Russland: Gefängnisstrafen für nicht deklarierte Kryptowährungen

Russland: Gefängnisstrafen für nicht deklarierte Kryptowährungen

In einem neuen Gesetzesentwurf schlägt das russische Finanzministerium harte Maßnahmen gegen Krypto-Besitzer vor. So sollen Bürger, die ihre Kryptos nicht deklarieren, mit Geldstrafen bis hin zu Gefängnisstrafen gesühnt werden.

Kryptowährungen in Russland

Russland arbeitet schon des längeren am richtigen Umgang mit Kryptowährungen. Dementsprechend kommen regelmäßig neue Gesetzesentwürfe, welche die Regulierung von Kryptowährungen darstellen sollen.

Kryptos sind kein Zahlungsmittel

Wir berichteten, dass im April ein Gesetzesentwurf fertig gestellt wurde, der beinhaltet, dass Kryptowährungen in Russland weiterhin als Zahlungsmittel verboten bleiben. Des Weiteren sollen Kryptos besteuert werden, da Kryptogeld „eine Art von Geschäft ist, das Wert erzeugt.“

Kryptowährungen

Mining und Erbschaft von Kryptos

Um diesen recht groben Gesetzesentwurf zu erweitern und tiefer ins Detail zu gehen wurde ein weiterer Gesetzesentwurf verfasst, der Anfang Oktober abgeschlossen wurde. Allerdings wurde von vielen Krypto-Begeisterten und Nachrichtenagenturen mehr erwartet, als sie letztendlich geliefert bekamen. Der Inhalt des Gesetzesentwurfes ist weder detailliert, noch führt er mehr als zwei Probleme auf.

In dem Entwurf, der exakt eine Seite lang ist, wird zum einen ersichtlich, dass russische Einzelpersonen und juristische Personen Kryptowährungen durch eine Erbschaft erhalten können. Der andere Part erklärt, dass das Mining von Kryptowährungen verboten werden soll. Dies wird jedoch so schwammhaft ausgedrückt, dass diese Gesetze leicht umgangen werden können ohne strafrechtliche Verfolgung fürchten zu müssen.

Deklarieren von Kryptos

In dem neuesten Gesetzesentwurf geht es um die Deklaration von Kryptowährungen. Der entsprechende Entwurf liegt der russischen Nachrichtenagentur Kommersant vor.

Der Entwurf sieht es vor, dass jede natürliche oder juristische Person, die in einem Jahr mehr als 100.000 Rubel (ca. 1.110 €) in Kryptowährungen erhält (kauft), diese deklarieren muss, unabhängig davon, ob er diese weiter nutzt oder nur hodlet.

Bei Zuwiderhandlungen sieht der Staat saftige Strafen vor. Die Maßregelung liegt bei einer Geldstrafe von 30% des in Kryptowährungen investieren Kapitals. Allerdings herrscht eine Mindeststrafe von 50.000 Rubel (ca. 560 €).

Wird der Betrag von 1 Mio. Rubel im Jahr überschritten und nicht deklariert, so soll die Geldstrafe nicht das einzige Mittel zum Zweck darstellen. Hier sieht der Gesetzesentwurf eine Haftstrafe von bis zu 3 Jahren vor. Als weiteres Strafmaß dient die Zwangsarbeit.

Ein Mitbegründer der Investmentgesellschaft Exante, Anatoly Knyazev, gab folgendes passendes Statement zum Gesetzesentwurf ab:

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Gesetzgeber immer noch nicht entscheiden kann, wo ein Komma in den Satz „legalisieren kann nicht verboten werden“ gesetzt werden soll.

Erste Krypto-Bank der USA: Die Kraken Bank – Kraken Financial

Erste Krypto-Bank der USA: Die Kraken Bank – Kraken Financial

Der Bundesstaat Wyoming genehmigte am 16.09.2020 den Antrag der Krypto-Börse Kraken, die weltweit erste Special Purpose Depository Institution (SPDI) zu gründen. Die Kraken Bank soll den vorläufigen Namen Kraken Financial tragen.

