Uniswap (UNI) Chartanalyse – Widerstand im Anmarsch!

Uniswap (UNI) Chartanalyse – Widerstand im Anmarsch!

Uniswap (UNI) hat in den letzten Wochen eine rasante Erholung gestartet und somit über 100% zulegen können. Unser bullishes Chartpattern hat ausgespielt und der Trend ist weiterhin intakt. Nun kommen wir in einen Widerstandsbereich. Folgt nun die große Korrektur?

In Kürze

  • UNI Chartanalyse
  • UNI Ausblick

UNI Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Uniswap (UNI) hat in den letzten Wochen eine große Erholung gestartet und ist in der Spitze um knapp 100% gestiegen. Nun sehen wir eine kleine Konsolidierung die den Trend gefährden könnte.

Derzeit traden wir bei ca. 6,17 USD und somit nahe unseres letzten Hochs. Dieser Bereich war bereits in der Vergangenheit Widerstand und hat nun erneut ausgespielt.

Das Handelsvolumen ist zuletzt ebenfalls rückläufig, weshalb wir in den nächsten Stunden/Tagen mit einer Bewegung rechnen können. Diese könnte aber negativ ausfallen.

Derzeit hält uns die Trendlinie noch von schlimmeren ab und wird als Support bestätigt. Sollte dieser Bereich brechen, könnte die Erholung ihr vorläufiges Ende finden.

UNI Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart hat sich an der Gesamtstruktur relativ wenig geändert. Nachdem wir unser Tief bei 3,70 USD gebildet haben, ging es schlagartig und impulsiv nach oben.

Gleichzeitig haben wir aber noch kein höheres Hoch gebildet, weshalb wir uns im technischen Sinne weiterhin in einer größeren Abwärtsbewegung beziehungsweise Seitwärtsphase befinden.

Für einen endgültigen bullishen Durchbruch brauchen wir einen Tages/Wochenschluss über der Marke von 6,80 USD. Sollten wir dies erreichen, könnte eine weitere Aufwärtsbewegung bis 9,50 USD angestoßen werden.

Zunächst ist jedoch bei Bruch der Trendlinie mit einem bullishen Rücksetzer zwischen 4,90 – 5,30 USD zu rechnen, um die Ineffizienz in diesem Bereich zu füllen und ein höheres Tief zu bilden.

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Verluste von über 484.000 Dollar durch Ledger Hackerangriff

Verluste von über 484.000 Dollar durch Ledger Hackerangriff

Nach Angaben der Blockchain-Analyseplattform Lookonchain hat der Hacker, der für den Angriff auf die Ledger Connector Bibliothek verantwortlich ist, mindestens 484.000 US-Dollar erbeutet.

In Kürze

  • Hackerangriff auf Ledger Connector: Über 484.000 US-Dollar gestohlen

  • Auswirkungen auf Protokolle und Metamask-Nutzer nach Hack

  • Ledger-Hack: Auswirkungen auf die Krypto-Community und Ursprung des Angriffs

Hackerangriff auf Ledger Connector: Über 484.000 US-Dollar gestohlen

Die Blockchain-Analyseplattform Lookonchain berichtet, dass der Hacker, der die Connector-Bibliothek von Ledger angegriffen hat, Vermögenswerte im Wert von fast 484.000 US-Dollar entwendet hat. Obwohl das Unternehmen die Zahlen noch nicht bestätigt hat, warnt das Unternehmen vor potenziellen Auswirkungen, die sich möglicherweise auf Hunderttausende belaufen könnten.

In der Community auf X (Twitter) wurde am 14. Dezember der Vorfall aufgedeckt. Behauptungen zufolge wurde ein führender Web3-Konnektor kompromittiert, was dazu führte, dass schädlicher Code in zahlreiche dezentrale Anwendungen (DApps) eingeschleust wurde.

Verluste von über 484.000 Dollar durch Ledger Hackerangriff

Auswirkungen auf Protokolle und Metamask-Nutzer nach Hack

Zapper, SushiSwap, Phantom, Balancer und Revoke.cash zählen zu den betroffenen Protokollen des Vorfalls, doch die potenzielle Schadensbreite ist noch unklar. Gemäß einigen X-Nutzern könnte die Sicherheitslücke auch andere ähnliche Programme beeinträchtigen, die als Alternativen zu LedgerHQ/connect-kit fungieren.

