Rekordhoch voraus? Warum Experten den Bitcoin-Bullrun 2025 prognostizieren

Rekordhoch voraus? Warum Experten den Bitcoin-Bullrun 2025 prognostizieren

Viele Experten in der Bitcoin-Szene sehen den Bitcoin-Bullenmarkt 2025 schon bald am Ende, aber gleichzeitig ist noch ein Potenzial für ein neues Allzeithoch vorhanden. Vor allem die Einschätzung von Ali Martinez ist hierbei interessant. Wir erklären dir, warum viele den Bitcoin-Bullenmarkt 2025 zwar zu Ende sehen, aber auch noch starke Preisbewegungen erwarten. 

In Kürze

  • Bitcoin-Bullenmarkt 2025: Neues Allzeithoch in Sicht?
  • Martinez: Bitcoin-Bullenmarkt 2025 vorbei
  • Treiber vom aktuellen Bitcoin-Preis

Bitcoin-Bullenmarkt 2025: Neues Allzeithoch in Sicht?

Bei der Betrachtung der Argumentation von Ali Martinez, um das Potenzial vom Bitcoin-Bullrun 2025 zu erkennen, werden die vergangenen Halbierungszyklen und die anschließende Marktentwicklung betrachtet. So konnte nach der Bitcoin-Halbierung 2012 der Preis genau 367 Tage später ein Bitcoin-Allzeithoch verzeichnen.

Bitcoin-Bullrun 2025

2016 gab es das Bitcoin-Allzeithoch 526 Tage nach der Halbierung und 2020 erst 547 Tage danach. Aktuell sind wir 259 Tage nach der letzten Halbierung am 11. Mai 2024. Ist also noch Potenzial für den Bitcoin-Bullenmarkt 2025 vorhanden?

Tatsächlich argumentiert Martinez aufgrund dieser Daten, dass das nächste Bitcoin-Allzeithoch 100 bis 270 Tage entfernt sein könnte. Dies würde den Zeitraum Mai bis Oktober 2025 betreffen.

Trader wie der Analyst Tradigrade behaupten, dass der Bitcoin-Bullrun 2025 im März schon einen Bitcoin-Preis von 170.000 US-Dollar erreichen wird. Dabein stellt die Marke von 110.000 US-Dollar aktuell die wichtigste Hürde für einen starken Durchbruch nach oben dar.

Martinez: Bitcoin-Bullenmarkt 2025 vorbei

Laut Martinez soll der Bitcoin-Bullrun 2025 nach Erreichen des Allzeithochs zwischen Mai und Oktober vorbei sein. Dies sei der Übergang in den Bärenmarkt.

Viele Personen, die noch nicht in den Markt eingestiegen sind, könnten also einfach warten, bis der Bitcoin Preis wieder in einen Bärenmarkt übergeht. Keine Anlageklasse hat auf Dauer einen Bullenmarkt zu verzeichnen.

Aus diesem Grund ist es wahrscheinlich, dass auch der Bitcoin-Bullrun 2025 irgendwann in einen Bärenmarkt übergeht – bis zum nächsten Bitcoin Halving 2028.

Treiber vom aktuellen Bitcoin-Preis

Dabei ist die Spekulation um eine mögliche strategische Bitcoin Reserve in den USA unter Donald Trump einer der aktuellen Treiber. Tatsächlich wurde allerdings nur ein Gesetz zur Einführung verschiedener dezentraler Währungsreserven veranlasst. Diese soll – so der aktuelle Stand – nicht nur Bitcoin, sondern scheinbar auch andere Kryptowährungen umfassen. Die Unklarheiten lassen den Markt aktuell ins Schwanken geraten.

Fakt ist, dass die neu gegründete Crypto Task Force und das Verbot von digitalen Zentralbankwährungen in den letzten Tagen eher einen Vorteil für die Entwicklung von Bitcoin darstellen könnte. Trotzdem müssten die USA tatsächlich eine große Menge an Bitcoin kaufen, um den Preis wirklich in die Höhe zu treiben. Ebenfalls ist viel davon auch schon eingepreist.

Dies ist natürlich keine Anlageberatung!

Was das CBDC-Verbot durch Trump bedeutet

Was das CBDC-Verbot durch Trump bedeutet

Ein CBDC-Verbot wurde in den USA durch Donald Trump und die Unterzeichnung der Executive Order „Stärkung der amerikanischen Führungsrolle in der digitalen Finanztechnologie“ eingeführt. Diese Entwicklung geht gegen die vergangene Planung einer Einführung einer eigenen digitalen Zentralbankwährung durch die US-Notenbank (FED). Doch was bedeutet das CBDC-Verbot für die Zukunft?

