Metaplanet stockt BTC-Bestand auf über 16.000 BTC auf

Metaplanet stockt BTC-Bestand auf über 16.000 BTC auf

Immer mehr Konzerne setzen auf Bitcoin, allen voran Metaplanet. Der japanische Finanzinvestor intensiviert seine BTC-Akkumulation und festigt seine Position unter den weltweit größten Unternehmenshaltern. Auch BlackRock baut via ETF verwaltetes Bitcoin-Vermögen weiter aus, während institutionelle Zuflüsse weltweit Rekordhöhen erreichen.

In Kürze

  • Metaplanet stockt BTC-Bestand auf
  • BlackRock BTC-Vermögen wächst
  • Institutionelle Nachfrage explodiert

Metaplanet stockt BTC-Bestand auf

Metaplanet hat am 14. Juli 2025 weitere 797 Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von etwa 117.451 US-Dollar pro Coin erworben. Damit hält das Unternehmen nun insgesamt 16.352 BTC, was einem Marktwert von rund 1,64 Milliarden US-Dollar entspricht.

Diese Akquisition ist Teil des neu formulierten „555-Millionen-Plans“, mit dem Metaplanet bis Ende 2027 insgesamt 210.000 BTC akkumulieren will. Das sind exakt ein Prozent des gesamten Bitcoin-Supply.

Metaplanet stock BTC-Bestände auf

Bereits im Juni und Juli hatte das Unternehmen in mehreren Tranchen große Mengen BTC erworben, darunter 1.111, 1.234, 1.005 und 2.205 Coins. Metaplanet positioniert sich damit als einer der ambitioniertesten Bitcoin-Akkumulatoren der Welt und als führendes asiatisches Bitcoin-Treasury.

BlackRock BTC-Vermögen wächst

Auch BlackRock baut seine Bitcoin-Exponierung weiter aus. Diese sind allerdings nicht im Eigenbesitz, sondern über den iShares Bitcoin Trust eingekauft, der aktuell etwa 731.000 BTC im Kundenauftrag verwaltet. Diese Bitcoin gehören also nicht BlackRock selbst, sondern den Investoren, die über den ETF Anteile an Bitcoin halten.

Mit einem verwalteten Vermögen von rund 86 Milliarden US-Dollar ist der iShares Bitcoin Trust einer der größten Bitcoin-Fonds weltweit. Seit Jahresbeginn verzeichnete der ETF über 14 Milliarden US-Dollar an Zuflüssen, was die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin als Anlageklasse im institutionellen Bereich eindrucksvoll bestätigt.

BlackRock spielt damit eine zentrale Rolle bei der Integration von Bitcoin in das globale Finanzsystem.

Institutionelle Nachfrage explodiert

Neben Metaplanet und BlackRock investieren immer mehr Unternehmen aktiv in Bitcoin. Strategy, vormals MicroStrategy, kaufte allein zwischen dem 7. und 13. Juli weitere 4.225 Bitcoin für rund 472 Millionen US-Dollar und erhöhte damit den Gesamtbestand auf über 581.000 BTC.

Auch Unternehmen wie GameStop, die Genius Group sowie große Mining-Konzerne wie Marathon Digital, Riot Platforms und CleanSpark haben ihre Bestände massiv ausgeweitet. Marathon hält inzwischen rund 49.000 BTC, Riot etwa 19.000 und CleanSpark über 12.000 Bitcoin.

Darüber hinaus erwarben allein in der zweiten Juni-Hälfte mehr als zehn weitere börsennotierte Firmen zusammen über 12.000 BTC im Wert von rund 1,2 Milliarden US-Dollar. Die Zahlen belegen eindeutig, dass Bitcoin zunehmend als strategisches Reserve-Asset in den Bilanzen internationaler Unternehmen etabliert wird. ChatGPT fragen

Ethereum Analyse – Was ist möglich?

Ethereum Analyse – Was ist möglich?

Während wir bei Bitcoin weiterhin konsolidieren ist die Altcoin Rallye im vollen Gange. Auch bei Ethereum (ETH) sehen wir diesen massiven Anstieg, welcher auch durch die ETFs getrieben ist. Welche Ziele haben wir in den nächsten Wochen? Wo bieten sich neue & vor allem langfristige Einstiege an?

