G20-Gipfel: Grundstein für digitale Währungen

G20-Gipfel: Grundstein für digitale Währungen

Der vergangene G20-Gipfel vom 11. Juli 2017 ist abgeschlossen und es wurden wieder einige Kenntnisse daraus herausgetragen. Die für Krypto-Enthusiasten wohl spannendste Neuigkeit des Meetings ist, dass digitale Währungen zugelassen werden sollen.

Der Fortschritt der digitalen Währung

Der Grundstein für digitale Zahlungen wurde beim letzten G20-Gipfel von den 20 Staaten gesetzt. Dies geht aus einem Artikel des japanischen Nachrichtenportals Kyodo hervor.

Die G20-Staaten debattierten über den Nutzen von digitalen Zahlungen. Nach reichlichen Debatten kamen sie letztendlich zu dem Schluss, dass Anpassungen an den bestehenden Zahlungsmethoden vorgenommen werden müssen.

G20 digitale Währungen

Dabei ist die Rede von digitalen Währungen. Bislang ist das Bargeld das höchste Gut der Deutschen, wenn es um Zahlungen jeglicher Hinsicht geht. Der Trend entwickelt sich jedoch immer mehr dazu, dass nicht mehr mit dem Bargeld direkt, sondern mit Karte gezahlt wird – nicht nur in Deutschland.

Diesem Trend ist es wohl zu verdanken, dass die G20-Staaten das Thema Kryptowährungen überhaupt in die Hand nehmen. Der Autor des Artikels von Kyodo stellt die Vermutung auf, dass ein rasches Handeln aufgrund des bereits weit entwickelten digitalen Yuan der Chinesen notwendig ist.

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Ein Punkt, der dafür spricht, ist dass ein Treffen der Finanzminister der G20-Staaten in Washington D.C. im Oktober einberufen wurde, anstatt über das Thema beim nächsten Gipfel in Saudi-Arabien weiter zu debattieren.

Europa arbeitet auch an deinem digitalen Euro. Allerdings sind die Forschungen und Arbeiten an dem CBDC lange nicht so weit fortgeschritten wie die beim digitalen Yuan Chinas. Lediglich Frankreich wagte sich bis jetzt an Versuche mit dem CBDC heran.

Konkurrenz: digitaler Yuan und Facebooks Libra

Wie bereits erwähnt, ist der digitale Yuan einigen Staaten ein Dorn im Auge, da er bereits weit fortgeschritten ist. Aus diesem Grund wollen die G20-Staaten schnell handeln und haben ein Treffen ihrer Finanzminister organisiert. Doch Chinas Fortschritt ist wohl nicht der einzige Punkt, der zu dieser Überzeugung führt.

Einige haben dieses Projekt wahrscheinlich bereits abgeschrieben. Nach starken Startschwierigkeiten und Problemen mit den Regularien sind viele Kooperationspartner vom Facebook-Projekt Libra abgesprungen. Allerdings steht Marc Zuckerberg hinter seiner Facebook-Kryptowährung und arbeitet mit Hochdruck daran, diese an die Regularien der Staaten anzupassen.

Der neue Starttermin für Libra wurde auf dieses Jahr festgelegt. Das Potential, das in Libra steckt, liegt mit ca. 2 Milliarden Facebook Nutzern auf der Hand.

Haltung zu digitalen Währungen

Bereits im G20-Gipfel in Osaka letztes Jahr waren digitale Währungen ein heißes Thema. Bereits zu diesem Zeitpunkt sah man diese als wichtiges Finanzinstrument an, das die Wirtschaft von Ländern stärken kann. Allerdings waren sie sich einig, dass digitale Währungen strengen Regularien ausgesetzt werden müssen. Es bleibt spannend, was genau im Oktober von den Finanzministern ausgearbeitet wird. Das Thema Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche wird hierbei wohl eine große Rolle spielen.

