Der erste Ethereum-ETF beantragt Staking!

Der erste Ethereum-ETF beantragt Staking!

Der erste Ethereum-ETF hat nun einen Antrag auf das Staking mit der Kryptowährung eingereicht. Der Antrag stammt vom 21Shares Core Ethereum ETF, womit dieser als erster Ethereum-ETF offiziell die Möglichkeit zum Staking beantragt hat.

In Kürze

  • Ethereum-ETF mit Staking-Antrag
  • Staking von Ethereum-ETF
  • SEC äußert Bedenken zu Staking von Ethereum-ETF

Ethereum-ETF mit Staking-Antrag

Der Antrag wurde am 12. Februar 2025 bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Besonders bemerkenswert ist dies, da bisher vor allem Bitcoin-ETFs genehmigt wurden – jedoch ohne Staking-Funktion.

Beim Ethereum-ETF wäre Staking erstmals möglich, was ihn von den bisherigen Bitcoin-ETFs unterscheidet.

Staking von Ethereum-ETF

Staking bei Kryptowährungen bezeichnet das Halten von Coins, um dadurch eine Belohnung in Form neuer Einheiten der Kryptowährung zu erhalten. Im Gegensatz zu Aktien, bei denen eine Dividende in Fiat-Währung wie Euro oder US-Dollar ausgeschüttet wird, erfolgt die Ausschüttung beim Staking direkt in der jeweiligen Kryptowährung – in diesem Fall Ethereum (ETH).

Ethereum-ETF mit Staking

Das bedeutet: Wer Ethereum hält, erhält regelmäßig neue ETH in Form von Staking-Belohnungen. Kritiker warnen jedoch, dass das Staking eine Inflation neuer Einheiten verursacht, was langfristig zu einem Preisverfall führen könnte. Dies könnte erklären, warum Ethereum im Vergleich zu Bitcoin seit der Einführung von Staking deutliche Preisverluste verzeichnet hat. 

SEC äußert Bedenken zum Staking eines Ethereum-ETFs

Die US-Börsenaufsicht SEC hat in der Vergangenheit immer wieder Bedenken gegenüber Staking in ETFs geäußert. Hauptkritikpunkte sind mögliche Verstöße gegen Wertpapiergesetze.

Die SEC hat nun 240 Tage Zeit, um über den Antrag zu entscheiden. Vor allem aufgrund der krypto-freundlichen Politik von Donald Trump könnte der Ethereum Staking ETF tatsächlich genehmigt werden. 

Wir berichteten bereits, dass die Notenbank von Kanada vor einigen Tagen 2 Millionen kanadische Dollar in Bitcoin durch einen ETF erworben hat.

GameStop-Kurs hebt ab: Gerüchte um Bitcoin-Kauf befeuern Rallye

GameStop-Kurs hebt ab: Gerüchte um Bitcoin-Kauf befeuern Rallye

Der Videospielhändler GameStop verzeichnete einen deutlichen Anstieg seines Aktienkurses nach Börsenschluss, nachdem ein Bericht auftauchte, wonach das Unternehmen in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren könnte.

In Kürze

  • Frischer Hype um GameStop durch Bitcoin-Gerüchte

  • Gescheiterter Web3-Vorstoß und neue Chancen

  • Inspiration durch MicroStrategy und das Bitcoin-Vorbild

Frischer Hype um GameStop durch Bitcoin-Gerüchte

Die legendäre Meme-Aktie erlebt erneut einen kräftigen Kursanstieg, nachdem Berichte über ein mögliches Bitcoin-Investment des Unternehmens die Runde machen. Am gestrigen Donnerstag nach Börsenschluss schnellte der Aktienkurs von GameStop von rund 26 US-Dollar auf fast 31 US-Dollar in die Höhe.

Auslöser war ein CNBC-Bericht, der sich auf nicht näher genannte Quellen beruft und nahelegt, dass der Einzelhändler plant, in Bitcoin und andere Kryptowährungen zu investieren. Zum Handelsschluss lag der Kurs bei etwa 26,30 US-Dollar, stieg im nachbörslichen Handel jedoch weiter auf rund 28,50 US-Dollar.

