US-Regierung darf 6,5 Milliarden Dollar in BTC liquidieren – aber keine Panik

US-Regierung darf 6,5 Milliarden Dollar in BTC liquidieren – aber keine Panik

Berichten zufolge hat die US-Regierung die Erlaubnis erhalten, eine riesige Menge an Bitcoins zu liquidieren.

In Kürze

  • US-Regierung verkauft 6,5 Milliarden in Bitcoin

  • Kein Grund zur Panik

  • Reaktion des Bitcoin-Preises

US-Regierung verkauft 6,5 Milliarden in Bitcoin

Am 9. Januar berichtete der Krypto-Newsfeed DB News, dass „ein Beamter bestätigt hat“, dass die US-Regierung grünes Licht für die Liquidierung von 69.000 BTC im Wert von rund 6,5 Milliarden Dollar aus den Beschlagnahmungen von Silk Road erhalten habe.

In einem Screenshot ohne Quellenangabe hieß es:

Ein Bundesrichter entschied am 30. Dezember, dass das Justizministerium 69.370 Bitcoin verkaufen darf, die auf dem Darknet-Marktplatz Silk Road beschlagnahmt wurden, wie Beamte bestätigten.

Kein Grund zur Panik

Laut Arkham Intelligence gab es einen starken Rückgang der BTC-Bestände an dieser Adresse (bc1qa), die am 8. Januar auf Null fielen. Darüber hinaus wurde die letzte Transaktion von dieser Adresse am 9. Januar mit einem Wert von nur 0,51 BTC angezeigt, während der Saldo immer noch mit 6,5 Milliarden Dollar angegeben wurde. Der Blockchain.com Explorer zeigt jedoch, dass das Guthaben unverändert bei 69.370 BTC liegt.

Der Krypto-Influencer „@trading_axe“ teilte seinen 80.000 Followern auf X mit, dass die beschlagnahmten BTC, die als „strategische Reserve‘ unter der Trump-Regierung verwendet werden sollten, bereits mit einer von Coinbase genehmigten Gutschrift verkauft wurden.

Er schrieb:

Sie verbrachten Monate damit, es zu verheimlichen und konnten es nicht erwähnen, weil Kamala gegen Trump kandidierte. Die Liberalen mussten ein ‚positives Image‘ aufrechterhalten und brauchten dringend Krypto-Wähler. ES GIBT KEINE BITCOINS MEHR ZU VERKAUFEN.

Der Krypto-Kommentator „MartyParty“ sagte auch:

 Es ist bereits passiert. No need to FUD.

Ki Young Ju, CEO von CryptoQuant, bemerkte, dass im letzten Jahr 379 Milliarden Dollar in den Markt geflossen sind, basierend auf einer realisierten Obergrenze, was ungefähr 1 Milliarde Dollar pro Tag entspricht.

Er schrieb:

Der Verkauf von 6,5 Milliarden Dollar durch die US-Regierung könnte in nur einer Woche absorbiert werden. Keine Panik.

US-Regierung

Reaktion des Bitcoin-Preises

Der Bitcoin-Preis ist in den letzten Tagen gesunken, nachdem er am 7. Januar kurzzeitig wieder in den sechsstelligen Bereich gestiegen war. Es gab keine unmittelbare Reaktion auf diese „Nachricht“ und der Wert lag bei etwa 94.000 Dollar, aber am Nachmittag fiel der Preis weiter und durchbrach die 92.000-Dollar-Marke.

BTC kehrte in seine Handelsspanne zurück, in der er seit Mitte November konsolidiert. Panikverkäufe könnten einsetzen, wenn der Preis unter das untere Band dieses Kanals bei 90.000 Dollar fällt.

Bitcoin Crash voraus? Peter Schiff erklärt, warum der Markt bald zusammenbricht

Bitcoin Crash voraus? Peter Schiff erklärt, warum der Markt bald zusammenbricht

Peter Schiff, der für seine offene Haltung und kritischen Äußerungen gegenüber Bitcoin bekannt ist, erklärt jetzt, dass es schon bald zu einem Bitcoin Crash kommen kann. Dabei wird als Grundlage die fehlende Kaufabsicht der US-Regierung sein, dass Bitcoin nicht als strategische Reserve in das Portfolio des Staats integriert wird.