Coinbase verkauft Blockchain-Analysesoftware an US-Strafverfolgungsbehörde

Coinbase verkauft Blockchain-Analysesoftware an US-Strafverfolgungsbehörde

Die amerikanische Krypto Exchange Coinbase verkauft seine Blockchain-Analysesoftware an den Secret Service. Hierbei treten große Unstimmigkeiten zwischen den Nutzern und dem CEO von Coinbase, Brian Armstrong, auf.

Das Interesse an der Software

Aus einer öffentlichen Aufzeichnung geht hervor, dass Coinbase Zahlungen vom Secret Service, einer amerikanischen Strafverfolgungsbehörde, annimmt. Im Austausch gegen diese Zahlungen bekommt der Secret Service die Blockchain-Analysesoftware von Coinbase zur Verfügung gestellt.

Die Aufzeichnung ist unter USASpending.gov, der offiziellen Website der Vereinigten Staaten zu den Staatsausgaben der USA, zu sehen. Der Secret Service schloss mit Coinbase einen Vierjahresvertrag ab, der im Mai 2024 ausläuft. Der Gesamtwert des Vertrages beläuft sich auf 183.750 US-Dollar.

Coinbase

Es gibt neben dem Secret Service jedoch auch noch andere Interessenten an der Blockchain-Analysesoftware. Im vergangenen Monat machte die Drug Enforcement Administration (DEA) ein Angebot von 250.000 US-Dollar für die Nutzung der Software.

Des Weiteren ist der Internal Revenue Service (IRS), eine Bundessteuerbehörde der USA, an der Blockchain-Analysesoftware interessiert. Dokumente, die belegen, dass das Interesse der DEA und IRS besteht, wurden bereits im April und im Mai veröffentlicht. Die IRS begründet ihr Interesse folgendermaßen:

Mit der Weiterentwicklung der Strafverfolgungstechniken und der zunehmenden Akzeptanz anderer Kryptowährungen verwenden Kriminelle andere Arten von Kryptowährungen, nicht nur Bitcoin, um ihre Verbrechen zu erleichtern. Zusätzlich zur Bitcoin-Blockchain ermöglicht Coinbase Analytics (fka) Neutrino die Analyse und Verfolgung von Kryptowährungsflüssen. Coinbase Analytics bietet auch einige erweiterte Funktionen für die Strafverfolgung, die derzeit in anderen Tools auf dem Markt nicht verfügbar sind. Diese Aktion führt zu einer Bestellung mit festem Festpreis. Leistungsdauer: Ein Basisjahr ab dem Datum der Vergabe mit einer 12-Monats-Option.

Gespaltene Meinungen

Der Verkauf der Software entfachte eine heiße Diskussion unter der Community. Aus diesem Grund meldete sich Armstrong gestern noch einmal zu dem Thema und verteidigt die Entscheidung, die Software zu verkaufen.

In einem Tweet erklärt er, dass die Nutzung der Software von US-Behörden keinen Einfluss auf die Nutzer habe. Er betont, dass die von Coinbase Analytics übermittelten Daten immer von den internen Daten getrennt waren und immer getrennt bleiben werden. Der Vertrag ist nur aus dem Grund entstanden, weil der Kauf von Neutrino im Jahr 2019 sehr teuer war, und dadurch ein Teil der investierten 13.5 Millionen US-Dollar wieder zurück erhalten wird.


Einige Nutzer sehen dies jedoch als eine Einschränkung ihrer Privatsphäre. Ihr Vertrauen in Coinbase ist nicht so hoch, um alle Aussagen, die Armstrong über diesen Vertrag trifft, einfach so hinzunehmen. Ein Nutzer postete auf Twitter:

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Sie sagt (frei übersetzt):

Coinbase sammelt aufgrund von AML-Bestimmungen private Informationen über seine Kunden, verfolgt Kundentransaktionen vor und nach dem Verlassen von Coinbase und verkauft diese privaten Informationen und öffentlichen Daten dann an die Strafverfolgungsbehörden weiter.

