Telegram startet dezentrale Krypto Börse

Telegram startet dezentrale Krypto Börse

Der Gründer von Telegram hat angekündigt, dass er als Reaktion auf den Zusammenbruch des FTX-Imperiums eine dezentrale Krypto-Börse starten will.

In Kürze

  • Telegram’s Krypto Börse
  • Krypto Erfolg von Telegram
  • Das FTX Desaster

Telegram’s Krypto Börse

Pavel Durov, der Gründer von Telegram, hat enthüllt, dass der Messaging-Dienst beabsichtigt, in naher Zukunft dezentralisierte Kryptowährungsprodukte einzuführen. Diese Produkte werden die Einführung einer Kryptowährungsbörse sowie dezentrale Wallets umfassen.

Nach dem Zusammenbruch der FTX-Börse erklärte der CEO am 30. November, dass das neue Unternehmen versuchen wird, die bestehende Zentralisierung von Kryptowährungsunternehmen zu korrigieren. Dies ist etwas, das laut Durov Millionen von Nutzern im Stich gelassen hat. Durov machte diese Aussage auf seinem persönlichen Telegram-Kanal.

Der Telegram-Gründer wies darauf hin, dass die Tatsache, dass der FTX-Vorfall aufgetreten ist, nicht überraschend ist, da auf dem heutigen Markt eine kleine Anzahl von Personen einen großen Einfluss hat.

Wir, die Entwickler, sollten die Blockchain-Industrie von der Zentralisierung wegführen, indem wir schnelle und einfach zu bedienende dezentrale Anwendungen für die breite Masse entwickeln. Solche Projekte sind heute endlich machbar.

Mit weiterer Enttäuschung stellte Durov fest, dass sich das gegenwärtige Umfeld der Blockchain-Technologie vom Kerngedanken ihrer Entstehung, nämlich der Förderung der Dezentralisierung, entfernt hat.

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Krypto Erfolg von Telegram

Pavel Durov, Gründer und CEO von Telegram, hat die Idee, einzigartige und wiedererkennbare Telegram-Nutzernamen anzubieten, vor einigen Wochen angekündigt. Es wird Nutzern ermöglichen, einzigartige Nutzernamen auf dem TON-Blockchain-basierten Marktplatz zu kaufen und zu verkaufen.

Laut Durov brauchte es nur 5 Wochen und 5 Leute, ihn selbst eingeschlossen, um Fragment, eine vollständig dezentralisierte Auktionsplattform, zu entwickeln.

Wenn Technologien wie TON ihr Potenzial ausschöpfen, sollte die Blockchain-Branche endlich in der Lage sein, ihre Kernaufgabe zu erfüllen – den Menschen die Macht zurückzugeben.

Doch bedenke, es ist nicht immer alles so einfach wie es scheint. Der ICO von TON, dem Coin von Telegram, ist aus regulierungstechnischen Gründen gescheitert. 

Das FTX Desaster

Die Geschichte endet nicht damit, dass FTX Konkurs anmeldet. Anfang dieses Monats verschaffte sich ein Hacker Zugang zu der auf den Bahamas ansässigen Kryptowährungsbörse FTX und stahl Kryptowährungen im Wert von fast 600 Millionen US-Dollar.

Die inzwischen bankrotte Krypto-Börse FTX gab den Angriff später am Tag bekannt, nachdem über 130 Firmen des Krypto-Konglomerats plötzlich Insolvenzschutz beantragt hatten.

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Wie du deine Krypto-Handelserfahrung verbessern kannst

Wie du deine Krypto-Handelserfahrung verbessern kannst

Wenn du neu im Krypto-Handel bist, benötigst du einige nützliche Tipps und Tricks, wie du deine Krypto-Handelserfahrung verbessern kannst. Du musst dich auf einige Techniken vorbereiten, die du kennen solltest, bevor du mit dem Kauf und Verkauf von Münzen beginnst. Auf diese Weise weißt du es besser, noch bevor du dort ankommst. Es würde nicht schaden, sich vorher ein paar Notizen zu machen.

In Kürze

  • Hausaufgaben machen
  • Preisfindung
  • Grenzen finden
  • Wachsam sein
  • Fazit

Blockpit

Mach deine Hausaufgaben früh

Das Wichtigste beim Kauf und Verkauf von Münzen ist, vorbereitet zu sein. Du musst nicht mehrere Monate verbringen, bevor du ein anständiges Verständnis für die Funktionsweise des Kryptosystems erlangen kannst. Es arbeitet mit der Blockchain-Technologie, die ein Online-Transaktionsbuch bereitstellt. Es erleichtert die Echtzeit-Aufzeichnung all deiner Geschäfte, unabhängig davon, ob du einige Münzen gekauft oder verkauft hast. Sei versichert, dass deine Münzen mit einer digitalen Aufzeichnung von Transaktionen wahrscheinlich nicht einfach so verschwinden.

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Vielleicht ist die Aufzeichnung von Transaktionen der Grund, warum sich Hacker wahrscheinlich nicht für immer hinter ihren Tastaturen verstecken können. Es wird meist nur eine Frage der Zeit sein, bis die Behörden die Identität der Täter bei Krypto-Betrug herausfinden können. Erinnere dich an den Fall des Poly Network-Betrugs, bei dem die Hacker die Beute nach einiger Zeit zurückgegeben haben. Mehrere designierte Konten wurden verwendet, um die fehlenden Münzen zurück in das System zu leiten. Durch einen offenen Brief konnte der Kryptobetreiber die Verantwortlichen für den Angriff erreichen.

Im Krypto-Handel musst du dich mit Krypto-Online-Plattformen wie beispielsweise bitcoin-profit.app beschäftigen. Das ist eine Plattform, auf der du Münzen kaufen und verkaufen kannst. Es hat viele andere Features und Funktionen, die nützlich sein können, um deine Krypto-Handelsmöglichkeiten optimal zu nutzen. Abgesehen von einigen Preisprognosen kannst du auch die Abbildungen der Preistrends verwenden, die sich bei zukünftigen Investitionsentscheidungen als nützlich erweisen werden.