In Kürze

  • Schiff prognostiziert Bitcoin Crash
  • MicroStrategy bricht vor Bitcoin Crash ein
  • Bitcoin Crash oder Reserve?

Schiff prognostiziert Bitcoin Crash

Der Finanzexperte, Buchautor und Investor, Peter Schiff, ist für seine offene Haltung gegenüber Gold bekannt. Als CEO und Chefstratege von Euro Pacific Capital kritisiert er immer wieder den Einfluss der zentral gesteuerten US-Notenbank (FED).

Bitcoin Crash Peter Schiff

Durch diese Ansichten hat er starke Ähnlichkeiten zu der Strategie von Bitcoin, welche nicht nur eine Alternative zur Zentralbank darstellt, sondern den Einfluss der Zentralbank durch ein Wachsen der Marktkapitalisierung verringern kann.

Trotzdem ist Schiff für seine negativen Kommentare zu Bitcoin bekannt. Er hat, nicht nur einmal, Bitcoin als Blase bezeichnet.

In einem Beitrag auf X erklärte er zum Bitcoin Crash am 8. Januar (frei übersetzt):

Sobald klar wird, dass die US-Regierung Bitcoin nicht kaufen wird, werden diejenigen, die in der Hoffnung darauf gekauft haben, dass dies geschieht, verkaufen.

Damit erklärte er, dass durch fehlende Einführung einer Bitcoin Reserve in den USA durch Donald Trump auch die Hoffnung auf einen höheren Bitcoin Preis dahin ist. So sollen die Personen, welche auf dieses Szenario spekuliert haben, dann aus dem Markt flüchten.

MicroStrategy bricht vor dem Bitcoin Crash ein

MicroStrategy ist das erste Unternehmen, das unter der Führung von Michael Saylor, eine strategische Bitcoin Strategie verfolgt. Aktuell wird durch die Liquidierung von Aktien neue Bitcoin erworben.

Diese neue Art des Inflationsschutzes von Unternehmen ist so innovativ, wie Bitcoin selbst und soll einen Schutz vor Verlustes der Kaufkraft darstellen. Trotzdem orientiert sich die Strategie an er klassischen Betrachtung von Geld und wie es sich durch die Beeinflussung der Zentralbank entwickelt hat.

Schiff erklärte zu MicroStrategy und dem Bitcoin Crash weiter:

Saylor wird gezwungen sein, seine fremdfinanzierten Bitcoin-Käufe zu beschleunigen, um einen Crash zu verhindern. Doch das wird den Absturz nur verzögern, bis $MSTR (MicroStrategy) zuerst zusammenbricht.

Dabei betont er, dass durch die sinkende Nachfrage aufgrund der fehlenden Integration von Bitcoin, MicroStrategy weiter Aktien verkaufen und damit Bitcoin erwerben soll. Trotzdem soll die sinkende Nachfrage den Preis trotz der Käufe weiter drücken.

Dadurch wird MicroStrategy nicht nur durch das Veräußern von Aktien durch Fremdfinanzierung eine Verkaufsdruck auf den Preis der Aktie erzeugen, sondern eine kurzfristige neue Nachfrage bei Bitcoin bewirken.

Daher sieht Peter Schiff den Bitcoin Crash genau in diesem Moment kommen, wenn MicroStrategy die fallende Nachfrage durch Käufe nicht mehr ausgleichen kann. So stürzt nicht nur erst die Aktie von MicroStrategy ab, sondern anschließend kommt es auch zu einem Bitcoin Crash.

Bitcoin Crash oder Reserve?

Ob eine Bitcoin Reserve eingeführt wird, oder ob es zu einem Bitcoin Crash kommt, steht aktuell noch in den Sternen. Trotzdem gibt es überall auf der Welt Regierungen, die sich mit einer Bitcoin Reserve beschäftigen.