Gescheiterter Web3-Vorstoß und neue Chancen

Bereits in der Vergangenheit zeigte GameStop Interesse an der Krypto-Welt und startete einen NFT-Marktplatz samt eigener Krypto-Wallet. In Zusammenarbeit mit Immutable und anderen Partnern plante das Unternehmen den Handel mit tokenisierten In-Game-Assets, Profilbildern und digitalen Sammlerstücken.

Doch Anfang 2024 zog sich GameStop aus dem NFT-Geschäft zurück und begründete dies mit „regulatorischer Unsicherheit“. Falls sich der CNBC-Bericht als zutreffend erweist, könnte das Unternehmen nun einen neuen Versuch im Krypto-Sektor wagen – möglicherweise beflügelt durch die Amtsübernahme von Präsident Donald Trump, der sich als Krypto-freundlich positioniert und Unterstützung für die Branche in den USA zugesagt hat.

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Inspiration durch MicroStrategy und das Bitcoin-Vorbild

Die mutmaßlichen Bitcoin-Pläne von GameStop folgen auf den Erfolg von Strategy (ehemals MicroStrategy), dem Softwareunternehmen mit dem größten Bitcoin-Vermögen weltweit. Das Unternehmen hält inzwischen über 46 Milliarden US-Dollar in der Kryptowährung.

Strategy begann bereits 2020 mit dem massiven Aufkauf von Bitcoin – ein Schritt, der sich spätestens 2024 als kluger Schachzug erwies, als der Bitcoin-Kurs erstmals die Marke von 100.000 US-Dollar überschritt. Das Unternehmen setzt seine Bitcoin-Käufe fort und hat zahlreiche andere Firmen inspiriert, ebenfalls auf die digitale Reservewährung zu setzen.

Kanadas Nationalbank setzt auf Bitcoin ETFs mit $2M Investment

Kanadas Nationalbank setzt auf Bitcoin ETFs mit $2M Investment

Die National Bank of Canada hat einen bedeutenden Schritt in Richtung Krypto-Adoption gemacht und Bitcoin ETFs im Wert von 2 Millionen US-Dollar erworben.

In Kürze

  • Institutionelle Annäherung an Bitcoin

  • Bitcoin ETFs gewinnen an Bedeutung

  • Tether trotzt regulatorischen Hürden

Institutionelle Annäherung an Bitcoin

Viele sehen diesen Kauf als Zeichen für eine breitere institutionelle Akzeptanz von Bitcoin. Banken und Vermögensverwalter setzen zunehmend auf regulierte Anlageprodukte, um Bitcoin in ihre Portfolios zu integrieren. Allerdings bleibt Skepsis bestehen. Kritiker hinterfragen, warum Banken lieber in ETFs investieren, anstatt Bitcoin direkt zu halten. Sie argumentieren, dass ETFs nicht die gleichen Vorteile wie Selbstverwahrung bieten.

Andere hingegen betrachten diesen Ansatz als vorsichtige Strategie. Durch ETFs erhalten institutionelle Investoren einen regulierten Zugang zu Bitcoin und können gleichzeitig regulatorische sowie sicherheitstechnische Risiken minimieren.

Bitcoin ETFs gewinnen an Bedeutung

Kürzlich brachte BlackRock Asset Management Canada Limited den iShares Bitcoin ETF auf den Markt. Dieser wird unter den Tickersymbolen IBIT und IBIT.U an der Cboe Canada gehandelt, einer der führenden Börsen des Landes. Der ETF bietet Anlegern eine regulierte Möglichkeit, über traditionelle Brokerage-Konten in Bitcoin zu investieren. Dabei bildet er die Preisbewegungen von Bitcoin ab und hält den Großteil seines Vermögens im US-amerikanischen iShares Bitcoin Trust ETF (U.S. IBIT), der überwiegend langfristige Bitcoin-Bestände verwaltet.

Berichten zufolge erwägen einige Zentralbanken, Bitcoin in ihre Reserven aufzunehmen. Geoffrey Kendrick von Standard Chartered betont, dass politische Diskussionen in den USA, insbesondere unter Ex-Präsident Trump, die Haltung von Zentralbanken gegenüber Bitcoin beeinflussen könnten. Derzeit hält die US-Regierung über 198.000 Bitcoin – mit Potenzial für eine Erweiterung dieser Bestände.

