungen: Die Krypto-Plattform Kraken hat eine neue Partnerschaft mit Mastercard bekanntgegeben, um den Einsatz von Kryptowährungen im Alltag zu erleichtern.

In Kürze

  • Krypto-Zahlungen als Teil des Alltags

  • Digitale und physische Krypto-Karten geplant

  • Politischer Wandel bringt neue Dynamik

Krypto-Zahlungen als Teil des Alltags

Kraken-Co-CEO David Ripley betont, dass Kryptowährungen den Zahlungsverkehr grundlegend verändern und zunehmend im Alltag eingesetzt werden sollen. Kunden wünschen sich einfache Möglichkeiten, mit digitalen Währungen oder Stablecoins reale Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen. Die Zusammenarbeit mit Mastercard sei daher ein bedeutender Schritt in Richtung dieser Vision. Ziel sei es, das volle Potenzial von Krypto für alltägliche Zahlungen nutzbar zu machen und ihre Relevanz langfristig zu sichern.

Bereits im Januar hatte Kraken mit Kraken Pay einen neuen Service eingeführt, der grenzüberschreitende Sofortzahlungen mit über 300 verschiedenen Krypto- und Fiatwährungen ermöglicht. Mehr als 200.000 Nutzer haben diesen Dienst bereits in Anspruch genommen.

Digitale und physische Krypto-Karten geplant

Durch die Kooperation mit Mastercard will Kraken sein Zahlungsangebot in naher Zukunft weiter ausbauen. Geplant ist die Einführung von digitalen sowie physischen Debitkarten, die eine Brücke zwischen Krypto-Welt und alltäglichen Ausgaben schlagen sollen.

Die Nachricht kommt kurz nachdem die US-Börsenaufsicht SEC ihre Klage gegen Kraken fallen ließ. Im Jahr 2023 hatte die Behörde dem Unternehmen vorgeworfen, eine nicht registrierte Börse sowie weitere Finanzdienstleistungen ohne Genehmigung betrieben zu haben und Investoren wichtige Schutzmechanismen vorenthalten zu haben.

Mastercard & Kraken bringen Krypto-Zahlungen nach UK und EU

Politischer Wandel bringt neue Dynamik

Kraken führt den Rückzug der Klage auf Veränderungen in der Führung der US-Regierung und der SEC zurück. Das Unternehmen kritisierte, dass frühere Verantwortliche in der SEC auf eine Strategie gesetzt hätten, die Innovation durch regulatorische Maßnahmen im Nachhinein ausgebremst habe.

Anstatt transparente und faire Rahmenbedingungen für digitale Assets zu schaffen, habe man Fortschritt blockiert und die USA gegenüber innovationsfreundlicheren Ländern ins Hintertreffen gebracht, so Kraken am 3. März.

Bitcoin & Ethereum Trendwende voraus?

Bitcoin & Ethereum Trendwende voraus?

Bitcoin & Ethereum haben heute Nacht einen weiteren Abverkauf gesehen. Während Bitcoin ein neues Tief nur knapp verpasst hat, konnte Ethereum sein letztes Tief noch einmal unterbieten. Ist das jetzt ein Zeichen für eine Trendwende oder nur eine kurze Zwischenhoffnung?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir gestern kurz die Hoffnung hatten, dass unser Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der letzten Aufwärtsbewegung bei ca. 77.000 USD erst einmal halten könnte, ging es heute Nacht noch einmal tiefer.

In der Spitze sind wir bis auf 74.600 USD gefallen und haben somit ein tieferes Tief nur knapp verpasst. Der Markt hat früher wieder gedreht und ist in den letzten Stunden wieder schnell angestiegen.

Momentan sieht der Markt nach einem schönen doppelten Boden aus, was zu einer Trendwende führen könnte. Dieser Blick ist jedoch trügerisch, da es auf andere Faktoren ebenfalls ankommt.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Zwar sieht das Chartbild gar nicht mal so übel aus, jedoch haben wir im Chart kein tieferes Tief mehr gebildet und somit liegt die Liquidität weiterhin unter unserem letzten Tief bei ca. 74.400 USD parat.