In Kürze

  • Ethereum Chartanalyse
  • Ethereum Ausblick

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

In den letzten Tagen sind gefühlt alle Altcoins nach oben geschossen, doch Ethereum (ETH) sticht hier besonders hervor. Während wir vor einiger Zeit noch bei ca. 1.300 USD getradet haben stehen wir mittlerweile bei über 3.000 USD.

Derzeit haben wir leicht von den Gewinnen abgeben müssen und traden bei ca. 3.550 USD, was immer noch ein sehr hohes Niveau darstellt. Die Indikatoren scheinen derzeit überall deutlich überhitzt zu sein.

Auch unsere Widerstände haben wir erst einmal nach obenhin rausnehmen können und der Preis ist an der Ineffizienz von Anfang 2025 erst einmal abgewiesen worden. Seitdem sehen wir eine kleine Seitwärtsbewegung.

Nun stehen wir vor der Entscheidung, ob dies bereits das vorläufige Top war oder ob wir nach einen bullishen Dump noch einmal stärker und höher in den nächsten Wochen zurückkommen und somit unser Bullrun Ziel noch erreichen können.

Ethereum Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart haben wir das 1er Fib. Level von unserer letzten Aufwärtsbewegung erst einmal erreicht und somit auch ein mögliches Ziel der 3 Welle. Der RSI ist im Tageschart mittlerweile deutlich überhitzt.

Dies sollte uns erst einmal zur Vorsicht bewegen und Profite sollten an dieser Stelle genommen werden, auch wenn die ETFs, allen voran Blackrock, derzeit eine Menge ETH kaufen und somit auch staken.

Sollten wir in eine Korrektur geraten, könnte dies die letzte Chance vor unserem Bullrun-Top sein. Hier sehe ich derzeit eine Option in Richtung 2.650 – 2.900 USD zurückzufallen und dort die Korrektur abzuschließen.

Dannach hätten wir noch ein Bullrun-Ziel in Aussicht von ca. 4.500 USD, welches Ethereum in den nächsten Wochen vor einer größeren Korrektur erreichen könnte. Solange keine negativen weltweiten News eintreten, könnte dies der Startschuss zu bullishen Wochen gewesen sein.

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GENIUS Act verabschiedet: US-Stablecoins künftig streng reguliert

GENIUS Act verabschiedet: US-Stablecoins künftig streng reguliert

Die USA setzen ein starkes Zeichen für mehr Transparenz und Sicherheit im Krypto-Markt: Mit dem GENIUS Act wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Emission und Nutzung von Stablecoins klar regelt. Ziel ist es, Vertrauen in digitale Dollar zu schaffen und gleichzeitig Missbrauch sowie systemische Risiken zu vermeiden. Besonders Ripple und der neue RLUSD-Stablecoin gelten als große Profiteure der neuen Regelungen.

In Kürze

  • 100 % Deckungspflicht für Stablecoins
  • Weichenstellung für den globalen Krypto-Markt
  • Ripple auf der Überholspur

100 % Deckungspflicht für Stablecoins

Kern des GENIUS Acts ist die verpflichtende vollständige Absicherung aller Stablecoins mit sicheren, hochliquiden Vermögenswerten. Darunter zählen vor allem US-Staatsanleihen oder Bargeld. Jede Stablecoin muss durch ein Audit nachweisen, dass jederzeit ein 1:1-Tausch in US-Dollar möglich ist.

US-Stablecoin Regulierung

Emittenten benötigen zudem eine offizielle Genehmigung auf Bundes- oder Landesebene. Ziel ist es, „Krypto-Dollar“ dauerhaft stabil und vertrauenswürdig zu machen – anders als bei gescheiterten Projekten wie TerraUSD.

Ripple auf der Überholspur

Ripple hatte bereits vorab mit der Einführung des RLUSD reagiert und sich auf regulatorische Vorgaben vorbereitet. Da der Stablecoin vollständig durch US-Dollar gedeckt ist und Ripple eng mit US-Behörden kooperiert, erfüllt RLUSD laut Experten bereits alle Anforderungen des GENIUS Acts.

