„Es gibt keinen Grund, warum Bitcoin nicht um das 30-fache ansteigen könnte!“

„Es gibt keinen Grund, warum Bitcoin nicht um das 30-fache ansteigen könnte!“

Der Silicon-Valley-Investor Tim Draper erklärte in einem Interview vor einigen Tagen, dass es keinen Grund gibt, warum Bitcoin nicht um das 30-fache ansteigen könnte. Neben SpaceX oder Tesla hat er auch in Coinbase investiert und sich durch Investitionen in vielen anderen Krypto-Unternehmen frühzeitig aufgestellt. Zum Interview ist er mit einer Krawatte, die viele kleine Bitcoin-Zeichen aufgedruckt hatte. Hier erfährst du seine wichtigsten Aussagen aus dem Interview.

In Kürze

  • Das Interview mit Tim Draper
  • Kein Grund, warum Bitcoin nicht um das 30-fache ansteigen könnte
  • Bitcoin kaufen durch Staaten?

Das Interview mit Tim Draper

In dem Interview erklärte Tim Draper, dass vor allem vor den Wahlen in den USA Silicon Valley stark gespalten war. Darüber hinaus betonte er, dass es interessant ist, dass erstmalig mit Elon Musk ein Unternehmer in das Amt für Regierungseffizienz gehoben wurde.

Dazu erklärte Draper (frei übersetzt):

Die Idee, einen Experten für Effizienz in der Regierung einzusetzen, halte ich für hervorragend. Denn jede eingesparte Stelle im öffentlichen Sektor kann dazu führen, dass drei neue Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft entstehen. Ich bin überzeugt, dass die USA gerade jetzt die Möglichkeit haben, Freiheit und Vertrauen im Land wiederherzustellen.

Dabei erwartet er ein Wachstum für die USA in den nächsten Jahren. Dadurch soll China stagnieren und letztendlich von Indien eingeholt werden. Hierbei nennte er einen Zeithorizont von 10-15 Jahren. Anschließend gingen auf die Rolle von Bitcoin in den nächsten Monaten ein.

Warum Bitcoin steigen könnte

Kein Grund, warum Bitcoin nicht um das 30-fache ansteigen könnte

Nachdem er auf Indien eingegangen ist, beschreibt er den zukünftigen Erfolgszug von Bitcoin. Dabei sagt er, dass er den Zeithorizont nicht abschätzen kann, allerdings es eine Zeit geben wird, in der Bitcoin als Tauschmittel genutzt wird. An jeder Anlaufstelle im Supermarkt oder in Geschäften können Kunden dann mit Bitcoin bezahlen.

Dazu erklärt er (frei übersetzt):

Eines Tages könnten Sie sich fragen: Warum sollte ich eine Währung der Regierung in meiner Brieftasche haben? Welchen Sinn macht es, wenn die Regierung sie einfach drucken und dadurch entwerten kann? Vielleicht entscheide ich mich lieber, mit Bitcoin zu bezahlen. Wenn dieser Moment eintritt, könnte es zu einem regelrechten Ansturm auf die Banken kommen. Daher ist es sinnvoll, jetzt schon ein paar Bitcoin zu erwerben.

Zum Anstieg, warum es kein Grund gibt, dass Bitcoin nicht um das 30-fache ansteigen könnte, erklärte Draper (frei übersetzt):

Ich würde Bitcoin zum aktuellen Kurs kaufen, da es derzeit etwa 2 Billionen US-Dollar wert ist. Die globale Währungswirtschaft hingegen hat einen Wert von über 100 Billionen Dollar. Daher gibt es keinen Grund, warum Bitcoin nicht um das 30-Fache seines aktuellen Wertes steigen könnte.

Dabei wird klar, dass der Risiko Kapitalgeber eine sehr offene Haltung gegenüber Bitcoin hat. Er sieht Bitcoin langfristig immer weiter wachsen und Bitcoin so früher das später als globale Reservewährung, die den globalen Handel abbildet. Dies wäre eine gigantische Szenario für alle aktuellen Bitcoin Nutzer, da es erst wenige Staaten gibt, die wirklich Bitcoin im Portfolio halten.

Bitcoin Kauf durch Staaten?

Dabei wäre ein wichtiger Anstieg und Indikator für diese Szenario, dass die größten Volkswirtschaften der Welt anfangen, Bitcoin zu kaufen. Aktuell gibt es nur El Salvador und andere technisch innovativ orientierte Staaten, wie Dubai. Sobald die größten Staaten der Welt anfangen Bitcoin zu kaufen, könnte ein Wettrennen entstehen.

