Privates Geld und CBDC’s: Zusammenwirkung entscheidend!

Privates Geld und CBDC’s: Zusammenwirkung entscheidend!

Können privates Geld und staatliche CBDC’s nebeneinander koexistieren? Diese Frage hat sich der Autor Tobias Adrian auf dem IMFBlog gestellt und ist zu spannenden Ergebnissen gekommen.

In Kürze

  • Privates Geld und CBDC
  • Innovation vs. Regulation
  • Zusammenwirkung für beste Effizienz

Privates Geld und öffentliche CBDC’s

Am Donnerstag, dem 18. Februar 2021, veröffentlichte ein Autor auf dem IMFBlog einen spannenden Beitrag über die Zusammenwirkung von privaten Geldern wie Kryptowährungen und öffentlichen bzw. staatlich kontrollierten CBDC’s. Einige interessante Aspekte wollen wir herausgreifen, dabei ist allerdings wichtig zu beachten, dass der Blog-Beitrag nur die Meinung des Autoren widerspiegelt und nicht unbedingt die strategische Auslegung des internationalen Währungsfonds ist.

Bitcoin Gold Münze Privates GeldEin sehr interessanter Unterschied zwischen privatem Geld und öffentlichen Geldern ist, dass bei öffentlichen Geldern eine geringere Innovationsfähigkeit, sowie eine geringere Produktvielfalt hervorkommt. Privates Geld worunter auch Kryptowährungen fallen haben enormes Innovationspotenzial. Laut coinmarketcap gibt es aktuell mehr als 8.000 Kryptowährungen, wobei die meisten einen unterschiedlichen Anwendungsfall lösen wollen. Privates Geld zeigt hierbei einen klaren Vorteil auf, auch wenn dadurch das Risiko höher ist. Eine klare Entwicklung in Richtung CBDC zeigt, dass die EZB sich bereits vor einem Jahr positiv über die Entwicklung hin zu CBDC’s aussprach.

Öffentliche Gelder als Basis

Privates Geld hat allerdings nicht nur Vorteile. Man kann bei dem noch jungen Produkten und Innovationen nicht von Sicherheit sprechen. Durch stetige Entwicklungen und kontinuierliche Verbesserungen der privaten Kryptowährungen ist ebenso am Anfang eine noch geringe Effizienz gegeben.

Diese Nachteile des privaten Geldes können die öffentlichen CBDC’s gekonnt abschlagen. Diese glänzen von einer dem makroökonomischen Wirtschaftssystem optimal zugeschnittenen Struktur und damit einer maximalen Effizienz. Einhergehend kommt durch die langjährige und traditionelle Handhabung die Stabilität mit einher. Privates Geld weißt diese Stabilität und Effizienz aufgrund des noch relativ kurzen Produktlebenszykluses nicht auf.

Lese dazu: Digitaler Euro – Fluch oder Segen für Bitcoin?

Privates Geld und CBDC’s: Zusammenwirken überlebenswichtig

Dabei sollte eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Zahlungssystems zu jeder Gesellschaft dazu gehören. Denn der Zweck soll schließlich immer der maximale Nutzen für die Gesellschaft sein. Die Gefahr im Bezug auf Stabilität und Effizienz, welche private Kryptowährungen wie Bitcoin – zum jetzigen Zeitpunkt – noch nicht für die breite Masse liefern können, muss durch eine Symbiose der beiden Sektoren optimiert werden. Und auch wenn einzelne Akteure, wie der globale Stratege von Morgan Stanley erklärt, dass der Bitcoin den Dollar ersetzen wird, sollte am Ende ein Zusammenspiel das Praxis-Ergebnis bilden.

Die Produkte der neuen, innovativen Kryptowährungen sind sicherlich an einigen Stellen bereits heute besser aufgestellt, als das traditionelle Zentralbankensystem. Bei der aktuellen Entwicklung von Bargeld hin zu CBDC’s, sollten daher viele Vorteile der Kryptowährungen übernommen werden. Allerdings gilt es ebenso, die traditionelle Struktur der Fiat-Währungen zu beachten und darauf aufzubauen. Nur durch ein Zusammenwirken von beiden Bereichen, kann am Ende das meiste Nutzen für die Gesellschaft erzeugt werden.