Das stärkt nicht nur Ripples Position in den USA, sondern macht XRP als Brückenwährung zwischen RLUSD und anderen Fiat-Währungen umso attraktiver. Dies gilt insbesondere für Banken und Fintechs.

Weichenstellung für den globalen Krypto-Markt

Die Entscheidung des US-Kongresses gilt als historisch, da sie erstmals klare Spielregeln für Stablecoins in einer der wichtigsten Volkswirtschaften der Welt setzt. Damit werden Stablecoins rechtssicher nutzbar. Dies gilt sowohl im Handel aber auch im Zahlungsverkehr.

Für Bitcoin, XRP und Co. bedeutet das: mehr Stabilität im Ökosystem, weniger Risiko durch fragwürdige Anbieter und ein klarer regulatorischer Rahmen für die nächste Welle der Krypto-Adoption.

Trump Bitcoin Altersvorsorge: 9 Billionen Dollar sollen freigegeben werden!

Trump Bitcoin Altersvorsorge: 9 Billionen Dollar sollen freigegeben werden!

Trump Bitcoin Altersvorsorge rückt näher: Eine neue Executive Order soll US-Bürgern ermöglichen, Bitcoin in ihre Rentenpläne aufzunehmen.

In Kürze

  • Trump will Bitcoin für US-Rentenmarkt freigeben
  • Was Trumps Bitcoin Altersvorsorge für Investoren bedeutet

  • Private Altersvorsorge bald mit Bitcoin

Trump will Bitcoin für US-Rentenmarkt freigeben

Trump Bitcoin Altersvorsorge – Mit dieser neuen Verordnung will Donald Trump den US-Rentenmarkt revolutionieren und Bitcoin-Investments ermöglichen. Diese soll es dem gigantischen US-Rentenmarkt mit einem Volumen von rund 9 Billionen Dollar ermöglichen, in Vermögenswerte wie Bitcoin, Gold und Private Equity zu investieren. Der Schritt ist Teil seiner umfassenderen Pro-Krypto-Strategie und könnte großen Investmentfirmen wie BlackRock erhebliche Vorteile bringen. Gleichzeitig soll die Anordnung rechtliche Klarheit und Schutz für 401k-Vermögensverwalter schaffen, um die Integration von Kryptowährungen in Altersvorsorgepläne zu erleichtern.

Was Trumps Bitcoin Altersvorsorge für Investoren bedeutet

Die geplante Bitcoin-freundliche Durchführungsverordnung von Donald Trump soll die Anlageoptionen innerhalb der US-amerikanischen Rentenpläne deutlich erweitern. Laut einem Bericht der Financial Times könnte die Verordnung noch in dieser Woche unterzeichnet werden. Sie würde Bundesbehörden anweisen, bestehende regulatorische Hürden abzubauen, die bislang verhindern, dass Kryptowährungen und private Vermögenswerte in professionell verwaltete Altersvorsorgeprogramme integriert werden.

Aktuell sind die meisten dieser Programme auf Investmentfonds beschränkt, die in öffentliche Aktien und Anleihen investieren. Die Trump Bitcoin Altersvorsorge würde es Vermögensverwaltern erstmals erlauben, auch Bitcoin und andere digitale Assets aufzunehmen – was Millionen Amerikanern neue Möglichkeiten bietet, für ihren Ruhestand vorzusorgen.

Das Weiße Haus bestätigte, dass der Präsident daran arbeitet, arbeitende Bürger beim langfristigen Vermögensaufbau zu unterstützen. Gleichzeitig wurde betont, dass noch keine finale Entscheidung getroffen sei, solange Trump nicht persönlich seine Zustimmung erklärt habe.

Der Vorstoß reiht sich ein in eine Serie krypto-freundlicher Maßnahmen der Trump-Regierung. Bereits zuvor wurden regulatorische Angriffe auf große Krypto-Unternehmen eingestellt, während gesetzliche Rahmenbedingungen verbessert wurden – zum Vorteil der gesamten Digital-Asset-Industrie.