Ebenfalls konnte sich der Bitcoin Preis in den letzten Monaten stark steigern. Daher ist eine Korrektur oder ein Bitcoin Crash möglich. Vor allem in Anbetracht der kochenden Gerüchteküche und aufgrund der negativen Auswirkung einer fehlenden Integration durch Trump könnte das Szenario Bitcoin also tatsächlich bis zum Ende vom Monat fallen lassen.

Auch die Situation, dass ein neues Allzeithoch traditionell ein bis zwei Jahre nach dem Bitcoin Halving erreicht wird, könnte sich bestätigen. Viele namhafte Bitcoin Persönlichkeiten, wie Jimmy Song, äußerten sich dazu, dass Bitcoin in jedem Zyklus eine geringere prozentuale Steigerung aufweist.

So könnte der Spaß um den Bitcoin Bullenmarkt also tatsächlich Realität werden. Ob es allerdings tatsächlich zu einem Bitcoin Crash kommt, bleibt abzuwarten. Wir berichteten, dass aktuell mehr als ein dutzend Bundesstaaten in den USA geplant haben, einen Antrag für eine Bitcoin Reserve dort einzureichen.

Gouverneur der Tschechischen Nationalbank zieht Bitcoin Reserve in Erwägung!

Gouverneur der Tschechischen Nationalbank zieht Bitcoin Reserve in Erwägung!

Nun zieht auch der Gouverneur der Tschechischen Nationalbank eine Bitcoin Reserve in Erwägung. Dabei steht vor allem das Ziel einer niedrigen Inflation der Zentralbank zu Grunde. Aus diesem Grund sollen vor allem Sachwerte in das Portfolio integriert werden. Bitcoin könnte dabei in die engere Auswahl übergehen.

In Kürze

  • Vorschlag von Bitcoin Reserve bei Tschechischer Nationalbank
  • Fokus auf Sachanlagen
  • Bitcoin Reserve global im Gespräch

Vorschlag von Bitcoin Reserve bei Tschechischer Nationalbank

Die Idee der Integration einer Bitcoin Reserve in die Tschechische Zentralbank kam von Gouverneurs Aleš Michl, der dabei zwar zurückhaltend, aber auch positiv über Bitcoin zur Integration nachdenkt. Dabei wird die Diversifizierung durch Sachwerten angewandt.

Dazu erklärt er in einem Interview (frei übersetzt):

Ich habe Bitcoin in Betracht gezogen, aber da wir sieben Mitglieder im Bankvorstand sind, ist eine gemeinsame Entscheidung erforderlich. Meiner Meinung nach reicht Gold derzeit aus, aber wir können das Thema weiterhin besprechen.

Die zurückhaltende Haltung gegenüber Bitcoin wird beim Vergleich des Gouverneurs mit Gold deutlich. Trotzdem wird klar, dass eine Bitcoin Reserve tatsächlich möglich ist.

Fokus auf Sachanlagen wie Gold und Anleihen

Die vorhandenen Bestände von 50 Tonnen Gold sollen in den nächsten Jahren verdoppelt werden. Aber auch Aktien, Anleihen und Devisen sollen die Grundlage der Sacheinlagen bilden. Dabei sollen diese Sacheinlagen 30% der Reservestrategie der Tschechischen Nationalbank ausmachen.

Tschechische Nationalbank Bitcoin Reserve

Vor allem die innovative und disruptive Technologie von Bitcoin ist eines der Risiken, welche der Gouverneur anspricht. Durch ein besseres Verständnis bei den anderen Mitgliedern des Bankenvorstandes könnte also schon bald eine stärkere Unterstützung aufkommen. Ob die Zentralbank tatsächlich eine Bitcoin Reserve aufbaut, steht aktuell noch in den Sternen.

Bitcoin Reserve global im Gespräch

Überall auf der Welt hat sich in den letzten Monaten und vor allem seit der Wahl des designierten Präsidenten Donald Trumps die Stimmung im Bezug zur staatlichen Integration einer möglichen Bitcoin Reserve drastisch gewandelt. Wir berichteten, dass insgesamt 13 Bundesstaaten die Absicht haben, einen gesetzlichen Vorschlag zur Bitcoin Reserve in den USA einzuführen.