Krypto-Markt-Hersteller Wintermute erhält $2,8 Mio. von Lightspeed Venture

Krypto-Markt-Hersteller Wintermute erhält $2,8 Mio. von Lightspeed Venture

Wintermute macht es sich zur Aufgabe, liquide Krypto-Märkte zu schaffen. Um dieses Ziel stetig zu verbessern bekommen sie die Unterstützung von Lightspeed Venture mit einer Finanzierungshilfe von 2,8 Millionen US-Dollar.

Über Wintermute

Der algorithmische Liquiditätsanbieter für digitale Vermögenswerte wurde 2017 von Evgeny Gaevoy, Harro Mantel und Yoann Turpin gegründet. Innerhalb von 3 Jahren konnte sich Wintermute durch die Kenntnisse der Gründer zu einer der führenden Liquiditätsanbieter für digitale Assets entwickeln. Der algorithmische Market Maker macht es sich zur Aufgabe, liquide und effiziente Märkte für digitale Assets zu schaffen. Hierbei zählen schon viele namhafte Krypto-Exchanges auf Wintermute. Dazu gehören unter anderem Binance, Kraken, Huobi, Coinbase, OKEX und viele mehr.

Über Lightspeed Venture Partners

Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen ist eine Risikokapitalgesellschaft. Lightspeed Venture Partners investiert vor allem in Unternehmen, die im Anfangsstadium stehen. Seit der Gründung konnte die Risikokapitalgesellschaft sich eine Bilanzsumme von 4 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Schon öfter hatten sie den richtigen Riecher und konnten z.B. Snapchat, DoubleClick und vielen weiteren heute alltäglichen Unternehmen den Weg nach oben ermöglichen.

Wintermute

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Nutzung des Ertrags

Wintermute konnte mit seinem Konzept überzeugen. Dies ist der Grund, weshalb das Unternehmen 2,8 Millionen US-Dollar in der „Serie A“ Finanzierungsrunde sammeln konnte. Das Investment soll die Expansion des Market Makers beschleunigen. Hierbei liegen Pläne für Derivate, OTC-Marketing (Over-the-Counter) und DeFi vor. Dadurch sollen liquidere und effizientere Märkte im Krypto-System geschaffen werden.

Die Investition von Lightspeed bekräftigt Gaevoy in seiner Annahme, dass das Unternehmen unter einem guten Stern steht. Er sagt (frei übersetzt):

Diese Investition von Lightspeed – einem Unternehmen, das für seine Expertise in disruptiven technischen Innovationen bekannt ist – bestätigt unsere Vision und ermöglicht es uns, den Aufbau der nächsten Generation von Handelstechnologie zu beschleunigen.

Bitcoin Händler bankrott

Bitcoin Händler bankrott

Der afrikanische Bitcoin Händler unterschlug Geld von seinen Kunden. Diese setzten Inkassounternehmen auf ihn an. Insgesamt fehlen 13,3 Millionen US-Dollar der Kunden.

VaultAge Solutions

Der Unternehmer und CEO von VaultAge Solutions, Willie Breedt, gründete das südafrikanische Finanzdienstleistungs-Geschäft im Jahr 2018. Über die Plattform ist es den Kunden des Unternehmens möglich, Handel mit Kryptowährungen zu betreiben. Das besondere an diesem Unternehmen ist es, dass der Handel bereits ab einer Einahlung von 50 USD ermöglicht wird. Für das angelegte Geld erhalten die Kunden wöchentliche Renditen.

Bislang hatte das Unternehmen nie mit schlechten Schlagzeilen zu kämpfen. Alle Kunden waren zufrieden mit den Leistungen, die die Plattform für sie erbrachte. Rund 2.000 Investoren konnte sich das Unternehmen so sichern. Jetzt müssen diese jedoch um ihre angelegten Gelder mit einem Gesamtbetrag von rund 227 Mio. R (Südafrikanischer Rand) bangen. Dies entspricht einem Wert von ca. 13,35 Millionen US-Dollar.