Lese auch: Deutsche Bank erwägt Krypto-Handelsplattform noch dieses Jahr?

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Elon Musk & Peter Schiff | Bitcoin vs Gold

Elon Musk & Peter Schiff | Bitcoin vs Gold

Bitcoin vs Gold! Elon Musk ist über seine starke Twitter-Aktivität bekannt. In den letzten Wochen hat er immer wieder mit teils ironischen Tweets auf Bitcoin und Kryptowährungen aufmerksam gemacht. Nachdem Tesla 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investierte, wurde eine klare Positionierung des reichsten Menschen der Welt erkennbar. Der in die Jahre gekommene Gold-Experte Peter Schiff hat ihn nun in einem Tweet direkt angegriffen. Elon Musk wartet nicht lange auf eine Rückmeldung. Doch was ist beim Bitcoin vs Gold Kampf herausgekommen?

In Kürze

  • Peter Schiff greift Elon Musk an
  • Bitcoin vs Gold
  • Elon Musk mit Bitcoin-Grafik im Profilbild

Peter Schiff greift Elon Musk an

Bitcoin Gold Münze Bitcoin vs GoldPeter Schiff ist ein US-amerikanischer Ökonom mit hohem Fokus auf Gold. Durch seine Vorhersage der Finanzkrise 2007 bekam er großes Medien-Interesse. Seither kommentiert er viele verschiedene makroökonomischen Themen und äußert sich sehr oft zu Vergleichen von Bitcoin vs Gold oder anderen Kryptowährungen. Da Musk mit Tesla vor einigen Woche mit 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin eingestiegen ist, hat der Blickwinkel auf Bitcoin und Kryptowährungen sich stark verändert.

Bitcoin vs Gold

Am gestrigen Freitag, dem 19. Februar, griff Peter Schiff einen alten Tweet von Elon Musk auf und erklärte (frei übersetzt):

Laut @elonmusk’s Tweet „Bitcoin ist fast so BS (bullshit), wie Fiat-Geld.“, sieht Musk sowohl #Bitcoin als auch Fiat als BS. Ich stimme zu, ich denke nur, dass Bitcoin das digitale Fiat ist und daher noch mehr BS ist, als das Papier-Fiat, das von den Zentralbanken ausgegeben wird. #Gold ist kein BS. Es ist echtes Geld und besser als beides!

Mit dem Tweet möchte er Gold als Gewinner darstellen. Durch den Zustand des echten Geldes in Form eines (vermutlich) begrenzten Rohstoffes, ist der Wert von Gold immer gegeben.

Dazu erklärt er, dass er Musk zustimmt und Bitcoin, als auch das Fiat-Geld als Schwachsinn darstellt. Allerdings ist das von Zentralbanken herausgegebene Geld, laut Peter Schiff, trotzdem besser, als das Krypto-Geld.

Musk schlägt im Bitcoin vs Gold Kampf zurück

Einen Tag später kam dann die Rückmeldung von Musk, der seine Position bekräftigte. Er erklärte:

Eine E-Mail, welche besagt, dass Sie Gold haben, ist nicht dasselbe, wie Gold tatsächlich zu besitzen. Sie könnten genauso gut Kryptowährungen haben.

Geld sind nur Daten, die uns erlauben, die Unannehmlichkeiten des Tauschhandels zu vermeiden.

Diese Daten sind, wie alle Daten, mit Latenz und Fehlern behaftet. Das System wird sich zu dem entwickeln, das beides minimiert.

Dabei erklärt er, dass Kryptowährungen zu besitzen das gleiche ist, wie Gold direkt in der Hand zu halten. Sollte das Gold nur auf einem Blatt Papier in Form einer Verbindlichkeit bestehen, dann besitzt man tatsächlich nur das Blatt Papier und nicht den versprochenen Gold-Wert.