Über Kraken

Kraken ist eine der führenden fünf Krypto-Exchanges auf dem Markt. Das Unternehmen wurde am 28. Juli 2011 vom CEO Jesse Powel in San Francisco gegründet. Innerhalb der mittlerweile fast 10 Jahre, in denen die Börse am Markt ist, entwickelte sich Kraken ständig weiter. So kaufte die Exchange im letzten Jahr Crypto Facilities, um den Kunden den Handel von Futures auf Kryptowährungen zu ermöglichen. Ein neues Geschäftsfeld der Börse stellt nun die Kraken Bank dar.

Kraken Bank Kraken Financial

Die Kraken Bank: Kraken Financial

In einem Blogbeitrag von Kraken vom 16. September 2020 enthüllte die Börse, dass der Bundesstaat Wyoming der Gündung der Kraken Bank zustimmte. Somit wird die weltweit erste Special Purpose Depository Institution (SPDI) (dt. Zweckbestimmte Verwahrstelle) unter dem Namen Kraken Financial gegründet.

Das Unternehmen für digitale Assets ist somit das erste in den USA, das nach US-Amerikanischem Bundes- und Landesrecht eine Gründungsurkunde einer Bank zugesprochen bekommt. Kraken Financial wird die erste regulierte US-Bank, die weitreichende Einlagen-, Verwahrungs-, und Treuhanddienste für digitale Vermögenswerte anbietet.

Der CEO von Kraken Financial, David Kinitsky, sagte erfreut:

Wir freuen uns sehr, in einem Zustand zu arbeiten, der unserer Philosophie und unseren Werten entspricht. Wyoming ist ein seltenes und leuchtendes Beispiel dafür, wie durchdacht Regulierung Innovationen für FinTech-Unternehmen vorantreiben kann.

Nutzung nur in USA

Der Hintergedanke der Exchange ist es, die Abhängigkeit von dritten Finanzinstitutionen zu verringern. Dadurch wird es unabhängig von anderen Finanzdienstleistern möglich sein, zwischen Kryptowährungen und der nativen Fiat-Währung zu wechseln.

Derzeit ist die Kraken Bank jedoch noch lokal und nur für US-Bürger nutzbar. Expansionspläne sind jedoch schon in Bearbeitung, um bald global agieren zu können.

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Unterschied: Kraken Bank – herkömmliche Bank

Zunächst müssen wir zwischen herkömmlichen Banken unterscheiden. Hier gibt es zum einen die Gemeindebank. Diese Art einer Bank ist, wie der Name schon verrät, in den meisten Gemeinden angesiedelt. Zum anderen gibt es Depotbanken, die eher zum Anlegen von Investmentfonds gedacht sind.

Kraken Financial wird zu den Depotbanken gezählt. Es wird nur einen Standort in Cheyenne, Wyoming geben. Für den Support für Kunden wird telefonisch und über das Internet gesorgt.

Bei herkömmlichen Depotbanken der USA gibt es eine Einlagensicherung von 250.000 US-Dollar. Dies ist bei der SPDI anders. Kraken Financial ist jederzeit dazu verpflichtet, 100% der Einlagen seiner Kunden in der nativen Fiat-Währung zu halten. Auch vergebene Kredite dürfen von dieser Summe nicht abgezogen werden. Somit kann theoretisch jeder Kunde gleichzeitig all sein Geld von der Kraken Bank abheben. Vergebene Kredite sind hierbei irrelevant. Weitere Gesetzesgrundlagen für die SPDI findest du hier.

Brave Ads erreichen Click-Trough-Rate von 15,8%

Brave Ads erreichen Click-Trough-Rate von 15,8%

Die datenschutzfreundlichen Brave Ads erreichen eine neue höchste Click-Through-Rate von 15,8%. Damit schlägt es Konkurrenten wie Google oder Facebook um weiten.