Kanadas Nationalbank setzt auf Bitcoin ETFs mit $2M Investment

Tether trotzt regulatorischen Hürden

Tether, der weltweit führende Emittent von Stablecoins, konnte im Jahr 2024 trotz regulatorischer Herausforderungen ein starkes Wachstum verzeichnen. Im letzten Quartal erzielte das Unternehmen Rekordgewinne und erschließt mit einem Standortwechsel nach El Salvador neue Märkte. Ein Bericht von JPMorgan deutet jedoch darauf hin, dass Tether möglicherweise große Mengen seiner Bitcoin-Bestände verkaufen muss.

Tethers CEO Paolo Ardoino reagierte darauf mit einer scharfen Antwort:

JPMorgan-Analysten sind nur neidisch, weil sie kein Bitcoin besitzen. Tether-Analysten sagen, dass JPMorgan nicht genug Bitcoin hat!

Diese Wortgefechte unterstreichen den anhaltenden Konflikt zwischen traditionellen Finanzinstituten und der Krypto-Industrie.

Bitcoin-Reserve-Gesetz in New Mexico beantragt!

Bitcoin-Reserve-Gesetz in New Mexico beantragt!

Der Senator von News Mexico hat ein Bitcoin-Reserve-Gesetz eingebracht. Dieses sieht vor, bis zu 5% des bundesstaatlichen Vermögens in Bitcoin zu investieren. Damit reiht sich New Mexico in weitere US-Bundesstaaten ein, die ein Gesetz zur strategischen Bitcoin-Reserve veröffentlicht haben.

In Kürze

  • New Mexico mit Bitcoin-Reserve-Gesetz
  • North Carolina zieht hinterher
  • Bundesstaaten mit Bitcoin-Reserve-Gesetz

New Mexico mit Bitcoin-Reserve-Gesetz

Der Senator von News Mexico, Anthony Thornton, hat das Bitcoin-Reserve-Gesetz vorgelegt. Der sogenannte „Strategic Bitcoin Reserve Act“ soll es ermöglichen, durch einen bundesstaatlichen Fond in Bitcoin zu investieren.

Der Gesetzesentwurf zeigt das steigende Interesse um eine Integration von Bitcoin und Kryptowährungen in die staatliche Reserve. So soll die Bonität gestärkt werden und langfristig ein Vorteil für die Bevölkerung vor Ort durch mögliche Gewinne durch Bitcoin und Kryptowährungen erzielt werden.

Bitcoin-Reserve-Gesetz

Dabei sollen Gelder aus dem „Land Grant Permanent Fund“, dem „Severance Tax Permanent Fund“ und dem „Tobacco Settlement Permanent Fund“ genutzt werden. Dabei soll der Staatsschatzmeister sich um die Verwaltung kümmern.

North Carolina zieht hinterher

Wir berichteten, dass erst vor einigen Tagen in North Carolina ein ähnliches Gesetz eingereicht wurde. Besonders bei dem Gesetz in New Mexico ist, dass es sich nur auf eine Bitcoin-Reserve und nicht auf eine Krypto-Reserve bezieht.

Bundesstaaten mit Bitcoin-Reserve-Gesetz

Dabei ist das Bitcoin-Reserve-Gesetz vor allem seit der Amtsübernahme von Donald Trump immer stärker in den Mittelpunkt gerückt. Viele US-Bundesstaaten haben bereits einen Antrag zum Bitcoin-Reserve-Gesetz eingereicht. Erst wenige Staaten haben dieses wirklich verabschiedet.

Dazu zählen neben Arizona auch Ohio. Wir berichteten, dass diese Bundesstaaten das Bitcoin-Reserve-Gesetz bereits offiziell verabschiedet haben.

Solo-Miner knackt Jackpot und verdient 310K Dollar

Solo-Miner knackt Jackpot und verdient 310K Dollar

Einem Solo-Miner ist es gelungen, den Block 883.181 zu schürfen und 3.158 BTC – 310.000 Dollar – zu verdienen, obwohl er gegen große Mining-Unternehmen antrat.