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Entscheide dich erst, wenn der Preis stimmt

Entscheidungen zu treffen kann schwierig sein, besonders wenn du immer Angst hast, die Gelegenheit zu verpassen. Deshalb musst du eine möglichst fundierte Entscheidung treffen. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ists wenn du die vorausgehenden Daten anschaust. Diese Zahlen lügen nicht, sodass eine zuverlässige Interpretation möglich ist. Fühle dich frei, basierend auf den Implikationen deiner gesammelten Informationen zu entscheiden.

Wenn die Preise niedrig sind, ist es ratsam, eine Kaufentscheidung zu treffen. Es signalisiert ein Zeitfenster, um von den Preisen der Kryptowährungen zu profitieren. Deshalb kannst du nicht einfach ignorieren, was die Preise dir sagen. Wie tief du nun gehen solltest, um die Gelegenheit nutzen zu können, hängt von der aktuellen Preisentwicklung ab. Vielleicht möchtest du die Preisprognosen einiger Kryptoprofis konsultieren, um dir einen besseren Überblick über die Situation zu verschaffen.

Folglich wäre der richtige Zeitpunkt, um deine Münzen zu verkaufen, die Zeit, in der die Preise hoch sind. Das bedeutet, dass deine Investition möglicherweise eine Weile auf deinem Wallet liegen muss, bevor du diese Münzen mit Gewinn verkaufen kannst. Es ist wichtig, dass du dein Kapital während der Holdover-Periode unberührt lässt, wenn du deine erwarteten Renditen optimieren möchtest.

Kenne deine Grenzen beim Abschluss von Geschäften

Dir sind Versuche betrügerischer Akteure, mit deinem Kryptokapital davonzukommen, möglicherweise nicht mehr fremd? Erinnere dich an dieses eine Mal, als sogar Elon Musk von Betrügern benutzt wurde, um einige Bitcoin-Investoren dazu zu bringen, eine beträchtliche Menge an Kryptomünzen zu transferieren. Der Betrug unzähliger Opfer fand über Twitter statt. Deshalb musst du Zeit vorsichtig sein, wem du im Internet vertraust.

Von Zeit zu Zeit lauerten einige Köder im Krypto-Space herum. Wichtig zu wissen ist, dass jedes Angebot, das zu gut ist, um wahr zu sein, einfach nicht wahr ist. So weit wie möglich solltest du diese Art von Investition als potentiellen Scam einstufen. Es wäre auch hilfreich, wenn du die Behörden alarmierst, um sicherzustellen, dass niemand in die Kryptofalle gelockt wird. Dies wird auch eine Untersuchung auslösen, die die Legitimität von Kryptooperationen überprüfen würde.

Zu wissen, welches Team hinter der Investition steht, die du tätigen möchtest, ist wichtig. Dadurch kannst du sicherstellen, dass du mit einem legitimen Betreiber Geschäfte tätigst. Einige Staaten haben bereits Kryptoregelungen ausgearbeitet, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Einige würden Ausweisdokumente benötigen, um eine Betriebsgenehmigung zu erhalten. Betrügereien im Krypto-Space sind kein Einzelfall. Auch du solltest dich stetig über die Angelegenheit auf dem Laufenden halten.

Blockpit

Sei wachsam

Die Natur der Kryptowährung ist, dass ein hohes Risiko bei einer getätigten Investition vorliegt: Es ist ein Teil des Systems, an das du dich gewöhnen musst. Das bedeutet, dass du lernen musst, mit Risiken umzugehen, indem du weißt, wie du sie kontrollieren kannst. Du wirst nicht im Dunkeln gelassen, wenn es darum geht, Risiken zu begegnen. Zum Einen dank einiger selbst erlenten Strategien, die du während des Prozesses immer anwenden kannst, zum Anderen durch Austausch mit anderen Interessierten und Kursen, die dir Krypto näher bringen.

Langsam aber sicher kommst du immer tiefer ins Geschehen. So kannst du beispielsweise dein Produktportfolio jederzeit diversifizieren. Dies kannst du dir so vorstellen, als würdest du deine Eier in verschiedenen Körben aufbewahren, falls ein Korb zu Bruch gehen sollte, die restlichen Eier noch Heil sind. So ist es auch mit deinem Kapital. Diversifizierung ist hier ein großer Stichpunkt. Achte darauf, dein Hauptmerk auf “sichere” Anlagen wie Bitcoin zu konzentrieren und risikoreichere Coins weniger stark zu gewichten.

Eine weitere Strategie ist die Ausübung der Due Diligence. Ein Anleger muss zweimal oder sogar dreimal überlegen, bevor er eine Entscheidung trifft. Dadurch wird sichergestellt, dass du bereits alle verfügbaren Variablen bewertet hast. Wenn du kontrollierst, wie du dich entscheidest, kannst du auch das Ergebnis kontrollieren.

Fazit

Dies sind nur einige der effektiven Möglichkeiten, wie du deine Krypto-Handelserfahrung verbessern kannst. Du wirst in der Lage sein, mehr zu lernen, wenn du mehr Krypto-Handelstransaktionen tätigst und tiefer ins Geschehen einsteigst. Es würde nicht schaden, ein paar Fehler zu machen. Stelle einfach sicher, dass du aus diesen lernen kannst.     

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Leo Messi wird Botschafter der Kryptobörse Bitget

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Für die Kryptobörse Bitget ist die neue große Fußballpartnerschaft bereits die dritte im Jahr 2022.
Auch Messi kooperiert nun mit mehr als nur einer Krypto-Marke.