Bei Kryptowährungen besitzt man mit dem Papier, wo die Informationen des Wallets draufstehen einen direkten Anteil an dem Krypto-Projekt – sofern dieses eine dezentrale Struktur wie die von Bitcoin besitzt. In der weiteren Bitcoin vs Gold Diskussion geht Musk auf die allgemeine Nutzung von Geld als Tauschhandelsgegenstand ein. Auf lange Sicht wird sich immer das System durchsetzen, welches die die höchste Effizienz und die wenigsten Fehler aufweist.

Musk ändert Twitter Profilbild in Bitcoin-Grafik

Im Zuge der Diskussion änderte Musk sein Profilbild in Twitter in eine Grafik, die das Bitcoin Logo erkennen lässt. Dabei wird seine Zustimmung zu Bitcoin weiter ausgedrückt. Erst vor einigen Tagen hypte er mit Snoop Dogg die Spaß-Kryptowährung Dogecoin.

Der Twitter-Nutzer @DocumentingBTC hat einen Screenshot des Twitter Profils, welches in CNBC gezeigt wurde, in Twitter hochgeladen und erklärte dazu „Dieses Bild wird in die Geschichte eingehen.“ Der Hype in Twitter ist so groß wie nie zuvor.

Lese auch: Morgan Stanley ist an Bitcoin ETF beteiligt!

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Neuer Bitcoin ETF: Morgan Stanley beteiligt!

Neuer Bitcoin ETF: Morgan Stanley beteiligt!

Die New York Digital Investment Group (NYDIG) hat einen Antrag bei der SEC für einen Bitcoin ETF eingereicht. Aus dem Antrag geht hervor, dass auch der Finanz-Gigant Morgan Stanley an dem Vorhaben beteiligt ist.

In Kürze

  • NYDIG Bitcoin ETF
  • Bedeutung des Antrags
  • Auswirkungen vom MicroStrategy Call

NYDIG Bitcoin ETF

Das erst vor 4 Jahren gegründete Unternehmen NYDIG hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bitcoin und Kryptowährungen allgemein, stärker in das Leben der Gesellschaft zu integrieren. Das ist der Grund, weshalb das Krypto-affine Unternehmen einen Antrag bei der SEC für einen Bitcoin ETF eingereicht hat.

Aus diesem Antrag geht hervor, dass auch eines der größten Investmentbanking Unternehmen Morgan Stanley an dem Vorhaben beteiligt ist. Des Weiteren wird ersichtlich, dass der ETF genau die Wertentwicklung von Bitcoin darstellen soll.

Das Anlageziel des Trusts besteht darin, die Wertentwicklung des Bitcoin Preises abzüglich der Kosten für die Geschäftstätigkeit des Trusts widerzuspiegeln. Der Trust wird nicht versuchen, die Performance einer Benchmark oder eines Index widerzuspiegeln.

Bedeutung des Antrags

Bitcoin ETF

Der Gründer und CEO von KMM Financial, Jeff Kilburg, erklärt, dass in etwa 10 Unternehmen in Amerika einen Bitcoin ETF starten möchten. Die SEC hat derzeit jedoch noch keinen genehmigt. VanEck hat vor kurzem zum zweiten Mal einen Antrag an die SEC gestellt.

Kilburg vergleicht die Anträge an die SEC mit Hochzeitsanträgen. Je öfter der Antrag gestellt wird, desto höher sei die Wahrscheinlichkeit, dass dieser auch angenommen wird.

Es ist ein ähnlicher Ansatz, wie ich meine Frau strategisch gebeten habe, mich zu heiraten. Ungefähr zum 15. Oder 20. Mal, als ich gefragt habe, hat sie endlich Ja gesagt.

Ende letzter Woche berichteten wir von einem Durchbruch in der Kryptowelt. Die kanadische Aufsichtsbehörde hat an diesem Tag den ersten Bitcoin ETF der Welt genehmigt.