MetaMask hat bekannt gegeben, dass seine Nutzer ebenfalls betroffen sind. Der Wallet-Anbieter hat eine Lösung in der neuesten Version v2.121.0 bereitgestellt, die es den Nutzern ermöglicht, ‚Transaktionen wieder durchzuführen und automatische Updates zu erhalten‘. Für diejenigen, die nicht auf dieser Version sind, wird empfohlen, ihre Plattform auf den neuesten Stand zu bringen, um die Sicherheitsmaßnahmen zu aktualisieren.

Ledger-Hack: Auswirkungen auf die Krypto-Community und Ursprung des Angriffs

Ledger, eine weit verbreitete Hardware-Wallet in der Krypto-Community, verfügt über die Connector-Bibliothek als essenzielle Schnittstelle zwischen der Ledger-Hardware und verschiedenen DApps. Ein Kompromittieren dieser Bibliothek könnte potenziell viele EVM-Nutzer und -Transaktionen beeinträchtigen.

Der Angriff nahm seinen Anfang, als ein ehemaliger Mitarbeiter vom Hardware-Wallet Unternehmen Opfer eines Phishing-Angriffs wurde, der dazu führte, dass sein NPMJS-Konto kompromittiert wurde. Dieser Vorfall bildete den Ausgangspunkt für den Angriff, der letztendlich zur Sicherheitsverletzung der Connector-Bibliothek führte.

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BinanceCoin (BNB) Chartanalyse – 290 USD in Reichweite?

BinanceCoin (BNB) Chartanalyse – 290 USD in Reichweite?

BinanceCoin (BNB) ist in den letzten Wochen in aller Munde gewesen. Dies hat vor allem mit den Schlagzeilen im CZ zu tun und der Abkehr von seinem Unternehmen. Mittlerweile gibt es einen neuen CEO. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf den Kursverlauf. Setzt sich somit die Erholung fort?

In Kürze

  • BNB Chartanalyse
  • BNB Ausblick

BNB Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

BinanceCoin (BNB) war in den letzten Wochen wahrscheinlich öfters in den Schlagzeilen zu finden als Bitcoin. Durch das hin und her der US-Regierung und der Strafzahlungen von CZ hat sich dies jedoch mittlerweile etwas beruhigt.

Derzeit traden wir wieder bei knapp 250 USD und konnten uns somit fast 20% von unseren Tiefständen erholen. Somit haben wir ein starkes Comeback von BNB sehen können, welcher kurz davo war eine starke Unterstützung zu verlieren.

Etwas aufpassen müssen wir jedoch weiterhin, da wir den Abwärtstrend (siehe Ausblick) noch nicht durchbrochen haben und auch das Handelsvolumen noch etwas zu wünschen übrig lässt. Dies kann sich aber schnell ändern.

Vor allem weil wir uns derzeit in einer kleinen Altcoin-Season befinden und Bitcoin etwas mehr outperformen. Der RSI hat auch hier noch Luft, weshalb eine Korrektur noch etwas Zeit hätte.

BNB Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sehen wir gut den Abwärtstrend, welcher bereits mehrfach getestet, jedoch noch nicht durchbrochen werden konnte. Hierfür hat bisher eine impulsive Bewegung mit viel Volumen gefehlt.

Gleichzeitig wurde bereits das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) der Letzten Abwärtsbewegung getestet und wir wurden zurückgewiesen. Diese Bewegung war jedoch notwendig.

Dadurch hat sich nämlich ein Inverse Head & Shoulders Chartpattern ausgebildet, welches uns nun die erhoffte Trendwende bringen könnte und somit auch einen weiteren Pump.

Dieser Pump könnte uns dann in Richtung 292 USD bringen. Dann hätten wir die große Ineffizienz gefüllt und eine weitere klare Richtung. Um jedoch extrem Bullish zu werden muss danach ein höheres hoch um 317 USD gebildet werden.

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Internet Computer (ICP) Chartanalyse – Rallye erst am Anfang?

Internet Computer (ICP) Chartanalyse – Rallye erst am Anfang?

Heute werfen wir einen Blick auf Internet-Computer (ICP). Die Altcoin-Rallye scheint derzeit kein halten zu kennen und bringt jeden Coin zum pumpen. Auch ICP profitiert davon. Doch wie lange kann dieser Trend anhalten? Wann könnte eine Korrektur folgen?