In Kürze

  • Leo Messi geht weitere Partnerschaft ein
  • Leo Messi & die Kryptowelt
  • Sportsponsoring hilft Kryptofirmen beim Aufbau von Markenbekanntheit

Blockpit

Leo Messi geht weitere Partnerschaft ein

Bitget, eine große Kryptowährungsplattform, gab am gestrigen Montag bekannt, dass sie eine Partnerschaftsvereinbarung mit Lionel (Leo) Messi, einem der beliebtesten Fußballspieler der Welt und Inhaber der rekordverdächtigen Ballon d’Or Awards, unterzeichnet hat.

Leo Messi ist einer der beliebtesten und bekanntesten Sportstars auf der gesamten Welt. Im November wird er der argentinischen Nationalmannschaft als Kapitän bei deren 5. Weltmeisterschaft beitreten, die dieses Jahr in Katar ausgetragen wird.

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Leo Messi & die Kryptowelt

Laut einer Pressemitteilung wird die Partnerschaft es den Messi-Fans ermöglichen, das Potenzial des Kryptowährungshandels und der Web3-Möglichkeiten zu erkunden. Für Messi, den Träger von sechs Goldenen Schuhen Europas, ist es allerdings nicht die erste Begegnung mit der Kryptowelt. Im März 2022 unterzeichnete er bereits eine mehrjährige Partnerschaft mit Socios.com, einer Fan-Token-Plattform.

Gracy Chen, der Geschäftsführer von Bitget äußert sich wie folgt:

Wir versuchen, die Vielfalt und den Reichtum unserer Plattform-Community in den von uns gewählten Partnerschaften widerzuspiegeln. Wir öffnen Web 3 für Sportfans; sie öffnen das Feld für Krypto-Händler. Während die Fußballweltmeisterschaft näher rückt, wird Messi Argentinien zu neuem Ruhm führen. Wir fühlen uns geehrt, dass eine solche Naturgewalt mit uns zusammenarbeitet

Das Fußballabenteuer von Bitget endete nicht mit Leo Messi oder Juventus Turin, denn bereits im Februar diesen Jahres schloss das Unternehmen einen Sponsoringvertrag mit dem türkischen Fußballverein Galatasaray ab.

 

Blockpit

Sportsponsoring hilft Kryptofirmen beim Aufbau von Markenbekanntheit

Die Beliebtheit von Sponsoring-Deals bei Handelsunternehmen, vor allem bei Brokern für Differenzkontrakte (Contracts for Difference, CFDs), und jetzt auch bei Krypto-Plattformen und -Börsen zeigt mehr als deutlich, dass ihre Marketingabteilungen eifrig Geld für Werbekampagnen ausgeben, darunter auch für die beliebtesten Marken und Sportler.

Manche glauben sogar, dass die Kryptoindustrie die Nische erobert und die CFD-Marken zurückdrängt. Vor 10 Jahren war das XTB-Logo auf den Autos des Vodafone Mercedes F1-Rennstalls zu finden. Inzwischen ist jedoch ein Jahrzehnt vergangen, und während Retail-Broker immer noch in der Sportsponsoring-Szene zu sehen sind, werden die größten Deals von Krypto-Unternehmen abgeschlossen.

Im vergangenen Jahr investierten die führenden Kryptowährungshandelsplattformen Crypto.com und FTX 1 Milliarde US-Dollar in die Welt des Sports. FTX schloss einen Vertrag über 135 Millionen Dollar für die Miami Heat Arena ab.

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Mit ETC ohne Wallet sicher in Kryptowährungen investieren

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In den USA gibt es zum Beispiel den BITO, den Bitcoin Strategy ETF, mit dem Anleger in die Bitcoin-Kursentwicklungen investieren können. Warum gibt es keinen deutschen BITO? In diesem Artikel blicken wir auf die regulatorischen Rahmenbedingungen und zeigen Euch eine Alternative, um dennoch in Deutschland über regulierte Wertpapierbörsen mit Kryptowährungen handeln zu können.

In Kürze

  • Exchange Traded Funds

  • Exchange Traded Products

  • Exchange Traded Cryptocurrencies

Blockpit

Exchange Traded Funds

ETF steht für Exchange Traded Fund und bezeichnet ein Produkt, das meist einen bestimmten Index, wie zum Beispiel in MSCI-World, nachbildet und an regulierten Börsen gehandelt werden kann. In Deutschland müssen ETFs stets mehrere Titel von unterschiedlichen Emittenten enthalten, um europäischen Rechtsvorgaben gerecht zu werden. Ein Bitcoin-ETF, der wie der Bitcoin Strategy ETF auf Bitcoin-Futures basiert, wäre in Deutschland daher nicht zulässig.

Stößt man im Netz auf Krypto-ETFs bilden diese häufig die Entwicklung eines bestimmten Marktsegmentes ab. Es gibt zum Beispiel Blockchain-ETFs, die in Unternehmen investieren, die sich mit der Weiterentwicklung und Anwendung der Blockchain-Technologie befassen. Diese Krypto-ETFs erfüllen also die EU-Richtlinien, da sie in mehrere Werte unterschiedlicher Emittenten investieren, können Anleger jedoch auch verwirren, da sie mit diesen Produkten nicht direkt Kryptowährungen kaufen, sondern nur in die Branche investieren.

Fonds, die sich an die qualitätssichernden europäischen Richtlinien halten, weisen in ihrem Titel übrigens die Abkürzung UCITS aus, diese steht für Undertakings for Collective Investments in Transferable Securities (der Titel der EU-Richtlinie).

Exchange Traded Products

Eine Alternative, um dennoch über deutsche bzw. europäische Wertpapierbörsen direkt mit Kryptowährungen handeln zu können, gibt es mit den Exchange Traded Crypto Products (Krypto-ETPs). Der Bereich der Krypto-ETPs ist einer der spannendsten Wachstums- und Innovationsbereiche auf dem europäischen ETP-Markt. Im Februar 2022 gab es in Europa 73 Krypto-ETPs von unterschiedlichen Emittenten mit einem gemeinsamen verwalteten Vermögen von rund 7 Mrd. US-Dollar, was mehr als 50 % des weltweiten Gesamtvolumens von notierten Krypto-Wertpapieren ausmacht. In unserem Artikel „Exchange Traded Crypto – Zugang zu Kryptowährungen über regulierte Wertpapierbörsen“ erklären wir, was ETPs sind und welche Produkte unter diesem Überbegriff zusammengefasst sind.