Tatsächlich könnte Bitcoin auf Werte von mehreren Millionen Euro ansteigen, wenn es als globale Reservewährung die meisten Zahlungen der Welt spiegelt. Dann müsste Bitcoin die komplette Marktkapitalisierung aller Produkte weltweit darstellen, was den Preis in enorme Höhen treiben könnte. Eine 30-fache Steigerung wäre also in diesem Szenario durchaus möglich.

Der Bitcoin kaufen starten wird immer stärker zum Thema einer weltweiten politischen Debatte. Auch in den USA kommen erste Forderungen zum Kauf von 1 Millionen Bitcoin auf.

Bürgermeister von Vancouver: Bitcoin als Reserve für die Stadt!

Bürgermeister von Vancouver: Bitcoin als Reserve für die Stadt!

Der Bürgermeister von Vancouver erklärt, dass die kanadische Stadt Bitcoin als Reserve in die Finanzstrategie aufnehmen soll. Der Trend spiegelt auch andere Vorschläge zur Einführung einer strategischen Bitcoin Reserve wieder.

In Kürze

  • Bitcoin als Reserve von Vancouver
  • Vorteile durch Bitcoin als Reserve
  • Globaler Trend erkennbar

Bitcoin als Reserve von Vancouver

Durch Bitcoin als Reserve soll laut dem Bürgermeister von Vancouver Puffer für städtische Kernaufgaben, wie Infrastruktur, Sicherheit und soziale Programme fördern.

Zu Bitcoin als Reserve erklärte er (frei übersetzt):

Die Aufnahme von Bitcoin in unsere städtischen Reserven stellt eine einzigartige Chance dar, unsere Finanzstrategie zu diversifizieren und die wirtschaftliche Stabilität Vancouvers zu sichern.

Vorteile durch Bitcoin als Reserve

Am 26. November erklärte Kem Sin ebenfalls, dass dadurch Startups und Fintech Unternehmen gefördert werden sollen. Darüber hinaus kann der Einsatz von Blockchain Technologie die Bürokratie des Staates deutlich effizienter und sicherer gestalten.

Bitcoin als Reserve in Vancouver

Auch für Steuern und Gebühren, die im Finanzwesen anfallen, könnte Bitcoin Abhilfe schaffen. Nun soll eine Task Force prüfen, inwieweit Bitcoin tatsächlich zur Stabilität von staatlichen Einlagen beitragen könnte.

Globaler Trend erkennbar

Nicht nur in Kanada gibt es nun eine Initiative zu Bitcoin als Reserve. Auch in Brasilien wurde dazu ein bereits fertig ausgearbeitetes Gesetz vorgelegt.

In den USA hat gestern Senatorin Lummis erklärt, dass Trump eine Krypto-Armee aus Regierungsbeamten zusammenstellt. Auch in Europa kommen erste Forderungen zu einer nationalen Bitcoin Reserve.

Könnten wir nächstes Jahr eine globale Adaption von Bitcoin als Reserve zu nationalen Währungen sehen?

Diesen Bitcoin Zyklus erreicht der Preis 180.000$, nächsten 400.000$!

Diesen Bitcoin Zyklus erreicht der Preis 180.000$, nächsten 400.000$!

Der CEO von VanEck, Jan van Eck, sieht den Preis für BTC diesen Zyklus bei 150.000-180.000 US-Dollar. Im nächsten Zyklus soll Bitcoin dann halb so groß sein, wie Gold, was den Preis auf 400.000 US-Dollar treiben soll.

In Kürze

  • VanEck CEO über diesem Bitcoin Zyklus
  • 400.000 US-Dollar im nächsten Bitcoin Zyklus
  • Prognose von 13 Millionen US-Dollar pro Bitcoin?

VanEck CEO über diesen Bitcoin Zyklus

Am 14. November erklärte der CEO von VanEck, dass Bitcoin sich diesen Zyklus noch verdoppeln könnte. Damit wäre ein Wert von hundert 50.000-180.000 US-Dollar möglich.

Dazu behauptete Jan van Eck (frei übersetzt):

Ich rechne damit, dass Bitcoin in diesem Marktzyklus einen Wert von 150.000 bis 180.000 US-Dollar erreichen wird. Im nächsten Zyklus sehe ich das Potenzial, dass Bitcoin die Hälfte des Marktwertes von Gold erreicht, was einem Preis von über 400.000 US-Dollar entsprechen würde.