Auswirkungen des MicroStrategy Calls

Vor kurzem hat MicroStrategy eine Konferenz abgehalten, in der Bitcoin beleuchtet wurde. Teilnehmer dieses Calls waren über 6.900 Unternehmen, darunter auch NYDIG. Ein weiterer Teilnehmer des Calls war das Unternehmen SpaceX mit Elon Musk als CEO.

Dieser hat kurzerhand einige Tage im Anschluss mit seiner Firma Tesla 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoin investiert. Diese Nachricht hat zu einem neuen Hypte geführt und hat den Bitcoin auf ein neues All-Time-High von 51.000 Dollar gehoben. In einer technischen Analyse haben wir dies weiter erörtert.

Wird die 50.000 zu einer unüberwindbaren Marke? Bitcoin Chart in der Analyse!

Wird die 50.000 zu einer unüberwindbaren Marke? Bitcoin Chart in der Analyse!

In den letzten Wochen übernahmen News von Tesla und Banken die in Bitcoin einsteigen die Oberhand. Der Bitcoin Kurs konnte kontinuierlich zulegen und Stand gestern an der 50.000 Dollar Marke. Wie geht es weiter?

In Kürze

  • Bitcoin Chart in der Analyse
  • 50.000 Dollar Marke als psychologische Hürde
  • Bitcoin im Wochen-, Tages- und 4-Stunden-Chart

Bitcoin Chart in der Analyse

In dieser Analyse werden wir wie jeden Montag mit der Analyse des Wochencharts von Bitcoin beginnen, weiter über den Tageschart schauen und letztendlich Bitcoin im 4 Stunden Chart betrachten.

Bitcoin im Wochenchart

In unserer letzten Analyse berichteten wir darüber, dass der Bitcoin in der vierten Woche der Korrektur angekommen ist, sich allerdings noch immer im Aufwärtstrend befand. Dieser Trend ist in der vergangenen Woche wieder in Kraft getreten und Bitcoin konnte ein neues Allzeithoch bei 49.500 Dollar erreichen.

Im aktuellen Wochenchart ist zu erkennen, dass der Aufwärtstrend weiterhin in Takt ist und sich neue Supportbereiche bei den beiden Keyleveln bei 32.000 Dollar und bei 38.000 Dollar gebildet haben. Sollte der Bitcoin Kurs darunter fallen, ist eine Korrektur bis zum Allzeithoch von 2017 bei ca. 20.000 Dollar wahrscheinlich.

Der Relative Strenght Index (RSI) befindet sich am Ende dieser Woche wieder im außerordentlich teuren Bereich, bei über 75 Punkten.

Weiterhin ist zu bedenken, dass es sich bei der 50.000 Dollar Marke um eine psychologische Hürde handelt. An dieser Marke haben sich einige langfristige Investoren einen Take Profit Alarm gelegt und nehmen Gewinne mit.

Umso öfter die Marke bei 50.000 Dollar angelaufen wird, umso wahrscheinlicher ist es, dass diese nach oben durchbrochen werden kann.

Bitcoin im Wochenchart

Quelle: TradingView

Bitcoin im Tageschart

Im Tageschart ist eine extrem bullishe Bestätigungskerze nach dem Ausbruch aus der Konsolidierungsphase zu sehen. Allerdings ist eine aufwärtsgerichtete Konsolidierung nach einem Aufwärtstrend eher ein Zeichen einer Marktsättigung.

In der Vergangenheit konnten wir häufig beobachten, dass solche bearishen Zeichen von Bitcoin komplett ignoriert wurden und dennoch bullish aufgelöst wurden.

Die Supportzonen liegen im Tageschart bei 40.000 Dollar und danach bei 38.000 Dollar. Auf diese Marken sollte geachtet werden.