Blockpit

Exchange Traded Cryptocurrencies

Die ETC Group hat den Begriff „Exchange Traded Cryptocurrencies“ (ETCs) geprägt. Sie stellen eine Unterkategorie der Krypto-ETPs dar und repräsentieren eine Kryptowährung wie Bitcoin, Ethereum oder Solana. Als junges Unternehmen hat die ETC Group den weltweit ersten Bitcoin-ETC mit zentraler Abwicklung (central clearing) auf den Markt gebracht, notiert an der Deutschen Börse XETRA.

Die ETC-Produkte des Unternehmens sind wie herkömmliche Exchange Traded Commodities, die zum Beispiel den Kauf von Gold oder Öl an einer regulierten Wertpapierbörse ermöglichen, zu 100 % besichert, d. h. sie halten 100 % der Vermögenswerte, die sie auf dem Markt repräsentieren. Entscheidend ist, dass die Produkte des Unternehmens es Anlegern ermöglichen, die Bitcoins, Ethereum usw., in die sie investiert haben, physisch einzulösen. Anleger können daher alternativ zum Verkauf an der Börse ihre Anteile einlösen und stattdessen die Kryptowährungen selbst besitzen. Dadurch wurde die steuerliche Behandlung von ETC Group´s Krypto ETCs mit der steuerlichen Behandlung gewisser physischer Gold ETCs wie bspw. XETRA-Gold  gleichgesetzt.

Diese Anlageform stellt daher eine unkomplizierte und sichere Alternative zur klassischen Verwahrung von Kryptowerten in digitalen Wallets dar. Anleger müssen sich mit deren Einrichtung und möglichen Sicherheitsrisiken nicht auseinandersetzen. Informiere dich jetzt!

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Die größten Trends im Krypto Space

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Das noch sehr junge Zeitalter der Kryptowährungen, das durch die Mutter aller Kryptos, dem Bitcoin, 2009 ins Leben gerufen wurde, konnte bereits einige Trends beobachten. Welche die größten hiervon sind, erfährst Du jetzt.

In Kürze

  • Bitcoin – der Start des dezentralen Finanzwesens

  • 2017 – Jahr der ICO

  • 2020 – DeFi Boom

  • 2021 – NFTs überschwemmen den Markt

  • Fazit

Blockpit

Bitcoin – der Start des dezentralen Finanzwesens

Wie Du bereits weißt, ist der Bitcoin die älteste Kryptowährung. Somit hat sich Bitcoin auch heute noch einen starken Namen im Space der Kryptowährungen gemacht. Es gibt viele Kritiker, die behaupten, Bitcoin, bzw. das PoW-System an sich, würde verhältnismäßig zu viel Strom verbrauchen und dies sei schädlich für die Umwelt.

Was viele hierbei jedoch vergessen: Der Strom für das Mining des Bitcoins wird zu rund 60% aus erneuerbaren Energien gewonnen – Tendenz steigend. Doch vor allem eines steht bei Bitcoin-Enthusiasten im Vordergrund. Die Blockchain erlaubt es den Nutzern dezentral Peer-to-Peer Transaktionen durchzuführen, ohne eine zentrale Instanz wie eine Bank zu benötigen.

Somit hat jeder Nutzer die komplette Verantwortung über seine Coins – keine Sicherheitseinlagen von max. 100.000 Euro, die Banken in Deutschland versprechen. Auf jeden Coin deiner Wallet(s) hast ausschließlich Du Zugriff.

2017 – Jahr der ICO

Bis heute wurden schon mehrere 10.000 Kryptowährungen geschaffen. Weitaus weniger  gibt es heute noch. Einige haben einen Exit Scam vollzogen und sind mit den Geldern der Nutzer abgehauen, andere hatten einfach nicht das Potenzial, sich durchzusetzen und wieder andere sind durch technische Fehler den Bach runter gegangen. Derzeit befinden sich laut coinmarketcap rund 20.000 Kryptowährungen auf dem Markt.

Doch wie entstehen solche Kryptowährungen überhaupt? Kryptowährungen sind, wie du bereits weißt, digitale Währungen. Um eine solche digitale Währung erschaffen zu können, wird ein Programmierer benötigt, der einen Code schreibt. Dieser Code setzt dann die entsprechenden Regeln für einen bestimmten Coin fest.

Da das ganze noch etwas abstrakt klingt, kommt hier ein Beispiel. Das Pseudonym Satoshi Nakamoto ist der Entwickler von Bitcoin. Damit der Coin so funktioniert, wie er es nun mal tut, wurden hier einige Regeln festgesetzt. Satoshi Nakamoto hat sich für den Konsensmechanismus des Proof of Work entschieden. Hierbei wird die Sicherheit des Systems durch Miner gewährleistet. Diese stellen Rechenleistung um Austausch für eine Mining-Fee (derzeit 6,25 BTC pro Block) zur Verfügung, welche wiederum zur Berechnung neuer Blöcke benutzt wird. Du verstehst nur Bahnhof? Dann klicke hier und erfahre mehr über das System hinter Bitcoin.

Weitere Regeln sind bei Bitcoin z. B. die maximale Supply von 21.000.000 BTC, das Halving nach 210.000 geminten Blocks, die Dauer, die ein Block braucht, um validiert zu werden, etc.

Das Grundsystem für eine Kryptowährung ist jedoch die Blockchain. Jede Kryptowährung ist auf einer Blockchain. Kryptowährungen, die eine eigene Blockchain haben, nennt man Coins (BTC, ETH, etc.), wohingegen Kryptos, die auf der Blockchain eines anderen Coins laufen, Token genannt werden (VET, EOS, etc.)