Sein Unternehmen hat schon 2020 einen Bitcoin-ETN, ein börsennotiertes Produkt, das BTC 1:1 nachbildet, veröffentlicht. Dabei wird die offene Haltung gegenüber Bitcoin klar. Er selbst soll laut eigenen Angaben in einem Interview 30% seines Vermögens in Bitcoin halten.

400.000 US-Dollar im nächsten Bitcoin Zyklus

Darüber hinaus erklärte er, dass im nächsten Bitcoin Zyklus die Hälfte der Marktkapitalisierung von Gold erreicht werden könnte. Dabei würde Bitcoin auf 400.000 US-Dollar pro Einheit steigen.

Bitcoin Zyklus Preis

Die optimistischen Prognosen eine offene Haltung gegenüber Bitcoin dar. In Zukunft plant VanEck daher weiter den Kauf von Bitcoin.

Prognose von 13 Millionen US-Dollar pro Bitcoin?

Andere Personen auf der Krypto-Szenre erwarten deutlich höhere Preise. Bis zum Jahr 2045 erwartet Michael Saylor einen Anstieg auf über 13 Millionen US-Dollar pro Bitcoin.

Seit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten kommen immer wieder Forderungen zu einer nationalen Bitcoin Reserve auf. Ob in Brasilien, Polen, Kanada oder in den USA selbst scheint sich weltweit die Akzeptanz von Bitcoin einen neuen Höchststand zu nähern.

Geheime Einblicke enthüllt: Ehemaliger CFTC-Chef packt über strategische Bitcoin-Reserve aus!

Geheime Einblicke enthüllt: Ehemaliger CFTC-Chef packt über strategische Bitcoin-Reserve aus!

Der ehemalige CFTC-Chef Chris Giancarlo hat sein Schweigen über die Bitcoin-Reserve und die zu erwartende Krypto-Politik der Regierung von Donald Trump gebrochen.

In Kürze

  • Ex-CFTC-Chef: Trump-Regierung plante strategische Bitcoin-Reserve

  • Chris Giancarlo über die Bitcoin Reserve.

  • Ehemaliger CFTC-Chef über Ripple und die SEC-Klage

Ex-CFTC-Chef: Trump-Regierung plante strategische Bitcoin-Reserve

Chris Giancarlo, ehemaliger Vorsitzender der Commodity Future Trading Commission (CFTC), hat sein Schweigen über den Vorschlag einer strategischen Bitcoin-Reserve und andere Maßnahmen, die von der Regierung Donald Trump erwartet werden, gebrochen. In einem Interview mit Charles Gasparino von Fox Business sagte der ehemalige Regulierer, dass die Umsetzung der Pläne für eine Bitcoin-Reserve mit unüberwindbaren Herausforderungen verbunden sein wird.

Chris Giancarlo über die Bitcoin Reserve.

In dem Interview bestätigte der ehemalige CFTC-Chef, dass er nicht direkt mit dem designierten Präsidenten Donald Trump gesprochen habe, obwohl er der Spitzenkandidat für den „Crypto Zar“ ist. Er sagte, dass in Präsident Trumps Mar-a-Lago Resort viele Überlegungen angestellt werden, um die Krypto-Agenda zu verwirklichen. Initiativen wie Krypto-Selbstverwahrung, die Schaffung eines Krypto-Rat und Bitcoin Reserve.

Er merkte an, dass es eine große Herausforderung sei, die richtigen Leute für die strategischen Positionen zu finden. Die richtigen Leute seien diejenigen, die Kryptowährungsunternehmen aufgebaut haben. Diese Experten könnten jedoch mit einem Nachteil konfrontiert werden, da sie aufgefordert werden könnten, ihr Vermögen offenzulegen. Außerdem merkte er an, dass diese Offenlegungspflicht und potenzielle Desinvestitionsforderungen die Initiative kompliziert machen. In der Zwischenzeit gab er weitere Einblicke in das, was Donald Trump antreibt, nämlich die Notwendigkeit, das Wirtschaftswachstum zu fördern.

Obwohl er als Bitcoin-Kritiker bekannt ist, sagte Chris Giancarlo, dass sein Bedürfnis, die US-Wirtschaft anzukurbeln, ihn zu Kryptowährungen und KI geführt habe.