Ein Sprecher des Weißen Hauses ergänzte, dass Trump die Abschaffung der Kapitalertragssteuer auf kleinere Bitcoin-Transaktionen unterstütze – ein Schritt, der den Alltagseinsatz von Kryptowährungen erleichtern würde. Zudem hat der Präsident öffentlich betont, dass die Krypto-Community maßgeblich zu seinem Wahlsieg 2024 beigetragen habe. Seine Trump Media & Technology Group hält inzwischen Krypto-Vermögenswerte im Wert von über zwei Milliarden Dollar und hat sogar einen eigenen Stablecoin sowie digitale Token herausgegeben – ein weiterer Beleg für die Relevanz der Trump Bitcoin Altersvorsorge.

Trumps Bitcoin Altersvorsorge

Private Altersvorsorge bald mit Bitcoin

Bereits im Mai hatte das unter Trump neu ausgerichtete US-Arbeitsministerium eine zentrale Regelung aus der Amtszeit von Präsident Joe Biden aufgehoben. Diese Vorschrift hinderte bislang die Anbieter privater Altersvorsorgeprogramme – wie sie in den USA millionenfach genutzt werden – daran, Investitionen in Bitcoin und andere Kryptowährungen zu ermöglichen. Mit der Rücknahme dieses Verbots wurde der Weg für die Trump Bitcoin Altersvorsorge geebnet – ein strategischer Schritt zur Liberalisierung der Altersvorsorge in den Vereinigten Staaten.

Laut einem Bericht der Financial Times wird erwartet, dass die neue Regelung besonders großen Investmentgesellschaften wie BlackRock, Blackstone und Apollo zugutekommt. Diese Firmen planen, verstärkt alternative Vermögenswerte wie Private Equity über Altersvorsorgeverträge zugänglich zu machen – ein zentraler Bestandteil der Trump Bitcoin Altersvorsorge, der Milliarden an frischem Kapital in die Märkte spülen könnte.

Semler Scientific verliert an Börsenwert trotz massiver Bitcoin-Investitionen

Semler Scientific verliert an Börsenwert trotz massiver Bitcoin-Investitionen

Mit seiner radikalen Neuausrichtung vom Medizintechnologie-Unternehmen zum Bitcoin-Treasury-Player will Semler Scientific neue Wege gehen – doch der Markt reagiert bislang verhalten.

In Kürze

  • Semler Scientific: Große Pläne, wenig Rückhalt vom Markt

  • Kritik an Finanzierung durch Aktienverkäufe

  • Rechtliche Risiken belasten zusätzlich

Semler Scientific: Große Pläne, wenig Rückhalt vom Markt

Im Jahr 2025 hat Semler Scientific seinen Fokus deutlich verschoben und verfolgt nun das Ziel, ein führender Akteur im Bereich Bitcoin-Treasury zu werden. Anfang Juli stockte das Unternehmen seine BTC-Reserven um weitere 210 Bitcoin auf – zu einem Durchschnittspreis von 118.974 US-Dollar pro Coin. Damit beläuft sich der gesamte Bitcoin-Bestand inzwischen auf 4.846 BTC mit einem aktuellen Marktwert von rund 577,9 Millionen US-Dollar – ein deutlicher Anstieg gegenüber der ursprünglichen Investitionssumme von 455 Millionen.

Bis 2027 will Semler ganze 105.000 BTC halten, was etwa 0,05 % des Gesamtangebots ausmachen würde. Trotz dieser ambitionierten Ziele sinkt das Vertrauen der Aktionäre: Die Aktie hat seit Jahresbeginn über 18 % an Wert verloren.

Kritik an Finanzierung durch Aktienverkäufe

Krypto-Analyst Nic Puckrin sieht die Finanzierung der Bitcoin-Käufe durch Aktienverkäufe kritisch. Laut ihm gefährdet die damit verbundene Verwässerung des Aktienwerts das Vertrauen der Investoren – vor allem dann, wenn gleichzeitig die Geschäftszahlen nicht überzeugen. Im Gegensatz dazu habe das Unternehmen Strategy, das sich früh als Bitcoin-Treasury positionierte, von seinem klaren Kurs profitiert und einen deutlich positiveren Marktempfang erlebt – mit über 601.550 BTC in der Bilanz.