Bitcoin im Tageschart

Quelle: Tradingview

Bitcoin im 4-Stunden-Chart

Sollte es der Bitcoin Kurs hingegen der bearishen Konsolidierung schaffen einen Ausbruch zu markieren, so sind kurzfristig sogar Kurse von weit über 50.000 Dollar möglich. Achten solltest Du hier auch auf die Marken bei 40.000 Dollar und 38.000 Dollar. Diese dienen, wie auch im Tageschart, als nächster Support.

Bitcoin im 4-Stunden-Chart

Quelle: TradingView

Diese technische Analyse ist in Zusammenarbeit mit tradementor entstanden. Neben professioneller Trading-Hilfe, auch für Einsteiger, sind sie dein perfekter Ansprechpartner bei der stark schwankenden Marktlage des Bitcoins. Auch wenn dahinter ein gutes Konzept steht, spiegeln die technischen Bitcoin Prognosen nur die persönliche Meinung wieder und sind in keinem Fall als Anlageberatung zu verstehen.

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JP Morgan erwägt in Bitcoin einzusteigen

JP Morgan erwägt in Bitcoin einzusteigen

Der Finanzriese JP Morgan hat in einem Interview mit CBNC bekannt gegeben, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis sie in den Kryptowährungs-Markt einsteigen – genauer in den von Bitcoin. Dies ist ein gigantischer Schritt, wenn man die Geschichte der Bank und Bitcoin verfolgt.

In Kürze

Die Geschichte: JP Morgan – Bitcoin

Die Geschichte von der Bank JP Morgan und Bitcoin hat nicht wirklich märchenhaft begonnen. Im Jahr 2017 ist die Bank erstmals wirklich auf den Coin aufmerksam geworden. Zu diesem Zeitpunkt hat die Bank die Kryptowährung lediglich für ein Spekulationsobjekt gehalten, das in der FInanzwelt keinen Fuß fassen kann.

Seitdem hat sich die Währung wie auch die Ansicht von JP Morgan weiter entwickelt. Im Mai letzten Jahres berichteten wir davon, dass JP Morgan nun auch Konten für Krypto-Exchanges führt. Dies war vor einigen Jahren noch unvorstellbar für die Bank, die eine der größten in Amerika ist.

Investiert JP Morgan in Bitcoin?

JP Morgan

In einem Interview mit dem Co Präsidenten von JP Morgan, Daniel Pinto, das von CBNC geführt wurde, wurde genau diese Frage behandelt. In dem einstündigen Videoanruf konnten einige Aussagen aus Pinto herausgekitzelt werden, die dafür sprechen, dass JP Morgen in Bitcoin einsteigen wird.

Pinto selbst sagt, dass er schon länger „aufgeschlossen“ für Bitcoin ist. In einem öffentlichen Statement gibt er an, dass die Entscheidung der Bank, in Bitcoin einzusteigen, davon abhängt, ob die Masse der Kunden wünscht, Bitcoin handeln zu können.

Wenn sich im Laufe der Zeit eine Anlageklasse entwickelt, die von verschiedenen Vermögensverwaltern und Anlegern genutzt wird, müssen wir einbezogen werden.

Die Nachfrage ist noch nicht da, aber ich bin mir sicher, dass es irgendwann sein wird.

Die Frage, ob JP Morgan in Bitcoin einsteigen wird ist nach den Kenntnissen des Interviews also die falsche. Die Frage, die sich jetzt stellt ist, wann die Bank in diesen Markt einsteigt. Dies wollte der Co Präsident jedoch nicht genau beantworten. Er bleibt bei einer allgemeinen Aussage, dass sich die Bank nach den Forderungen der Kunden richtet.

Goldman Sachs ebenfalls interessiert

Neben JP Morgan hat mittlerweile auch Goldman Sachs Interesse an der Kryptowährung, die wieder einmal ein neues All-Time-High erreicht hat. Goldman Sachs ist schon länger von Kryptowährungen überzeugt. So hat das Investment Banking Unternehmen im August letzten Jahres angekündigt, eine eigene Kryptowährung auf den Markt zu bringen.