In Kürze

  • CBDC-Verbot durch Trump
  • China soll CBDC zur Kontrolle nutzen
  • Digitale Zentralbankwährung vs. Stable-Coins

CBDC-Verbot durch Trump

Am 23. Januar 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump eine Executive Order mit dem Titel „Stärkung der amerikanischen Führungsrolle in der digitalen Finanztechnologie“. Dort fällt vor allem das CBDC-Verbot ins Auge, das gegen die vergangene Entwicklung der FED spricht. 

Die für den Krypto-Markt wichtigsten Themen der Executive Order waren:

CBDC-Verbot (Digitale Zentralbankwährungen)

Förderung von Stable-Coins

Einrichtung einer Arbeitsgruppe für digitale Vermögenswerte

Dabei ist Trump zwar dafür bekannt, den „Gelddrucker“ der Notenbank für Investitionen in den Markt zu nutzen und so die Aktienmärkte auf ein neues Allzeithoch steigen zu lassen, doch er ist auch ein Kritiker von zentralen Systemen.

CBDC-Verbot durch Trump

Bereits in den letzten Monaten hat sich immer stärker erkennen lassen, dass die Trump-Administration eher dezentrale Zahlungslösungen unterstützt.

China soll CBDC zur Kontrolle nutzen

China gilt weltweit als größter Wettbewerber im Vergleich zur USA. Trump hat bereits öfter seine Kritik an der digitalen Zentralbankwährung des Landes der Mitte ausgedrückt.

Dabei wird klar, dass Trump die ursprünglichen Werte der USA in der Währungspolitik weiter unterstützen möchte. Dort steht Freiheit als eines der wichtigsten Werte der US-Geschichte im Vordergrund. Diese Freiheit soll wohl nun auch bei Zahlungsmöglichkeiten ausgedrückt werden. Daher das CBDC-Verbot. 

Digitale Zentralbankwährung vs. Stable-Coins

Die Förderung der Stable-Coins ist neben dem CBDC-Verbot ein weiterer, interessanter Punkt, der die Begründung des Verbots von digitalen Zentralbankwährungen untermauert. Denn durch die Einführung einer zentralen Währung durch die Nationalbank könnten dies andere Länder schnell nachahmen und so weniger US-Dollar im Staatshaushalt verwenden.

Dieses Risiko ist ebenfalls durch die Entwicklungen der CBDC in China zu erkennen. Da Stable-Coins auf US-Dollar-Basis neben anderen Vermögenswerten auch meistens einen großen Teil in US-Dollar selbst halten, wird bei der Nutzung von Stable-Coins auf US-Dollar-Basis also die Leitwährung gestützt. 

Trump möchte durch das CBDC-Verbot die zentrale Kontrolle durch die Notenbank auf dezentrale Unternehmensstrukturen übergehen lassen. So gibt es bereits Projekte, die bereits Multi-Milliarden aufweisen. Die meisten Leser werden hier US-Tether (USDT) kennen, welches zum Zeitpunkt der Redaktion eine Marktkapitalisierung von 132 Milliarden US-Dollar aufweist. 

Wir berichteten bereits darüber, dass ebenfalls eine Crypto Task Force ins Leben gerufen wurde. 

Krypto-Boom befeuert: SEC räumt Buchhaltungspflichten für Banken aus dem Weg!

Krypto-Boom befeuert: SEC räumt Buchhaltungspflichten für Banken aus dem Weg!

In den USA hat die Wertpapieraufsichtsbehörde für einen Krypto-Knaller gesorgt. Die umstrittene Regelung des „Staff Accounting Bulletin“ mit der Nummer 122 wurde abgeschafft. Damit werden die bestehenden Regeln zur Buchhaltung von Banken im Bezug auf Bitcoin und Kryptowährungen ausgemerzt. Kommt der Krypto-Boom?

In Kürze

  • Staff Accounting Bulletin 122 abgeschafft.
  • Krypto-Boom durch Deregulierung?
  • Strategische Reserve zu Digitalwährungen in den USA lanciert

Staff Accounting Bulletin 122 abgeschafft

Die Leitlinie zielte darauf ab, die Anforderungen an die Buchhaltung für Unternehmen, die Bitcoin und Kryptowährungen für ihre Nutzer verwahren, zu regulieren. Die bisherigen Regeln wurden durch Donald Trump jetzt aufgehoben!