Brave Neuerungen

Binance Widget

Der kryptofreundliche Browser Brave hat in letzter Zeit einige Neuerungen herausgebracht. Dazu gehört zum Beispiel die Integration des Binance Widgets auf der Startseite des Browsers, über das man seinen Kontostand abrufen und Transaktionen durchführen kann. Mehr dazu findest du hier.

Brave Together

Ein weiteres Feature bietet Brave seit Mai diesen Jahres mit Brave Together. Brave Together ist ein Portal für Video-Calls. Die Anrufe, die dort getätigt werden, sind komplett verschlüsselt. Um zu erfahren, wie du Brave Together nutzt und welche Vorteile es birgt, klicke hier.

Brave Ads

Brave Ads

Doch neben diesen Leistungen für die Nutzer, hat Brave im April 2019 die erste datenschutzfreundliche Werbeplattform gelauncht. Hierbei werden 70% des Umsatzes in BAT (Basic Attention Token) an die Nutzer weitergegeben. Nutzer können zudem durch die Opt-in-Option selbst entscheiden, ob ihnen Werbung angezeigt, oder eben nicht angezeigt wird. Dadurch wird nur denjenigen Werbung angezeigt, die sich auch dafür interessieren, was den Marken, welche die Werbeanzeigen schalten, ein kleineres aber besseres Kundenspektrum bietet. Brave erklärt es in einem Bericht folgendermaßen:

Die anonymen, aber rechenschaftspflichtigen Kampagnen von Brave stellen sicher, dass die Werbetreibenden mit den von ihnen gesuchten Nutzern in Verbindung treten, wodurch die übermäßigen Kosten, die Datenschutz-, Sicherheits- und Betrugsrisiken, die derzeit mit Zwischenhändlern in der digitalen Werbung einhergehen, beseitigt werden.

Hohe CTR bei Brave Ads

Brave konnte sich in den letzten Jahren als Browser beweisen und hat derzeit 18,3 Mio. monatliche, sowie 6,1 Mio. tägliche Nutzer. Die Brave Ads werden derzeit in 191 Ländern auf der ganzen Welt unterstützt.

Die meisten Ads werden von Krypto-Unternehmen wie Verizon, Newegg, Chipotle, Privacy.com, Ledger und Co geschaltet. Allerdings interessieren sich auch Firmen wie Amazon, Logitech oder Lenovo an den privaten Werbekampagnen von Brave. Bis zum 14.09.2020 wurden insgesamt 2.039 Kampagnen gestartet. Von diesen Kampagnen sind 2,4 Milliarden Anzeigebestätigungen registriert worden.

Im Schnitt konnten sich die Brave Ads so eine Click-Through-Rate von rund 9% sichern. Wie hoch dieser Schnitt in Wirklichkeit ist, erkennt man erst, wenn man sich den Durchschnittswert anschaut, der bei ca. 2% liegt. Betrachtet man die Verlängerungsrate der Brave Ads, die bei 90% liegt, kann man die Zufriedenheit der Unternehmen mit der Kampagne erkennen.

Beispiele

Im Folgenden werden einige Beispiele aufgeführt, in denen Firmen mit dem Erfolg der Brave Ads dargestellt werden:

Nexo

Starten wir direkt mit der beeindruckendsten CTR von 15,8%. Eines der führenden regulierten Finanzinstitute für digitale Vermögenswerte, Nexo, konnte mit Brave Ads die Sicherheit der Kundendaten gewährleisten und zudem bei einem spezifischen Publikum ihre Werbekampagne starten. Dadurch konnten sie die Kundenakquisitionskosten um 20% senken und erreichten eine CTR von 15,8%.