In Kürze

  • Der einsame Solo-Miner- ein Glücksfall

  • Die Mining-Methode

  • Bisherige Erfolge im Solo-Mining

Der einsame Solo-Miner- ein Glücksfall

Ein Solo-Miner hat erfolgreich den Block 883.181 geschürft und sich damit eine Belohnung von rund 310.000 US-Dollar gesichert. Der Miner, der unabhängig und ohne die Unterstützung eines großen Mining-Unternehmens arbeitete, löste das kryptografische Rätsel, das zur Validierung von Transaktionen und zum Hinzufügen eines neuen Blocks zur Bitcoin-Blockchain erforderlich ist.

Die Mining-Methode

Der Kryptojournalist Pete Rizzo berichtete als erster über das seltene Ereignis auf X und enthüllte, dass der Miner einen Block mit 3071 Transaktionen verarbeitet hatte.

Der Miner erhielt eine Belohnung von 3,125 BTC für das Lösen des Blocks und zusätzliche 0,033 BTC Transaktionsgebühren, was zu einem Gesamtertrag von 3,158 BTC führte. Bei einem Kurs der Kryptowährung von rund 98.300 US-Dollar zu diesem Zeitpunkt entsprach dies einer Auszahlung von rund 310.000 US-Dollar.

Während die genaue Konfiguration, die von der Person verwendet wurde, unklar bleibt, sind auf X Spekulationen über seine mögliche Ausrüstung aufgetaucht. Einige Nutzer vermuten, dass der Schürfer ein 200 USD teures BitAXE-Gerät für den Hausgebrauch verwendet haben könnte. Andere glauben, dass er CKPOOL verwendet haben könnte, einen Mining-Pool für Solo-Miner, der es Einzelpersonen ermöglicht, sich zu beteiligen, ohne auf ein großes Unternehmen angewiesen zu sein.

Laut Daten von BitInfoCharts liegt die durchschnittliche Hash-Rate des Bitcoin-Netzwerks seit dem 11. Februar 2025 bei 800,52 Exahashes pro Sekunde (EH/s). Bei diesem Wert ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein einzelner Miner erfolgreich einen Block zur Blockchain hinzufügt, äußerst gering.

Die meisten Bitcoin-Blöcke werden von industriellen Großanlagen erzeugt, die wie Lagerhallen voller leistungsstarker und teurer Mining-Maschinen aussehen und von großen Unternehmen betrieben werden. In seltenen Fällen gelingt es jedoch einem einzelnen Miner, die Chancen zu übertreffen und einen Block unabhängig zu schürfen.

Solo-Miner

Bisherige Erfolge im Solo-Mining

Beim Solo-Mining versucht eine Einzelperson, komplexe kryptographische Rätsel ohne die Unterstützung eines Mining-Pools zu lösen.

Da der Schwierigkeitsgrad des Bitcoin-Minings steigt, benötigt der Prozess mehr Ressourcen, was es für solche Betreiber schwieriger macht, erfolgreich zu sein. Der steigende Preis von Bitcoin hat auch zu mehr Wettbewerb geführt, was zu einer höheren Gesamt-Hash-Rate beiträgt und die Wahrscheinlichkeit solcher Vorfälle verringert.

Es gab jedoch auch andere Fälle, in denen einzelne Miner erfolgreich einen Bitcoin-Block schürften. Am 29. April 2024 schürfte ein Miner unabhängig den Block 841.286 und erhielt dafür eine Belohnung von 3,125 BTC, was zu diesem Zeitpunkt etwa 200.000 US-Dollar entsprach.

Im Juli desselben Jahres schürfte ein BitAXE-Gerät erfolgreich Block 853.742 mit einer Hashrate von nur 500 Gigahashes pro Sekunde (Gh/s) und erhielt dafür eine Belohnung von 206.000 $ in Bitcoin. Dieser Fall ist besonders bemerkenswert, da die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses auf 1 zu 1,1 Milliarden alle 10 Minuten geschätzt wird.