Aber auch in der Schweiz läuft seit Anfang 2025 eine Volksinitiative zur Einführung einer Bitcoin Reserve. Erreicht die Initiative in den nächsten 18 Monaten 100.000 Unterschriften, beginnt der bürokratische Prozess, um diese zu realisieren.

Bitcoin-Fokus verstärkt: MicroStrategy kündigt neue Akquisitionspläne an

Bitcoin-Fokus verstärkt: MicroStrategy kündigt neue Akquisitionspläne an

MicroStrategy hat seine Stellung als weltweit größter Bitcoin-Inhaber weiter gefestigt, indem das Unternehmen 1.070 zusätzliche BTC zu einem Gesamtpreis von 101 Millionen US-Dollar erworben hat. Der durchschnittliche Kaufpreis lag dabei bei 94.004 US-Dollar pro Bitcoin.

In Kürze

  • MicroStrategy plant neue Finanzierungsstrategie mit Fokus auf Bilanzstärkung

  • Michael Saylor und Eric Trump: Treffen sorgt für Spekulationen über Bitcoin

  • Tschechische Nationalbank denkt über Bitcoin zur Diversifikation nach

MicroStrategy plant neue Finanzierungsstrategie mit Fokus auf Bilanzstärkung

Am 3. Januar gab MicroStrategy bekannt, 2 Milliarden US-Dollar durch die Ausgabe von ewigen Vorzugsaktien aufnehmen zu wollen. Das Unternehmen betonte, dass diese Maßnahme unabhängig von der zuvor vorgestellten „21/21“-Strategie sei, die darauf abzielt, 21 Milliarden US-Dollar über Aktien und weitere 21 Milliarden US-Dollar durch festverzinsliche Wertpapiere zur Aufstockung des Bitcoin-Bestands zu generieren. Die Einnahmen aus der neuen Emission sollen stattdessen zur Stärkung der Unternehmensbilanz eingesetzt werden, erklärte MicroStrategy.

Michael Saylor, Mitbegründer und Vorsitzender des Unternehmens, gilt als leidenschaftlicher Befürworter von Bitcoin und hat die Kryptowährung als zentralen Bestandteil der Unternehmensausrichtung etabliert. Er betont regelmäßig das globale Potenzial von Bitcoin als humanitäres Werkzeug und unterstreicht seinen Nutzen für alle Halter digitaler Vermögenswerte.

Michael Saylor und Eric Trump: Treffen sorgt für Spekulationen über Bitcoin

Michael Saylor erklärte kürzlich in einem Interview mit Fox, dass der Aufbau eines großen Bitcoin-Vermögens und das Vernichten der Schlüssel nach dem eigenen Ableben einen proportionalen Beitrag zum Nutzen aller Bitcoin-Besitzer weltweit darstellt.

Im Rahmen dieser Aussage traf Saylor kürzlich Eric Trump, den Sohn des zukünftigen Präsidenten Donald Trump, in Mar-a-Lago. Eric Trump teilte ein Foto der Begegnung auf Twitter mit dem Kommentar: „Zwei Freunde, eine Leidenschaft: Bitcoin.“ Saylor retweetete den Beitrag und fügte hinzu: „Bitcoin steht in Mar-a-Lago auf der Speisekarte.“

Obwohl keine Details über die Inhalte ihres Gesprächs veröffentlicht wurden, hat das Treffen zu Spekulationen über die mögliche Kryptowährungspolitik der kommenden Trump-Regierung geführt. Beobachter fragen sich, welche Rolle Bitcoin künftig in der US-Wirtschaft spielen könnte.

Bitcoin-Fokus verstärkt: MicroStrategy kündigt neue Akquisitionspläne an

Tschechische Nationalbank denkt über Bitcoin zur Diversifikation nach

Der Gouverneur der Tschechischen Nationalbank (CNB), Aleš Michl, hat angedeutet, dass Bitcoin möglicherweise in die Diversifizierungsstrategie der Devisenreserven der Bank aufgenommen werden könnte. Konkrete Pläne für den Kauf von Bitcoin gibt es jedoch derzeit nicht.