BlockFi

Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel gibt uns das Krypto-Finanzdienstleistungsunternehmen BlockFi. Nachdem Werbekampagnen mit anderen Firmen fehlschlugen konnte BlockFi mit Brave Ads ihre Akquisitionskosten um 75% verringern und erreichten ein CTR von 12,48%

Weitere Beispiele findest du in dem Beitrag von Brave oder auf der dafür entworfenen Seite.

EU fordert strengere Regulierung von Kryptowährungen

EU fordert strengere Regulierung von Kryptowährungen

In einem neuen Gesetzesentwurf der Europäischen Union wird ersichtlich, dass einheitliche und strenge Regulierungen innerhalb der EU geschaffen werden müssen.

Die Vorgeschichte

Aus einem Bericht der Europäischen Kommission, der euractiv vorliegt, geht hervor, dass ein neues Gremium zur Überwachung von Kryptowährungen zusammengestellt wird. Ein besonderes Augenmerk soll hierbei bei „bedeutenden“ digitalen Währungen liegen. Unter bedeutenden digitalen Währungen versteht man Stable Coins, die das Potential dazu haben, eine enorme Reichweite zu erlangen.

Die berechtigte Angst des EU Rats besteht darin, dass Stable Coins, die an Fiat-Währungen gebunden sind, die Weltwirtschaft destabilisieren können. Dadurch dass spezielle Stable Coins das Potential haben, von sehr vielen Usern genutzt zu werden, kann die finanzielle Stabilität gefährdet werden. Zu diesen Stable Coins zählt z.B. Libra.

Erfahre hier mehr über Libra.

Regulierung

Das von Facebook zwischenzeitlich auf Eis gelegte Projekt Libra startet nach einigen Überarbeitungen einen neuen Anlauf. Sollte die Einführung von Libra gelingen, so hat das Projekt direkt mehr als 2,7 Milliarden potenzielle Kunden. Dies könnte den Weltmarkt stark beeinflussen. Deshalb gab der französische Finanzminister Brune Le Maire bereits im Juli letztes Jahres bekannt:

Wir werden nicht akzeptieren, dass Libra in eine Staatswährung umgewandelt wird, die die finanzielle Stabilität gefährden kann.

Doch genau diesem Projekt ist es zu verdanken, dass der EU die Augen gegenüber Kryptowährungen, insbesondere gegenüber Stable Coins geöffnet wurden. Einige EU-Beamte räumten ein, dass

Libra ein Weckruf war, um digitale Token ernst zu nehmen.

Die Regulierungen

Der 167-seitige Textentwurf teilt die verschiedenen Kryptos in unterschiedliche Risikogruppen ein. So sollen „bedeutende“ Kryptowährungen strenger reguliert werden als nicht so bedeutende. Kryptos, die in einer hohen Risikogruppe eingestuft werden, haben strengere Regeln in den Bereichen Aufsicht, Verpflichtungen und Sanktionen.

Eine weitere Vorschrift wird es sein, ein Whitepaper mit allen relevanten Informationen für jede Kryptowährung zu erstellen. Dies wird in dem Entwurf folgendermaßen begründet:

[…] damit potenzielle Käufer eine fundierte Kaufentscheidung treffen und die mit dem Angebot verbundenen Risiken verstehen können.


Neues Gremium

Bisweilen lag die Verantwortung der Stable Coins in den Händen der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde. Um eine strengere Regulierung durchsetzen zu können soll ein zusätzliches Gremium für Kryptowährungen hinzugefügt werden. Weitere nationale und europäische Aufsichtsbehörden sollen diese Instanzen bei der Einhaltung der Regulierungen unterstützen.

Strafen

Beim Verstoß gegen die neuen Regulierungen sieht der Textentwurf verschiedene Strafmaße vor. So kann die EBA Bußgelder in Höhe von 5% des Jahresumsatzes vergeben. Ein weiteres Strafmaß sieht vor, das Doppelte des Gewinnes oder Verlustes zu bezahlen, der durch den Betrug erzielt oder vermieden wurde.