Zusätzlich zu den Bitcoin-Reserven sprach er auch über seine Ablehnung der Rolle des SEC-Vorsitzenden. Er behauptete damals, dass er nicht den Schlamassel von Gary Gensler aufräumen wolle, wie es bei der CFTC der Fall war. In seiner Enthüllung sagte er, dass der Verlust von Talenten und Gewerkschaftsfragen einige der Probleme seien, mit denen sich der neue Vorsitzende befassen müsse.

CFTC-Chef

Ehemaliger CFTC-Chef über Ripple und die SEC-Klage

Das Interview mit Fox Business drehte sich auch um die ausstehende Berufung der SEC in der Ripple-Klage. Chris Giancarlo sagte, dass er darauf setzt, dass die Regierung dafür sorgen wird, dass die Klage fallen gelassen wird.

Der Spitzenkandidat für das Amt des „Krypto-Zaren“ betonte, wie wichtig es sei, Präsident Trump dabei zu unterstützen, seine Ziele zu erreichen.

Schließlich äußerte sich der ehemalige Regulierungsbeamte zu der Frage, wer die Nachfolge des SEC-Vorsitzenden Gary Gensler antreten solle. Er schlug Paul Atkins vor, einen ehemaligen Kommissar der Behörde.

Cynthia Lummis: Trump baut eine Bitcoin-Armee auf

Cynthia Lummis: Trump baut eine Bitcoin-Armee auf

Die republikanische US-Senatorin und bekannte Unterstützerin von Bitcoin, Cynthia Lummis, ist der Ansicht, dass der zukünftige Präsident Donald Trump eine Bewegung rund um Bitcoin formiert.

In Kürze

  • Trump und Bitcoin: Eine wachsende Bewegung

  • Laut Cynthia Lummis: Ein Pro-Krypto-Kabinett unter Trump

  • USA plant Bitcoin-Reserven: Diskussion gewinnt an Dynamik

Trump und Bitcoin: Eine wachsende Bewegung

Seit seinem Amtsantritt als US-Präsident hat Donald Trump seine positive Einstellung gegenüber Kryptowährungen bewahrt. Besonders auffällig ist seine anhaltende Unterstützung für technologische Innovationen, die auch nach seiner Amtszeit in seinen Aktionen deutlich wird.

Diese Entwicklungen haben das Interesse der überzeugten Bitcoin-Befürworterin und republikanischen Senatorin Cynthia Lummis geweckt. In einem aktuellen Tweet, der ein Interview bei FOX Business zitiert, lobte Lummis Trumps Einsatz. Sie hob hervor, dass Trump dabei sei, eine starke Bewegung – eine Art „Bitcoin-Armee“ – zu mobilisieren, um die Kryptowährung voranzubringen.

Laut Cynthia Lummis: Ein Pro-Krypto-Kabinett unter Trump

Die republikanische Senatorin Cynthia Lummis untermauerte ihre Aussagen mit Trumps Auswahl an Kabinettsmitgliedern. Sie betonte, dass der 47. Präsident der Vereinigten Staaten ein Team zusammenstellt, das ein tiefes Verständnis für Bitcoin und digitale Vermögenswerte besitzt und diese Themen aktiv in seiner Regierung voranbringen soll.

Tatsächlich hat Trump Schlüsselpositionen in seiner Regierung mit bekennenden Krypto-Befürwortern besetzt. So wurde Elon Musk zum Leiter des neu geschaffenen Ministeriums für Regierungseffizienz (Department of Government Efficiency, D.O.G.E.) ernannt. Außerdem übernahm Robert F. Kennedy das Amt des Ministers für Gesundheit und Soziales (Health and Human Services, HHS), während Howard Lutnick als Handelsminister fungiert. Diese strategischen Ernennungen verdeutlichen Trumps Vision einer zukunftsorientierten, kryptofreundlichen Politik.

Cynthia Lummis: Trump baut eine Bitcoin-Armee auf

USA plant Bitcoin-Reserven: Diskussion gewinnt an Dynamik

Senatorin Cynthia Lummis äußerte sich jüngst zu den Überlegungen der Vereinigten Staaten, eine nationale Bitcoin-Reserve anzulegen. Diese Pläne haben in der Öffentlichkeit und unter Experten großes Interesse geweckt. Zu den Befürwortern gehört auch der frühere Vorsitzende der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), Chris Giancarlo, der sich in einem Interview mit FOX Business zu diesem Thema äußerte.