In Kürze

  • ICP Chartanalyse
  • ICP Ausblick

ICP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Internet-Computer (ICP) hat in den letzten Stunden und Tagen deutlich zulegen können und das obwohl dieser Altcoin im Börenmarkt bereits mehrfach als tot erklärt wurde.

Derzeit traden wir bei ca. 6,50 USD und konnten somit über 100% zulegen seit unseren Tiefständen. Diese Rallye ist, anders als bei vielen anderen Altcoins, deutlich humaner ausgefallen.

Zuletzt hat auch das Handelsvolumen immer weiter zulegen können, das heißt, dass diese Rallye durchaus noch Potenzial nach oben zu haben scheint, da immer noch Kaufinteresse besteht.

Der RSI befindet sich mittlerweile in einem überkauften Bereich. Somit sollte man vorsichtig nun vorgehen. Direkt über uns warten bereits die nächsten Widerstände. Somit könnte zwischen 6,83 – 7,20 USD erst einmal ein Ende der Bewegung stattfinden.

ICP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sieht man einmal, wie steil diese Bewegung in den letzten Tagen geworden ist und wir uns langsam aber sicher in einen kritischen Bereich fortbewegen.

Zwar haben wir unser technisch wichtiges Zwischenhoch bei knapp 4,50 USD ohne Probleme durchbrechen können, jedoch können wir von einer endgültig Trendwende bisher noch nicht sprechen.

Hierfür sollten erst einmal die oben genannten Widerstäbde durchbrochen werden. Dort hatten wir bereits in der Vergangenheit Probleme und sind dann nur noch tiefer in den Bärenmarlt abgestürzt. 

Sollten wir diesen Bereich jedoch ohne Probleme durchbrechen, könnte eine weitere Rallye bei ICP starten und uns sogar in Richtung 15 USD bringen. Bis dorthin sind kaum noch Widerstände vorzufinden und eine Ineffizienz zu füllen.

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Warum der Ethereum Spot ETF nicht genehmigt wird

Warum der Ethereum Spot ETF nicht genehmigt wird

Ethereum Spot ETF – seit geraumer Zeit ist Ethereum ins Visier der Securities and Exchange Commission (SEC) geraten, mit einem potenziell weitreichenden Plan, Ethereum als Wertpapier zu klassifizieren. Dieser Schritt könnte nicht nur ETH, sondern auch andere Altcoins in eine sehr unsichere Position bringen.

In Kürze

  • Ethereum Spot ETF – die Rote Liste der SEC

  • Kritische Blickwinkel auf Ethereum

  • Ethereum in der Grauzone der SEC

Ethereum Spot ETF – die Rote Liste der SEC

Die Fokussierung auf Ethereum und Altcoins. Die SEC hat Ethereum schon länger im Fadenkreuz, und derzeit steht die Klassifizierung als Wertpapier im Raum. Doch es beschränkt sich nicht nur allein auf ETH – sondern zahlreiche Altcoins finden sich ebenfalls auf der roten Liste der SEC, was die Kryptowelt aktuell in Unruhe versetzt.

Erst vor Kurzem hat BlackRock, der weltweit führende Vermögensverwalter, offiziell bei der US-Börsenaufsicht (SEC) einen Antrag für einen Ethereum Spot ETF eingereicht. Diese Informationen sind aus den offiziellen Unterlagen der Börsenaufsicht hervorgegangen.

Warum der Ethereum Spot ETF nicht genehmigt wird

Kritische Blickwinkel auf Ethereum

Schatten der Schöpfung: Ethereum’s Vorgeschichte. Überraschenderweise wurden satte 60% der Ethereum-Coins im Voraus aus dem Nichts erschaffen und in den Markt gebracht. Dies bedeutet, dass die Inhaber dieser Coins eine erhebliche Richtungskraft ausüben können, vergleichbar mit Aktionären. Dieses Element der Zentralisierung ist ein rotes Tuch für die SEC.

Der PoW zu PoS Wechsel: Ein unliebsamer Übergang. Ein weiterer Kritikpunkt der SEC betrifft den Wechsel des Konsensmechanismus von Proof of Work (PoW) zu Proof of Stake (PoS). Dieser Übergang geschah mitten im laufenden Betrieb oder Konsultation und wirft viele Fragen zur Stabilität und Sicherheit von Ethereum auf.