Gleichzeitig wäre ein bullish-divergence sehr sinnvoll für uns gewesen, da wir dann deutlich mehr Sicherheit hätten mit einem weiteren tieferen Tief. Somit könnten die nächsten Stunden noch einmal interessant werden.

Etwas Hoffnung könnten wir im 1H-Chart haben, da wir hier noch einmal in den Bereich von 75.500 USD vorstoßen könnten. Sollte der Boden halten, könnte wirklich eine (kurzfristige) Trendwende bis über 80.000 USD anhalten.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Die letzten Tage waren für Ethereum (ETH) Holder wirklich schlimm. Der Markt kannte nur ein Richtung und zwar nach unten. Dieser Trend hat sich heute Nacht noch einmal deutlich verschärft.

Hier haben wir sogar noch einmal ein tieferes Tief gebildet und somit unsere Wunschvorstellung bei Bitcoin erreicht. Wir haben einen doppelten Boden mit bullish-divergence im 1+ 4H Chart gebildet.

Dies könnte in den nächsten Stunden und Tagen zu steigenden Kursen führen und Ethereum bis ca. 1.700 USD steigen lassen. Von hier aus müssen wir dann die Reaktion sehen für eine weitere Prognose.

Klicke hier für die letzte Ripple (XRP) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

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Krypto Betrug: Australien schließt 95 Firmen

Krypto Betrug: Australien schließt 95 Firmen

Die australischen Behörden haben ihre Maßnahmen gegen Krypto Betrug deutlich verstärkt und ein Netzwerk aus 95 Firmen zerschlagen, das in eine großangelegte „Pig Butchering“-Masche verwickelt war.

In Kürze

  • Krypto Betrug: Internationale Betrugsmasche mit Millionenverlusten

  • Gericht spricht von eindeutigen Beweisen

  • Regulierer gehen auch gegen Krypto-Geldautomaten vor

Krypto Betrug: Internationale Betrugsmasche mit Millionenverlusten

Der Betrug erstreckte sich über mehrere Länder, darunter Australien, die USA, Indien, Frankreich, Nepal und Ghana. Laut bisherigen Angaben belaufen sich die Verluste auf über 35,8 Millionen US-Dollar.

Rund 1.500 Menschen haben bisher Klage eingereicht und berichten von Täuschungen, bei denen sie durch emotionale Manipulation und vermeintlich lukrative Krypto-Investitionen hereingelegt wurden. Die Täter gaben sich häufig als romantische Partner oder Finanzberater aus und nutzten täuschend echte Plattformen, um an das Geld der Opfer zu gelangen.

Gericht spricht von eindeutigen Beweisen

Das Urteil vom 8. April folgte auf eine gerichtliche Überprüfung am 21. März, bei der 17 der 95 betroffenen Unternehmen unter die Lupe genommen wurden. Dabei wurden Verbindungen zu gefälschten Webseiten und Apps aufgedeckt. Richter Angus Stewart nannte die Beweislast „erdrückend“ und stellte fest, dass es bei den Firmen weder glaubwürdige Geschäftsführung noch eine ernstzunehmende Unternehmensstruktur gebe.

Die Insolvenzverwalter Catherine Conneely und Thomas Birch von Cor Cordis wurden eingesetzt. Erste Erkenntnisse zeigen, dass lediglich drei der Firmen über Vermögenswerte verfügten – die restlichen 92 sollen umgehend aus dem Firmenregister gelöscht werden.

Krypto Betrug: Australien schließt 95 Firmen

Regulierer gehen auch gegen Krypto-Geldautomaten vor

Neben der Abschaltung betrügerischer Webseiten nahmen die Behörden auch Betreiber von Krypto-Geldautomaten ins Visier, die gegen geltende Vorschriften zur Geldwäschebekämpfung verstießen. Es gab einen deutlichen Anstieg verdächtiger Transaktionen über diese Automaten, was zu weiteren Ermittlungen führte.

Im März arbeiteten die australische Bundespolizei (AFP), das nationale Anti-Betrugszentrum (NASC) und Binance Australia zusammen, um die Öffentlichkeit vor Betrugsversuchen durch falsche Identitäten zu warnen.