Giancarlo bezeichnete die Idee, Bitcoin in staatlichen Reserven zu halten, als „visionären Schritt“. Er argumentierte, dass Länder traditionell Rohstoffe wie Gold und Silber horten, und dass Bitcoin als digitale Ressource die nächste logische Erweiterung dieses Ansatzes sei. Diese Diskussion könnte den Weg für eine innovative Finanzstrategie der Vereinigten Staaten ebnen.

Kongress fordert nationale Bitcoin Reserve: Kauf von 190.000 BTC?!

Kongress fordert nationale Bitcoin Reserve: Kauf von 190.000 BTC?!

Brasilien zieht anderen Staaten voraus. Die Planung einer nationalen Bitcoin Reserve wurde im Kongress als Gesetz vorgeschlagen. Neben der Diversifikation der Finanzanlagen des Staates soll der Kauf von Bitcoin auch die Nutzung der Blockchain Technologie im öffentlichen und privaten Sektor stärken. als Grundlage für die Wertstabilität im internationalen Raum und für die brasilianische Digitalwährung dienen. Dabei sollen schrittweise Kryptowährungen erworben werden. Insgesamt sollen diese maximal 5% der internationalen brasilianischen Reserven ausmachen. Das wären heute umgerechnet über 190.000 Bitcoin.

In Kürze

  • Brasilien fordert nationale Bitcoin Reserve
  • Kauf von über 100.000 Bitcoin?
  • Nationale Bitcoin Reserve: Klarer Trend

Gesetzesentwurf in Brasilien zur nationalen Bitcoin Reserve

Das Gesetz zur nationalen Bitcoin Reserve in Brasilien wurde am 25. November von Eros Biondini im Kongress von Brasilien vorgetragen. Neben einem Gesetzesvorschlag, wie ein mögliches Gesetz aussehen könnte, gab es verschiedene Vorschläge zur wirtschaftlichen Handhabung von Bitcoin und Kryptowährungen. Ebenfalls betonte es die wirtschaftlichen Vorteile, welche Dubai und El Salvador durch ihre offene Handhabung gegenüber Bitcoin und Kryptowährungen erzielen konnten.

Nationale Bitcoin Reserve

Durch eine Krypto-offene Haltung und einer nationalen Reserve könnte Brasilien ebenfalls Vorreiter werden. Darüber hinaus soll die brasilianische Digitalwährung global von großer Bedeutung werden.

Dazu heißt es in Gesetzesvorschlag (frei übersetzt):

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die finanzielle und technologische Verwaltung Brasiliens zu modernisieren. Durch die Einrichtung der souveränen strategischen Bitcoin-Reserve (RESBit), eine strategische Maßnahme zur Diversifizierung der nationalen Reserve, soll die Positionierung des Landes als Vorreiterrolle in der digitalen Wirtschaft erreicht werden. Mehrere Länder haben innovative Strategien zur Integration von Kryptowährungen in die nationale Finanzverwaltung eingeführt, mit positiven Ergebnissen.

Zu den wichtigsten Vorschlägen des Gesetzesentwurfs zählen:

  • Die Diversifikation der Finanzeinlagen des Staates
  • Internationale Reserve gegen Wechselkursschwankungen und geopolitische Risiken zu schützen
  • Die Nutzung von Blockchain Technologie im öffentlichen und privaten Sektor zu fördern
  • Garantie für die Ausgabe der brasilianischen Digitalwährung schaffen

Kauf von über 100.000 Bitcoin?

Der Gesetzesentwurf sieht den Kauf von insgesamt 5% der brasilianischen internationalen Reserven vor. Diese liegen bei einem Wert von 372 Milliarden US-Dollar. Bei einem Bitcoin Kurs von aktuell 95.000 US-Dollar wäre dies umgerechnet 18,6 Milliarden US-Dollar oder 195.000 Bitcoin entsprechen.

Damit wäre der brasilianische Start einen der größten Eigentümer von Bitcoin. Nur wenige Unternehmen haben mehr als diese Anzahl an BTC.

Klarer Trend zur nationalen Bitcoin Reserve

Auf der globalen Ebene scheint aktuell ein Wettbewerb an Vorschlägen zur nationalen Bitcoin Reserve aufzukommen. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa kommen dazu die ersten Forderungen auf. Der Erfolg von El Salvador ist vor allem für das südamerikanische Land eine Inspiration.

Im Dezember sollen in den USA in drei Bundesstaaten Gesetze zur strategischen Bitcoin Reserve kommen. Ob sich das tatsächlich auf die nordamerikanische Halbkugel auswirkt oder sogar bis nach Europa, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.