Je nachdem, welches dieser beiden Systeme man wählt, werden die Kosten in die Höhe getrieben. Je länger der Prozess der Entwicklung dauert und je ausgefuchster das System ist, desto höher werden entsprechend auch die Entwicklungskosten.

Doch welche Privatperson hat schon mal eben etliche Millionen Euro auf der Bank liegen, um seine Idee in Form einer eigenen Kryptowährung zu realisieren? Genau – sehr wenige. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2017, dem Jahr, in dem ein sogenannter Bullrun stattgefunden hat, ein ganz spezielles System des Crowdfundings sehr attraktiv – der ICO.

Die Abkürzung ICO steht für den Begriff Initial Coin Offering. Dies ist seit 2017 ein sehr beliebtes Mittel, um Gelder zur Entwicklung von Kryptowährungen einzutreiben. Konkret kannst Du dir das folgendermaßen vorstellen.

Gruppe A will eine Kryptowährung erstellen, hat jedoch nicht genug Eigenkapital, um ihre Vorstellungen realisieren zu können. Aus diesem Grund sucht die Gruppe A nach Investoren, die an das Projekt glauben.

Der erste Schritt ist es also, einen Plan zu erstellen, was das Projekt können soll, welche Erwartungen Gruppe A an das Projekt hat, etc. Mit diesem Projektplan wendet sich die Gruppe A jetzt jedoch nicht an einen Risikokapitalgeber, der sehr strenge Auflagen hat, sondern wendet sich an die Allgemeinheit.

Durch Events und Werbung versucht Gruppe A möglichst viele Menschen auf ihr Projekt aufmerksam zu machen und diese von der Sinnhaftigkeit des Projektes zu überzeugen. Diesen wird bei einem ICO dann die Möglichkeit zuteil, sich einen Anteil an der zu entwickelnden Kryptowährung zu kaufen, bevor diese überhaupt auf dem Markt erscheint.

Gruppe A nimmt somit bereits vor dem Launch der Kryptowährung Geld für die Entwicklung des Coins von den Personen ein, die von der Sinnhaftigkeit des Projekts überzeugt sind und mit einer Wertsteigerung rechnen. Der größte ICO der Krypto-Geschichte ist der von EOS. Der ICO spülte den Entwicklern rund 4,2 Mrd. Dollar in die Tasche.

Durch das Beispiel solltest Du nun die Grundidee hinter einem ICO verstanden haben. Doch wieso ist genau 2017 das Jahr der ICOs? Ganz einfach: Bis Mitte 2016 gab es im Kryptomarkt gerade einmal 19 ICOs. Im Jahr 2017 nahmen ICOs dann an Fahrt auf, sodass bis Ende 2018 rund 2.300 ICO stattgefunden haben. Dies lag an Ethereum und die Implementierung von Smart Contracts, welche ICOs erstmalig für die breite Masse in Form von Krypto-Token ermöglichten.

Bei ICOs musst Du jedoch auch Vorsicht walten lassen. Es sind einige Fälle bekannt, bei denen Betrüger versucht haben, ihren Kunden nur das Geld aus der Tasche zu ziehen. So wurden beispielsweise ICOs gestartet, ohne dass der dahinterstehende Coin jemals entwickelt, geschweige denn, veröffentlicht wurde. Im Jahr 2017 sind mehr als die Hälfte aller ICOs gescheitert.

Blockpit

2020 – DeFi Boom

Die nächste große Etappe im Krypto Space war der DeFi-Boom im Jahr 2020. DeFi steht für Decentralized Finance, was so viel wie dezentrale Finanzen bedeutet. Der eigentliche Startschuss für DeFi ist 2009 mit dem Bitcoin, der ersten dezentralen Währung überhaupt, gekommen.

Heute wird der Begriff DeFi jedoch weniger für dezentrale Transaktionen (wie bei Bitcoin) genutzt. Viel mehr beschreibt DeFi digitale Plattformen, die es ermöglichen, über bestimmte Kryptowährungen Gewinne einzustreichen – ohne Änderung des Kurses der entsprechenden Kryptos.

Heute gibt es viele Coins und Token, die um die Vorherrschaft im DeFi-Space ringen. Doch was ist DeFi jetzt eigentlich? Wie du es bereits von Banken kennst, ist es auch im Kryptobereich möglich, sich Kredite zu nehmen. Über bestimmte DeFi-Plattformen kannst Du bestimmte Kryptowährungen in einen Pool geben, aus dem andere Nutzer sich Geld leihen können, die hierfür eine Sicherheit hinterlegen müssen. Dafür erhältst Du dann abhängig von der Plattform, dem Pool und der Kryptowährung einen Zins, der dir gutgeschrieben wird.

Eine weitere Option ist das sogenannte Staking. Jede Kryptowährung, die über den Proof-of-Stake Mechanismus (PoS) läuft, bietet dir die Möglichkeit des Stakings. Beim Staking legst Du auch einen gewissen Betrag einer bestimmten Kryptowährung in einen Pool. Durch diese Coins bzw. Token wird die Sicherheit des Systems gewährleistet. Du weißt damit nichts anzufangen? Lese hier mehr. Für deinen Beitrag, die Sicherheit des Systems zu erhöhen, erhältst du eine Rendite, die im Normalfall zwischen 2-10% jährlich beträgt.

Zudem gibt es noch weitere Möglichkeiten im DeFi-Bereich Gewinne zu erwirtschaften, auf die in diesem Artikel jedoch nicht weiter eingegangen wird. Mitte 2020 hat der DeFi-Markt einen starken Boom erlebt. Während das gesamte im DeFi-Markt gesperrte Kapital Anfang 2019 gerade einmal bei 50 Mio. Dollar lag, stieg dieses Kapital im Juli 2020 rasant auf über 4 Mrd. Dollar an.