Ethereum in der Grauzone der SEC

Die Unbeständigkeit der Genehmigung. Aktuell befindet sich Ethereum in einer ungewissen Position innerhalb der SEC-Klassifizierung. Die Möglichkeit einer Genehmigung des Ethereum Spot ETF besteht möglicherweise, doch eins steht fest: Im Gegensatz zu ETH wird Bitcoin als Rohstoff betrachtet. Bitcoins können nicht einfach aus dem Nichts geschaffen werden und haben daher eine andere regulatorische Einordnung.

Der Konflikt zwischen Ethereum und der SEC eskaliert weiter, und während die Aussichten für einen Ethereum Spot ETF unklar sind, bleibt die regulatorische Unsicherheit bestehen. Die Entscheidungen der SEC könnten tiefe Auswirkungen auf den Kryptomarkt haben und die Zukunft von Ethereum entscheidend formen. Bleibt abzuwarten, wie dieser Drahtseilakt zwischen Innovation und Regulierung endet.

 

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Deutsche Bank will jetzt ein Euro-basierten Stablecoin emittieren

Deutsche Bank will jetzt ein Euro-basierten Stablecoin emittieren

Berichten zufolge will die Deutsche Bank zusammen mit anderen Partnern einen Euro-basierten Stablecoin in Frankfurt auf den Markt bringen.

In Kürze

  • Deutsche Bank bringt Euro Stablecoin auf den Markt

  • Mehr Wettbewerb auf dem Stablecoin-Markt

  • Ehemaliger CEO von BitMex soll neues Unternehmen AllUnity leiten

Deutsche Bank bringt Euro Stablecoin auf den Markt

Um den Marktanteil von Stablecoins im Kryptoökosystem zu erhöhen, soll die Deutsche Bank zusammen mit anderen Partnern einen Euro-basierten Stablecoin auf den Markt bringen.

Die Deutsche Bank ist nach Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl das größte Kreditinstitut in Deutschland. In Deutschland waren zum Jahresende 2021 rund 35.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bank tätig, weltweit rund 83.000. Die Bank wird vom Financial Stability Board (FSB) als systemrelevantes Finanzinstitut eingestuft und steht seit 2011 auf der Liste der global systemrelevanten Banken. Damit unterliegt sie einer besonderen Aufsicht und strengeren Eigenkapitalanforderungen.

Deutsche Bank

Mehr Wettbewerb auf dem Stablecoin-Markt

Einem Bericht von Bloomberg zufolge planen die DWS-Gruppe der Deutschen Bank, der niederländische Marktmacher Flow Traders und der Krypto-Fondsmanager Galaxy Digital Holdings die Gründung eines Unternehmens, das einen auf Euro lautenden Stablecoin ausgeben soll. Die Initiative zielt darauf ab, die Akzeptanz von tokenisierten Vermögenswerten im Mainstream voranzutreiben, heißt es in dem Bericht. Das neue Unternehmen mit dem Namen „AllUnity“ soll von Frankfurt aus betrieben werden, während die Bemühungen um eine behördliche Genehmigung im Gange sind.

Derzeit wird der Stablecoin-Markt von Tether USDt (USDT) mit einer Gesamtmarktkapitalisierung von 90,65 Milliarden US-Dollar und Circle (USDC) mit einer Marktkapitalisierung von 24 Milliarden US-Dollar dominiert.

Ehemaliger CEO von BitMex soll neues Unternehmen AllUnity leiten

Der Name des Stablecoins ist noch nicht bekannt, aber das Unternehmen AllUnity wird eine E-Geld-Lizenz bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beantragen. AllUnity soll von Alexander Höptner geleitet werden, der zuvor Geschäftsführer der Kryptobörse BitMex war.

Dem Bericht zufolge soll der Stablecoin vollständig durch Sicherheiten gedeckt sein. Dies könnte ein wichtiger Aspekt in der Stablecoin-Branche sein, da es Kritik an der mangelnden Klarheit bezüglich der Sicherheiten und der Mittel zur Unterstützung der Stablecoin-Operationen gegeben hat. Beispielsweise kündigte Tether, das Unternehmen hinter USDT, im Dezember 2022 Pläne zur Minimierung seines Kreditrisikos an, nachdem im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der FTX Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Stablecoins aufgekommen waren.

Das Unternehmen sagte, es konzentriere sich auf die Aufrechterhaltung von Transparenz, Rechenschaftspflicht und operativer Souveränität, um sich vor solchen Desastern zu schützen.

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