Krypto-Boom

Aktuell gibt es verschiedene Änderungen zur Regulatorik im Zusammenhang mit Bitcoin und Kryptowährungen in den USA. Durch den Abbau der Bürokratie bei der Verwahrung von Kryptowährungen wird ein klares Zeichen durch Trump ausgesendet. Die Märkte sollen so positiv beeinflusst werden.

Krypto-Boom durch Deregulierung?

Grundsätzlich sind Deregulierungen von vorherigen Einschränkungen durch Regierungen meist positiv zu bewerten. Denn der Markt kann sich so freier entfalten, was Investitionen und Innovationen sowie die technische Entwicklung weiter verstärkt.

Verschiedene Verordnungen sind bereits zur ändernden Sichtweise auf Bitcoin und Kryptowährungen erschienen. Eins wird klar: Bitcoin und Kryptowährungen werden plötzlich in der Politik überall auf der Welt salonfähig.

Strategische Reserve zu Digitalwährungen in den USA lanciert

Trump hat ebenfalls eine strategische Reserve für Digitalwährungen in den USA unterschrieben. Viele Beobachter aus der Szene haben eine Bitcoin Reserve erwartet.

Diese behaupten nun, dass es sich um eine Shitcoin-Reserve handelt. Andere sagen, dass die strategische Bitcoin Integration erst noch kommt.

Ebenfalls wurde vor einigen Tagen eine Crypto Task Force ins Leben gerufen. Diese soll einen einheitlichen Rahmen für den Umgang mit Bitcoin und Kryptowährungen in den USA schaffen.

Yen-Carry-Trade: Japan hebt Zinsen auf 17-Jahres-Hoch

Yen-Carry-Trade: Japan hebt Zinsen auf 17-Jahres-Hoch

Bitcoin bleibt stabil, obwohl die Bank of Japan den Zinssatz auf 0,5% erhöht und damit die Angst vor einer Auflösung des Yen-Carry-Trade schürt.

In Kürze

  • Wie wird sich die Zinserhöhung der Bank of Japan auf Bitcoin auswirken?

  • BOJ-Zinserhöhung als Auslöser für die Auflösung des Yen-Carry-Trade?

  • BTC-Rally nach Absturz des US Dollar Index?

Wie wird sich die Zinserhöhung der Bank of Japan auf Bitcoin auswirken?

Mit der Ankündigung der BoJ, den Leitzins um 25 Basispunkte zu erhöhen, gewann der japanische Yen in den ersten Stunden des asiatischen Handels gegenüber dem USD an Stärke. Damit liegt der japanische Leitzins erstmals seit der Finanzkrise 2008 wieder bei 0,5%.

Die jüngste Zinserhöhung der BoJ erfolgte, nachdem der japanische Verbraucherpreisindex (CPI) für den letzten Zeitraum bei 3,6% lag und damit die Markterwartungen von 3,4% übertraf, während der vorherige Wert bei 2,9% gelegen hatte. Die Daten deuten somit eindeutig auf einen wachsenden Inflationsdruck in der japanischen Wirtschaft hin.

Der Markt scheint diese Nachricht bereits eingepreist zu haben, denn der Bitcoin-Preis scheint zusammen mit den Top-Altcoins um 2-4% zu steigen.

BOJ-Zinserhöhung als Auslöser für die Auflösung des Yen-Carry-Trade?

Letztes Jahr Ende Juli löste die Entscheidung der Bank of Japan, die Zinsen zu erhöhen, eine große Panik auf dem globalen Markt aus, als Bitcoin und Altcoins aus Angst vor einer Auflösung des Yen-Carry-Trade einbrachen. Der Yen Carry Trade ist eine Anlagestrategie, bei der Investoren Geld in Japan zu niedrigen Zinsen leihen und dieses Geld dann in Ländern oder Anlagen investieren, die höhere Renditen bieten.

Laut Alex Kruger ist die Angst vor einer Auflösung des Yen-Carry-Trade dieses Mal sehr gering, da die Volatilität an den globalen Märkten zugenommen hat, was die Rentabilität und Attraktivität des Yen-Carry-Trade verringert. Infolgedessen werden sich nur sehr wenige an fremdfinanzierten Carry-Strategien beteiligen.

Weiter schreibt er:

Die Maßnahmen der Bank of Japan sind heute weniger wichtig als 2024. Die Zinserhöhung der BoJ ist außerhalb Japans weitgehend irrelevant. Die Tatsache, dass sich der USDJPY kaum bewegt, bestätigt dies. Man muss sich das so vorstellen. Der Yen-Carry-Trade wurde 2024 weitgehend aufgelöst und die Positionierung ist noch lange nicht wieder vollständig hergestellt.