Der DeFi-Bereich bietet viel Potenzial, um auf einfachem Wege Gewinne zu erwirtschaften. Doch auch hier ist wieder Vorsicht geboten. Betrüger sind überall und finden einen Weg, dir dein Geld aus der Tasche zu ziehen. Achte deshalb besonders auf die Höhe der Rendite. Was aussieht, als wäre es zu schön, um wahr zu sein, ist es meistens auch.

2021 – NFTs überschwemmen den Markt

Im letzten Jahr gab es dann einen anderen Akteur, der in den Kryptomarkt eingedrungen ist. NFT ist die Kurzbezeichnung von Non Fungible Token. Das bedeutet, dass, anders als bei regulären Kryptowährungen, nicht mehrere identische Tokens koexistieren können.

Es gibt verschiedene Bereiche, in denen NFTs Fuß fassen. Die wohl bekannteste Variante ist ein digitales Bild, dass man auf digitalen Marktplätzen, wie OpenSea erwerben kann. Zu den bekanntesten Kunstwerken zählen hier die Bored Apes.

Des Weiteren sind NFTs noch in der Gaming-Branche seit dem Aufkommen des Metaverse stark im Kommen. Hier können Gamer bei bestimmten Spielen (z. B. auf der Plattform von Decentraland) durch das Erreichen bestimmter Meilensteine NFTs farmen. Hierbei können sich die NFTs zwischen Avatar, Ausrüstung, wie Rüstung oder Schwerter, Tiere uvm. unterscheiden. Die Möglichkeiten der Nutzung von NFTs in der Gaming-Welt sind schier unendlich.

Auch die Branche von Luxusgütern hat sich mittlerweile in dem NFT Markt zurechtgefunden. Damit ein Original auch wirklich als dieses angesehen wird, wurde bislang immer ein Echtheitszertifikat als „Beipackzettel“ hinzugefügt. Manch ein Anbieter löst dieses Problem mittlerweile mit einem NFT, das dem Kunden die Echtheit des Luxusobjektes bestätigt.

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Objekte, die sich hierfür besonders gut eignen, sind Luxusuhren – eine beliebte Investment-Option. Kunden haben hier durch die Zertifizierung via NFT immer die Sicherheit, ein Original zu erhalten. Aus diesem Grund geht der Trend bei Uhren immer stärker in Richtung NFT. Eine sichere Möglichkeit, sich eine Luxusuhr als Investition bzw. als Schmuck zu erwerben, ist über die Plattform Chrono24.

Innerhalb kürzester Zeit wurden NFTs am Kryptomarkt zu einem der am heißesten diskutierten Themen und erfreuten sich an steigender Beliebtheit. Die nachfolgende Grafik von Google Trends zeigt den deutlichen Anstieg des Interesses an Non Fungiblen Token Ende 2021.

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Der Trend ist jedoch rückläufig. Wie nach jedem Hype, folgt danach der Fall. So hat nicht nur das Interesse an den digitalen Sammlerstücken, sondern auch der Preis dieser, ziemlich stark nachgelassen.

Unbetroffen sind hierbei natürlich Objekte, die in der realen Welt ebenfalls existieren (z. B. Luxusuhr). Am stärksten betroffen sind wohl digitale Kunstwerke. Die Besitzer der bekanntesten Reihe, die Bored Apes, mussten einen Verlust von über 30% hinnehmen.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass wir in einer Welt leben, die von technologischen Neuerungen immer wieder überrumpelt wird. Manch eine Technologie darf sich hierbei über einen Hype freuen, während andere komplett untergehen. Letztendlich wird sich jedoch nur das durchsetzen, was einen Nutzen oder Mehrwert darstellt. Wir dürfen gespannt bleiben, welche Neuerungen uns in der Zukunft noch erwarten.

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ViaBTC Capital|ZK-EVM: Der heilige Gral von ZK-Rollups

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Kürzlich haben mehrere ZK-Rollup-Projekte Pläne für ein eigenes Mainnet oder Testnet angekündigt, welches ZK-EVM unterstützten soll. In der Zwischenzeit, Anfang August 2022, veröffentlichte Ethereum-Gründer Vitalik einen Blog, in dem er verschiedene Arten von ZK-EVM vergleicht.

Der heilige Gral des ZK-Rollup, der ein mächtiges Werkzeug für die Skalierung von Ethereum sein könnte, ist ins Rampenlicht des Marktes zurückgekehrt.

Ethereum-Skalierung, ein häufig diskutiertes Thema, wird von vielen Krypto-Nutzern erwartet. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass der für Ende September geplante Ethereum Merge das Netzwerk nicht nur von PoW auf PoS umstellen, sondern auch seine Leistung verbessern wird.

Tatsächlich wird der Merge die Blockgröße nicht verändern, und die durchschnittliche Blockzeit wird nur von 13 Sekunden auf 12 Sekunden reduziert. Daher hält sich die Leistungsverbesserung sehr in Grenzen. Kurzfristig wird Ethereum daher auf Rollups zur Skalierung angewiesen sein.

Von den zwei primären Arten von Rollups, d.h. Optimistic Rollups und ZK-Rollups, bevorzugen viele Nutzer letztere. ZK-Rollups können auch die Transaktionsgebühren reduzieren, indem sie mehrere Off-Chain-Transaktionen zusammenfassen.

Aber noch wichtiger ist, dass sie einen Gültigkeitsnachweis durch Zero-Knowledge-Proof berechnen und an Ethereum übermitteln können, um die Sicherheitseigenschaften des Netzwerks zu übernehmen, ohne eine Challenge-Periode wie Optimistic Rollups einrichten zu müssen.

Die kostenpflichtigen ZK-Rollups

In der Anfangszeit wurden ZK-Rollups jedoch vor allem wegen ihrer Inkompatibilität mit EVM- und Smart-Contract-Funktionen kritisiert. Zum Beispiel unterstützt zkSync 1.0, die primäre Zahlungsmethode für Spenden in Gitcoin, nur Standardfunktionen wie Überweisungen.