Michl erklärte, dass die CNB aktuell ihren Schwerpunkt auf traditionelle Anlageklassen wie Gold, Aktien und Anleihen legt, die den Großteil der Reserven ausmachen. Dennoch sei er offen für die Idee, „ein paar Bitcoin“ zu erwerben, statt größere Summen zu investieren. Dieses vorsichtige Vorgehen zeigt, dass die Bank weiterhin auf bewährte Vermögenswerte setzt, während sie die Möglichkeit einer begrenzten Integration von Bitcoin prüft.

MicroStrategy schlägt zu und kauft weitere 1.070 Bitcoins

MicroStrategy schlägt zu und kauft weitere 1.070 Bitcoins

MicroStrategy schlägt zu und hat einen weiteren Bitcoin-Kauf im Wert von 101 Millionen Dollar bekannt gegeben. Dies ist der neunte BTC-Kauf des Unternehmens innerhalb weniger Wochen.

In Kürze

  • 9 Käufe in 9 Wochen

  • Auch andere Bitcoin-Wale akkumulieren

  • MicroStrategy schlägt zu

9 Käufe in 9 Wochen

MicroStrategy schlägt zu und hat einen weiteren Bitcoin-Kauf bekannt gegeben. Bemerkenswert: Dies ist bereits der neunte Kauf in ebenso vielen Wochen – ein klares Zeichen für das anhaltende Vertrauen des Unternehmens in die weltweit führende Kryptowährung. Mit diesem jüngsten Zuwachs beläuft sich der Bitcoin-Bestand des Softwareunternehmens nun auf beeindruckende 447.470 BTC. Für diese Menge hat MicroStrategy insgesamt 27,97 Milliarden Dollar investiert, was die ambitionierte Strategie des Unternehmens eindrucksvoll unterstreicht.

MicroStrategy schlägt zu

In einer Pressemitteilung gab MicroStrategy bekannt, dass es 1.070 BTC für 101 Millionen Dollar zu einem Durchschnittspreis von 94.004 Dollar pro Bitcoin gekauft hat. Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass es eine nicht realisierte BTC-Rendite von 48,0% für das vierte Quartal 2024 und 74,3% für das Geschäftsjahr 2024 erzielt hat.

MicroStrategy schlägt zu und nach dem jüngsten Bitcoin-Kauf besitzt MicroStrategy nun 447.470 BTC, die für 27,97 Milliarden US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 62.503 US-Dollar pro Bitcoin erworben wurden. Dies ist der neunte Kauf des Unternehmens in ebenso vielen Wochen. Letzte Woche gab das Unternehmen den Kauf von 2.138 BTC für 209 Millionen Dollar bekannt.

Das Softwareunternehmen hält bereits die Krone als das öffentliche Unternehmen mit den größten Bitcoin-Beständen und es sieht nicht so aus, als würde es in naher Zukunft langsamer werden. Kürzlich kündigte das Unternehmen Pläne an, bis zu 2 Milliarden Dollar aufzubringen, um mehr Bitcoins zu kaufen.

Diese 2 Milliarden Dollar Kapitalerhöhung kommen zu den 42 Milliarden Dollar hinzu, die das Unternehmen über einen Zeitraum von drei Jahren aufbringen will. Die 2 Milliarden Dollar sollen durch ein öffentliches Angebot aufgebracht werden.

Inzwischen hat sich der Kurs der MSTR-Aktie im Zuge der jüngsten Bitcoin-Käufe erholt. Nasdaq-Daten zeigen, dass die Aktie heute um mehr als 3 Prozent gestiegen ist und bei rund 370 Dollar gehandelt wird.

MicroStrategy schlägt zu

Auch andere Bitcoin-Wale akkumulieren

Neben MicroStrategy akkumulieren auch andere Bitcoin-Wale die führende Kryptowährung. Daten von Whale Alert zeigen, dass ein Investor kürzlich 1.696 BTC von einer unbekannten Wallet zu einer anderen transferiert hat, was auf einen Akkumulationstrend hindeutet.

Ein weiterer Bitcoin Wal hat ebenfalls 1.194 BTC von Coinbase zu einer unbekannten Wallet transferiert. Transfers von Kryptobörsen zu unbekannten Wallets deuten darauf hin, dass Investoren ihre Coins langfristig halten wollen.