Yen-Carry-Trade

BTC-Rally nach Absturz des US Dollar Index?

Der US Dollar Index (DXY) scheint ein wichtiges Hoch bei 110,18 erreicht zu haben, was auf ein mögliches Hoch hindeutet. Das heutige Tief deutet darauf hin, dass der Index in Zukunft deutlich fallen könnte. Wenn die inverse Korrelation zwischen Bitcoin und dem DXY anhält, könnte dies eine bullische Phase für Bitcoin markieren und den Weg für das ebnen, was einige Analysten als „goldene Zeiten“ für BTC bezeichnen.

Obwohl Bitcoin ein neues Allzeithoch anpeilt, bleibt der Kurs weitgehend in einer Spanne zwischen $101K-$106K. Bitcoin muss zunächst die Marke von 106.000 Dollar durchbrechen, um eine Rallye auf neue Allzeithochs von 110.000 Dollar und darüber hinaus auszulösen.

BlackRock CEO Larry Fink sagt Bitcoin könnte 700k Dollar erreichen

BlackRock CEO Larry Fink sagt Bitcoin könnte 700k Dollar erreichen

Der BlackRock CEO, Larry Fink, sagt voraus, dass Bitcoin 700.000 Dollar erreichen könnte, wenn Staatsfonds 2-5% ihrer Portfolios in Bitcoin investieren würden.

In Kürze

  • BlackRock CEO Larry Fink prognostiziert BTC-Kurs von 700.000 Dollar

  • Von der Skepsis zur Unterstützung von Kryptowährungen

  • Bitcoin-Kursentwicklung und Volatilität

BlackRock CEO Larry Fink prognostiziert BTC-Kurs von 700.000 Dollar

Der BlackRock CEO, Larry Fink, berichtete über Gespräche, die er mit Managern von Staatsfonds während eines Panels auf dem Weltwirtschaftsforum geführt hatte. Die Gespräche drehten sich um 2 bis 5 Prozent ihrer Investitionen in Bitcoin und deren mögliche Auswirkungen. Laut Fink könnten solche Schritte den Bitcoin-Preis auf 500.000, 600.000 oder sogar 700.000 Dollar ansteigen lassen.

Fink betonte den Nutzen von Bitcoin als Absicherung gegen wirtschaftliche und politische Instabilität. Er wies darauf hin, dass Bitcoin ein international anerkanntes Instrument für Investoren sei, die nach Alternativen suchen, um sich vor geopolitischen Unsicherheiten in lokalen Währungen zu schützen.

Larry Fink fügte hinzu:

Wenn man Angst vor Abwertung oder lokaler politischer Instabilität hat, gibt es mit Bitcoin ein internationales Instrument, um diese Ängste zu überwinden. Ich war diese Woche bei einem Staatsfonds und es gab eine Diskussion: Sollten wir einen Anteil von 2 Prozent haben? Sollen wir 5 Prozent haben? Wenn jeder diese Diskussion übernehmen würde, wären das 500.000, 600.000, 700.000 Dollar für Bitcoin.

Von der Skepsis zur Unterstützung von Kryptowährungen

Die jüngsten Äußerungen des BlackRock CEO spiegeln einen Wandel in seiner Haltung gegenüber Kryptowährungen wider. Im Jahr 2018 wies Fink die Idee zurück, dass die Kunden von BlackRock an digitalen Vermögenswerten interessiert seien. In den letzten Jahren hat BlackRock jedoch Kryptowährungen begrüßt und iShares Bitcoin und Ethereum Trusts aufgelegt, um institutionellen Anlegern Zugang zum Markt für digitale Vermögenswerte zu bieten.

Der iShares Bitcoin Trust ermöglicht es Anlegern, am Marktwert von Bitcoin seit seiner Einführung im Jahr 2024 zu partizipieren. Nach seiner Auflegung übertraf der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock alle Erwartungen und erreichte in nur 11 Monaten ein Vermögen von 50 Milliarden US-Dollar. IBIT brach mehrere Rekorde und wurde der am schnellsten wachsende ETF aller Zeiten.

Dieses Wachstum unterstreicht das starke Anlegerinteresse, das durch die Dominanz von IBIT beim täglichen Handelsvolumen, das mehr als 50 Prozent der US-Bitcoin-ETF-Aktivitäten ausmacht, angetrieben wird.