Der Betrug

Bitcoin

Den Investoren ist aufgefallen, dass die Zahlungen von Vaultage Solutions nicht mit dem Zahlungsbelegen übereinstimmten. Ein Kunde bekam anstatt R2 Mio ($117.511) gerade einmal R20.000 ($1.175). In weiteren Fällen wurde der Betrag meist auch auf ein einhundertstel der ursprünglichen Redite gekürzt. Daraufhin wurden diese misstrauisch und versuchten Breedt zu kontaktieren. Dieser versicherte, die ausgebliebenen Zahlungen nachwirkend zu versenden.

Das war wohl jedoch nur ein Trick, um die Investoren zu beruhigen. Das ließen sich einige Investoren nicht bieten, warteten nicht auf staatliche Unterstützung, sondern handelten auf eigene Faust. Einige wütende Kunden, darunter ein Oberst der South African National Defence Force, schlossen sich zusammen und engagierten ein privates Inkassounternehmen, das ihn ausfindig machen und dazu bringen sollte, das Geld an die ursprünglichen Besitzer zu überweisen.

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Bleedt verschwindet

Ab diesem Zeitpunkt war Bleedt klar, dass er in Gefahr sei. Er ging zur Polizei in Jeffreys Bay und meldete einen „Einschüchterungsfall“. Dies war ihm jedoch nicht Schutz genug – verständlich, wenn man bedenkt, dass die wohlhabenden Investoren noch weitere Schritte gehen würden, um an ihr Kapital zu gelangen.

Aus Angst vor weiteren Konsequenzen verschwindet Bleedt von der Bildoberfläche. Mit der Hilfe eines Freundes konnte er sich zwei Wochen lang vor der Justiz verstecken. Letztendlich fand man ihn jedoch in einem Gästehaus wieder, in dem er unter falschem Namen eingecheckt war.

Gibt es das Geld zurück?

Die Ermittler konfiszierten alle elektronischen Geräte, die sich im Haus von Breedt, sowie im Gästehaus, in dem er sich versteckt gehalten hatte, befanden. Derzeit untersuchen sie die Geräte und versuchen Transaktionen zu finden, die Aufschluss über den Verbleib des Geldes geben könnten. Zudem wurde eine Nano-Wallet, wahrscheinlich ein Ledger Nano Gerät, bei Breedt entdeckt.

Alle Konten von Breedt wurden eingefroren, sodass kein Geld mehr von ihnen verschoben werden kann. Es werden auch die Konten der Mitarbeiter von VaultAge Solutions untersucht. Die Firma wurde vorerst als bankrott erklärt.

Bislang ist Breedt noch auf freiem Fuß und behauptet, dass der fehlende Betrag der Auszahlungen einem technischen Fehler zugrunde liegt.

Schutz vor Betrügern

Immer wieder kommt es zu Vorfällen, wo Einzelpersonen oder Personengruppen über die verschiedensten Betrügereien Geld zu ergattern. Aus diesem Grund ist es immer wichtig, sich über das Unternehmen/die Person/andere zu informieren und sich selbst eine Meinung darüber zu bilden wie seriös es ist. Wir wollen dir dabei helfen, dich vor Scams im Kryptobereich zu schützen. Hierfür haben wir einige Punkte zusammengefasst, an denen man Scams erkennen kann. Diese Liste findest du hier!

Briten kaufen deutlich mehr Kryptowährungen | Schwindet das Vertrauen an die Landeswährung?

Briten kaufen deutlich mehr Kryptowährungen | Schwindet das Vertrauen an die Landeswährung?