Vor kurzem ist das Unternehmen einen Schritt weiter gegangen und hat es seinen Mitarbeitern und Kunden ermöglicht, ein Telefonat mit dem Gründer und CEO von dem Krypto-Unternehmen Galaxy Digital zu halten. Hierbei wurden die Vorteile, die Bitcoin und die Blockchain generell bieten, erörtert.

 

Morgan Stanley Bank: Investition in Bitcoin wird geprüft!

Morgan Stanley Bank: Investition in Bitcoin wird geprüft!

Die amerikanische Morgan Stanley Bank prüft eine Investition in Bitcoin! Dabei soll ein Investment-Vehikel über eine Tochtergesellschaft genutzt werden. Die Bank verwaltet über 150 Milliarden Dollar an Vermögen und hält zudem 10% der Anteile von MicroStrategy, welche über 80.000 Bitcoin halten.

In Kürze

  • Morgan Stanley Bank prüft Bitcoin-Investition
  • Investment über Tochtergesellschaft
  • Durch Tesla und andere Konzerne wächst das Interesse

Morgan Stanley Bank prüft Bitcoin 

Die amerikanische Morgan Stanley Bank prüft die größte Kryptowährung aller Zeiten, den Bitcoin. Die Abteilung Morgan Stanley Investment Management kümmert sich um die Prüfung. Diese verwaltet ein Vermögen von 150 Milliarden Dollar und kümmert sich somit um die Vermögensverwaltung der Großbank.

Bitcoin Gold Münze Morgan Stanley BankDie Abteilung hat in der Vergangenheit verschiedenste Gewinne durch Investmentfond-Wetten eingefahren. Nun untersucht sie, ob Kryptowährungen wie Bitcoin zur Anlage geeignet sind. Die ursprüngliche Nachricht geht aus einer Meldung von Bloomberg hervor. Sollte die Morgan Stanley Bank diese Nachricht bestätigen, so würde eine bereits im Jahre 1931 gegründete, traditionelle Bank in den direkten Bitcoin Handel mit einsteigen.

Tesla und MicroStrategy legen vor

Dabei wird der aktuelle Hype um Bitcoin von entscheidender Bedeutung für die Meldung sein. Erst heute, am Sonntag dem 14. Februar 2021 wurde ein neues Allzeithoch von über 49.000 Dollar aufgestellt. Bitcoin trendet wieder auf Twitter und hat fast das Google-Suchvolumen von 2017 erreicht.

Der Grund hierfür ist sicherlich mitunter, dass Tesla vor einigen Tagen 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investiert hatte. Damit ging der Bitcoin-Run weiter und lässt sich bis heute nicht aufhalten. Auch MicroStrategy ist sehr stark in Bitcoin investiert und versucht andere Konzerne dazu aufzufordern, es ihm gleichzutun.

Morgan Stanley Bank bereits in MicroStrategy investiert

MicroStrategy ist das Unternehmen, welches weltweit am meisten Bitcoins hält. Über 80.000 BTC kann MicroStrategy vereinen, dadurch hält der Konzern sogar mehr Bitcoins, als der US-amerikanische Staat.

Die Morgan Stanley Bank hält bereits über 10% der Anteile von MicroStrategy. Daher macht es sie indirekt zum Hodler von über 8.000 Bitcoin, was laut dem aktuellen Allzeithoch umgerechnet circa 400 Millionen Dollar sind.

Daher ist die Wahrscheinlichkeit enorm hoch, dass die Morgan Stanley Bank direkt in Bitcoin investiert. Auch wenn die Prüfung aktuell noch Formsache ist, steht das Informationsnetzwerk dahinter bereits, ebenso die Kontakte. MicroStrategy hat vor einigen Tagen einen öffentlich zugänglichen Bitcoin Call abgehalten, mit dem über 6.900 Unternehmer erreicht wurden! Dort wurde die Bitcoin Strategie des Unternehmens vorgestellt.

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