BlackRock CEO

Bitcoin-Kursentwicklung und Volatilität

Der Bitcoin-Kurs liegt bei 102.000 $ und damit unter seinem jüngsten Höchststand von 109.225 $. Trotz seines Optimismus betonte Fink, dass er nicht für Bitcoin werbe, sondern lediglich dessen Potenzial diskutiere. Kryptowährungen sind für ihre Volatilität bekannt, wobei Bitcoin selbst in Aufwärtstrends starke Rückschläge erleidet.

Marktanalysten haben eine zunehmende Dominanz von BTC auf dem Kryptomarkt festgestellt, ein Faktor, der häufig Kursbewegungen signalisiert. Wenn Staatsfonds und andere institutionelle Akteure die von Fink vorgeschlagene Allokation übernehmen, könnte der Wert von Bitcoin stark ansteigen.

Alice Weidel besitzt Bitcoin – wird BTC in Deutschland salonfähig?

Alice Weidel besitzt Bitcoin – wird BTC in Deutschland salonfähig?

In der Talk-Sendung Maischberger waren gestern Alice Weidel und Sandra Wagenknecht zu Gast. In einer politischen Debatte haben die beiden zur Bundestagswahl aufgestellten Personen zu verschiedenen Themen ihre Meinung erklärt. Dabei wurde klar: Alice Weidel besitzt Bitcoin.

In Kürze

  • Alice Weidel besitzt Bitcoin
  • Wird Bitcoin im Bundestag salonfähig?
  • Strategische Bitcoin Reserve in Deutschland?

Alice Weidel besitzt Bitcoin

Durch eine Frage der Moderatorin an Wagenknecht und Weidel, ob diese Bitcoin besitzen, bestätigte Weidel dies mit ja, wobei Wagenknecht es verneinte. Hierbei wird klar, dass vor allem der linke Flügel der beiden Politiker Bitcoin eher nicht akzeptiert. Vielleicht auch nicht versteht?

Alice Weidel besitzt Bitcoin

Fakt ist, Alice Weidel besitzt Bitcoin. Damit reiht sie sich hinter Christian Lindner ein. Die allgemein kritische Betrachtung von Deutschland im Bezug auf Bitcoin zeigt sich vor allem daran, dass das Justizministerium zur Mitte letzten Jahres ihre Bitcoin verkauften. Diese hatten sie durch die kriminelle Plattform Movie2k eingenommen.

Dabei wird klar, dass Deutschland bist dato Bitcoin eher als spekulative Anlageklasse deklariert, was das Justizministerium dazu veranlasste, die Bitcoin in Euro zu tauschen. Wir berichteten bereits, dass durch den frühzeitigen Verkauf der Bitcoin durch die Bundesregierung in wenigen Monaten Milliarden möglichen Gewinnen verpasst wurden, da der Bitcoin nach dem Verkaufsereignis stark anstieg.

Wird Bitcoin im Bundestag salonfähig?

Christian Lindner hat sich in den letzten Monaten immer wieder offen für die Integration von Bitcoin und die Prüfung der Vorteile durch die Regierung ausgesprochen. Dabei ist auch das Thema einer strategischen Bitcoin Reserve gefallen.

Vor allem weil in den letzten Wochen immer mehr US-Bundesstaaten Gesetze für die Integration von Bitcoin veröffentlichen, geht das Thema um die Welt. Auch Weidel scheint überzeugt von Bitcoin zu sein. Dies zeigt, dass die Akzeptanz sich wandelt und nicht nur durch die FPD öffentlich instrumentalisiert wird.

Strategische Bitcoin Reserve in Deutschland?

Dabei ist die strategische Bitcoin Reserve in den USA aktuell noch nicht Wirklichkeit. Es bleibt abzuwarten, ob Trump diese tatsächlich umsetzt. Wir berichteten, dass vor zwei Tagen eine Crypto Task Force der Wertpapieraufsichtsbehörde der USA ins Leben gerufen wurde.

Tatsächlich ist die Wahrhaftigkeit des Themas schwierig einzuschätzen. Beobachter aus der Bitcoin-Szene kritisieren, dass Bitcoin gar nicht von Staaten gekauft werden sollte. Die Abschaffung der Zentralbank durch eine dezentrale Alternative sei das Ziel.

Trotzdem wird Bitcoin auch in Deutschland immer salonfähiger. Betrachten wir die Entwicklung in der Schweiz, fällt auf, dass dort seit Anfang 2025 eine Volksinitiative zur Bitcoin Integration läuft. Wir berichteten, dass die Innitiative bei Erreichen von 100.000 Stimmen einen gesetzlichen Rahmen dafür anstößt.