Die Predigt, dass Kryptowährungen immer beliebter und für die Allgemeinheit zugänglicher werden ist wohl jedem Krypto-Enthusiasten bekannt. Woher weißt du jedoch ob dies auch wirklich stimmt? In einer Umfrage ist die deutliche Steigerung beim Kauf von Kryptowährungen im Vereinigten Königreich im Vergleich zum letzten Jahr ersichtlich.

Die Umfrage

Die Umfrage, auf der wir unseren Artikel stützen, wurde von der Financial Conduct Authority (FCA) durchgeführt. Hierbei wurden Personen im Vereinigten Königreich rund um das Thema Kryptowährungen befragt. Eine ähnliche Umfrage machte die Finanzaufsichtsbehörde bereits letztes Jahr.

In dem am 30. Juni veröffentlichten Bericht, der den Titel „Cryptoasset consumer research 2020“ trägt, werden zum einen die Ergebnisse der Umfrage von 2020 dargestellt. Zum anderen zeigt die Veröffentlichung auch Veränderungen zum Vorjahr auf.

Die Ergebnisse

Hierbei ist eine deutliche Steigerung beim Kauf von Kryptowährungen zu erkennen. In diesem Jahr stieg die Anzahl der Personen, die Kryptowährungen hodlen oder hatten, auf 2.6 Millionen Menschen. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es gerade einmal 1.5 Millionen Personen. Dies ist auf die gesamte Bevölkerung gerechnet ein Prozentualer Anstieg von 3 % auf 5,35 %.

Ein beeindruckenderes Ergebnis zeigte die Frage auf, wie viele Leute schon etwas von Kryptowährungen gehört haben. Während im letzten Jahr noch 58 % der Befragten angegeben hatte, noch nie etwas von Kryptos gehört zu haben, waren es dieses Jahr nur noch 27 %. Umgekehrt bedeutet das, dass 73% der Bevölkerung des Vereinigten Königreiches Kryptowährungen kennen.

In einer weiteren Frage konnte die FCA feststellen, dass 75% aller Personen, die Kryptowährungen haben, weniger als 1000 Pfund (1109,56 €) in ihrem Portfolio haben.

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Nice-to-Know

Die Beliebtheit der einzelnen Coins siehst du hier:

Kryptos im Vgl

Quelle: Infographic: Cryptoasset consumer research 2020

Der Großteil (77%) kauft seine Kryptos im Online Handel. Die führenden Exchanges der Briten sind hierbei Coinbase (63 %) gefolgt von Binance (15 %) und Kraken (10 %). Lediglich 17 % der Befragten gab an, auch britische Exchanges zu nutzen.

35 % der Personen waren eher dazu geneigt, sich Kryptos zu kaufen, nachdem sie eine Werbung darüber gesehen haben. Je weniger Wissen die Befragten über Kryptowährungen im Allgemeinen hatten, desto mehr hat sie die Werbung zum Kauf verlockt.


Im Vereinigten Königreich sind 79 % aller Menschen mit Kryptowährungen männlich. Zudem sind mehr als zwei Drittel über 35 Jahre alt. Die nachstehende Graphik zeigt die Altersstufen noch einmal genauer auf.

Altersdurchschnitt

Quelle: Research Note: Cryptoasset consumer research 2020

Vergleich mit Deutschland

In Deutschland sind Kryptowährungen schon weiter verbreitet. In einer Internetumfrage wurde festgestellt, dass 86,5 % der Teilnehmer bereits mit Kryptos vertraut sind. Nochmal zum Vergleich, bei den Briten waren das gerade einmal 73 %.

Auch bei der Zahl der Nutzer von Kryptowährungen haben wir die Nase vorn. 9,2 % der Befragten gaben an, Kryptowährungen zu besitzen und 9,1 %, dass sie einmal welche besessen haben. Zählt man dies zusammen, kommt man auf 18,3 %. Die Briten haben hierbei lediglich eine Quote von 5,35 %.