Derzeit sind die bestehenden ZK-Anwendungen wie dYdX maßgeschneiderte Anwendungen, die keine universelle Nutzung unterstützen, was es schwierig macht, sie zu entwickeln und zu ändern.

Da verschiedene ZK-Anwendungen mit spezifischen Kreisläufen ausgestattet sind, können sie nicht miteinander interagieren, was zu einer schlechten Kompatibilität führt. Folglich besteht ein dringender Bedarf an ZK-Rollups, die Ethereum-basierte Smart Contracts unterstützen.

Außerdem ist die Kompatibilität mit virtuellen Maschinen, die Zero-Knowledge-Proof unterstützen, der Schlüssel. Glücklicherweise haben mehrere ZK-Rollup-Projekte kürzlich Pläne zur Unterstützung des ZK-EVM-Hauptnetzes oder Testnetzes angekündigt.

Heute werden wir uns mit EVM, ZK-EVM, den wichtigsten ZK-EVM-Projekten und ihren Unterschieden beschäftigen.

Was ist EVM?

Die EVM (Ethereum Virtual Machine) fungiert als Ausführungsengine und ist die Laufzeitumgebung für Smart Contracts auf Ethereum. Die Entwickler schreiben die Business-Logik (Code) in Hochsprachen wie Solidity, und der Compiler kompiliert den Code dann in einen Bytecode auf niedriger Ebene.

Anschließend parst die EVM den Bytecode in maschinenlesbare Anweisungen (Opcodes) und führt den entsprechenden Befehl aus, um den Zustand des Systems zu ändern.

EVM ist eine Stack-Maschine; es handelt sich um eine virtuelle Maschine, die auf einer Stack-Struktur basiert und daher bei der Ausführung von Opcodes mit Stack, Speicher und Storage interagieren muss.

Für Ethereum, Skalierungsprotokolle und seine Public-Chain-Konkurrenten ist EVM fast zum Synonym für das Ethereum-Ökosystem geworden. EVM steht für die Entwickler, Anwendungen und Tools des Ethereum-Ökosystems.

Wenn eine Public Chain EVM nicht unterstützt, müsste sie die Entwickler in ihrem eigenen Ökosystem von Grund auf neu ausbilden, und diese Entwickler müssten neue Anwendungen und Tools entwickeln. Jemand verglich einmal Optimism und Arbitrum, die beiden Giganten des Optimistic Rollup, und wies darauf hin, dass der eine zu 99% EVM-kompatibel ist, während der andere zu 100%. Das bedeutet, dass in dem heiß umkämpften Ethereum-Ökosystem selbst ein Unterschied von 1 % zu klaren Vor- und Nachteilen führt.

Dies zeigt auch, dass die Kompatibilität eines Projekts mit EVM direkt bestimmt, wie kompatibel es mit dem Ethereum-Ökosystem ist. Nur EVM-kompatible Projekte können eine nahtlose Migration bestehender Ethereum-Verträge sowie einen reibungslosen Zugang zu den vielen im Ethereum-Ökosystem verfügbaren Tools ermöglichen.

Die künftige ZK-EVM

Trotz der Schlüsselrolle, die EVM im Ethereum-Ökosystem spielt, ist die Entwicklung von ZK-EVM ein sehr komplexer Prozess. ZK-EVM-Projekte sind mit EVM kompatibel und ermöglichen es Entwicklern, ZK-Proofs zu erzeugen.

Mit solchen Projekten können Entwickler direkt Ethereum-Smart Contracts einsetzen und ausführen, ohne irgendwelche Änderungen vornehmen zu müssen. Gleichzeitig kann die Gültigkeit von Berechnungen, die den Betrieb von Programmen betreffen, durch Zero-Knowledge nachgewiesen werden.

Die Entwickler von EVM berücksichtigten ZK nicht von Anfang an, denn als EVM entwickelt wurde, hatte ZK noch keine Durchbrüche erzielt und wurde daher vom Mainstream nicht anerkannt.

Im Jahr 2016 hat Zcash zk-SNARK eingeführt, was die erste Einführung eines Zero-Knowledge-Proof-Algorithmus darstellte. Einige EVM-Operationen sind nicht ZK-kompatibel. Mit anderen Worten: Die Erzeugung von ZK-Proofs mit EVM ist schwierig oder ineffizient, oder die erzeugten ZK-Proofs sind zu groß.

Die Entwicklung von ZK, die für ihre große Komplexität bekannt ist, erfordert Fachwissen in den Bereichen Kryptografie, Mathematik und Hardware. Die Entwicklung von ZK-EVMs ist sogar noch anspruchsvoller, da diese EVM-kompatibel und gleichzeitig ZK-freundlich sein müssen. Glücklicherweise gab es in den letzten Jahren auf dem Gebiet der ZK immer mehr große Durchbrüche, und Projekte wie Starkware, zkSync 2.0, Polygon und Scroll haben die Entwicklung von ZK-EVMs vorangetrieben. Insbesondere die drei letztgenannten Projekte haben kürzlich Pläne für den Start des Testnetzes angekündigt.

Am 19. Juli veröffentlichte Scroll das Pre-Alpha-Testnetz, in dem Nutzer Demoprogramme wie Uniswap (Fork-Version) und Metamask ausprobieren können. Am 20. Juli kündigte Matter Labs an, dass das EVM-kompatible zkSync 2.0 im November im Mainnet verfügbar sein wird und veröffentlichte die Roadmap. Am selben Tag kündigte Polygon an, dass sein ZK-EVM-Testnetz ebenfalls bald an den Start gehen wird.