Festplatten-Bitcoin: Mülldeponie mit 8.000 BTC wird zum Solar-Park

Festplatten-Bitcoin: Mülldeponie mit 8.000 BTC wird zum Solar-Park

James Howells aus Newport, konnte bereits in der Vergangenheit Schlagzeilen schreiben. Denn er hat eine Festplatte mit dem Zugang zu 8.000 Bitcoin verloren, die nun auf einer Mülldeponie liegt. Die Mülldeponie soll jetzt zum Solar-Park werden und der Traum vom Zugang zu den Bitcoin verblasst. In einem scheinbar letzten Versuch, versucht Howells nun die Deponie zu kaufen.

In Kürze

  • Die Festplatten-Bitcoin: 8.000 BTC verloren
  • Durchsuchung und Kauf der Mülldeponie vergebens
  • Mülldeponie wird zum Solar-Park

Die Festplatten-Bitcoin: 8.000 BTC verloren

James Howells aus Großbritannien hat vor einigen Jahren 8.000 BTC gekauft und den Zugang auf einer Festplatte verwahrt. Da er die Bitcoin bereits in der Anfangszeit der Blockchain-Technologie erworben hat und keiner ahnen konnte, wie groß Bitcoin wird, hatte er sich damals nicht um eine passende Verwahrung gekümmert.

Festplatten-Bitcoin Solar-Park

Die Bitcoin sind vergessen worden und die Festplatte ist im Müll gelandet. Nun liegt sie seit vielen Jahren auf einer Mülldeponie in Newport, Großbritannien.

Durchsuchung und Kauf der Mülldeponie vergebens

Howells stellte einen Antrag auf Genehmigung einer Durchsuchung der Mülldeponie. Dieser wurde vom Stadtrat abgelehnt. Dabei wurden Umweltbedenken geäußert.

Danach sammelte Howells Unterstützer in Form von Investoren, die mit ihm die Mülldeponie kaufen sollten. Diese stellten einen Antrag zum Kauf der Mülldeponie. Der Antrag auf Kauf wurde ebenfalls abgelehnt. Die Schließung der Mülldeponie soll laut dem Stadtrat negative Auswirkungen auf die Bevölkerung vor Ort haben.

Mülldeponie wird zum Solar-Park

Nun will der Stadtrat aus der Mülldeponie einen Solar-Park machen. Damit wären die 8.000 BTC und ein Vermögen von über 700 Milliarden Euro für immer verloren. Aus diesem Grund fühlt sich Howells betrogen, da die Schließung laut der Ablehnung seines Antrags negative Auswirkungen auf die Bevölkerung und Umwelt haben soll.

Stadträtin Yvonne Forsey, Kabinettsmitglied für Klimawandel und biologische Vielfalt, erklärte zum Solar-Park (frei übersetzt):

Wir haben uns verpflichtet, unseren CO2-Fußabdruck zu verringern. Der Solarpark wird einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, unser Ziel einer klimaneutralen Kommune zu erreichen. Die eigene Erzeugung erneuerbarer Energie für die Müllfahrzeuge der Stadtverwaltung wird nicht nur die Kraftstoffkosten senken, sondern auch die Luftqualität in Newport weiter verbessern.

Aus diesem Grund versucht Howells nun erneut die Festplatten-Bitcoin zu finden und die Mülldeponie doch zu kaufen. Aktuell wird von ihm und den Investoren geprüft, ob der Kauf nun doch möglich ist, da das Argument augenscheinlich nicht mehr tragbar ist. Anfang Februar wurde vom Stadtrat ein Plan zum Bau eines Solar-Parks veröffentlicht.

Dabei möchte ich an dieser Stelle an die Selbstverwahrung appellieren. Denn jeder ist für die Aufbewahrung seiner Bitcoin selbst verantwortlich. Daher empfehlen wir definitiv, mehrere Ablagen des Zugangs zu erstellen und diese an mindestens 3 verschiedenen Orten abzulegen. Der Fall zeigt die Extreme, wie eine fehlende Selbstverwahrung fast 1 Milliarde Euro an möglichen Gewinn zerstört hat.

Die Selbstverwahrung und Wallets auf dem Markt nehmen immer weiter zu. Wir berichteten, dass Proton Mail vor einigen Tagen ein Bitcoin Wallet herausgegeben hat, mit dem Bitcoin-Transaktionen durch E-Mail-Adressen möglich sind.