Erster Schweizer Kanton erlaubt Zahlung von Steuern mit Kryptowährungen!

Erster Schweizer Kanton erlaubt Zahlung von Steuern mit Kryptowährungen!

Es ist ein revolutionärer Schritt für die Kryptowelt im DACH-Raum. Im Schweizer Kanton „Zug“ wird ab 2021 die Zahlung von Steuern mittels Kryptowährungen erlaubt sein.

Kanton „Zug“ – der Krypto-Vorreiter

Der Kanton Zug, ein Ortsabschnitt der Schweiz, ist schon länger für seine hohe Krypto-Aktivität bekannt. So ist dort auch das selbsternannte „Crypto Valley“ zu finden.

Steuer

Crypto Valley

Das Crypto Valley der Schweiz ist der größte Blockchain-Hub weltweit. Es bietet Einzelpersonen und Unternehmen der Blockchain-Branche die Möglichkeit, mit internationalen Blockchain-Firmen in Kontakt zu treten. Bereits über 800 Unternehmen sind dem Ökosystem des Crypto Valley`s bereits beigetreten. Darunter auch Bitcoin Suisse, das Unternehmen, das die Steuerzahlung in Kryptowährungen Wirklichkeit werden lässt.

Weitere Infos über das Crypto Valley findest du hier!

Bitcoin Suisse

Das Unternehmen ist ein Finanzdienstleister im Bereich Kryptowährungen mit 150 Mitarbeitern und Sitz im Schweizer Crypto Valley. Bitcoin Suisse bietet seinen Kunden Makler-, Handels-, Verwahr-, Kredit-, Beteiligungs- und viele weitere Kryptofinanzdienstleistungen an. Seit 2013 arbeitet sich das Unternehmen immer weiter voran und zählt als Schweizer Marktführer zu den Pionieren im Crypto Valley.

Krypto-Steuerzahlung im Kanton „Zug“

Der Kanton, in dem das Crypto Valley ansässig ist, fördert schon länger Kryptowährungen und die dahintersteckende Blockchain-Technologie. Um dies nicht nur durch Unternehmen auszudrücken, wurde vorgeschlagen, Kryptowährungen in den Alltag zu integrieren. Und wie geht das besser, als die Möglichkeit zu bieten, Steuern mit Kryptowährungen zu bezahlen. Der Finanzdirektor Heinz Tännler erklärte:

Als Heimat des Crypto Valley`s ist es uns wichtig, die Verwendung von Kryptowährungen im Alltag weiter zu fördern und zu vereinfachen.

Indem wir die Zahlung von Steuern mit Bitcoin oder Ether ermöglichen, können wir einen großen Schritt in diese Richtung machen.



Um dieses Projekt zu ermöglichen arbeitet der Kanton Zug mit Bitcoin Suisse zusammen. Dies geht aus einem Beitrag hervor. Dadurch kann der Kanton sicherstellen, dass die Zahlungen immer in Schweizer Franken eingehen, selbst wenn der Steuerzahler mit Kryptowährungen zahlt. Aktuell ist nur die Zahlung mit Bitcoin oder Ethereum vorgesehen. Tännler gibt zu erkennen:

Mit dieser neuen Zahlungsmethode gehen wir kein Risiko ein, da wir den Betrag immer in Schweizer Franken erhalten, auch wenn die Zahlung in Bitcoin oder Ether erfolgt.

Wie wird mit Kryptos gezahlt?

Damit der Steuerzahler mit Kryptowährungen zahlen kann, muss er einige Bedingungen erfüllen. Die Steuerzahlung für Unternehmen oder Einzelpersonen ist nur bis zu einem Betrag von 100.000 Schweizer Franken (92892,34€) möglich. Gemischte Zahlungen (Fiat & Krypto) sind ebenfalls nicht möglich.