Semler Scientific verliert an Börsenwert trotz massiver Bitcoin-Investitionen

Rechtliche Risiken belasten zusätzlich

Neben der enttäuschenden Kursentwicklung belasten auch rechtliche Unsicherheiten das Unternehmen. Bereits im Februar hatte Semler Scientific Gespräche mit dem US-Justizministerium bekannt gegeben – wegen möglicher Verstöße gegen Betrugsvorschriften im Zusammenhang mit dem QuantaFlo-Produkt. Die Nachricht führte prompt zu einem Kursrutsch von fast 10 %.

Die strategische Neuausrichtung hin zu Bitcoin zeigt die Chancen, aber auch die Risiken solcher Transformationen: Hohe Krypto-Bestände allein reichen offenbar nicht aus, um Anleger zu überzeugen – besonders wenn rechtliche Risiken, Verwässerungseffekte und operative Unsicherheiten im Raum stehen.

Frankreich will überschüssige Energie für Bitcoin-Mining nutzen

Frankreich will überschüssige Energie für Bitcoin-Mining nutzen

Frankreich plant ein fünfjähriges Pilotprojekt, bei dem überschüssige Energie aus Kern- und erneuerbaren Quellen gezielt für das Bitcoin-Mining verwendet wird. Ziel ist es, Netzstabilität und Energieeffizienz zu steigern und gleichzeitig neue wirtschaftliche Chancen zu schaffen. Der Vorschlag wird derzeit im französischen Parlament beraten und könnte Vorbild für andere Länder werden.

In Kürze

  • Bitcoin als flexibler Energieverbraucher
  • Nachhaltiger durch Abwärmenutzung
  • Erneuerbare Energien wirtschaftlich stärken

Bitcoin als flexibler Energieverbraucher

Energie aus Wind- und Solaranlagen wird nicht immer dann produziert, wenn sie gebraucht wird. Das führt oft zu Überproduktion, Abschaltungen oder Export zu Negativpreisen. Bitcoin-Mining kann genau in diesen Momenten als dynamischer Stromabnehmer einspringen, der schnell reguliert werden kann und keine dauerhafte Grundlast benötigt. Dadurch wird Strom, der sonst verloren ginge, nutzbar gemacht und wirtschaftlich verwertet.

Bitcoin-Mining Frankreich

Frankreichs Vorschlag setzt genau hier an: Mining soll als netzstabilisierendes Instrument eingesetzt werden, das ungenutzte Energie produktiv verwertet und gleichzeitig Einnahmen generiert.

Nachhaltiger durch Abwärmenutzung

Ein weiterer Vorteil des Projekts ist die geplante Nutzung der beim Mining entstehenden Abwärme. Diese soll beispielsweise in Gewächshäusern, Industrieanlagen oder kommunalen Wärmenetzen weiterverwendet werden. Damit entsteht eine zirkuläre Energienutzung, bei der Mining nicht nur Strom effizient aufnimmt, sondern auch zusätzliche ökologische Synergien schafft.

Länder wie Island oder Norwegen setzen solche Modelle bereits erfolgreich ein. Frankreich will diesen Ansatz nun industriell und gesetzlich absichern.

Erneuerbare Energien wirtschaftlich stärken

Durch die Integration von Bitcoin-Mining können erneuerbare Energien besser ausgelastet und wirtschaftlich rentabler betrieben werden. Gerade in Zeiten von Netzüberlastung oder schwacher Nachfrage bietet Mining einen Ausgleichsmechanismus, der das gesamte Energiesystem effizienter macht.

Anstatt Subventionen oder Speicherlösungen allein zu forcieren, zeigt Frankreich, dass digitale Infrastruktur wie Bitcoin helfen kann, die Energiewende marktgetrieben zu unterstützen – mit direkten Einnahmen, Arbeitsplatzpotenzial und strategischer Energiesouveränität.