Dies ist ein positiver Ausblick für das Flaggschiff unter den Kryptowährungen und deutet auf eine Fortsetzung der Bitcoin-Rally hin.

Mit Blick auf Donald Trumps Amtseinführung: Bitcoin steuert wieder auf 100.000 $ zu

Mit Blick auf Donald Trumps Amtseinführung: Bitcoin steuert wieder auf 100.000 $ zu

Am heutigen Montag verzeichnete Bitcoin den siebten Tag in Folge Kursgewinne, während der Fokus weiterhin auf den regulatorischen Entwicklungen unter der neuen Präsidentschaft von Donald Trump lag.

In Kürze

  • Bitcoin nähert sich erneut der magischen 100.000-Dollar-Grenze

  • Donald Trumps Vision: USA als globales Krypto-Zentrum mit Bitcoin-Reserve

  • MicroStrategy baut Bitcoin-Bestand auf beeindruckende 447.470 BTC aus

Bitcoin nähert sich erneut der magischen 100.000-Dollar-Grenze

Mit einem Anstieg von 1 % kletterte Bitcoin am Montag auf 99.344 US-Dollar und rückte damit wieder in Reichweite der symbolträchtigen 100.000-Dollar-Marke, die im Dezember letzten Jahres erstmals überschritten wurde, bevor ein Rückgang zum Jahresende folgte.

Auch der breitere Kryptomarkt zeigte sich am Montag von seiner positiven Seite: Ethereum legte um 1,1 % zu, während Ripple einen moderaten Gewinn von 0,5 % verbuchte. Zuvor hatte der Markt unter Gewinnmitnahmen gelitten, nachdem er im Anschluss an Donald Trumps Wahlsieg im vergangenen November eine deutliche Rallye erlebt hatte.

Donald Trumps Vision: USA als globales Krypto-Zentrum mit Bitcoin-Reserve

Während seines Wahlkampfes versprach Donald Trump, die Vereinigten Staaten zur weltweit führenden Nation im Kryptobereich zu machen, unter anderem durch die Einführung einer nationalen Bitcoin-Reserve. Seitdem spekulieren Beobachter, wann und wie dieser Schritt umgesetzt werden könnte, da Trumps Amtseinführung am 20. Januar immer näher rückt.

Der Analyst Luke Gromen erklärte, dass Trump möglicherweise zurückhaltend sei, die Bitcoin-Reserve direkt zu Beginn seiner Amtszeit offiziell anzukündigen, da dies einen sprunghaften Anstieg des Bitcoin-Preises zur Folge haben könnte. „Aus strategischer und narrativer Perspektive wäre es klüger, die Enthüllung nicht am ersten Tag vorzunehmen“, bemerkte Gromen.

Mit Blick auf Donald Trumps Amtseinführung: Bitcoin steuert wieder auf 100.000 $ zu

MicroStrategy baut Bitcoin-Bestand auf beeindruckende 447.470 BTC aus

Mit ihrer jüngsten Akquisition hat MicroStrategy (Michael Saylor) nun einen Bitcoin-Bestand von unglaublichen 447.470 BTC aufgebaut, was die konsequente und ambitionierte Investitionsstrategie des Unternehmens in digitale Vermögenswerte deutlich macht. Laut einer Mitteilung wurden diese Bitcoins zu einem Gesamtpreis von etwa 27,97 Milliarden US-Dollar erworben, was einem durchschnittlichen Kaufpreis von 62.503 US-Dollar pro Bitcoin (Stand: 5. Januar 2025) entspricht.

Damit kontrolliert MicroStrategy rund 2,1 % des jemals geschürften Bitcoin-Angebots – ein klares Zeichen für den starken Einfluss des Unternehmens auf den Kryptomarkt. Die Finanzierung dieses jüngsten Zukaufs erfolgte überwiegend durch Erlöse aus dem Verkauf von Aktien im Rahmen eines Wandelschuldverschreibungsprogramms. Dieses Vorgehen unterstreicht MicroStrategys innovative Methoden zur Kapitalbeschaffung, um ihre Position im Bitcoin-Markt weiter zu stärken.