Vergleich von verschiedenen ZK-EVMs

Da es keine einheitlichen Design-Spezifikationen oder Kriterien für ZK-EVM gibt, entwickelt jedes Projektteam seine Lösung, indem es Kompromisse zwischen EVM-Kompatibilität und ZK-Unterstützung aus verschiedenen Blickwinkeln eingeht. Gegenwärtig verfolgen die meisten ZK-EVM-Projekte einen der beiden folgenden Ansätze:

  1. Unterstützung auf Sprachebene: Entwurf kundenspezifischer EVM-Opcodes; Erstellung neuer virtueller Maschinen mit unterschiedlichen Architekturen durch Extraktion ZK-freundlicher Operationen; Übertragung von Solidity auf neue Opcodes für virtuelle Maschinen durch den Compiler.
  2. Unterstützung auf Bytecode-Ebene: Unterstützung nativer EVM-Opcodes.

Zu den Projekten, die den ersten Ansatz verfolgen, gehören Starkware’s StarkNet und zkSync 2.0. StarkNet, die universelle ZK-Rollup-Lösung von Starkware, kann jede Ethereum dApp ausführen.

Entwickler können einen Compiler verwenden, um Solidity in Cairo (die Smart-Contract-Sprache von StarkNet) zu kompilieren und dann die dApp auf der ZK-freundlichen VM bereitzustellen.

Ähnlich wie Starkware erreicht zkSync 2.0 die ZK-EVM-Funktionen durch die Entwicklung zweier Compiler-Frontends: Yul und Zinc. Yul ist eine Solidity-Zwischendarstellung, die zu Bytecode für verschiedene Backends kompiliert werden kann, während Zinc eine Rust-basierte Sprache für Smart Contracts und allgemeine Zero-Knowledge-Proof-Schaltungen ist.

Da beide auf dem Open-Source-Framework LLVM basieren, erzeugen sie den effizientesten zkEVM-Bytecode.

Diese Projekte sind auf Sprachebene mit Solidity kompatibel, und Entwickler können in Solidity geschriebene Smart Contracts durch Migration einsetzen und ausführen. Ihre zugrunde liegende VM-Architektur ist jedoch nicht EVM.

Streng genommen verwenden diese Projekte eine Art zkVM. Außerdem können einige vorhandene Entwicklungstools nicht direkt verwendet werden, da sie mit unterschiedlichen Befehlen für die zugrunde liegende virtuelle Maschine arbeiten.

Dennoch sind diese Projekte ZK-freundlich und können effizienter Zero-Knowledge-Beweise erzeugen.

Zu den Projekten, die den zweiten Ansatz verfolgen, gehören Polygon ZK-EVM und Scroll. Polygon ZK-EVM heißt uVM und ist eine zkCircuit-optimierte VM mit maßgeschneiderten Opcodes zur Optimierung der EVM-Interpretation.

Der EVM-Bytecode wird zunächst in „Micro-Opcode“ kompiliert und dann in der uVM ausgeführt. Polygon ZK-EVM plant, alle EVM-Opcodes zu unterstützen und ist eine ZK-Skalierungslösung, die vollständig mit Ethereum kompatibel ist:

Sie funktioniert nahtlos mit allen bestehenden Smart Contracts, Entwickler-Tools und Wallets. Wie Polygon wird auch Scroll für jeden Bytecode einen Kreislauf entwerfen, bei dem jeder von EVM ausgeführte Schritt verifiziert wird, einschließlich des Ladens von Bytecode, der Ausführung von Opcode, der Aktualisierung des Speichers usw.

In seinem Blogbeitrag unterteilt Vitalik die ZK-EVM in mehrere Typen. Insbesondere ZK-EVMs des Typs 1 werden direkt auf Ethereum entwickelt, was einen übermäßig komplizierten und ineffizienten Entwicklungsprozess mit sich bringt, und die Ethereum Foundation befasst sich nun mit dieser Angelegenheit.

Typ 2, Typ 2.5 und Typ 3 ZK-EVMs sind Äquivalente von EVM. Scroll und Polygon Hermez entwickeln sich in Richtung Typ 2 oder sogar Typ 2.5 ZK-EVMs, aber im Moment sollten beide Projekte als Typ 3 angesehen werden.

ZK-EVMs vom Typ 4, wie Starkware und zkSync, sind mit Hochsprachen kompatibel. Die Typen sind nicht unbedingt „besser“ oder „schlechter“ als andere Typen, und es gibt keine einheitlichen Kriterien für die Bewertung von ZK-EVMs.

Wie Vitalik es ausdrückt:

Theoretisch gibt es für Ethereum keine Notwendigkeit, eine einzige ZK-EVM-Implementierung für die L1-Nutzung zu standardisieren; verschiedene Clients könnten verschiedene Proofs verwenden, so dass wir weiterhin von Code-Redundanz profitieren.

Fazit

Da die Codes noch nicht quelloffen sind, sind die Konzepte von ZK-EVM nicht kategorisch besser oder schlechter als andere Konzepte, da wir ihre Effizienz in diesem Stadium nicht vergleichen können.

Ethereum, die größte Smart-Contract-Plattform, verfügt über ein starkes Ökosystem und einen großen Netzwerkeinfluss. Deshalb ist ZK-EVM der heilige Gral für ZK-Rollups.

ZK-Rollups können das Ethereum-Ökosystem und den Einfluss von Ethereum nur durch ZK-EVM nutzen, da sie dadurch die Sicherheit von Ethereum erben und leichteren Zugang zu einem lebendigen Entwickler-Ökosystem sowie zu bewährten Codebasen und Tools erhalten können.

Anfang 2021 sagte Vitalik in einem Blogpost, dass „kurzfristig Optimistic Rollups wahrscheinlich für allgemeine EVM-Berechnungen und ZK-Rollups vermutlich für einfache Zahlungen, Austausch und andere anwendungsspezifische Einsatzbereiche gewinnen werden, aber mittel- bis langfristig werden ZK-Rollups in allen Anwendungsfällen gewinnen, da sich die ZK-SNARK-Technologie verbessert.“

Da das Testnet/Mainnet verschiedener ZK-EVM-Projekte in Betrieb geht, wird die Layer-2-Skalierung von Ethereum in naher Zukunft äußerst interessant sein.